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Kundenrezensionen

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am 29. März 2005
Alle Jahre wieder: Wir warten auf's Christkind. Deutsche TV-Anstalten verkürzen die nervöse Anspannung kleiner Kinder alljährlich gerne mit der Ausstrahlung des Films „Der kleine Lord" (bevorzugt in der 1980 gedrehten Version mit Sir Alec Guiness und Ricky Schroder). Gefühlsseligkeit von der ersten bis zur letzten Minute. Zum Weinen schön. Das Buch auch. Die Geschichte des kleinen Cedric Errol (blond, blauäugig, lieb, intelligent, herzensgut und so weiter und so weiter), der das Herz seines verbitterten Großvaters Earl of Dorincourt öffnet, ist tatsächlich lesenswert. Happy-End für alle Beteiligten inklusive. Was auch sonst? Natürlich kann man sagen: Das ist Kitsch! Und natürlich kann man sagen: Das ist ein Märchen und sonst nichts! Das trifft auch zu. Aber denken wir über den internationalen Kinderbuchklassiker ruhig länger nach. Und vielleicht wünscht sich der ein oder andere selbstkritische erwachsene Leser auch einen kleinen Lord. Manche würden ihn sicher dringend benötigen. Als Heilmittel gegen die Menschenfeindlichkeit. Und als dringendes Medikament gegen Hartherzigkeit und Habgier. Dieser Roman ist ab sofort Pflichtlektüre für Erwachsene! Ich vergebe 5 Sterne. Und warte freudig auf Weihnachten. Wie ein kleines Kind.
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am 8. Januar 2006
Ich kaufte mir dieses Hörbuch mit gemischten Gefühlen (4 CD's, Lesung, kein Hörspiel, Preis, noch keine Beurteilung vorhanden). Als großer Fan des "kleinen Lords" habe ich schon lange auf ein gutes Hörbuch zu diesem Werk gewartet. Die bisher auf dem Markt vorhandenen Hörbücher bzw. Hörspiele konnten mich nicht überzeugen, da ich fürchtete, der geringe Umfang, z.B. 1 oder 2 CD's könnten dem Buch mit seiner wunderschönen Sprache nicht gerecht werden. Der Umfang von 4 CD's ist sehr beträchtlich. Aber ich wurde aufs Positivste überrascht. Der Sprecher hat mich bereits nach kürzester Zeit dermaßen in seinem Bann gezogen, dass ich alle 4 CD's an einem Vormittag durchgehört habe. Ich habe die sprachliche Schönheit des Buches gerade als Lesung sehr genossen. Inwieweit diese Version für Kinder nicht zu lange ist, kann ich nicht beurteilen, ich weiss aber, dass es für (romantische) Erwachsene und Fans des kleinen Lords unbedingt empfehlenswert ist. Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut und werde mir sicher noch öfter gemütliche Stunden mit dem "kleinen Lord" gönnen, nicht nur zu Weihnachten. Eine leise und sehr gute Umsetzung des Buches als Hörbuch, die gefangen nimmt. Für mich ein Juwel!
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am 28. Oktober 2009
Wenn ich an den kleinen Lord denke, habe ich automatisch die Verfilmung mit Sir Alec Guinness vor Augen, die ich mir fast in jedem Jahr zur Weihnachtszeit im Fernsehen anschaue. Daher konnte ich natürlich auch nicht widerstehen, das passende Hörspiel zu kaufen und da ich die Anne-Hörspiele von Titania wunderbar finde, habe ich nicht lange gezögert, ein weiteres Hörspiel aus der Titania-Werkstatt zu kaufen.

Ich glaube, über den Inhalt brauche ich nicht mehr viel zu sagen, der ist wahrscheinlich allen bekannt.

