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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
32
4,0 von 5 Sternen
Driving Rain
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. November 2001
Paul's neues Album ist ein Meisterwerk. "Driving Rain" entfaltet sich als äußerst vielschichtig. In Text und Musik zeigt Paul, dass er auch 2001 zu den Besten seiner Branche gehört. Nachdenkliche, fröhliche und gesellschaftskritische Lyrik wird von ausgezeichneten musikalischen Arrangements getragen. Diese perfekte Symbiose lässt das Album schon beim ersten Hören voll durchstarten. Aber "Driving Rain" geht tiefer! Nicht jede kleinste Verzierung wird beim ersten Durchlauf sofort bewusst wahrgenommen. Die Musik auf "Driving Rain" bleibt deshalb auch nach mehrfachem Hören höchst interessant, bewegend und ergreifend! Keine Spur von Langeweile ist auf dem Album zu finden.
Abgesehen von der super tollen Leistung der Band und der kompositorischen Arbeit Paul's müssen seine geradezu perfekten Basslines erwähnt werden. Galt er früher als begnadeter Bassist, unterstreicht Paul mit "Driving Rain" seine Genialität als Bassist 2001. Nicht zu schwer beladen, sondern dezent und teilw. ausgeprägt gesetzte Bass-Arrangements sind reichlich zu finden. "DRIVING RAIN" bedeutet delikater Hörgenuss für eine breite Hörerschicht! Let's go for a drive on the DRIVING RAIN
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am 13. November 2001
Mit dieser CD ist Paul McCartney wieder ein absoluter Geniestreich gelungen. Nicht nur eingängige Melodien, sondern auch emotionsgeladene Texte machen diese CD perfekt. Die Ballade "From a lover to a friend" lässt sich ohne Zweifel anreihen an seine Klassiker wie "Yesterday" und "Let it be". Aber auch rockiges wie "Lonely road", "Driving rain" und "About you" kommen im typischen McCartney-Sound voll rüber. Mit songs wie "She's given up talking", "Tiny bubble" und "Spinning on an axxis" zeigt Macca, wie man zukunftsorientiert seinem Stil treu bleibt. Hervorzuheben sind "I do", eine Traum-Ballade nach McCartney-Art, "Magic", klingt hitverdächtig und "Your way", ein sehr melodischer song. "Heather" ist ein fasst instrumentaler song mit starkem Piano-sound für seine neue Lebensgefährtin. "Back in the sunshine again" hätte auch auf "Flaming pie" enthalten sein können. "Your loving flame" ist wieder eine typische McCartney-Ballade. "Ride into jaipur" erinnert durch das Sitarspiel ein wenig an alte Beatleszeiten, als sie in der Experimentierphase waren. "Rinse the raindrops" ist eine Jam-Session in guter alter Beatles-Manier im Stile von "Carry that weight" vom "Abbey-Road-Album". Mit "Freedom nimmt Paul McCartney am politischen Weltgeschehen teil. Ein song mit toller Melodie, die zum Mitsingen animiert (Eric Clapton spielt Gitarrensolo).
Natürlich wird "Driving rain" wieder gemessen an Zeiten, als Paul McCartney noch ein Beatle war. Man muss das aber so sehen, Paul McCartney ist immer noch ein Beatle, der sich aber weiter entwickelt hat.
"Paul McCartney - Driving rain" - ein muss für jeden Musikliebhaber
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am 1. Dezember 2001
Das ist das McCartney Album auf das ich seit 15 Jahren gewartet habe! Es fügt sich in die Reihe seiner echten Meisterwerke wie etwa Band On The Run, Venus And Mars oder Tug Of War nahtlos ein.
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am 20. August 2011
Ich bin kein ausgewiesener McCartney Fan; ich stehe viel mehr auf John Lennon und George Harrison. Als Beatles-Fan komme ich trotzdem an McCartney nicht herum. Als ich mir vor knapp 10 Jahren dieses Album gekauft habe, war ich sehr positiv überrascht. Die Kritiken haben es zerissen und es wurde zu einem der schlechtesten Solo Alben McCarnteys bewertet. Das stimmt bis heute nicht mit meiner Wahrnehmung überein.

