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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 3. Oktober 2012
Nach kurzer Einleitung,gehts gleich spannend los.Konnte nicht aufhören zu lesen.Das Buch ist sehr interessant und gut geschrieben,werde mir noch andere Bücher von diesem Autor zu legen.
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am 15. Februar 2015
Zeitweise sehr gut aber dann an dem erwarteten Thema vorbei. Schade leider hat es mich in gesammelten nicht überzeugt. Aber gerne werde ich eine weitere Buch von. Olsberg lesen.
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am 30. März 2016
Ich bin jetzt auf Seite 100 angelangt. Bisher total langweilig. Viele Handlungstränge, die für die Geschichte nicht notwendig erscheinen. Ich glaube nicht, dass ich weiter lese.
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am 18. Oktober 2013
Super Buch..
Ich lese nur im Urlaub, aber dort viel. Dieses Buch habe ich verschlungen. Es ist sehr gut geschrieben. Mitreißend und spannend.

Nur zu empfehlen.
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am 11. Oktober 2009
Mit dem vorliegenden Buch hat der Autor nun schon das dritte gnadenlos spannende Buch in Folge geschrieben. Das alleine finde ich schon sehr beachtlich. Zu "Schwarzer Regen": Ich fand es von der ersten Seite an fesselnd und äußerst spannend, zumal absolut keine Längen vorhanden sind. Allerdings geht das Thema "Atomarer Terroranschlag mitten in Deutschland" nicht spurlos am Leser vorbei und so beschäftigten mich die Personen und das Thema des Buches noch über das Lesen hinaus.
Mein Fazit: Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch. Ich persönlich bin froh, es gelesen zu haben.
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am 14. Mai 2015
Den Verfasser muss ich mir merken, damit ich nie wieder etwas von ihm lese. Unglaubwürdige, langweilige Erzählweise ohne dass der Verfasser selbst eine annähernd schlüssige Motivlage für das Geschehen bringt.
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am 18. Februar 2015
Karl Heinsberg hat sich nahtlos an den Protagonisten der Idee einer menschenfeindlichen Umwelt aus verschiedenen Bereichen des ersten Teils der Saga und die Geschichte rasant erzählt.
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am 30. Dezember 2013
Schade, leider eine lange Einleitung von 120 Seiten. Dann allerdings wird es spannend. Nicht ganz so fesselnd, wie seine anderen Bücher.
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am 3. Dezember 2009
Wer mit dem Gedanken spielt, selber mal einen richtigen Katastrophenthriller zu schreiben, der kann bei Olsberg erfahren, wie's geht.
1. Führe erstmal eine Unzahl an Personen ein, die in irgendeine Art von Beziehungsgeflecht eingebettet sind (hier: die alleinerziehende Blumenverkäuferin, der einsame Ermittler, der mit dem Teleskop anderen beim Leben zusieht, Schüler, die verbotenerweise auf dem Hochhausdach eine Party feiern, Jugendliche, die eine Islam-Demo aufmischen, eine unerschrockene Klatschreporterin, die sich mit den powers that be anlegt usw.). Die Charaktere können ruhig vom Reißbrett stammen. Wie man diese entwirft, steht in der einschlägigen Literatur (z. B. von Sol Stein und Konsorten).
2. Lass die Katastrophe geschehen. Hier wird nach 100 Seiten die Stadt Karlsruhe von einer Atombombenexplosion nie gekannten Ausmaßes in die Luft gesprengt. Der Autor hat hier offenbar Originalberichte von Augenzeugen aus Hiroshima als Quellen benutzt und auf den Karlsruher Stadtplan übertragen. Nichtsdestotrotz oder deswegen gelingen ihm bei der Schilderung der Katastrophe und deren Folgen erschütternde Bilder. Allein derentwegen würde man diesen Roman eigentlich empfehlen wollen.
Allerdings: Ich bin kein Physiker, aber die Auswirkungen der nuklearen Explosion, so erschütternd sie in ihren Details auch sind, scheinen mir doch etwas arg verharmlost. Karlsruhe gibt's zwar quasi nicht mehr, aber schon in Ettlingen geht kurz darauf das Leben munter mit einer Großdemonstration weiter und der Rest der Republik bleibt scheinbar unbeeindruckt.
3. Nimm einen Ermittler, der den offiziellen Erläuterungen nicht traut, hinter den Kulissen weiterrecherchiert und dann die "wahren Hintergründe" aufdeckt. Das kann ruhig schablonenhaft und mit heißer Nadel gestrickt sein wie hier.

