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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. November 2014
Inhalt
Christine Lucas wacht zu Beginn des Buches neben einem ihr fremden, älteren Mann auf. Sie befürchtet, dass sie eine Affäre mit ihm hat, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Ben, der Mann aus dem Bett, erzählt ihr, dass sie an einer Amnesie, ausgelöst durch einen Autounfall, leidet, sie eigentlich 47 Jahre alt ist und nicht wie von ihr angenommen Anfang zwanzig und dass sie schon über Jahrzehnte hinweg mit ihm verheiratet ist. Ihre Krankheit ist dadurch geprägt, dass sobald Christine schläft, sie ihr Gedächtnis verliert. Als Ben zur Arbeit aufbricht, erhält die Protagonistin einen Anruf von Dr. Nash, der ihr mitteilt, dass sie gemeinsam an ihrem Erinnerungsvermögen arbeiten und Christine seit kurzer Zeit ein Tagebuch führt. Er meint, dass Ben davon nichts weiß und verrät ihr, wo sie es versteckt. Als sie es aufschlägt lauten die ersten Worte in ihrer Handschrift: DON'T TRUST BEN.

Titel und Cover
Der Titel der Originalausgabe gefällt mir leider nicht so gut wie der deutsche Titel „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“. Bei letzterem wird deutlich, dass während oder nach dem Schlafen etwas passiert, was es zu verhindern gilt. „Before I go to sleep“ hört sich meiner Meinung nach nicht bedrohlich genug an. Es könnte sich auch um eine Gute-Nacht-Geschichte handeln.
Das Cover der Filmausgabe gefällt mir jedoch sehr. Die Streifen, die sich durch die drei Gesichter ziehen, erinnern mich an eine Fassade, welche in einem Buch über Identität(sverlust) und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt. Wer ist wirklich das, was er zu sein scheint?

Stil
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt: Today, The Journal of Christine Lucas, Today. Der Leser wacht gemeinsam mit einer verwirrten Christine auf und versucht gemeinsam mit ihr im zweiten Abschnitt, in dem die Protagonistin selbst und der Leser das Buch liest, ihre Vergangenheit zusammenzusetzen. Trotz vieler Kommentare in dem Tagebuch, die auf vorherige Einträge verweisen, wirkt der Text aufgrund der Wiederholungen nicht langatmig, sondern realistisch, da nun mal jeder Tagebucheintrag darauf basiert, dass die Protagonistin die vorherigen Einträge gelesen hat. Der Autor kürzt es hier an den richtigen Stellen, sodass sich das Buch sehr flüssig liest.
Durch immer wieder auftretende Wendungen, die im Verlauf des Tagebuchs auftreten, wird der Leser herumgewirbelt. Wie Christine konnte ich nicht sagen, wem zu trauen ist und wurde gemeinsam mit ihr ein kleines bisschen paranoid. Der Thriller hat also seine Aufgabe erfüllt.

Protagonistin
Christine wacht jeden Morgen auf ohne zu wissen wo sie ist, wer die Person neben ihr im Bett ist und vor allem ohne jegliches Wissen darüber wer sie selbst ist. Mal fühlt sie sich wie eine junge Frau, mal wie ein kleines Mädchen, und mal in dem Körper ihrem Alter entsprechend. Sie hat keinen Überblick darüber, was in ihrem Leben passiert ist. Doch sie kämpft. Sie will nicht mehr vergessen. Dieser Biss, aber auch die Einbrüche ihrer Stärke sind authentisch dargestellt. Man fiebert mit Christine mit, teilt ihr Misstrauen und unterstützt ihr Vorgehen gegen die Ungewissheit. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter, den ich gerne durch das Buch begleitet habe.

