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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2011
Was gibt es zu Portraits zweitem Album groß zu sagen? Schon der Song auf dem RockHard Sampler (Beast of Fire) hat mich von den ersten Sekunden an regelrecht aus den Schuhen gehauen. Mercyful Fate Einflüsse ganz klar, aber auch Maiden (viel schwächer aber vorhanden) und andere Bands der 80er waren hörbar Vorbilder der noch recht jungen Herren. Aber dass keine Missverständnisse entstehen, Portrait sind viel mehr als ein Abklatsch alter Helden, die heutzutage leider nicht mehr besonders heldenhaft sind. Diese Band hat sehr wohl einen eigenen Stil und den zieht sie kompromisslos durch. Sie klingen frisch und unverbraucht und sind talentierte Musiker.

Auf eine Einzelbewertung der Songs verzichte ich hier, da alle von gleichbleibend hohem Niveau sind. Durchhänger findet man auf diesem Album definitiv nicht. Eine fette Produktion rundet den extrem guten Eindruck ab.

Ich weiß nicht, was das Jahr 2011 noch parat hält, aber andere Bands werden sich schon sehr anstrengen müssen um Portrait vom Platz 1 meiner persönlichen Favoriten zu verdrängen.
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am 27. Mai 2013
PORTRAIT gehören zu denjenigen neuen Bands, die sich vollends der Tradition verschrieben haben und mit modernen Sounds ungefähr gar nichts anfangen können. Aber nicht nur aus dieser Nibelungentreue den Achtzigern gegenüber ziehen diese Art Bands ihre Popularität. Sie können auch auf eine eingeschworene Fanbasis im Underground zurück greifen, die den Bands fast bedingungslos folgt. Beinahe so wie früher eben.

Dass sowas nicht ohne die nötige musikalische Substanz möglich ist, liegt ziemlich offensichtlich auf der Hand. Die Schweden um Sänger Per Karlsson ziehen sich in dieser Beziehung aber beachtlich aus der Affäre. Die Nähe mancher Passagen zu Bands wie MERCYFUL FATE ist durchaus gewollt, aber nicht penetrant. Eine Nummer wie der Opener “Beast Of Fire” erinnert vom Songwriting her eher an AGENT STEEL und macht ohne Umschweife mächtig Druck. PROTRAIT achten zudem darauf, dass ihre Songs abwechslungsreich daher kommen, ohne den roten Faden des jeweiligen Tracks zu verlieren. Das ergibt dann in der Summe acht Tracks, die in ihren epischen Momenten an MANILLA ROAD erinnern. In den speedigen Passagen oben genannten AGENT STEEL zu deren Debützeiten ähneln und immer wieder ihre Liebe zur Musik von Kim Bendix Petersen und dessen Bands KING DIAMOND und MERCYFUL FATE bezeugen.

Dabei entwickeln Songs wie “Der Todesking”, “The Passion” oder das aggressive “Bloodbath” (inklusive eines Kurzverweises an MERCYFUL FATEs “Desecration Of Souls”) ihre ganz eigene Atmosphäre, die nicht aufgesetzt oder künstlich klingt. Im Gegensatz zu Bands wie GHOST - ohne deren Können in Abrede stellen zu wollen – kokettieren PORTRAIT nicht mit einer okkulten Aura. Die Schweden lassen sie auf natürliche Art in ihren Songs entstehen, stellen diese aber nicht zu weit in den Vordergrund, sondern behandeln sie als gleichberechtigten Teil eines Ganzen. Bis hierhin könnte man aufgrund der musikalischen Leistung durchaus von einem Volltreffer sprechen. Das gilt leider nicht für den Gesang von Per Karlsson. Der hört sich in seinen besten Momenten zwar an wie eine Mischung aus Jason McMaster (DANGEROUS TOYS/WATCHTOWER) und KING DIAMOND, trifft aber teilweise in einer nervenden Art die Töne nicht. Nicht oft, aber wenn, dann richtig. Da sollte der Gute für die nächste Scheibe etwas nachbessern. Auch vermisse ich den einen großen Hit der Marke “Come To The Sabbath” oder “Dreams Of Eschaton”, der das zweite Full Length-Album von PORTRAIT ganz nach vorne bringt.

Aber auch mit diesen beiden Schönheitsfehlern kann “Crimen Laesae Majestatis Divinae” absolut überzeugen. PORTRAIT katapultieren den Hörer tief in die Achtziger zurück, als Musik allgemein und Metal im Speziellen noch ein wertvolles Gut war und man schon beim Auflegen einer neuen Scheibe lautstarkes Herzklopfen ob der Vorfreude hören konnte. Metaller, die das “Keep It True” und “Headbangers Open Air” dick in ihrem Kalender markiert haben, werden ihre wahre Freude an “Crimen Laesae Majestatis Divinae” haben und das zu Recht.
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am 13. Juni 2011
Bereits das erste Album der Schweden ist ein absolutes Machtwerk!
Hammertracks am laufendem Band!
Jetzt, mit neuem Sänger und verbessertem Sound, ist die neue Scheibe endlich da.

