Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
127
3,8 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. August 2003
Robert Merle zeigt sich wieder einmal ganz als Meister des Romans auf der Grundlage historischer Fakten. Die romanhafte Spannung eines Alexandre Dumas verbindet sich hier mit der historischen Deatilkenntnis eines Geschichtsforschers. Bemerkenswert finde ich vor allem die Weltsicht dieser für Frankreich und Europa prägenden Zeit aus der Ich-Perspektive eines Zeitgenossen. Man lernt die historische Epoche der ausgehenden Valois-Zeit aus dem Blickwinkel und mit der Denkweise eines Renaissancemenschen zu erleben - eine interessante Erfahrung, die das Gelesene wertvoller macht.
Die Abenteuer des noch jungen Pierre de Siorac und seines Vaters lassen die Menschen der frühen Glaubenskriege im Frankreich des 16. Jahrhunderts lebendig und vertraut werden. Dafür darf man Robert Merle dankbar sein - ebenso wie für die vielen spannenden Stunden die zumindest ich mit den Sioracs seither verbrachte und die mich jeden neuen Band der Serie mit Ungeduld erwarten lassen. Unbedingt empfehlenswert!
0Kommentar| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Roman beginnt im Jahre 1545, als zwei Veteranen der normannischen Legion König Franz I. von Frankreich im Périgord die Burg Mespech erwerben und sich dort niederlassen.
Die ehemaligen Hauptleute, die beide den Vornamen Jean tragen und gemeinsam gegen die Habsburger gekämpft haben, verbindet eine tiefe brüderliche Freundschaft und ihr gemeinsamer reformierter (calvinistischer) Glaube. Während der zum Baron geadelte Jean de Siorac eine Familie, gründet bleibt Jean de Sauveterre unverheiratet. Den beiden "Hugenotten" (=franz. Ableitung von Eidgenossen) gelingt es, das Gesinde und fast die gesamte Familie zu "Anhängern der reformierten Religion" zu machen. Während Siorac's Söhne Francois, Pierre und Samson konvertieren, bleibt seine Ehefrau dem Katholizismus treu.....
Im Königreich polarisieren sich die Kräfte, da die Familien des Hochadels die religiösen Kontroversen mit ihrem Kampf um Machterweiterung auf Kosten der Krone miteinander verbinden. Louis de Bourbon Prinz von Condé und den (militärischen) Führern aus der Familie Coligny auf hugenottischer, steht das lothringische und katholische Geschlecht des Herzogs Franz de Guise gegenüber. Der infolge der Silberinflation (Import aus den Kolonien) verarmte Landadel begibt sich auf Raubzüge, während bürgerliche Hugenotten gegen ihre Feudalherren aufbegehren. Während die eine Seite sogenannte "Ketzer" dem Scheiterhaufen überantwortet und deren Eigentum beschlagnahmt, zeichnet sich die andere Seite durch fanatische Zerstörung /Plünderung von Kirchen, Ermordung von Priestern und Mönchen sowie Grabschändungen aus.
In diesen Wirren, zu denen auch noch die Pest und weitere Kriege hinzukommen machen die beiden Jeans, getreu ihrer calvinistischen Geschäftigkeit, aus Mespech ein stetig wachsendes und florierendes Gemeinwesen. Der Roman endet damit, das Pierre de Siorac und sein Bruder Samson zum Universitätsstudium in Montpellier aufbrechen. Während Pierre, der auch der
Erzähler der Romangeschichte ist, dort (wie zur'vor auch sein Vater) Medizin studieren wird, soll Samson in der Jurisprudenz ausgebildet werden.
Fortune de France ist der bereits 26 Jahre alte erste Teil (Original erschien 1977) eines insgesamt achtbändigen Klassikers über die 100-jährige Geschichte der Familie de Siorac vor dem Hintergrund der französischen Religionskriege. Der Roman weist viele historische Fakten vor und gewährt tiefe Einblicke in die calvinistisch-reformierte Glaubenswelt. Die Anmerkungen am Ende des Buches geben dem Leser weiteres Hintergrundwissen. Eine kleine Ungenauigkeit weist dieser ansonsten historisch exzellente Roman jedoch vor:
Heinrich III stammte in neunter Generation zwar von Karl, dem Grafen von Valois und Bruder Phillips IV (des Schönen) ab. Er war aber nicht der letzte König aus dem Hause Valois (das war Karl VIII), sondern der letzte aus dem Haus Orléans-Angoulême.
Da die Freunde historischer Romane voll auf ihre Kosten kommen, gibt es (trotz Fehlens eines wünschenswert gewesenen Stammbaumes der französischen Könige) 5 Amazonsterne für diesen spannenden und ergreifenden Auftakt, der die gefesselten Leser nach der Fortsetzung des Epos "In unseren grünen Jahren" Ausschau halten lässt...
22 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2006
Den positiven Resensionen kann ich mich nur anschließen.