Fazit
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. „Glaubwürdige“ Charaktere und zahlreiche Wendungen untermalen die Suche nach den Bausteinen des Lebens von Christine Lucas und verfeinern das Lesevergnügen. Insgesamt gibt es von mir fünf von fünf Sternen: Gute Idee, guter Aufbau, guter Schreibstil, gute Charaktere und am Ende ein zufriedener Leser.
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am 16. Januar 2012
Dieses Buch ist eins das polarisiert. Entweder es gefällt einem oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Viele Rezesenten finden es langweilig. Das liegt aber wohl an der Tatsache das sie von falschen Vorraussetzungen ausgegangen sind. Es ist richtig es ist KEIN THRILLER im landläufigen Sinn. Bei einem Thriller erwarte ich einen oder mehrere Morde, einen Detektiv oder Polizisten usw. All dass werden sie hier nicht finden. Before I go to sleep ist eher ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel.
Sehr viele empfinden auch den Erzählstil als milde ausgedrück langweilig. Aber mann muss sich immer vor Augen halten daß das Buch in der Ich-Form geschrieben ist. Also aus der Sicht von Christin. Und Christin vergisst eben von einem Tag zum anderen alles was sie erlebt und erfahren hat. Aber wer ganz genau liest wird in jedem neuen Tagbucheintrag etwas neues finden. Und sei es nur das sich die Gefühle von Christin im bezug auf ein bestimmtes Ereigniss in ihrer Vergangenheit verändern.
Man ist wie Christin bis zum Schluss hin und hergerissen ob man Ben vertrauen soll oder nicht und der Schluß ist meiner Meinung nach sehr gelungen, obwohl ein weiterer Tag durchaus von Reiz gewesen wäre.
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am 5. Oktober 2014
Christine muss jeden Tag neu lernen wer und wo sie ist. Selbst ihren Mann erkennt sie nicht. Alles was sie tagsüber lernt, ist über Nacht wieder vergessen. Ihre Vergangenheit: ausgelöscht. Doch so will sie nicht weiterleben. Als sie von Seiten eines Arztes Hilfe bekommt, scheint sich alles zu einem besseren zu wenden. Doch bald schon muss Christine lernen, dass dadurch alles noch schlimmer wird. Sie hat eine Lawine losgetreten, die ihr Leben noch viel mehr zerstören kann...

Man mag es sich eigentlich gar nicht vorstellen wie es wäre jeden Tag aufs Neue lernen zu müssen wer man ist, wo man ist, mit wem man zusammenlebt. Und das seit mehreren Jahrzehnten. Über Nacht alle Erinnerungen ausgelöscht, mehr als eine Schreckensvision. Genau das passiert Christine Lucas, verständlich, dass sie sich nichts mehr wünscht als ihre Vergangenheit zu ergründen. Umso erfreuter ist man als Leser als sie einen Arzt trifft, der scheinbar ebenjenes für sie und mit ihr in Angriff nimmt. Doch noch ahnt niemand was daraus resultiert.

Die gesamte Geschichte wird aus Christines Sicht erzählt, der Großteil sind Tagebucheinträge, die sie selber verfasst hat. Somit erhält man natürlich als Leser nur die Informationen, die auch ihr vorliegen. Man weiß nicht, ob sich in den Aufzeichnungen Lücken befinden, da sie sich nicht erinnern kann die Einträge geschrieben zu haben. Man weiß ebenfalls nicht, ob es sich wirklich um Tatsachen handelt, oder ob sich Fantasien in ihre Erzählung gemischt haben. Entsprechend ist man darauf angewiesen zwischen den Zeilen zu lesen, sich sein eigenes Bild zu machen, und zusammenzusetzen was in der Vergangenheit geschehen ist, warum es zu dem Zustand kam, in dem Christine sich jetzt befindet. Denn auch das ist eines der Mysterien, das sie aufklären will. Vielleicht gibt es dann sogar eine Chance darauf hin zu arbeiten, ihr Gedächtnis wieder fit zu bekommen.

Auch die handelnden Personen kann man nur aus Christines Sicht bewerten, es ist nicht sicher, ob die genannten Eigenschaften wirklich zutreffen, ob etwas ausgelassen oder hinzugedichtet wurde. Sicher ist jedoch, dass man im Grunde niemandem wirklich traut. Es kommt immer wieder zu seltsamen Ereignissen, die man nicht richtig zu deuten weiß. So bleibt dem Leser nichts anderes übrig als abzuwarten was die Lösung schlussendlich bringt.

Die Geschichte baut stetig an Spannung auf, wodurch sich schon früh ein fulminantes Finale abzeichnet. Zwar hat man immer mal wieder diverse Theorien, die teilweise bestätigt werden, doch es gibt dennoch immer noch etwas, das man nicht bedacht hat, womit man also am Ende mehr als überrascht wird. Man ist während des Lesens selbst gefangen in Christines Kreislauf. Der Schluss bleibt in Teilen offen, diese sind aber sorgsam gewählt, so dass man nicht unbefriedigt zurückgelassen wird.
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am 2. Februar 2015
Eigentlich ist die Idee gut. Eine Frau verliert ihr Gedächtnis. Aber nicht etwa einmal, sondern jedesmal, wenn sie schläft. Wenn sie aufwacht, erkennt sie weder ihren Ehemann, noch weiss, sie, wo sie sich befindet oder welches Jahr man schreibt. Über ihre täglichen Erlebnisse (und Erkenntnisse) führt sie ein Tagebuch, mit dem sie mühsam nach und nach ihr bisheriges Leben rekonstruiert.