Die Sprecher haben mir sehr gut gefallen, besonders aber der kleine Lord, der von Lucas Mertens perfekt gesprochen wird und die Großtante Lady Lorridaile, denn ich mag die Stimme von Dagmar von Kurnim besonders gerne.
Die wunderbare Musik und die passende Geräuschkulisse machen den Hörgenuss perfekt und ich habe jede Minute genossen. Das Hörspiel sei jedem Fan vom kleinen Lord ans Herz gelegt und ist bestimmt auch als Weihnachtsgeschenk sehr gut geeignet :-)
Wer den Film mag, wird dieses Hörspiel genauso lieben!
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am 5. Januar 2016
Der siebenjährige Cedric Errol lebt seit dem Tod seines Vaters alleine mit seiner Mutter in New York. Zwar haben sie nicht viel Geld, aber dafür sich selbst und sie sind glücklich mit ihrem bescheidenen Leben. Doch eines Tages ändert dies sich radikal, als Cedric erfährt, dass sein Großvater ein englischer Graf ist und er selbst Lord Fauntleroy, der einzige Erbe des Titels Earl of Dorincourt. Cedric, dessen New Yorker Freunde die Monarchie ablehnen, wird fortan auf einem Schloss in England wohnen und eine standesgemäße Erziehung erhalten. Seine Mutter kommt zwar mit, darf aber das Schlossgelände nicht betreten, weil sein Großvater Vorbehalte gegen die Amerikaner im Allgemeinen und gegen die Verbindung seines jüngsten Sohnes mit einer Amerikanerin im Besonderen hat. Zwar vermisst Cedric seine Mutter sehr, allerdings darf er sie jederzeit besuchen, und durch sein fröhliches Wesen schafft er es, viele neue Freunde und Bewunderer zu gewinnen. Er erweicht sogar das Herz des alten Earl, der alles andere als ein Menschenfreund ist...

"Der kleine Lord" ist wohl eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten. Dabei hat das Buch eigentlich gar nichts mit Weihnachten zu tun. Doch die Botschaft dahinter passt einfach sehr gut in diese Jahreszeit und beim Lesen fühlt man sich an das Fest der Liebe erinnert. Fest steht, dass die 1886 veröffentlichte Geschichte ein Klassiker der Literatur und auch relativ zeitlos ist. Zwar ist die Sprache natürlich etwas altmodisch, aber trotzdem sehr gut verständlich, immerhin ist es eigentlich ein Kinderbuch. So dauert es auch nicht lange, bis man es ausgelesen hat. Wer die berühmte Verfilmung mit Alec Guinness und Ricky Schroder schon kennt, wird wenige Überraschungen erleben, da sich der Film (bis auf die Weihnachtsszene) weitgehend an der Literaturvorlage orientiert. Trotzdem fand ich es schön, die Geschichte auch mal mit eigenen Augen zu entdecken und den kleinen Lord praktisch persönlich kennenzulernen.

Ich empfehle das Buch gerne weiter und zwar an alle, die den Film kennen und lieben, aber auch an alle, die ihn noch nicht gesehen haben. Cedrics Lebensfreude, seine Liebe zum Leben und zu allen Lebewesen sind einfach ansteckend.
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am 17. Januar 2012
Also zu allererst möchte ich sagen, dass "Der kleine Lord" eine wundervolle Geschichte ist und ich sie wundervoll finde. Der kleine Cedric, der alle verzaubert und selbst das verbitterte alte Herz eines Grafen wieder zum Strahlen bringt. Seine Art ist wundervoll beschrieben und wen diese Geschichte nicht erwärmt, der hat wahrscheinlich einfach kein Herz. Wie treffend, Frances Hodgson Burnett, die offene Ehrlichkeit eines Kindes eingefangen hat ist so unglaublich wundervoll ... Man wagt es gar nicht, es in Worte zu fassen.
Das erst einmal zu der Geschichte und jetzt kommen wir zum schlechten Teil von der Rezension.
Die Kindleedition von "Der kleine Lord" strotzt nur so vor Fehlern und Absatzproblemen. Ich weiss nicht ob Amazon die Übersetzungen maschinell fabriziert, aber ich kann mir solche Unzulänglichkeiten nicht anders erklären. Entweder wird man mit einem englischen Wort konfrontiert, oder einem Altdeutschen, welche das Übersetzungsprogramm wohl nicht interpretieren konnte ... Oder man grübelt mal eben 10 Sekunden, weil eine ganz neue Art Wort generiert wurde ...
Leider unverständlich, wie man ein so schönes Werk, so kaputt machen kann.
Sicherlich ... Die Geschichte bleibt schön, aber so etwas muss echt nicht sein.
Deshalb 5 Sterne für die Geschichte und 1 Stern für die kostenlose Variante von Amazon.
Ergibt 2,5... bzw. freundlicherweise 3 Sterne...
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am 29. Februar 2016
Artikel wie beschrieben, Versand hat wunderbar funktioniert! Toller Service! Immer gerne wieder, ich bin sehr zufrieden !!!!!!!!! !!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!! !!!!!!! !!!!!! !!!!!!!!!!!!! !!!!!!!! !!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!! !!! !!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!! !!!!! !!!!! !!!!!!!! !!!!!!! !!!!!!!
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am 16. September 2016
Diese Verfilmung holt einen richtig runter und verführt einen in eine wunderschöne Filmwelt.
Raus aus dem Stress, ganz im Geschehen der Geschichte, abschalten, Wärme im Herzen spüren...

