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am 14. November 2012
Ein Buch für Einsteiger. "Licht der Welt" gibt in Interviewform einen Blick hinter die Kulissen des Vatikans, in das persönliche Umfeld des Papstes und ermöglicht es dem Leser, zu erfahren, wo der Heilige Vater die Schwerpunkte seines Pontifikats sieht, wie er die katholische Kirche zukunftsfest machen will und wie es gelingen kann, Gläubige für die Kirche (zurück) zu gewinnen. Peter Seewald fragt zwar nicht offensiv kritisch, spart aber die drängenden Problemfelder - Mißbrauchsfälle, Opus Dei, den Fall Williamson oder das Verhältnis zu anderen Glaubensgemeinschaften - nicht aus. Die Art der Fragestellung führt den Leser (oftmals durch eine erklärende Passage) auf das jeweilige Thema hin, so dass auch Nicht-Katholiken und Nicht-Kirchenhistoriker, die einfach etwas mehr über den deutschen Papst wissen wollen, sicherlich Neues erfahren können. Wer sich aber Schwänke aus Joseph Ratzingers Jugend oder überraschend Persönliches aus seiner Zeit als Priester, Professor oder Bischof erwartet, wird enttäuscht - ein Papst kann aber wahrscheinlich wirklich nicht viel mehr preisgeben, als dass er als Papst keine Geldbörse besitzt und gerne Don Camillo und Pepone-Filme auf DVD guckt. Das Interview-Format hemmt Benedikt XVI. allerdings auch zum Teil, da es ihm nicht ausreichenden Platz bietet, Gedanken in der ihm eigenen Klarheit bedächtig, hintergründig, wissenschaftlich fundiert und sprachlich klar zu entwickeln - es bleibt beim Leser manchmal das Gefühl, dass der Papst bei seinen Antworten nur an der Oberfläche bleibt. Das Interview ist aber sehr flüssig lesbar - niemand braucht Angst zu haben, dass Benedikt XVI. zu pastoral philosophiert und die Leser in eine Trichtervorlesung zwingt. Der Papst wirkt freundlich-sympathisch mit Bodenhaftung. Wer immer den Eindruck hatte, der Papst ist der realen Welt entrückt, wird durch "Licht der Welt" eines Besseren belehrt - er hat die Probleme der Kirche, der Gegenwart und seiner Schäfchen im Blick. Abschließend möchte ich die Lektüre von "Licht der Welt" empfehlen.
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am 12. März 2013
Vielen Dank - es hat wunderbar geklappt. Die Produkt sind so - wie es beschrieben war. Ich bin insofern sehr zufrieden.
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am 17. Februar 2013
Ich bin begeistert. Im Interview mit Peter Seewald lernt man die menschliche Seite von Benedikt XVI kennen. Wie er ist, was er denkt und was er will.
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am 3. März 2013
Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Papst Benedikt XVI. äußert sich zu den heiklen Themen der Zeit. Man bekommt einen anderen Blickwinkel und es macht zuweilen nachdenklich.
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am 22. April 2013
Geniales Buch, von einen genialen Theologen, Seelsorger und menschenfreundlichem ehem. Papst!
Sternstunden an Tiefgang und erleuchtenden Ausführungen.
Ich fand das Christentum erneut!
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am 2. September 2013
Das Produkt ist wie beschrieben mit leichten Gebrauchsspuren. Alles andere BESTENS gerne wieder bei der nächsten Büchersuche. Vielen Dank
Ganz bestimmt werde ich nach weiteren Büchern stöbern. Viel Erfolg
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am 17. März 2017
Die Bücher von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI. sollten für jeden Katholiken Pflichtlektüre sein. Es bleiben keine Fragen offen! Intelligente, glaubensnahe Erkenntnisse in noch dazu phantastischem Stil.
Dr. Friederike Grasemann
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am 26. September 2013
Als nicht religiöser Mensch glaubte ich nach der Lektüre vielleicht mehr zu verstehen als vorher. Jedoch weit gefehlt. Selbst mit Wissen über die Geschichte der Kirche und ihre Päpste erschließt sich einem aufgeschlossen Menschen der Neuzeit nicht, warum Kondome verboten werden, warum man sich in Enthaltsamkeit üben soll und dergleichen mittelalterliches Kirchenzeug. Wenn die Kirche so weiter macht und die Globalisierung auch den afrikanischen und südamerikanischen Kontinente erreicht dann werden deren Mitgliederzahlen stark zurück gehen. Aber eine solche Entwicklung dauert sicher noch lange...
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am 3. Januar 2011
Sehr gutes, verständliches Interview mit Papst Benedict und Peter Seewald.
Es werden auch schwierige Themen für die katholische Kirche angesprochen,
auf die aber der Papst sehr gute und glaubwürdige Antworten gibt.
Hat mir gut gefallen, würde ich wieder kaufen.
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am 23. November 2012
Es gibt Wissenschaftler, die auch über die Weihnachtsfeiertage nicht auf Fachliteratur verzichten können und sich mit entsprechend vielen Büchern und Artikeln eindecken. Wie oft habe ich Wäschekörbe voll Bücher mitgenommen, die dann im neuen Jahr unangetastet wieder zurückgeschleppt wurden. Nun, auch wenn meine Weiterbildung dabei auf der Strecke blieb, so war zumindest mein Gewissen entlastet: ich hätte können, wenn ich hätte wollen ...

Meine erste Empfehlung daher: Sich mit möglichst wenig auf den Weg machen. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Wenige tatsächlich auch gelesen wird. Meine zweite Empfehlung: Sich mit etwas gänzlich Fachfremdem – schöngeistiger Literatur, Lyrik, philosophischen, geschichtlichen oder theologischen Erörterungen – beschäftigen. Dadurch wird die geistige Aufnahmefähigkeit für die wieder anstehende Fachlektüre im neuen Jahr umso größer, weil die Entbehrung das Interesse wieder wachsen lässt. Mein „Ziel“ für das Weihnachtsfest 2010 war es, das Gespräch, das Peter Seewald im Sommer mit Papst Benedikt geführt hatte, zu lesen. Und – es ist mir gelungen.

In Deutschland wird immer viel über Personen geschrieben und Urteile sind dabei rasch zur Hand. Viel wichtiger aber ist es, genau hinzuhören, was die betreffenden Personen zu sagen haben, um sich ein eigenes Bild zu machen. Nur wer sich eine eigene Meinung gebildet hat, kann sich gegen die veröffentlichte Meinung immunisieren. Und so sollten wir auch hören, was Papst Benedikt selber zu sagen hat. Jeder hat dann zu prüfen, was er als das bewahrenswerte Gute für sich annehmen kann.
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