Was sicherlich stimmt ist, dass sich dieses Album aus mehreren Gründen vom McCartney Mainstream abhebt - vielleicht waren deswegen ausgewiesene McCartney Fans "enttäuscht". Für mich sticht besonders die eher depressive Grundstimmung hervor. Ich höre einen für mich sehr ehrlichen und auch verletzbaren Paul McCartney. Dieser McCartney passt auch nicht zu dem sonst immer sehr glatten, medial durchgestylten und ewig gut aufgelegten Paul McCartney.

Ich habe in den letzten 10 Jahren viele Alben gekauft, die ich nur ein paar hörte und seitdem stehen sie im CD-Regal oder wurden weiterverschenkt. Driving Rain gehört nicht dazu; es findet regelmäßig den Weg in den CD bzw. in meinen MP3-Player. Wer ein McCartney Album abseits des sicherlich musikalisch auch hochwertigen Happy-Sounds sucht, wird auf jeden Fall in Driving Rain fündig. Ich bin's zumindest geworden.
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am 14. Oktober 2001
Eigentlich galt McCartney immer als der "softe" Beatle. Dass er auch ganz anders kann, beweist er auf seinem neuen Album Driving Rain: Mit Gitarrenriffs, die sich schon fast in Richtung Alternative bewegen ("About you", "Spinning on an Axis"), skurilem Sprachgesang ("She's given up talking") oder einem wunderschönen Instrumental ("Heather"): McCartney hat die Experimentierfreude wieder entdeckt. Der Ex-Beatle beweist, dass ihm auch mit fast 60 Jahren nicht die Ideen ausgehen und versucht sich munter in neuen Stilen. Natürlich dürfen aber auch die bekannten Balladen nicht fehlen: Unverwechselbar Paul ist "From a lover to a Friend", "Loving Flame" hätte auch aus vom weißen Album der Beatles stammen können. Dennoch ist Driving Rain kein Beatles- oder gar Wings-mäßiges Album. Driving Rain ist Paul McCartney im 21. Jahrhundert. Und Dank der Hilfe des Produzenten David Kahne und McCartneys Sohn James, der auf zwei Stücken mit in die Saiten greift ("About you", "Back in the Sunshine again"), ist "Macca" mit Driving Rain ohne Frage ein spätes Meisterwerk gelungen...
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am 11. November 2001
Wer eine schwermütige Auseinandersetzung mit dem Tod von Linda McCartney erwartet hatte, wird möglicherweise von 'Driving Rain' enttäuscht. Paul McCartney hat mehr als drei Jahre nach dem Tod seiner Frau neuen Lebensmut gewonnen, sein altgewohnter Optimismus spricht aus dem Album, aber auch seine neugefundene Liebe zu Heather Mills. Erinnerungen an Linda sind allgegenwärtig, aber es sind Erinnerungen an glückliche Zeiten, an das Kennenlernen (Magic) - Schwermut liegt Macca nicht. Als eingefleischtem Macca-Fan fällt es mir schwer, objektiv zu sein, aber ich bin sicher, dass Driving Rain auch Hörer/innen begeistern wird, die mit dem etwas seichteren McCartney - Silly Love Songs oder My Love - nicht viel anfangen können, denn das Album ist ungeheuer vielseitig, frisch und für viele Überraschungen gut. Wer Flaming Pie mochte, wird Driving Rain lieben!