Das Ganze ist beängstigend und ruft beim Lesen eine ziemliche Beklemmung hervor. Leider verliert die Geschichte durch die dauernde Wiederholung einiges an Spannung und wirkt besonders im Mittelteil etwas langatmig - ganz so, als müsste der Autor unbedingt noch ein paar zusätzliche Seiten füllen. Es verlangt Durchhaltewillen, über diesen Teil des Buchs hinwegzukommen.

Am Ende schlägt der Plot dann doch noch einen unerwarteten Haken und sorgt dafür, dass noch etwas Spannung aufkommt. Leider wirkt auch das gezwungen und nötigt dem Autor einiges an Erklärungen ab.

Fazit: Beklemmende Geschichte, die man bitte nicht selbst erleben möchte, aber als Roman leider nicht richtig gut umgesetzt. Trotzdem (schon der Idee wegen) brauchbarer Lesestoff für trübe Winterabende...
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am 16. November 2015
Die Leseprobe packte mich sofort und so habe ich das Buch gekauft. Nach einigen Seiten mehr hingegen legte ich eine Pause ein, um erst einmal heraus zu finden, ob es sich beim Autor um eine Frau (wie die Erzählerin des Romans) oder um einen Mann handelt - bei der Ausdauer, mit der die Erzählerin sich Gedanken um Sex und (Bring)schuld macht und dabei immer und immer wieder die Familienjuwelen des Gatten erwähnt, vermutete ich, der Autor müsse männlich sein. Treffer :-D Im Laufe der Lektüre fand ich die weibliche Perspektive immer weniger überzeugend, das störte das entspannte Lesen vielleicht mehr als nötig. Aber immer und immer wieder dachte ich: das ist Unsinn, das würde sie jetzt nicht geschrieben haben, schon gar nicht, wenn sie unter Zeitdruck, mit einem Ohr an der Tür, schreibt.

Diese ständigen Wiederholungen, diese mitunter zu ausführlichen Gedankengänge störten die Spannung. Natürlich ist es schwierig, einem Ich-Erzähler überzeugend darzustellen, wenn dieser keine Innenansicht bietet, aber im Tagebuchteil funktioniert es einfach nicht. Das Ende kam für mich etwas hastig und nicht zu überraschend.

Dennoch eine gute Idee mit teilweise guter Umsetzung.
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am 28. April 2015
langweilig.... zu viele Wiederholungen.... um einige Rezis zu zitieren.

Na ja, mir hat's gefallen. BIGTS ist sicherlich nicht das beste Buch aller Zeiten, aber trotzdem fand ich es kurzweilig und habe mich immer gefragt, was ist den nun passiert.

Die Wiederholungen liegen in der Natur der Sache - darauf sollte man sich einlassen. Christine hat eine reset Knopf im Hirn, also fängt so ziemlich jeder Tag gleich an - ist das schlimm? Für Christine sicher, für den Leser - mich persönlich - nicht.

Das Ende wirkte auf mich zunächst sehr konstruiert, obwohl diese "Auflösung", zumindest in ähnlicher Konstellation, mir auch eingefallen ist, dann aber an der Logistik der Umsetzung gescheitert ist.

Es wurde schon geschrieben, dies ist eine Geschichte der Details - kleine, leise Töne auf die der Leser achten sollte.

All in: unterhaltsam, wenn man sich auf die Tagebuchform - mit den zwangsläufigen, situationsbedingten Wiederholungen - einläßt.

Für mein persönliches Empfinden sehr viel empfehlenswerter als der Film - den ich mir nach dem Lesen angesehen habe.
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am 26. Dezember 2011
I read it in almost one session (yes, I read an entirely night, because I could not stop). Don't know what the other person here meant by "bad writing and longbreathed". The writing was just fine and I thought it was thrilling. The whole time I was suggesting things and then it couldn't fit in the story anymore, because things have changed, though I had to think of something else. I just love it, when you seriously LIVE with the story. I am not going to tell anybody what it's about. Just read it!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2014
Christine wacht jeden Morgen neben einem vermeindlich fremden Mann auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Doch durch die Hilfe eines Arztes und durch ihr Tagebuch versucht sie, ihr Leben nach dem Vorfall endlich wieder in den Griff zu bekommen. Doch je mehr sie in ihrem Tagebuch liest, desto größer werden ihre Zweifel. Wird sie von ihrem Ehemann belogen?