Ja, was soll man Großartiges schreiben? In eigentlich allen Fanzines werden Portrait abgefeiert und das auch zurecht.
Die Songs knallen von vorne bis hinten, besonders mein absoluter Favorit "The Nightcomers", wo die Gesangsleistung von Per Karlsson wirklich zum Niederknien ist, läuft immer noch regelmäßig aufm Plattenspieler.
Natürlich lege ich euch auch Tracks wie den Opener Beast Of Fire, Infinite Descension und Bloodbath ans Metalheart.

Der einzige Song, der nicht ganz mithalten kann ist "Der Todesking". Mir ist der ein wenig zu langatmig, mir kommt es so vor, als wenn man die ganze Zeit nur um das Ende herumspielt.

Alles in Allem ist es wirklich eine Granate, die ich jedem wahren Metalhead ans Herz lege. Natürlich ist hier der Gesang deutlich stärker als auf der ersten, jedoch muss ich sagen, dass das Auftaktsalbum von Portrait noch ein Stück stärker war als die Crimen Laesae Majestatis Divinae.
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am 6. Oktober 2011
schwer ist es den erstling der band von 2008 noch irgendwo zu kaufen (außer bei ihrem label high roller records). so musste ich mir den aktuellen kracher der band als ersten zulegen . am anfang hatte ich leichte schwierigkeiten es 100%tig zu mögen, da ich wohl etwas mehr erwartet hatte. nach 1000 maligem durchhören und einem clubkonzertbesuch später kann ich mit fug und recht behaupten hier eine rezension über eines der besten werke aus dem jahre 2011 zu verfassen.
portrait sind eine band, der man wirklich anmerkt, dass sie mercyful fate und vor allem king diamond schwerst vergöttern. das sieht man nicht nur, das hört man auch.
die songs sind allesamt keine straighten, aber auch keine schwer verdauliche metalsongs. die meisten songs gehen etwas über 5 min. werden aber keines wegs langweilig. als besondere anspieltipps möchte ich hier den opener "beast of fire" erwähnen, der ein eingängiges und flottes riff vorzuweisen hat."bloodbath", das nach dem kurzen instrumental "the wilderness beyond" wirklich ein brett von einem song ist und als kräftiger headbanger mehr als nur geeignet ist."darkness forever" das von den vocals schwer an den mercyful fate klassiker "into the coven" von 1983 erinnert und zuletzt der letzte titel "der todesking" . der epische song ist der längste des albums und wahrlich ein genialer rausschmeißer.
viele bemängeln ja die originelität der musik und der erscheinung der band.
ich kann dazu nur sagen, dass ich als oldschool metalfan nur nach solchen meisterwerken suche und sie weitaus lieber bevorzuge als irgendwelche hochmoderne metalbands à la sabaton, van canto oder irgendwas aus dem metalcore bereich.
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am 28. Mai 2011
Das Warten hat sich gelohnt. 2 glorreiche, auf 45 rpm abzuspielende Rundlinge, kommen als DoLP-Foc mit Texten und Poster. Das geniale Cover, verziert mit `m Aufkleber ("Metalsensation" des Jahres, die neuen Mercyful Fate), wirkt in der Größe erst richtig, lohnt alleine den Kauf und steigert das Interesse aufŽs erste Hören. Nach einigen Durchgängen, dieŽs hier schon braucht, traue ich mir jetzt zu die erste Rezi abzugeben:

Portrait offerieren 8 Stücke, jedes für sich stark, kein Hänger. Die ernsthafte Darbietung verbreitet eine düstere unwahrscheinlich dichte Atmosphäre; berückende vertrackte Songs nehmen einen mit auf die Reise (Stücke zwischen 5.30 und 9.30 Min.). Eigentlich mehr was fürn Herbst, Nebel, Dunkelheit, Kerzen; zum Glück regnets in der letzten Zeit immerhin... Man höre sich daraufhin nur mal das (rein akustische) "The wilderness beyond" an, besser gehts nicht (abgesehen von "Der Todesking" =
unzweifelhafter Höhepunkt der LP).

Geprägt von zweifacher Leadgitrre, erinnern Portrait insgesamt schon n bißchen an Fate, kopieren aber nicht, sondern bringen was ganz eigenes. Das gilt besonders für den - guten - Sänger Per Karlson, der bei diesem Versuch ansonsten auch nur fatal hätte scheitern können.
Muß irgendwie auch immer an "DevilŽs Blood" denken, obwohl sich die Musik natürlich unterscheidet. DIE ist bei aller (80er)Power ziemlich abwechslungsreich. Teilweise akustische Passagen, die die Band aber angenehm von allen selbsternannten 200%-Rockern abhebt und außerdem das Format unterstreicht, neben dem herausragenden musikalischen Können auch vernünftige SONGS abzuliefern.

