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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
13
3,0 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
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am 1. Juni 2011
Starpoint Gemini ist ein Generemix mit Schwerpunkt auf taktischen Kampf und Rollenspiel, eingebettet in ein detailiertes SiFi-Universum das viel spielerische Freiheit bietet.

Pro
-großes, gut ausgearbeites Universum
-gute Storykampagne
-gute Einbindung des Rollenspielsystems in den taktischen Kampf
-hohe spielerische Freiheit
-große Palette an möglichen Ausrüstungkombinationen bei der Ausstattung des Schiffes
-vielfältige taktische Möglichkeiten im Kampf

Contra
-Graphik nicht zeitgemäß
-Fehler in der Übersetzung
-im Handbuch&Optionsmenü werden dem Spieler wichtige Informationen vorenthalten..zb. die vollständige
Tastaturbelegung (Pausetaste ist F)
-auch innerhalb des Spiels enthält man dem Spieler scheinbar wichtige Informationen vor..zb. bekommt man beim
Schiffskauf zu den Schiffen keine Angaben betr. der Ausrüstungs&Waffenslots, der Technikstufe...
ich schließe aber nicht aus, daß es ähnlich verhält wie bei den Waffen&Ausrüstungsgegenständen...die
Informationen sind sowohl in der Werft, wie im eigenen Schiff komplett einsehbar...aber es wurde nicht
erklärt wo und wie und man muß es selbst austesten
-Kampfsystem/Kampfsteuerung sind gewöhnungsbedürftig, unter anderen da versucht wird die Illusion eines
Kampfes mit 3 Dimensionen aufzubauen, während der Kampf tatsächlich nur in 2 Dimensionen stattfindet.
Vom tatsächlichen Ablauf sind die Kämpfe am ehesten mit Seeschlachten zu vergleichen...Seeschlachten mit
unsichtbarem Wasser :)

Fazit
Wer eine Raumkampfsimulation im Stil von Freelancer sucht...der sollte sich den Kauf gut überlegen da die Kämpfe taktisch abgehandelt werden und die "Flugsimulation" kein Spielelement von Starpoint ist, strenggenommen sind nichteinmal die taktischen Kämpfe "Raumkämpfe".

Auch wem es an Geduld und/oder der Zeit mangelt die fehlenden Ingameangaben per Speichern/Laden auszutesten und die fehlenden Informationen aus dem Handbuch/dem Optionsmenü per trial&error zu erkunden sollte über den Kauf sorgfältig nachdenken.

Hingegen können alle SiFi-Fans die spielerische Freiheit, taktische Kämpfe und Ausrüstungsvielfalt lieben aber sich weder durch etwas altmodische Graphik oder eine notwendige "Einarbeitungszeit" abschrecken lassen bedenkenlos zugreifen.
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am 17. September 2014
Ich hatte einige Hoffnungen in das Spiel denn die Beschreibung war vollmundig. Daher war die Enttäuschung umso größer.
Zuerst habe ich das Tutorial gemacht und war eigentlich soweit ganz zufrieden.Es wurde einem gezeigt wie man kämpft und schürft usw.
Statt der Hauptstory hab ich dann ein freies Spiel gestartet und wollte direkt mal zu ein paar Stationen fliegen und handel treiben.
Es gibt zwar jede Menge Dinge zum handeln aber man kann nirgends einen Gewinn erzielen .... was soll das bitte?
Mich machte schon stutzig das bei der übersicht der Waren nur die Mengen angegeben waren und nicht die Preise. Um den Preis einer Ware zu erfahren muss man erst auf kaufen klicken...was für ein Unfug.

Es gibt auch noch einige Bugs. Zb schliesst sich die Karte nicht wenn man an einer Station andockt.... dadurch wird dann in der Station ein Teil des Menues abgedeckt..... wieso ist das in der Testphase (wenn das Spiel dann eine hatte) nicht entdeckt und behoben worden?

Extremst nervend sind auch die ständigen bedeutungslosen Funksprüche.

