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am 4. August 2016
Ein weiterer Teil der Grant-County Reihe. Ich hatte mich auf eine Fortsetzung gefreut, unter anderem da ich die Hauptfiguren, vor allem Lena immer sehr mochte. Eigentlich las ich die Reihe vor allem wegen Lena zu Ende. Ich hatte sie ins Herz geschlossen, ihre Art gefiel mir, weswegen ich mit ihr litt.

Die Story ist nicht sonderlich tiefgründig, einige Wendungen und auch ordentlich Spannung. Dies, und genügend Zeit führten dazu, dass ich das Buch in wenigen Tagen zu Ende gelesen hatte. Und ja... das Ende. .. Ohne spoilern zu wollen, es hat mich zerrissen und auch enttäucht. Ich bin mit jedem einverstanden der sagt, dass es ja nicht immer ein Happy Ende sein muss, aber dennoch fand ich diesen Schluss etwas zu platt. Ich hatte das Gefühl dass man am Ende wohl noch etwas brauchte um die Lesen für die anschliessende Reihen an der Stange zu behalten... Ob dies des richtige Weg war? Ich Weiss es nicht. Das Schluss war in meinen ugen sehr stumpf.

An und für sich ein gutes Buch mit ordentlicher Story. Wer die Reihen jedoch von Anfang an verfolgt und auch mit dem Herzen dabei ist sollte sich meiner Ansicht nach jedoch darauf einstellen, dass dies wohmöglich nicht der Erhoffte Abschluss der Reihe ist und auch qualitativ nicht mit den Vorgängern, vor allem den Anfängern mithalten kann.
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am 11. Mai 2017
Ich habe bisher alle Teile der Grand County Serie gelesen und muss sagen, dass ich diesen Teil als sehr zäh und schleppend empfinde...die Kindle Edtion weist erschreckend viele Rechtschreibfehler auf und teilweise sogar Sinnfehler, wie falsche Namen verwendet usw.
Etwas enttäuschend
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am 6. Dezember 2016
Ich habe dieses Buch als Geschenk gekauft. Es kam bei der Beschenkten sehr gut an. Deshalb würde ich es wieder kaufen.
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am 6. Juni 2017
Da ich gerade die Bücherreihe von Karin Slaughter lese,
darf dieses Buch auf keinen Fall fehlen.

Bin total begeistert von ihrer Art zu schreiben, die Bücher sind sehr spannend und
auch gut und zügig zu lesen.

Würde sie jedem, der Thriller mag, empfehen
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am 5. Oktober 2017
Super Spannendes Buch! Angenehm zu lesen. Ich liebe die Bücher von Karin Slaughter. Die Geschichte ist fesselnd und spannend. Top
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am 18. April 2012
Lena Adams reist überstürzt in ihren Heimatort in den Sümpfen Georgias, die Angst um ihren drogenabhängigen Onkel Hank triebt sie zurück. Sie wird Zeugin eines grausamen Todes, schweigt sich jedoch der lokalen Polizei beharrlich darüber aus und wird inhaftiert. Jeffrey Tolliver und Sara Linton machen sich auf den Weg, um die sture und labile Kollegin wieder einmal raus zu pauken.
Was sie vorfinden, führt sie weit zurück in Lenas Vergangenheit und in gefährliche Machenschaften des kleinen Ortes. Doch hätten sie besser nicht an den dortigen Verhältnissen gerührt, sie treten eine Spirale der Gewalt los, die immer weitere und grausamere Kreise zieht...

Ich lese die Bücher von Karin Slaughter sehr gerne und fiebere immer dem nächsten Buch entgegen. Dieses Buch ist ein spannender Triller mit vielen Wendepunkten und falschen Fährten, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält und an die dunkelsten Orte der Kriminalität führt.
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am 17. August 2009
Ich bin ein absoluter Fan der Grant-County-Reihe und habe bisher alle Romane mit Begeisterung verschlungen. Bei diesem Buch war es etwas anders. Zäh zogen sich die Kapitel dahin. Unnötige Zeitsprünge in der Handlung erschwerten den Lesefluss. Erst zum Schluss nimmt die Handlung an Spannung auf und das Finale ist dann wirklich an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Es werden dann auch viele Erklärungen geliefert und man erfährt äußerst interessantes über die Vergangenheit der Hauptfiguren Hank und Lena. Sehr zu bemängeln ist allerdings, dass die Handlungsweisen von Hank und Lena in "Zerstört" völlig unlogisch und an den Haaren herbeigezogen sind. Das Romanende ist dann ein Schlag ins Gesicht aller Fans dieser Romanreihe, da hilft auch der Brief der Autorin auf Ihrer Homepage nichts, auf den in der Danksagung verwiesen wird.

