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am 9. April 2013
Nie sollst du vergessen ist ein tolles Buch, spannent und unterhaltsam bis zum Schluß. Viel Spaß bei der Lektüre. Nie sollst du sie vergessen.
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am 17. Juni 2003
Hände weg von diesem grottenschlechten Buch - selbst eingefleischte George-Fans wenden sich hier mit Grausen!! Völlig an den Haaren herbeigezogene Story, über verschiedene Erzählebenen verteilt, aber am Schluß kommt nichts zusammen und ist völlig unlogisch! Bitte kein weiteres Buch in dieser Art!!
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am 18. August 2003
Das Buch war ein Geschenk und nur aus Respekt gegenüber dem Spender habe ich es zu Ende gelesen.
Banal, blasiert, langweilig. Den/die Täter/in kennt man bereits nach wenigen Zeilen, der Rest ist Gähnen...
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am 9. September 2001
Ich genieße es, wenn sich ein Autor (oder eine Autorin) wirklich Zeit nimmt und allem, was er (sie) beschreibt, Raum gibt, sich in Ruhe zu entwickeln. Wer lieber einen konzentrierten Roman mit schlüssigem "plot" liest, sollte sich die ausufernden Romane von Elizabeth George schenken. Einer der nächsten wird dann wohl so lang werden wie "Anna Karanina" oder wie "Krieg und Frieden"... Es ist natürlich nicht leicht, über 900 Seiten der deutschen Ausgabe die Spannung aufrecht zu erhalten. Zumal wir relativ schnell eine Vorstellung davon gewinnen, was vermutlich vorgefallen ist. (Und ich bin keiner, den es interessiert, möglichst früh eine begründete Vermutung darüber zu haben, was der Autor so geschickt vor uns verbergen will. Wenn i c h das schon merke, ist ein plot wirklich nicht gut verborgen.) Aber das ist auch nicht das Entscheidende. Elizabeth George gelingt es immer besser, überzeugende Gesellschaftsromane zu schreiben mit prägnanten Charakteren, die lehrreiche Fehler machen in ihrem Leben. Gebt ihr noch ein paar Jahre, und sie schreibt wie Charles Dickens... Und doch ein Schock am Ende... Ich weiß nicht, warum die Welt so traurig ist, wie sie ist, aber Elizabeth George gibt uns ein Gefühl davon, w i e traurig sie ist und wie trist (das ist nicht das gleiche). Aber sie tut es auf eine so bezaubernd eindringliche Weise, daß ich mich immer wieder gerne darauf einlasse - und wirklich hoffe, das nächste Buch wird dann über 1.000 Seiten haben.
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am 26. September 2002
eigentlich wollte ich nur wissen, wie es mit havers, lynley und
co. weitergeht. die dazugehörende story war in den letzten werken
eher mühsam. umso überraschter war ich von der dichte des neuen
werkes. zugegeben, das buch ist endlos dick, aber das stört nicht
wirklich, weil diesmal die geschichte richtig gut ist. Mit
richtig gut meine ich die originelle erzählweise via tagebuch,
die gesamte zeitliche komplexität zwischen damals und heute (es
geht um einen 20 jahre zurückliegenden kindermord und dessen
konsequenzen) und natürlich wieder das typische menschliche
verhalten von unserem constabler havers und interims-
superintendent lynley. selten habe ich ein spannenderes finale
bei george gelesen als dieses: kafkaeske zustände-der einzige
mensch, dessen aussage dein seelenheil wiederherstellen kann ist
der mensch, der dich dein ganzes leben betrogen hat. klingt
vielleicht jetzt alles wirr, deshalb einfach lesen, lesen, lesen.
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am 5. September 2001
ein buch für alle die london lieben und für alle kriminalromanliebhaberInnen... go for it.
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