Die Programmierer haben sich hier nichtmal richtig mühe gegeben, kommt mir alles halb gebacken vor und einfach total lieblos.
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am 26. Juni 2011
Starpoint Gemini ist ein mix aus Star Trek StarFleet Comammand(Kampf+ausrüstungssystem),Freelancer und X3 (Handel+Missionssystem).
Grafisch ist es leider auf dem stand von freelancer,das heißt die texturen der schiffe/stationen sind nicht so deteailreich. Überzeugen tuen aber die effekte im spiel die sehen gut aus.
Die steuerung ist gewöhnungsbedürftig geht aber nach einer einarbeitungszeit leicht von der hand.
Die story an sich ist interssant und die filmchen passen auch.
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am 13. Mai 2013
Ich empfand es Anfangs spannend, dann irgendwie wiederholend und am Schluss empfand ich langeweile und legte es weg.

Ich finde es leider doch sehr wiederholend, man sucht sich Geld und wertet das Schiff auf. Ist man zu schwach so flieht man, erledigt.^^
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am 25. Juni 2013
Seit dem ich das Spiel bestellt habe,bin ich schon fast davon bessessen! Ein hammer spiel mit niedrigen preis ein muss für alle weltraumstrategie "nurts".Die kampagne ist so simpel wie Pakent.Die gefächte mit den Gegnern ist fast realistisch gemacht! Also ich kann nur gutes darüber Schreiben
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am 17. Juli 2011
Das Spiel ist irgendwie komisch. Die Grafik ist schon ok. Die Steuerung aber eher umständlich und die Kämpfe können daraufhin echt nervig sein. Der Menüaufbau ist verständlich aber einige Aktionen in den Menüs wie Handeln oder Verbesserungen einbauen sind fast schon unverschämt in ihrer Umstandskaiserei. Die Story gibt sich Mühe interessant zu sein, ist es aber eigentlich nicht - auch weil die Protagonisten oft eher dummes Zeug reden.
Aber was nervt wirklich an diesem Spiel? Es kommt einfach keine Stimmung auf, das Ganze ist nicht rund. Abgesehen von der Steuerung, sind mir die sich immer wiederholenden Funksprüche schon nach einer halben Stunde furchtbar auf die Nerven gegangen. Die freien Aufträge sind total einfach gestrickt, immer nach Muster A, B, oder C. Die verschiedenen Ausrüstungen und Schiffe klingen ganz interessant aber ich bin gar nicht dazu gekommen alles auszuprobieren weil ich, schon vorher fast weggeschnarcht bin. Dieses Spiel wirkt auf mich wie ein mittelprächtiges Buch, welches ich vor dem Einschlafen lese um endlich müde zu werden. Dagegen war ja Star Wolves geradezu eine Offenbarung und die verbugte X-Reihe wäre damit momentan wohl der hohe Tempel der Erleuchtung. Von Spielen wie Privateer 1&2 und Freelancer will ich hier gar nicht zu reden. Nein, das Spiel erinnert mich in seiner Umständlichkeit eher an die kauzige Umsetzung von Elite auf DOS welche David Braben Anfang der Neunziger im Alleingang hinlegte - genauso furchtbar aber (damals) irgendwie kultig. Für mich ist es eher ein Fehlkauf, aber es wird bestimmt seine Liebhaber finden.
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am 29. Januar 2012
... das kann nur schlechter werden!

Aber fangen wir ganz vorne an:
Die Installation lief problemlos, auch der Programmstart (benutze Windows 7 64Bit, daher kenne ich's auch anders).

Das Tutorial ist auch OK, aber irgendwie kommt man nicht richtig ins Spiel rein. Du spielst es durch, schließt es ab, und dann geht es plötzlich in die Vollen: Du erfährst, daß die Zeit stehengeblieben ist, weil du in einer Zeitschleife oder so was gefangen warst - folglich haste auch'n veraltetes Schiff und kannst eigentlich gar nix tun. Das wird dir mitten im Gefecht erklärt (nervig: die Dialoge MÜSSEN mit der Maus weitergeklickt werden, laufen nicht begleitend weiter; folglich bist du wehrlos, weil du ja mit klicken auf Dialoge beschäftigt bist - schon schlecht, wenn man währenddessen auf dich ballert). Dann geleitet man dich zum Sternentor und empfiehlt dir, sich auf der nächsten Forschungsstation in dem System zu melden, in das du gerade gesprungen bist.
Doch docken kannst du dort noch nicht; du sollst die mit dir ins System eingedrungenen Piraten zu Station locken und mithelfen, sie auch noch zu bekämpfen - hu ha ha, selten so gelacht! Schiff ist veraltet und du sollst sie fertigmachen. Das ist so, als würde Kapitän Hornblower gegen Luke Skywalker kämpfen - jeder mit seinem Schiff. Das Ergebnis? Ist klar, oder?!