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am 16. Januar 2002
Also ich muss sagen, ich bin kein eingefleischter McCartney-Fan und bis jetzt hat mich auch wenig aus seiner "Post-Beatles Ära" begeistern können. Aber das was er hier vorgelegt hat, ist einfach das Großartigste, was ich in den letzten Monaten gehört hab, das haut mich glatt um. Da können sich die anderen Rock-n-Roll-Opas noch ne Scheibe abschneiden! Die Songs klingen frisch, unverbraucht und einfach authentisch. Die kompositorische Phantasie und der Einfallsreichtum der Songs erinnert an allerbeste Beatles-Zeiten. Prädikat: Grandios, bravourös, mit großem Suchtpotential!!!
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am 15. November 2001
Wie eine Odysee wirkt im Nachhinein so manche Platte von McCartney, Driving Rain scheint dagegen eine Art Heimkehr.
Das Album wirkt spontan und ehrlich, frisch und wenig verspielt oder oberflächlich, wie so manche frühere überladene, fast peinlich kitschige Soundkulisse.
Driving Rain ist hörenswert, abwechslungsreich und kurzweilig.
Es ist erstaunlich, dass es ihm immer wieder gelingt sich selbst neu zu erfinden und nach so vielen Jahren ein solches Album vorzustellen.
Kurz: mehr als gut !
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am 13. Juni 2005
Ich bin ein sehr grosser Fan von Paul McCartney und kenne jedes Album von ihm und den Beatles.Er ist ja bekannt dafür, dass er gern jedes Instrument selbst spielt und auf Gastmusiker verzichtet (zu hören auf seinem Album CHAOS AND CREATION von 2005).Doch auf DRIVING RAIN von 2001 geht er neue Wege.Er hat 2 junge E-Gitarristen und 1 jungen Schlagzeuger um sich versammelt und quasi eine neue Band gegründet.Eine gute Entscheidung, wie ich finde, denn seine neuen Mitstreiter sind echte Profis und bringen diese Platte zum Kochen/Rocken.McCartney ist als Sänger, Bassist und Pianist zwar sehr überzeugend, aber was die E-Gitarre und das Schlagzeug betrifft, sollte er wirklich bessere Leute ranlassen.Und die hat er hier gefunden ! DRIVING RAIN ist ein langes Album voller untypischer McCartney-Songs.Zum einen gibt es hier wieder umwerfende Balladen wie "From A Lover To A Friend" und vor allem "Your Loving Flame", das sich mit "Let It Be" messen kann.Ein super Stück ! Zum anderen bietet das Album kraftvolle Rocksongs wie "Driving Rain", "Spinning On An Axis" und "She`s Given Up Talking".McCartney geht hier neue Wege und experimentiert wie seit REVOLVER von 1966 nicht mehr.Ausserdem gibt es auf DRIVING RAIN noch das indisch angehauchte "Riding To Jaipur", das er wohl für seinen Freund George Harrison gespielt hat, das verrückt geniale "Rinse The Raindrops" und die Anti-Terror-Hymne "Freedom".Alles in Allem ist das Album mit seinen 16 Songs zu lang für normale Konsumenten und es verkaufte sich auch nicht so gut, weil es eben nicht kommerziell ausgerichtet ist.Doch darin liegt gerade seine Stärke.DRIVING RAIN ist mein Lieblingsalbum von McCartney, er sollte öfter so etwas produzieren.5 Sterne !!!!!
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am 2. September 2007
Anspieltipps:
- I Do
- She's Given Up Talking
- Heather
- Driving Rain
- Your Loving Flame
- Rinse The Raindrops

Spätestens beim zweiten Hören erweist sich "Driving Rain", das über weite Strecken ganz angenehm in Richtung verschrubelter (gar Prog-)Rocksongs treibt und weniger in Gefilden eingängiger Pop-Ohrwürmer fischt, als Album mit starken Höhepunkten.

Erfreulich im Rückblick, dass mit "Chaos and Creation in the Backyard" und "Memory Almost Full" einige Jahre später das Versprechen gehalten wird, das mit "Driving Rain" gegeben wurde: auch im neuen Jahrtausend bringt Paul McCartney alle paar Jahre ein schönes neues Album in guter Qualität raus.
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