Man sollte immer vorsichtig sein, sich vorschnell der Sensationsgeilheit der Presse anzuschließen, wahrscheinlich ist dies aber tatsächlich eines der besten Debuts der letzten Zeit. Auf jeden Fall ne tolle, ganz starke Scheibe, für die der Begriff "Metal" als Kategorie mal wieder völlig unzureichend ist und die das Zeug zu einem Klassiker der neueren Zeit hat. Und das ist ja ganz schön viel, oder?
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am 22. September 2011
Einfach unglaublich, Portrait brauchen gerade mal zwei Alben, um sich zu den besten, authentischsten und kraftvollsten Metal Bands zu mausern. Ich glaube wenn die Scheibe irgendwann zwischen 1983 und 1988 erschienen wäre, sie würde in einem Atemzug mit Ample Destruction, Don't break the Oath oder Walls of Jericho genannt werden! Unterstützt diese fantastische junge Band und kauft das Album!!
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am 21. August 2012
Retro-Metal? Old-School-New-Metal? Was auch immer man für neue Schubladen erfinden möchte, *Portrait* spielen einen alten Sound nach. Der Gesangstil erinnert nicht von ungefähr an das Eunuchenfalsette von King Diamond und der Musikstil läßt doch tatsächlich alte Erinnerungen an die legendären ersten beiden Scheiben von Mercyful Fate wach werden. Lediglich wach werden, denn von diesen beiden Meisterwerken sind Portrait genauso weit entfernt wie Andorra von der Mondlandung.

Und ob das Aufwärmen alten Metal-Stilrichtungen gleich eine 5-Sterne-Rezension berechtigt, bleibt in Zweifel zu ziehen. Sicherlich hat jeder seinen eigenen Geschmack was Metal betrifft und ich selbst habe mich schon erdreistet für ein solides Album eine 4-Sterne-Bewertung abzugeben, aber bei aller Euphorie sollte man das Debüt von Portrait vielleicht etwas genauer betrachten. Die Band holt einen alten Sound aus der Versenkung zurück, das stimmt, aber die düstere Atmosphäre, die Metal-Alben in den 80er Jahren hatten kann die Band nicht reproduzieren.

Des weiteren reicht das musikalische Können nicht über das Nachschrammeln von altbackenem Riffing hinaus. Was ich persönlich weder für besonders innovativ halte, noch in irgendeiner Form überzeugend. Es wird eben nur altbewährtes aufgewärmt und neu heruntergerotzt. Gerade so als würde man den hervorragenden Sonntagsbraten am Mittwoch immer noch essen wollen. Er schmeckt eben nicht mehr in der ursprünglichen Form. Das ist eben nicht der Weisheit letzter Schuß, sondern nur lau und lasch, oder anders formuliert *nur entsetzlich lätschert*

Schlecht wäre die Scheibe vielleicht nicht, wenn dieser Mangeln an eigenen Ideen nicht wäre. Ebenso wie sich bereits ab dem ersten Track dieses Gefühl von *kenne ich doch schon* breit macht, das jedes (einstmalige) Metal-Wohlgefühl (von damals) im Keim erstickt und dafür sorgt das die Scheibe nach kurzer Zeit nur langweilig ist. Es duddelt über weite Strecken einfach so dahin und es bleibt rein gar nichts im Ohr hängen. Höhepunkte konnte ich beim besten Willen keine entdecken. Und schon gar nichts, was in irgendeiner Form aus der Metal-Masse heraus ragen könnte.

FAZIT: Back To The 80th? Muß nicht wirklich sein, es gibt doch genug Platten von damals...
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am 19. August 2011
Seien wir doch mal ehrlich. Wirklich originelle Metalalben findet man heute kaum noch. Und so habe ich die neue CD von The Portrait gekauft in der Hoffnung nach den überwiegend positiven Reviews endlich mal wieder ein Knalleralbum anhören zu können.

Aber es kam ganz anders:
So einen billigen Mercyful Fate/King Diamond Abklatsch habe ich ja noch nie gehört. Fast jedes Riff kann man dem dazugehörigen M.F./K.D. Album zuordnen. Ganz großer Müll! Was muss doch die Kritikerjournaille verzweifelt sein, so ein unoriginelles und uninspiriertes Album so hoch zu loben. Ich versteh' es nicht.

Wenn ihr ein wirklich gutes Album hören wollt, legt euch das neue Album von Satan's Host zu (mit Harry "The Tyrant" Conklin). Auch dort gibt es M.F. und auch Judas Priest - Einflüsse, aber so verpackt, dass die Band nicht der eigenen Identität beraubt wird. Nuff said.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2011
Ich kann nur eins sagen!!!!
Bin absolut begeistert von dieser Band.Alle 80er Metal Fans rate ..... REINHÖHREN in diesen spitzen Album!
5 Sterne sind zuwenig!!!!
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