Dann ist die Bedienung sehr umständlich, sowas habe ich auch noch nie erlebt: Zum Kämpfen muß ich das Schiff mittels Mausklick erst in den Angriffsmodus versetzen, sonst geht gar nichts. Dann muß ich auch noch auswählen, auf was ich schießen will - auf den Rumpf, auf die Waffen, auf Systeme - und das alles mit Mausklicks. Klar kann ich diverse InGame-Fenster mit Tastaturkürzeln aufrufen, aber warum so umständlich? Was ich alles anklicken oder auswählen muß, geht bei den Computergegnern natürlich automatisch, somit sind die viel schneller kampfbereit und haben mich schneller zerbröselt, während ich noch überlegen muß, auf welche Systeme ich zielen muß! Was für ein Schwachsinn, das können andere Spiele wesentlich besser!

So kann man eine gute Spielidee vollständig in den Sand, bzw. in den Sternenstaub setzen. Habe mich dann auch nicht weiter mit dem Quatsch auseinandergesetzt und die Deinstallationsroutine gestartet. Das Geld hätte ich mir sparen können. Habe gehofft, endlich mal eine Alternative zu der allseits bekannten "X"-Serie oder "EVE-Online" zu finden, aber das war wohl nix!

Kann nur sagen: Finger weg, lohnt sich nicht!

Gruß JCD
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am 16. Juni 2012
Mir macht das Spiel Spaß, deshalb vergebe ich auch gerne fünf Punkte. Zunächst noch einige Worte über die Grafik, die ja hier anscheinend der größte Kritikpunkt ist. Ich finde die ältere Grafik im Spiel sehr hübsch anzusehen, es gab keinen Momente wo mich irgendwas gestört hätte. Die Animationen, Partikeleffekte und Texturen sind meiner Meinung nach gut ' sehr gut gelungen.

'LGM' (Little Green Man) ist eine 15 Kopf starke Programmierer Truppe (nachzulesen auf der Starpoint Gemini Hauptseite) das da natürlich keine große Grafikengine zum Einsatz kommt, dürfte aus Kostengründen klar sein.

Unter dem Aspekt das das Spiel wahrscheinlich ein Low-Bugdet Projekt ist, finde ich Musik und Soundeffekte mittel - gut gelungen. Tatsächlich muss ich der Kritik recht geben, das die sich wiederholenden Durchsagen irgendwann etwas nervig sind. Leider kann man diese nicht abstellen, da man dann die gesamte Sprachausgabe abstellt (auch Storydialoge).

Die Geschichte finde ich schön, da ich ein Zeitreise-Fan bin (stichwort 'Temporale Spalten' bzw. Stasisspalte), da das natürlich sehr subjektiv ist beziehe ich die Geschichte jetzt nicht in die Rezession ein.

Im Spiel selbst, gibt es 3 Fraktionen und mehrere Splittergruppen, hier kann man sich, ähnlich wie im X-Universum, durch vernichten des jeweiligen Rivalen Pluspunkte verdienen. Je nachdem was man für ein Ruf bei der Fraktion hat, ändern sich Preise und Gesinnungen. Ich hatte mehrmals schon die Piraten nicht mehr als Feinde, sondern nur noch 'Orange eingefärbt'.

Jetzt habe ich bereits das Spiel 'X' erwähnt. Natürlich fällt hier ein Vergleich schwer, bzw ist fast nicht Möglich da X seines gleichen sucht. Aber es sei trotzdem erwähnt, das viele Aspekte in den frühen Phasen von X (was ich auch gespielt habe) fehlerhaft waren und die Tastaturbefehle und Möglichkeiten im Spiel waren ebenfalls überschaubar. Daher finde ich, sollte man einem neuen Spiel auch eine Chance geben sich zu entwickeln.

Und mal ehrlich, für 'Casual Gamer' finde ich X eine Nummer zu groß ;-)

Eigenartiger weiße stört mich der 2D-Raum überhaupt nicht, im Gegenteil ich fühle mich sehr an das Disney Spiel 'Der Schatzplanet' erinnert, was sich in vielen Punkten ähnelt und mir früher auch sehr großen Spaß gemacht hat.