Das Buch ist sehr fesselnd. Im letzten (dritten) Teil steigt die Spannung auf schier unerträgliche Maßen an. Von daher: unbedingte Leseempfehlung!

Die Spannung wird natürlich durch Tricks erkauft. Sie funktionieren. Doch stellenweise häufen sich diese Elemente sehr und werden daduruch ein wenig ihrer Glaubwürdigkeit beraubt.

Stilmäßig ist Watson sicher unterwegs. Für meinen Geschmack hätte er das Buch zwar ein wenig straffen können. So erhält man zu Beginn der ersten und des zweiten Teils im Grunde die Informationen doppelt. Doch er beschreibt sehr schön, wie Christine ihr Umfeld analysiert und ihre Schlüsse zieht. In Sachen Logik wird man zwar an der ein oder anderen Stelle auf dünnes Eis geführt, doch dank der spannenden Erzählung nimmt man auch das gerne in Kauf.

Wer einen spannenden Psychothriller sucht, der liegt mit "Before I go to sleep" goldrichtig!
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am 10. Oktober 2014
Du wachst auf und kannst nicht verstehen, wie du in diesem Bett gelandet bist, noch dazu mit diesem unbekannten Mann. Deine Erinnerung lässt dich komplett im Stich und wie du langsam in ein Badezimmer tretest, bist du plötzlich völlig schockiert. Ein unbekanntes Gesicht sieht dir entgegen. Was ist hier bloß los? Bei genauerem Hinsehen erkennst du schließlich deine eigenen Augen wieder. Es handelt sich um dein Gesicht, nur mindesten 20 Jahre älter. Verstört gehst du ins Schlafzimmer zurück und der eben erwachte Mann erklärt dir, ihr seid schon jahrelang verheiratet. Du leidest an Amnesie und jeden Tag aufs Neue, hast du alles vergessen.
Von der ersten Seite weg hatte mich „Before I go to Sleep“ in seiner Gewalt. Trotz der englischen Sprache kommt man sofort in die Geschichte hinein und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein spannender Page-Turner! Die Geschichte wird aus Christines Sicht erzählt und so erlebt der Leser hautnah mit, wie sie ihr Leben von einem Tag zum anderen meistert. Durch den gelungenen Schreibstil lässt uns der Autor die Verzweiflung und Angst der authentischen und gut gezeichneten Protagonistin spüren. Die anderen Charaktere lernen wir nur durch Christines Berichte kennen, trotzdem erscheinen sie vielschichtig und man weiß nicht wem man trauen kann.
Durch das Führen eines Tagebuchs, welches sie von ihrem Mann Ben geheim hält, ist es für Christine möglich, die letzten Tage nicht in Vergessenheit gerate zu lassen und manchmal erscheinen Erinnerungsfetzen. Mithilfe eines Therapeuten setzt sie sich so langsam immer mehr mit ihrem Leben auseinander und hofft, irgendwann eine Besserung zu erfahren. Um das zu ermöglichen muss sie jeden Tag aufs Neue ihre Tagebucheinträge lesen. Statt Sicherheit und Erinnerung kommen aber Zweifel und Angst, denn Bens Aussagen passen plötzlich nicht mehr zusammen. Sie kann ihm nicht vertrauen.
Obwohl ich kein großer Thriller Fan bin hat mich dieses Werk in seinen Bann gewogen, Seite für Seite fieberte ich der Auflösung, dem Ende entgegen und wurde nicht enttäuscht! Ein wirklich gelungenes interessantes Buch, für mich ein perfekter Thriller und auf jeden Fall ein Leseerlebnis, das einen nicht so schnell loslässt.
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am 17. April 2015
Die Geschichte ist einfach zu lesen (ich bin kein Native English Reader), und von Anfang an spannend.
Sonst lese ich gerne Stephen King, die im Vergleich zu "Before I Go To Sleep" eine flachere Klimax besitzen.
Der Autor S J Watson regt den Leser am Ende in einem Nachwort noch zum Nachdenken an.
--> empfehlenswert, spannend, kurzweilig und mitreißend
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