Leider erschienen die Bände im Aufbau-Verlag nicht in der richtigen historischen Abfolge. Hier die richtige Reihenfolge:

1. Fortune de France (erschienen in Frankreich 1977)

2. In unseren grünen Jahren (" 1979)

3. Die gute Stadt Paris ("1980)

4. Noch immer schwelt die Glut (1982)

5. Paris ist eine Messe wert (1983)

6. Der Tag bricht an (1985)

7. Der wilde Tanz der Seidenröcke (1991)

8. Das Königskind (1993)

9. Die Rosen des Lebens (1995)

10. Lilie und Purpur (1997)

11. Ein Kardinal vor La Rochelle (1999)

12. Die Rache der Königin (2001)

13. Le glaive et les amours (2004, in Dtl. noch nicht erschienen)
22 Kommentare| 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2001
ich habe das buch als großer robert merle fan 1999 das erste mal gelesen und erwarte seitdem jeden neuen erscheinungstermin der einzelnen bände. einen vorteil hat das ganze ja, wer jetzt mit diesem ersten band anfängt, muß nicht so lange warten wie ich und kann nächtelang die historie frankreichs lesen. typisch für merle: die ganzen fakten werden im hintergrund verarbeitet, sodaß alle geschichtlichen eckdaten und deren ursprünge im gedächnis haften bleiben. also wer nichts über die ursprünge der bartholomäus-nacht weiß, kann sich einen geschichtlichen überblick -in einem flüssigen schreibstil- bis hin zu ludwig XIII. "erlesen" und dabei noch über die hauptfigur schmunzeln.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2002
In der Romanfolge 'Fortune de France' erzählt Robert Merle die Geschichte Frankreichs von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts anhand des Schicksals der Adelsfamilie Siorac. Spannend, humorvoll und vielfältig im Stil gewährt er tiefe Einblicke in die französische Gesellschaft dieser Zeit. Die Bücher lassen sich so gut lesen, dass kaum zu merken ist, dass es sich eigentlich um eine Geschichtsvorlesung handelt, allerdings um eine der unterhaltsamsten, die sich denken lässt.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2006
Mit „Fortune de France“ eröffnet Robert Merle sein ehrgeiziges Projekt, eine entscheidende Phase der französischen Geschichte am Beispiel des Schicksals einer kleinen hugenottischen Adelsfamilie literarisch aufleben zu lassen. Dabei geht es ihm zur Freude des Lesers nicht um die wissenschaftlich fundierte Rekonstruktion historisch verbürgten Geschehens, sondern um den Menschen inmitten der Wirren dieser Zeit, welche von Kriegen, Pest, Machtkämpfen, vor allem aber von den Auseinandersetzungen zwischen dem katholischen und dem reformierten Glauben geprägt ist.

Erzählt wird die Geschichte vom jungen Pierre de Siorac, in diesem ersten Band erfahren wir vom Aufstieg seiner Familie, von seiner Kindheit bis hin zu seinem Aufbruch zum Studium der Medizin, den als zweitgeborener Sohn besitzt er kein Recht am Erbe und muss sich um ein Auskommen kümmern.

Sein Vater Jean de Siorac entstammt einer Apothekerfamilie, die sich nach einem Landerwerb mit dem „de“ geschmückt hat, hatte aber sein Medizinstudium wegen eines Duells abbrechen müssen und sich als Söldner verdingt. Nach einer sehr erfolgreichen militärischen Karriere hat er nicht nur einen treuen Freund in Jean de Sauveterre gewonnen, sondern auch die offizielle Erhebung in den Adelsstand und eine Menge Geld. Nach Südfrankreich zurückgekehrt erwerben sie die Baronie von Mespech und als Jean mit 32 Jahren die fünfzehnjährige Isabelle de Caumont heiratet, scheint das Glück vollkommen.

