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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 8. Oktober 2003
Beinahe zufällig bin ich auf einer Newssite für Radiofans über dieses Buch gestolpert, und ich habe es sofort bestellt, weil mich das Thema schon immer interessiert hat. Bestellen mußte ich es, denn in meiner Buchhandlung war es nicht vorrätig. Mit unguten Vorahnungen ging ich ein paar Tage später an die Lektüre. Da hat sich irgendwer eine Story aus dem Arm geschüttelt, die mit Radio zu tun hat, dachte ich, und ich Idiot bin darauf reingefallen. Aber, weit gefehlt. Als ich es durchgelesen hatte, an nur einem Abend, mußte ich gleich bei amazon nachsehen, wann dieses Klassebuch erschienen ist - im März 2003! Seit mehr als einem halben Jahr ist dieses fantastische, einfühlsame, schnoddrig und gleichzeitig liebevoll geschriebene Buch auf dem Markt ... warum nur habe ich erst jetzt davon erfahren? Wo ist der Hype? Wie können "Soloalbum" und "Herr Lehmann" die Bestenlisten besetzen und sogar verfilmt werden, aber dieses um Längen bessere Buch kennt niemand? Verstehe einer die Welt. Jedenfalls empfehle ich es jetzt jedem, der mich fragt, und allen anderen auch.
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am 18. April 2003
Als Kind habe ich im Gehen gelesen - auf dem Schulweg, von der Straßenbahn nach Hause ... - weil ich Bücher einfach nicht weglegen konnte. Das ist lange her, denn inzwischen braucht es etwas mehr als bloß eine Geschichte zwischen zwei Pappdeckeln um mich derart zu fesseln.
Radio Nights habe ich im Gehen gelesen. Das Buch läßt nur einen Wunsch offen: ein einziges Mal Donnys 'Nachtratten' hören zu können.
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am 24. Februar 2016
als Radiohörer kann ich dieses Buch jedem Empfehlen der sich immer über die gleichen Lieder ärgert die immer auf allen Sendern gespielt werden.
Seit dem schreibe ich reglmäßig die Radiosender an und ärgere diese.
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am 20. Februar 2014
Ich habe dieses Buch wegen der guten Rezensionen gekauft, jedoch muss ich sagen ,dass ich enttäuscht bin. Mein Fall ist es nicht und es lässt sich auch nicht gut lesen, hab mehrere Anläufe gebraucht um es durchzulesen. Meist lag es nur im Schrank. Es ist sehr langamtig und verworren geschrieben...............Geschmackssache
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am 18. August 2016
Wer von uns hat nicht davon geträumt zum Radio zu kommen, während wir nächtelang am Radiorekorder gesessen haben, und versucht haben die neusten Hits ohne Verkerhsfunk mitzuschneiden ......
Davon ab ist "Running on empty " auch meine Lieblingsplatte, und "Stay" sollte definitiv öfter im Radio gespielt werden.
Danke für dieses Buch
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am 18. Oktober 2007
Tom Liehr beschreibt in seinem Buch Radio Nights den Werdegang des passionierten Radiomannes Donald 'Donny' FM Kunze, der schon als Kind wusste, dass er Radio machen wollte und es dann- irgendwie eher zufällig- auch tat.
Und worum geht es nun in diesem Buch? - Ganz einfach: um Radio.
Darum, wie man es macht, welche Technik dazu gehört, welche Leute dafür gebraucht werden und wie eine gute Radiosendung nach Don Kunzes Meinung aufgebaut sein sollte.
Verpackt hat Tom Liehr sein enormes Wissen über das Medium Radio in einer netten Geschichte um Drogen, Machtspielchen und Liebe. -Liebe aber nur ganz am Rande.
Liehr nennt viele Bands, Radiostationen und Musiktitel, die in den 60ern und 70ern, vielleicht noch 80ern aktuell waren. Die Aufzählung von Bands und Titeln erinnert stark an High Fidelity von Nick Hornby- nur dass es hier ums Radiomachen geht und der Ort und die Zeit, in der die Geschichte spielt, eine andere ist, als in besagtem Buch von Hornby.

