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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2003
"Der 1 Mord" ist mal wieder ein absolutes Muss für alle Patterson-Fans.
Okay, okay - dieses Mal spielt Alex Cross nicht mit, aber Inspector Lindsay Boxer ist ebenfalls eine recht interessante Hauptfigur in ihrem ersten Fall : Ein Serienmörder macht ihr das Leben schwer und gemeinsam mit einer Reporterin, einer Pathologin und der stellvertretenden Staatsanwältin nimmt sie den Kampf gegen den sogenannten "Honeymoonmörder" auf. Dabei geben die einzelnen Morde immer mehr Rätsel auf und ein roter Faden scheint nicht in Sicht. Bis.........aber da würde ich wieder zuviel verraten.
Alles in allem ein superspannender, fesselnder Roman ohne Längen. Die Charaktere sind charmant, geheimnisvoll und wirklich interessant. Und das Ende eben Patterson-like: Überraschend, trickreich und unerwartet.
Mr. Patterson - das gibt satte 5 Punkte !!!
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am 29. April 2011
Mein erster Patterson. Von der ersten Seite an klar und spannend geschrieben. Was mich ein wenig stoerte, war die Vorhersehbarkeit. Der Taeter - ein wirklicher Fiesling - ist schnell ausgemacht. Doch der war's gar nicht. Ein neuer Taeter taucht auf - und wird ermordet. War's vielleicht doch ...
Unbedingt lesen!!

P.S. Das mit dem Kindle faengt ja gut an ;-)
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am 16. Februar 2016
Nachdem ich über die Serie "Detektive Mike Bennet" zu James Patterson gekommen bin, war ich so begeistert, dass ich mich gleich an die nächste Serie machte. Echt super, mit den 4 Ladies die sich da zusammenfinden und fernab der Bürokratie unter sich ermitteln. Jede bringt was ein, und jede verschweigt dann aber auch bei der Arbeit mal etwas, was sie "Privat" rausgefunden haben.
Echt spritzig und trotzdem spannend. SUPER. Nur zu empfehlen.
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am 30. August 2005
von der qualität des buches her ein klares JA. die serie um detetctive lindsay boxer und ihren club der ermittlerinnen könnte genau so ein erfolg werden wie die bücher um alex cross.
die geschichte dreht sich in gewohnt spannender patterson-manier um einen serientäter(mörder) den es zu erwischen gilt. zuerst im dunkeln tappend, werden nach und nach die puzzleteile zusammengefügt um dann ein ergebnis zu erzielen das dann doch nicht ganz so 100 %ig ist wie es zu sein scheint... schööööön
lindsay boxer, detective bei der mordkommission bekommt es mit einem serienmörder zu tun, der brautpaare kurz nach der hochzeit ermordet. an jedem tatort finden sich beweisstücke, mal offensichtlich, mal verborgen, aber immer vorhanden. zuerst kann man mit diesen beweisen nichts anfangen, aber als nach dem dritten mord ein verdächtiger auftaucht können diesem die beweisstücke zugeordnet werden. er behauptet jedoch, jemand wolle ihm die morde in die schuhe schieben. waren die beweise absichtlich an die tatorte gebracht worden? lindsay ist sich ihrer sache nicht mehr so sicher. gottseidank gibt es da ja aber auch noch den club der ermittlerinnen, bestehend aus lindsay, der pathologin claire, der reporterin cindy und der staatsanwältin jill, mit denen sie über ihre zweifel sprechen kann. auch ihr neuer partner, dem sie auch privat näher kommt, hat ein offenes ohr für ihre sorgen. und die bestehen nicht nur aus zweifel ob sie den richtigen täter geschnappt haben, sondern auch aus angst um ihr leben. lindsay leidet nämlich unter einer krankheit, die auch tödlich enden kann. schlussendlich stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es zu sein scheint und lindsay läuft gefahr ihr leben zu verlieren - allerdings auf eine andere art und weise als sie dachte...
der autor stellt in diesem buch endlich wieder mal fallen für den leser, baut irrungen und wirrungen ein und das ende ist wirklich überraschend. wenn es in diesem stil weitergeht mit dem club der ermittlerinnen, dann wird dieser sicher eine ähnlich große fangemeinde finden wie die bücher um alex cross.
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am 22. November 2012
James Patterson hatte ich bisher instinktiv wegen seiner Massenproduktion gemieden, aber irgendwann ist man weichgekocht.
Der "1. Mord" ist mit dem "Club der Ermittlerinnen" schon im Ansatz wie Enid Blytons "5 Freunde" aufgebaut, nur leider ohne Hund oder Pagagei und nicht einmal für Kinder, im Gegenteil. Hinzu kommen fast auf jeder Seite triviale Muster, schwarz-weiß pur, mit einer Häufung von Adjektiven wie "wunderschön" oder umgekehrt. Die Handlung kann unter "plumpe Leser-Täuschungsversuche eines manipulativen Autors" zusammengefasst werden.
Das Positive: einem 1. Mord sollte eh kein zweiter folgen.
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am 6. März 2012
Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war ein wenig über die vielen Absätze verwundert. Erst nach einigen Seiten fiel mir auf, dass das nicht der Stil des Autors ist, sondern das die Kindle-Version technische Fehler hat. Nach fast jedem 2. Satz erfolgt eine Leerzeile. Für mich "unleslich", weil man nur am Blättern ist. Habe es Amazon gemeldet und es zurückgegeben.
Schade, es fing interessant an.
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am 1. September 2008
Was ist noch schlechter als ein schlechtes Buch? -
Ein belangloses Buch.