Trotz der genannten Mängel ist das Buch für Fans der Reihe natürlich Pflichtlektüre. Leser, die bisher noch keinen Roman um Sara, Jeffrey und Konsorten kennen, sollten die Bände der Reihe nach lesen. "Zerstört" ist jedenfalls nicht als Einstieg zu empfehlen, da es Vorwissen über die handelnden Personen voraussetzt und sozusagen den vorläufigen Abschluss der Reihe darstellt.
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am 5. November 2012
Ich bin ja ein Fan von der Grant County Reihe, und auch dieses Buch hat mich wieder total gefesselt. Es ist von Anfang bis Ende superspannend und ich bin total begeistert!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. April 2017
Chief Tolliver und seine Frau Sara Linton brechen nach Reese auf. Es handelt sich dabei um die Heimstadt von Lena Adams - eine Kollegin von Tolliver - und scheinbar ist sie in dem Ort, in dem Gewalt und Drogen an der Tagesordnung stehen, in große Schwierigkeiten geraten. Lena wird nämlich polizeilich gesucht und gilt als Hauptverdächtige bei einem Mord.

Vor langer, langer Zeit habe ich die ersten fünf Romane der Grant County Reihe verschlungen. Es mag sein, das meine Erinnerung aufgrund der Jahre getrübt ist, aber Belladonna und Co. habe ich geliebt und sie waren für mich spannende (und blutige) Thriller, die diese Kennzeichnung auch verdient hatten. Trotzdem habe ich die Reihe dann aus den Augen verloren und wollte nun wieder dort anknüpfen - mit dem letzten Band der Reihe.

Leider konnte mich „Zerstört“ nicht vom Hocker reißen. Teilweise wirkt der Roman langweilig, da er sehr zäh ist, die Handlung ist schleppend und auch nur an wenigen Stellen spannend. Für mich war „Zerstört“ leider kein Thriller und der Roman hat nichts geboten, wofür Karin Slaughter bisher bei mir stand. Verkompliziert wurde das „Hörvergnügen“ zusätzlich durch unnötige Zeitsprünge. Diese haben die Handlung nicht spannender gemacht, stattdessen beim Hören eher für kurzfristige Irritierungen gesorgt. Außerdem gab es zahlreiche merkwürdige Übersetzungen aus dem Englischen, die einen beim Hören ins Stolpern brachten.

Gelesen wird der Roman von Nina Petri. Ich habe bereits mehrere Hörbücher von ihr gehört und mag ihre Stimme sehr gerne, die meiner Meinung nach perfekt zu einem Thriller passt. Die Handlung konnte sie jedoch auch nicht retten.

Fazit: Für mich ist "Zerstört" ein sehr enttäuschender letzter Band um die Grant-Country-Reihe. Da hatte ich Karin Slaughter wirklich anders in Erinnerung. Trotzdem werde ich mich demnächst dann mal an die Will-Trent-Reihe heran wagen. Vielleicht können mich diese Romane wieder überzeugen.
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am 7. August 2017
Das ist der erste Roman den ich von Karin Slaughter gelesen habe. Das Buch habe ich auf dem Flohmarkt gefunden. Man sollte wohl mit diesem Buch nicht gerade anfangen. Ich habe mindestens 100 Seiten gebraucht um mich in dem Buch zurecht zu finden. Der Ort, die Menschen, die Lebensart ist so bedrückend, dass ich mir sehr schwer damit getan habe. Überhaupt empfinde ich das Buch als sehr negativ. Ich fand keinen Protagonisten als sympathisch, alle waren irgendwo schlecht. Es schien keiner einen normalen Lebensweg zu haben. Und ich frage mich gibt es wirklich in Amerika Orte die so bedrückend, schmutzig und elend sind? Man hat das Gefühl, dass es dort ausschließlich Drogenkranke gibt.
Warum gebe ich vier Punkte? Es ist sehr spannend geschrieben. Ich wusste bis zum Schluss nicht wer die Bösewichte sind. Und wenn man mal im Buch drin ist lässt es sich gut lesen. Der Ausgang des Buches hat mich allerdings fix und fertig gemacht.
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