Schon auf der ersten Seite merkt man: Tom Liehr kann sich sehr gut ausdrücken und weiß offensichtlich genau, wovon er schreibt.

Manko bleibt aber, dass er, meiner Meinung nach, keinen Zugang zum Leser findet. Seine Figuren bleiben auf Distanz, obwohl er versucht, sie tiefgründig darzustellen und ihnen verschiedene nur allzu nachvollziehbare Charakterzüge verpasst. Für seine Hauptfigur empfinde ich leider dennoch keine Empathie. Irgendwie lief dann doch alles zu glatt für den Radiomann Kunze, der eine so schön skurrile Person hätte sein können, letztendlich aber doch irgendwie stink normal bleibt. Happy End garantiert!
Dass mir das Buch nicht 100% gefällt mag auch daran liegen, dass ich viele der im Buch genannten Titel gar nicht kenne, dass Bands mir nichts sagen, bei denen der Protagonist Don FM Kunze jauchzt und frohlockt und natürlich daran, dass mir vor allem das Verständnis für die vollkommene Hingabe und Aufopferung für einen einzigen Beruf fehlt.
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am 9. November 2012
Tom Liehr, den ich mit diesem Buch für mich entdeckt habe, hat hier eine einfühlsame Homage an das Radio verfasst. Wie für nahezu alle seine Bücher gilt, dass es beschaulich los geht und die Geschichte nach hinten heraus unglaubliche Fahrt bekommt. Die Charaktere werden schön herausgearbeitet. Ein anregendes Lesevergnügen ist gesichert.
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am 22. April 2003
Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Alles ist schon einmal da gewesen. Auch Hier darf gelacht und geweint werden, Gelegenheiten gibt es genug. Ein Grund, warum das Ganze nicht in die Schnulze und den Kitsch abgleitet, ist die lockere, komische, stellenweise geradezu genial leichte Sprache.
Und ein zentrales Thema des Romans, die Musik, weckt durchaus nostalgische Gefühle bei den 30- bis 40-Jährigen, denn hier versucht einer, Radio zu machen mit Musik jenseits der Charts.
Dass es zwischen Boney M (Fließband-Hitparaden-Futter) und Pere Ubu (schräge, schwer verdauliche Avandgarde-Kültür-Kunst-Garagen-Musik) noch etwas anderes gegeben hat in den 80ern und 90ern, zeigt der Roman auch.
Ein überaus gelungenes Romandebut, unterhaltsam, kurzweilig und zum Mitleiden, -lachen und -weinen! Absolut empfehlenswert!
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am 22. Juni 2012
Tom Liehr erzählt in diesem Buch eine geniale Geschichte, ohne Pathos, spannend, und fesselnd. Dieses Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen, einfach ein "supreme page turner". Tom, danke für schlaflose Nächte unter der Decke :)
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am 9. April 2003
Die frühen 1960er Jahrgänge können sich vielleicht noch erinnern an Radiosendungen wie Alan Bangs legendären "Night Train" auf BFBS, der nachts gegen den Mainstream schwamm. Ich lauschte ihm hingegeben, indem ich unter der Bettdecke das taschenformatige Transistorradio ans Ohr presste: Musik vom Feinsten, und es menschelte ungemein in dieser Sendung.
Genauso wie in Don FMs "Nachtratten". Der Held des Romans, ein sperriger Kauz, der in der Metropole Berlin hart wird, um in der Provinz das Schmelzen zu lernen, wächst einem nach anfänglichem Widerwillen richtig ans Herz.
Getragen wird das Ganze von einem flüssigen, eloquenten Parlando, das einem Popliteraten gut zu Gesicht steht, hier aber nicht larmoyanter Selbstzweck ist, sondern Mittel, um eine Geschichte zu erzählen und nebenbei die ganze Welt der Radioleute zu eröffnen.
Obwohl es noch früh im Jahr ist: sicherlich eines der besten Debuts in 2003.
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