Die politischen Ereignisse in Frankreich werden aus dem Mikrokosmos der kleinen Gemeinschaft in Mespech beschrieben, wodurch Geschichte Lebendigkeit erreicht. Schwierigkeiten ergeben sich vor allem dadurch, dass sich der nach einem weiteren Kriegszug zum Baron aufgestiegene Jean de Siorac und sein Freund zum reformierten Glauben bekennen, obwohl Jean de Siorac von seiner Königstreue keinen Hehl macht. Alle Ereignisse der großen Politik finden immer einen ganz realen Niederschlag im Alltag in Mespech, sei es durch Überfälle marodierender Banden im Chaos des Bürgerkriegs oder der Pest, der begegnet werden muss, vor allem aber durch die Tatsache, dass sich Isabelle weigert, von ihrem katholischen Glauben abzurücken.

In diesem Umfeld wächst Pierre auf und dadurch, dass er Vater und Mutter gleichermaßen liebt und von ihnen beeinflusst wird, gewinnt er in religiösen Dinge ein in damaligen Verhältnissen seltenes Gefühl der Toleranz.

Der Roman zieht den Leser vor allem durch das Vergnügen des Autors, Details zu schildern, das mögliche Leben in vielfältigen Facetten darzustellen, in seinen Bann, die Figuren wirken ungemein lebendig.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2013
Da es als unhöflich gilt, Geschenke abzulehnen, habe ich diesen Roman heruntergeladen, aber zunächst mal eine Weile liegen gelassen. Ja was soll ich eigentlich mit der Geschichte einer französischen Adelsfamilie aus dem sechzehnten Jahrhundert?

Aber da ergab sich zufällig eine Querverbindung: Ein anderes Vorteilsangebot war der Roman von Gortner über Caterina de' Medici, der die gleiche Geschichtsepoche aus der Perspektive des französischen Königshauses beleuchtet. Und da wird es schon spannend: Die Handlung in "Fortune de France" spiegelt eins zu eins die Auswirkungen der Machtkämpfe um den Status der Hugenotten in Frankreich auf eine Familie, die eigentlich nur ihre religiöse Überzeugung praktizieren möchte.

Allerdings: Die gleiche Unversöhnlichkeit zwischen den Lagern der Katholiken und der Hugenotten, die das ganze Land zu spalten drohte, findet sich in der Lebensgemeinschaft der Burg Mespech wieder. Nach dem "coming out" der beiden Jean (de Siorac und de Sauveterre) bei dem sie sich trotz grossem Risiko offen zum Calvinismus bekannten, wird letzterer von den beiden Regenten diskussionslos zur "Hausreligion" erklärt, obwohl dieses neue Glaubensbekenntnis längst nicht für alle nachvollziehbar ist. Diesbezügliche Widerrede darf sich jedoch nur die von Jean de Siorac hoch verehrte Ehefrau leisten, die bis zu ihrem Tod am katholischen Glauben festhält, so dass sich von da an ein Riss durch die Familie des jungen Pierre de Siorac, dem Hauptprotagonisten der Geschichte, zieht.

Aus heutiger Sicht ist schwer nachvollziehbar, dass sich damals Leute aus dem gleichen Volk zu Tausenden im Namen des Christentums umgebracht haben, und dass es bis ins Zeitalter der französischen Revolution dauerte, bis die Menschen im Vollsinn des Wortes zur Vernunft kamen (womit allerdings die meisten auch wieder überfordert waren). Wer allzu leichtfertig behaupten möchte, dass solche Atavismen heute nur noch bei den Islamisten vorkämen, vergisst den Nordirlandkonflikt. Überdies: Wenn sich heute sogenannte "Fans" zweier Fusballklubs zusammenschlagen, geht es zwar um andere Inhalte, aber um ähnliche Verhaltensweisen; und ob die Motivation der früheren "Glaubenskrieger" in jedem Fall edler gewesen ist, bleibt offen.

Zurück zum gut recherchierten Roman, der einen beeindruckenden Einblick in die harten Lebensumstände jener Epoche, insbesondere für die grosse Mehrheit des einfachen Volkes, bietet: Pestzüge rafften in manchen Ortschaften mehr als die Hälfte der Bevölkerung dahin; Wetterkapriolen, die wir heute als Ärgernis ohne existenzielle Bedeutung empfinden, führten zu unsäglichen Hungersnöten, und wer sich rein um des Überlebens Willen an den Vorräten Wohlhabender vergriff, musste mit der Todesstrafe rechnen. Was sich unserem Vorstellungsvermögen auch völlig entzieht ist der damalige Mangel an öffentlicher Sicherheit. Hier jammern wir heute auf sehr hohem Niveau! Ohne bewaffnete Eskorte von A nach B zu reisen galt als lebensgefährlich, und wer einen ansehnlichen eigenen Besitz zu verteidigen hatte, kam nicht umhin, sich in einer Burg zu verschanzen.