Auf jeden Fall Kaufempfehlung !!
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am 16. Juli 2012
Cedric Errol lebt mit seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters in bescheidenen Verhältnissen in New York. Seine Mutter weiß, daß ihr Mann der Sohn eines englischen Earls war, der die Eheschließung mit einer einfachen Amerikanerin nicht akzeptiert hat, Cedric weiß das nicht. Eines Tages erscheint der Abgesandte seines Großvaters, um ihn nach England zu holen, denn nach dem Tod seiner beiden Onkel ist Cedric der Erbe des Grafentitels.
Es gibt einige und etliche Gründe, dieses Buch nicht unbedingt als die ideale Lektüre für Kinder heutzutage (und damals an sich auch nicht) empfehlen zu wollen:

- Der Knabe ist so brav, daß es schon beinahe wehtut. Er hat einige Züge, die auch Erich Kästners Emil Tischbein hat (diese Notwendigkeit, die Mutter zu beschützen, ihr jeden Kummer zu ersparen und deswegen nach Möglichkeit artig zu sein), aber wo Emil Tischbein dadurch zum lebendigen Charakter wird, daß ihm dies nicht immer ganz gelingt, ist Cedric Errol durchgehend ein Musterknabe. Das wird nicht einmal durch irgendwelche Äußerlichkeiten relativiert, seine blondgelockte Gnaden ist auch in diesem Punkt die absolute Perfektion (was bei den großväterlichen Genen im Übrigen doch verwundert) - und dazu so altklug, daß mehr nicht geht. Nicht einmal ein leichter amerikanischer Akzent mildert diesen Eindruck.

- Trotz der amerikanisch-englischen Ansatzes, der an sich eine durchlässige Gesellschaft einer ständisch geordneten gegenüberstellen will, sind die Rollen klar verteilt und sollen das auch bleiben: Cedric Errol und seine Mutter sind trotz ihrer materiellen Beschränktheit "bessere Leute" , denen das, was ihnen zufällt, auch zusteht. Die von vornherein schlechter behandelte Mutter des konkurrierenden Prätendenten (die sich hinterher als Betrügerin erweist, aber was, wenn sie das nicht wäre?) gehört dieser Schicht nicht an und verdient die von vornherein schlechtere Behandlung.

- Und dann der Stil: rührselig, süßlich, wie es dem Stil des späten 19. Jahrhunderts entsprach (obwohl es auch dort anders ging, so ist es ja mal nicht!) und suggestiv: das Buch lässt dem Leser schon stilistisch keine Wahl, ob er der Darstellung von Cedric Errol als nachahmenswertem Vorbild, seiner Mutter als heiligmäßiger Dame und der Welt als im Ganzen gut geordnet zustimmt.

Dieses letzte, dieser Wille zur Suggestion, ist der Punkt der den Ausschlag für den "Daumen nach unten" gibt.
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am 7. Mai 2016
Die meisten werden mittlerweile diese Geschichte nur noch als Film kennen gelernt haben. So war es auch bei mir. Ich bin aber sehr froh,dass ich diese Ausgabe beim Stöbern entdeckt habe,denn wie meistens ist das Buch besser als der Film !
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am 29. April 2013
Ich war neugierig auf das Buch, weil ich den Film schon ein paarmal (immer vor Weihnachten) gesehen habe. Der Inhalt weicht in einigen Punkten von dem Filminhalt ab. Aber der Leitfaden ist derselbe. Allerdings hat das Ebook wiederholt Schreibfehler. So wird bei Worten wie zum Beispiel: er "tat" immer ein "h" hinzugefügt (also "that"). Das isrt ein bisschen störend.
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