Wer so etwas lesen möchte - bitteschön. Der hat dann wahrscheinlich auch sonst keine Probleme, von denen er gerne durch eine gute Geschichte abgelenkt werden möchte...

Mit Ausnahme der Grundidee (Brautpaare meucheln und deren Trauringe einsacken) finde ich Charaktere, Handlung und "Schreibe" langweilig, berechenbar und schlicht beliebig:

Todkranke Polizistin (total engagiert, total schlau und natürlich gutaussehend) bekommt zufällig einen total tollen, total smarten, ebenfalls gutaussehenden Super-Ermittlungspartner für die Aufklärung der ach so bestialischen Brautpaar-Morde. Der natürlich in etwa gleichaltrige Partner fällt natürlich schon durch seine total sanften Hände auf und verliebt sich sofort in unsere Heldin... Genauuu!

Ermitteln kann man mit dem auch super! Also SIE natürlich noch ein bisschen besser als ER, aber unterm Strich ist er einfach SUPER ...und weil soviel Super-Mann wohl auch der Autor nicht mehr ausgehalten hat, lässt er ihn dann doch abknallen. Natürlich ausgerechnet dann, wenn unsere "Heldin" grade vor lauter Liebe gesundet ist... sicher!

Am Ende rettet sie sich dann noch schnell selbst vor dem Mörder, weil sie (Achtung!) beim Kampf zufälligerweise so in die Ecke fliegt, dass sie locker an ihren Zweit-Revolver gelangt, den sie unters Bett genagelt hatte... Nee, is' klar...

Ach, den "Club der Ermittlerinnen" hab' ich ganz vergessen. (Ebenso wie den Namen der Heldin übrigens). Aber die waren fast noch belangloser als Mister Super-Partner...

Das Bestseller-Potenzial diese Buches kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Aber Volksmusik verkauft sich ja auch wie geschnitten Brot...

Nichts gegen eine ordentliche Portion Trash, aber dann bitte richtig!
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am 13. August 2008
Sechs Bücher des überaus erfolgreichen 'Women's Murder Club' aus der Feder des renommierten Thrillerschriftstellers James Patterson sind schon erschienen, eine Fernsehserie ist in Arbeit. Die Idee, vier Frauen zu einem kriminalistisch ermittelnden Netzwerk zu verbinden, ist ein guter Schachzug, um die Fälle aus der Flut der üblichen Kriminalgeschichten abzuheben.

Jetzt erscheint der Auftaktkrimi 'Der 1. Mord' als Hörbuch. Und gleich in diesem ersten Fall zieht der Autor alle Register, die aus der Story einen packenden Thriller machen. Der mit immer neuen überraschenden Wendungen gespickte Krimi schafft es, die Spannung bis zum letzten Satz aufrecht zu erhalten.

Und Nicole Engeln liest die Rolle der Ich-Erzählerin überaus überzeugend und authentisch. Freuen wir uns schon auf den 2. Fall in vertonter Form.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2013
Ich schätze den Aufbau der Bücher immer wieder auf's Neue. Kurze Kapitel, deren Ende natürlich immer zum Weiterlesen verführen. Patterson schreibt spannend, ohne den Leser zu überfordern. Die Bücher lese ich eher zwischendurch, weil der Stil so leicht ist, dass man den Anschluss auch nach längeren Lesepausen nicht verliert.
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am 4. Juli 2014
absolut lesenswert, neben den vier unterschiedlichen Hauptakteurinnen bleibt die Frage nach dem: wer war es? bis zum Ende. Auf dieses Ermittlerteam bin ich eher zufällig gestossen. begonnen habe ich mit Band 13 und selbst wenn man bereits die Serie aus dem Fernsehen kennt, bleibt die Spannung, da sich die Geschichten stark unterscheiden.
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