Olsberg macht das alles zunächst ganz gut. Literarische Ambitionen hat das Buch nicht, aber Schnelligkeit und Präzision der Erzählweise halten den Leser bei der Stange, auch wenn gelegentlich der esoterische Schnickschnack, den der Autor auftischt, irritiert - z. B. ein Mathematiker, der die Katastrophe nach Nostradamus vorhergesagt hat oder ständiges Tarotkartenlesen einer der Protagonistinnen.
Die Atemlosigkeit der Geschichte wird auch daran deutlich, dass Olsberg in seinen häufig kurzen Kapiteln den Schlusssatz mittendrin mit "..." abbricht. Das Buch liest sich flüssig und, wenn man das bei einem solchen Stoff sagen kann, unterhaltsam.

Leider hat die Geschichte zwei Haken. Nach Ablauf der Katastrophe verliert der Autor offenbar die Lust oder den Faden, so dass der zweite Teil der Geschichte, in dem die Hintergründe recherchiert werden, ziemlich platte Klischees und verblüffend abgedroschene Handlungsstränge präsentiert, die sich auf unterstem Thrillerniveau bewegen.
Dazu kommen Handlungsfäden, die begonnen und nicht weitergeführt werden. Am Ende merkt der Autor wohl selber, dass ihm die Handlung entgleitet und lässt die wahren Hintergründe der Tat offen. Eine Rolle mag dabei auch spielen, dass man beim Aufbau-Verlag keinen Kriminalroman veröffentlichen kann, in dem die "Araber" (wenn wir schon bei Political Correctness sind, "Araber" ist ungefähr so spezifisch wie "Europäer") die "Bösen" sind. Richtig böse können dort erfahrungsgemäß nur Industrielle, Amerikaner oder Rechtsextreme (vielleicht noch die Mafia) sein. Man ahnt, worauf das hinausläuft. Am Ende werden erwartungsgemäß auch alle diese Gruppen als potentielle Strippenzieher genannt.
Fazit: Vor allem wegen des Totaleinbruchs in der zweiten Hälfte bleibt ein etwas enttäuschender Eindruck zurück. Meine Empfehlung an die Leser: Das Buch bis zum Ablauf der Katastrophe lesen und dann gleich zum Epilog gehen.
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am 29. Oktober 2009
"Schwarzer Regen" ist ganz sicher Karl Olsbergs bestes Buch, und doch war ich ein wenig enttäuscht, als ich es aus der Hand gelegt hatte. Auf der einen Seite entwirft er ein gigantisches Szenario eines atomaren Anschlages, lässt eine Atombombe in Karlsruhe detonieren. Auf der anderen Seite bleibt die Geschichte nach meinem Empfinden sehr eng. Die Situation der Explosion ist wirklich gut geschrieben, aber sowohl vorher als auch danach hatte ich nicht das Gefühl, wirklich in das Geschehen eintauchen zu können. Ich weiß nicht, woher diese Wirkung kommt, vielleicht sind die Worte, die er für die Beschreibung der unglaublichen Vorgänge findet, nicht stark genug. Vielleicht ist das Szenario auch zu groß für eine solche eher kleine Geschichte, die sich dahinter verbirgt? Größte Kritik: Wüsste man aus dem Klappentext nicht schon, dass es sich um einen atomaren Anschlag handelt, so würde man die ersten 70 Seiten komplett nicht wissen, wohin die Geschichte geht. Nach dem Lesen des Buches begreift man, was der Autor wollte, und manches erschließt sich besser. Dicke Pluspunkte aber für das Thema überhaupt. Daher von mir: Knappe vier Punkte.
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