Taktische Raffinesse und eine gute Vorbereitung auf dem Kampf ist bei diesem Spiel von Nöten. Ich habe es schon oft erlebt, das mich selbst kleiner Schiffe vernichten können. Zum Glück kann man während des Spielflusses speichern und einen Sprungantrieb gibt es auch. Offiziere einstellen und sein Schiff auftunen geht auch.

Vermissen tu ich wirklich nur eins: Man kann sich keine eigenen Fabriken bauen um sich eine lukrative Wirtschaft aufzubauen.

Summa Sumarum: Ich gebe diesem Spiel vier Sterne, da es mir Spaß macht und ich finde das man kleineren Software Schmiede auch eine Chance geben sollte sich zu entwickeln. Ich bin kein bezahlter Fanboy der hier eine positive Rezession schreiben soll.

+ hübsche Animationen und Partikeleffekte (trotz älterer Grafik)
+ 3 Fraktionen und mehrere Splittergruppen mit negativer/positiver Gesinnung
+ während des Spielflusses speichern
+ Offiziere mit Spezialboni können eingestellt werden
+ Handelssystem teilweise integriert (noch ausbaufähig)
+ Schiff aufrüstbar mit neuen Waffen und Modulen (Sprungatrieb, Tarnung u.v.m.)
+ Schiffe besitzen Fähigkeiten
+ Scannen von versch. Dingen, Abbauen von versch. Materialien und feindliche Übernahme von Schiffen
+ vielfältige taktische Möglichkeiten im Kampf
+ hohe spielerische Freiheit

- wiederholende Durchsagen während des Spieles
- manche Sektoren sehen sich ähnlich (mehr Variationen sollten möglich sein)
- Schiff zerstört obwohl an Basis angedockt (unter dem Schutzschild)
- leider viele Klon-gesichter, da es nur 1 Basis aussehen gibt
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am 11. September 2011
Dieses Spiel ist eine Enttäuschung.

- Grafik nicht zeitgemäß
- langweilige und oftmals nervige Sprecher. Der Funk in der Nähe von Raumstationen nervt sehr bald, lässt sich allerdings nicht abschalten
- Steuerung hakelig und gewöhnungsbedürftig
- extrem langatmiges Tutorial
- einschläfernde Musik
- Raumnavigation nur zweidimensional (man kann nur nach links/rechts fliegen sowie vor/zurück)

Für einen Zehner wäre das Spiel Space-Fans vielleicht noch zu empfehlen, aber 30 Euronen sind für so ein bescheidenes Spiel viel zu viel.

Schade, ich hatte mich sehr auf neue Raumschiffschlachten gefreut. Da installiere ich lieber Freelancer oder X3 noch einmal.
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am 19. Juli 2012
1. Ich habe keinen Link zu einem deutschen Forum entdecken können.
2. Das Programm sucht nicht automatisch nach Patches, sondern man muss sie sich mühsam aus dem Netz suchen und selbst installieren. Wobei es nur einen deutschen Patch gibt. Der nächstfolgende ist auf englisch. Und dieser würde viele Fehler beheben. Doch dann ist das komplette Spiel ebenfalls auf englisch, da sich die Sprache automatisch ändert.
3. Bei mir trat ständig ein bestimmter Fehler auf. Sobald ich im Gefecht war, wurde das Bild um mein Raumschiff völlig verschwommen, als ob ich eine Gaswolke um mich herum hatte. Und somit konnte ich nicht mehr richtig sehen. Aber vielleicht ist dies nur bei mir so gewesen und der 2. Patch (englisch) hätte dies vielleicht auch behoben.
Das man den anderen Schiffen, welche sich alleine oder zu zweit über dich hergemacht haben, hoffnungslos unterlegen war, hat den Spielspass völlig geraubt. Hier hat man sich meiner Auffassung nach nur wenig Gedanken gemacht.
4. Das Schiff sollte eigentlich, wie in jedem anderen Spiel, einen Kampf automatisch führen. Doch durch diese mühsame Auswahl, worauf man nun genau schießen möchte und ständige mit der Maus Geklicke, ist man meistens schon tot, bevor man seinen zweiten oder dritten Schuss abfeuern kann. Dazu kommt, dass man das Schiff auch ständig selbst in Richtung des Ziels steuern muss. Hier kam ich mir oft überfordert vor.

Hinter dem Spielprinzip steckt bestimmt eine tolle Idee, doch die Umsetzung ist nicht gelungen. Selbst 20,- € sind, meiner Meinung nach, hierfür noch viel zu viel.
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