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Kundenrezensionen

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am 19. April 2007
Als Wahl-Britin wollte ich gerne wissen, wie andere Deutsche London erleben und habe Anna Regeniters Buch in einer Nacht verschlungen. Nicht nur erzählt sie umwerfend komisch und spannend von ihrem Leben in der Hauptstadt - Wohnungsuche, Weihnachten, Arbeitsalltag - auch hatte ich anschließend das Gefühl, viel über London und England gelernt zu haben. Ein paar von den beschriebenen Orten, die ich vorher noch nicht kannte und wohl auch nie entdeckt hätte (wie zum Beispiel das Marathon) habe ich mittlerweile selber besucht und hatte dort genauso viel Spass wie die Erzählerin hatte. Ein tolles Buch, halb spannender Unterhaltungsroman, halb Reiseführer, das ich jedem England-begeisterten zutiefst empfehlen kann.
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am 6. Juli 2007
Man sollte das Buch mit dem Titel versehen: "Wie ich mein Leben in London meisterte und dabei eine Menge Spaß hatte und viele Freunde gewonnen habe". Anna beschreibt sehr gewitzt und pointiert ihre Begegnung mit den Londonern, die es in Wahrheit gar nicht wirklich gibt, das Leben in dieser Metropole und die kleinen täglichen Dinge.
Einmal angefangen, kann man das Buch nur schwer zur Seite legen. Immer wieder ertappt man sich dabei, nach eigenen (ähnlichen) Erlebnissen zu suchen und schmunzelnd einen Monat nach dem anderen zu lesen. Wer noch nie in London gewesen ist, der möge sich dieses Buch schnell kaufen. Wer schon einmal dort gewesen ist und/oder immer wieder in diese faszinierende Metropole an der Themse zurückkehrt, der möge es ebenfalls lesen. Alleine dadurch kann man die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen etwas verkürzen oder aber die Sehnsucht ins Unendliche steigern (wie bei mir).
Ganz nebenher kann man sich mit Anna kurzschließen und ihr die eigene Begeisterung über das Buch mitteilen (Antwort nicht ausgeschlossen) und erfährt nebenher noch wichtige Dinge. In England werden übrigens wie verrückt Mathelehrer gesucht....
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am 27. Oktober 2009
Ich lebe selber seit ueber einem Jahr in London und habe mir aus purem Interesse an den Erfahrungen anderer "Wahl-Londoner", das Buch von meiner Mutter geborgt. Es ist sicherlich ganz nett zu lesen, da stimme ich den anderen Rezensionen zu. Aber was mich absolut gestoert, sogar wirklich geaergert hat, sind die vielen falschen Aussagen, die das Buch ueber London enthaelt. Kensington und Finchley als Vororte zu betiteln und die beruehmte Shopping-Strasse Oxford Street als Oxford Road zu bezeichnen sind sicher Details die Touristen nicht weiter auffallen, aber die aus meiner Sicht recht peinliche Fehler sind, die mit Hilfe einfachster Recherchen haetten vermieden werden koennen. Ausserdem finden sich wirklich recht viele moderne London Klischees die nicht unbedingt der Realitaet entsprechen und von der Autorin verallgemeinert werden (z.B. Teppich im Badezimmer).
Im Grossen und Ganzen kommt mir das Buch so vor als waere es in den Neunziger Jahren von einer nicht gerade Welt-Gewandten Kleinstaedtlerin geschrieben, die selbst zum ersten Mal in einer Grossstadt/ im Ausland ist.
Fuer die Vorbereitung einer ersten Reise nach London mal es ja ganz hilfreich sein, fuer London-Insider dagegen ist es nicht wirklich empfehlenswert. Auch wenn es vom Schreibstil unterhaltsam ist.
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am 19. Februar 2015
Das Buch "Ein Jahr in London" gehört wahrscheinlich zu meinen persönlichen Top Büchern der "Ein Jahr in..." Reihe.
Die Autorin versteht es locker und sympathisch über ihr Leben in der englischen Hauptstadt zu berichten.
Sie nimmt einen mit auf verschiedene Erlebnisse, von der Wohnungs- und Jobsuche, über typisch englisches Weihnachten bei einer Freundin und Ihrer Familie, bis zum Essen im Buckingham Palace.
Dabei lassen sich die einzelnen Kapitel flüssig lesen und nach Beendigung des einen Kapitels, hängt man gerne noch einmal an anderes dran.
Leider ist das Ende meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählt, da es ein paar Fragen offen lässt.
Ansonsten ein top Buch für alle, die gerne mehr über das Leben in London erfahren möchten.
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am 25. April 2013
Dies ist der erste Stadtführer, der sich wirklich spannend liest. Eingekleidet in die persönliche Geschichte der Erzählerin vermittelt das Buch einen sehr nahen und detaillierten Einblick in das Leben in London,die Menschen und was so speziell an London ist im Vergleich mit anderen englischen Städten. Das alles ist so flüssig, informativ und interessant erzählt, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen möchte. Absolut empfehlesnwert.
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am 4. August 2016
Inhalt:
Anna Regeniter hat sich ihren großen Traum erfüllt: Sie ist nach England ausgewandert. Als Grundschullehrerin hat sie es geschafft an einer Schule in London ein Vorstellungsgespräch zu erhalten. Sie hofft nur, dass es auch klappt.
Tatsächlich lief es gut, sie brauchte jetzt allerdings noch dringend eine Wohnung. Sie hatte nicht so viel Erspartes um sich im Hotel einzuquartieren und so beginnt die Odyssee nach einer bezahlbaren Wohnung, die weder Schimmel an den Wänden hat noch einer Nussschale gleicht. Sie ist der Verzweiflung nahe, als sie beschließt - egal wie die nächste Wohnung aussieht, sie wird sie nehmen. Das ist ein echter Glücksfall. Das wunderschöne Haus in Primrose macht von außen einiges her, was es von innen nicht ganz halten kann. Doch es ist halbwegs sauber, bezahlbar und eigentlich eh ihre letzte Chance. Sie nimmt die winzige Wohnung und lernt bald darauf ihre Nachbarn kennen. Zusammen sind sie ein bunter kultureller Mix, die sich blendend verstehen.

Doch etwas nagt an ihr. Da ist sie extra nach London gefahren, hat sich eine Arbeit gesucht und eine Wohnung und lernt keinen einzigen waschechten Londoner kennen. Das kann doch nicht wahr sein. Zwar hat sie am ersten Abend im Pub Jake kennen, aber mit ihm kommt irgendwie kein richtiges Treffen zu Stande. Ist er überhaupt an ihr interessiert?
Ihre Arbeit lenkt sie ein wenig ab, auch wenn ihre Klasse alles andere als einfach ist. Offenbar sind die englischen Kinder nicht so sehr darauf erpicht Deutsch zu lernen. Doch Anna gibt sich alle Mühe und ein paar Lichtblicke lassen sie dann auch die Streiche vergessen.

Aber Anna kämpft nicht nur mit Job, Wohnung und Liebesleben - London hält viele Überraschungen parat für Neuankömmlinge und nicht alles ist einfach zu verstehen. Wer hätte gedacht, dass man seinen eigenen Beutel nicht mit den Lebensmittelladen nehmen sollte? Und was passiert, wenn es doch einmal in London schneit?

Meinung:
Anna Regeniter berichtet sehr anschaulich in 'Ein Jahr in London: Reise in den Alltag' über ihre Ankunft in London und das Fußfassen in der Metropole. Sie hat Humor und das muss man wohl auch haben. Gerade die anschaulichen Beschreibungen der Wohnungen haben mich etwas abgeschreckt.
Ich bin ein großer London-Fan und habe schon einige Urlaube dort verbracht. Somit kenne ich natürlich einige der Plätze und habe es sehr genossen im Gedanken die Straßen lang zu laufen.
Anna ist eine sehr sympathische Frau und ich habe das ganze Buch durchweg mit ihr mitgefiebert ob sie alles schafft. Nicht jeder Auswanderer schafft es und die meisten gehen in südliche Länder, nicht aber ins graue England. Somit stößt Anna bei vielen Verwandten und Bekannten auf Unverständnis. Aber allein die Art der Engländer entschädigt vieles.
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am 18. September 2013
Als regelmässige London-Besucherin habe ich dieses Buch gerne und mit einem Schmunzeln gelesen. Natürlich werden manche Klischees bedient und die Beschreibungen sind rein subjektiv aus Sicht der Autorin. Aber man trifft eben auch immer wieder auf genau diese Klischees. Mir hat es jedenfalls Lust auf den nächsten Besuch gemacht.
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am 3. August 2013
Mir hat das Buch super gefallen.
Die Autorin hat einen flüssigen locker leichten Erzählstil. Es hat mir große Freude bereitet, ihr durch London zu folgen. und da ich dort selbst schon mehrere Male war, macht das lesen noch mehr Spaß.
Sie beschreibt alles sehr genau, dass selbst jemand, der london nicht kennt, sich ein perfektes Bild machen kann.
Außerdem sind einige Shopping- und Erlebnistipps dabei, die ich bei meinem nächsten London Besuch ausprobieren werde.

Das einzige Manko: Das Buch ist so schnell ausgelesen, da man richtig mit der Autorin mitfiebern kann. :)
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am 30. Juli 2007
Dieses Buch ist großartig!
Ich bin seit Jahren großer London-Fan und weiß seit meinem ersten Urlaub dort, dass ich dort einige Zeit leben und arbeiten möchte.
Dieses Buch zeigt auf, wie schwierig der Start in einer anderen Stadt werden kann, macht aber auf der anderen Seite auch Mut, das alles durchzustehen!

Es ist darüber hinaus auch eine Art Insider-Reiseführer. Und es macht mit einigen Sitten und Gebräuchen der Engländer vertraut!
Ich habe mir heute "Ein Jahr in Australien" gekauft, da ich auch diesen Kontinent interessant finde. Diesmal lese ich das Buch dann ohne vorher dagewesen zu sein!

Kaufempfehlung für: Touristen, Auswanderer und alle, die auch nur ein wenig Interesse an England und London haben!
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am 15. Februar 2009
Die Autorin ermöglicht allen Londonfans, und besonders jenen, die davon träumen, ihr Leben in diese Stadt zu verlegen, einen realistischen Einblick mit den pros und cons, die sie selbst erlebt und - großteils - gemeistert hat. Sie schreibt über die Schwierigkeiten als "Ausländerin", als Arbeitssuchende und als Wohnungssuchende und hilft so den Lesenden, selbst gewappnet zu sein, mit welchen Problemen zu rechnen sein kann. Mit witzigen Stories aus dem englischen Alltag schafft sie auch besonders gut, dass die Lust an dieser Stadt erhalten bleibt. Im Verlgeich mit anderen ähnlichen Büchern zum Thema hat mir dieses am Besten gefallen.
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