Das Buch ist eine anschauliche Geschichtslektion; zuweilen allerdings etwas breit ausgewalzt und langfädig, so dass ich mir die ganze Romanreihe doch nicht zumuten möchte. Deshalb vier Sterne anstatt deren fünf.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2013
Der Schreibstil des Buches hat mir leider gar nicht gefallen. Besonders der Anfang mit ellenlangen emotionslosen Aufzählungen und einer völlig verstaubten Sprache machten es mir schwer ins Buch hineinzukommen.

Das Thema insgesamt interessierte mich sehr, deshalb hatte ich mir das Buch im Rahmen der Kindle-
Wochen gratis geladen und mich auch sehr über das Angebot gefreut. Ich interessiere mich sehr für die Ereignisse im Frankreich des 16.Jahrhunderts. Und dies ist Hauptinhalt des Buches.

Es geht um Pierre, einen jungen Adligen, der im Schutze einer Burg heranwächst und aus seiner Sicht die Ereignisse um ihn herum schildert. Allerdings konnten auch einige Menschen der Geschichte erst zum Ende meine Sympatie wecken. Vielleicht hatte ich mich dann auch eingelesen. Wenn ich ehrlich bin war ich doch öfters versucht das Buch wegzulegen. Denn es war teilweise doch sehr langweilig. Aber gerade wenn ich mich entschieden hatte, kamen wieder Stellen, die meine Aufmerksamkeit fesselten. Einige Geschichten um das damalige schwere Leben insgesamt, aber auch um die emotionalen Familienbindungen haben mich dann auch sehr berührt.

Deshalb habe ich dann doch bis zum Ende gelesen und mich bei der Sternevergabe für die goldene Mitte entschieden. Ich gebe dem Roman von Robert Merle drei Sterne. Die folgenden Teile werde ich mir aufgrund des Schreibstils allerdings nicht zulegen, obwohl ich schon gern gewusst hätte, wie es mit Pierre und seinen Freunden weitergeht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2014
Ich denke die vielen negativen Bewertungen kommen daher, dass diejenigen unter historischem Roman sowas wie die Reißer von Gable oder Iny Lorentz verstehen. Die sind jedoch, verglichen mit Robert Merle, eher Trivialliteratur. Dieses Buch ist völlig anders und das im guten Sinne. Hier wird Geschichte lebendig und trotzdem spannend vermittelt. Die altertümliche Sprache trägt dabei zur Authentizität auch bei. Für manchen ist das vieleicht nicht so einfach zu lesen. Mir hat es sogar Spaß gemacht und man gewöhnt sich schnell daran. Man kann sich sehr gut ein Bild dieser Zeit sowie den Lebensumständen machen, ganz anders wie in vielen anderen sogenannten historischen Romanen, wo die Historie nur einen Hintergrund für irgendwelche Liebes- oder Abenteuergeschichten liefert. Wer eher sowas sucht kann sich mit diesem Buch anfänglich etwas schwer tun, aber wer nicht gleich nach den ersten Seiten aufgibt und sich darauf einlässt wird belohnt. Auch eine gewisse Spannung kommt hier nicht zu kurz.

In diesem ersten Band, einer ganzen Reihe, geht es um die Hugenottenbewegung und der daraus entstehende Konflikt. Auch in anderen historischen Romanen ist mir das Thema schon begegnet, aber nirgends so anschaulich vermittelt worden.
Ich werde auf jeden Fall noch weiter Werke des Autors lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2013
Die Geschichte zweir Freunde im Mittelalter, welche auf Grund Ihrer Tapferkeit vor dem Feind zu Wohlstand gelangten, einer von beiden sogar geadelt wurde, und sich eine Burg erwarben, welche von Ihnen saniert und ausgebaut wurde. Die Ehe des geadelten und vorallem die heimliche Zugehörigkeit zum Calvinismus ist ausführlichn und interessant besprochen. Die Verfolgungen, denen die damaligen Protestanten vom französidchen Königshaus ausgesetzt waren, sind ja bekannt (Hugenotten !) aber hier detailgetreu samt den Greueltaten, denen diese Menschen damals wegen Ihres Glaubens ausgesetzt waren, recht anschaulich geschildert. Ein sehr interessantes Sittenbild aus dieser recht düsteren Zeit.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden