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am 14. November 2012
Eine der besten Alben vom Paul Mccartney . Bei ihm gibt es keine schwachen Alben. Absolute 5 Sterne und die Kaufempfehlung .
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am 29. Oktober 2009
Noch schnell meine 5 Sterne für Paulchens "Driving Rain" abgeben. Eine astrein rockende Scheibe. Sie liegt schon einen Monat lang in meinem Plattenteller und ist noch keine Sekunde langweilig. Bemerkenswert ist das 10-minütige "Rinse The Raindrop", das mit Vollgas durchrauscht wie ein Lastwagen durch die Küche. Auch der Rest ist ausnahmslos hörenswert - eine bleibende Erinnerung.

Übrigens: Den 16. Titel, "Freedom", der meist nicht aufgeführt ist, hat Paulchen aufgrund des 9/11-Attentats geschrieben. Er hat die Produktion der Platte extra stoppen lassen, um dieses Lied noch hinzuzufügen. Insgesamt hat die Scheibe damit 67 wirklich sehr gute Minuten.

==> eine klare Kaupfempfehlung.
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am 20. August 2011
Ich bin kein ausgewiesener McCartney Fan; ich stehe viel mehr auf John Lennon und George Harrison. Als Beatles-Fan komme ich trotzdem an McCartney nicht herum. Als ich mir vor knapp 10 Jahren dieses Album gekauft habe, war ich sehr positiv überrascht. Die Kritiken haben es zerissen und es wurde zu einem der schlechtesten Solo Alben McCarnteys bewertet. Das stimmt bis heute nicht mit meiner Wahrnehmung überein.

Was sicherlich stimmt ist, dass sich dieses Album aus mehreren Gründen vom McCartney Mainstream abhebt - vielleicht waren deswegen ausgewiesene McCartney Fans "enttäuscht". Für mich sticht besonders die eher depressive Grundstimmung hervor. Ich höre einen für mich sehr ehrlichen und auch verletzbaren Paul McCartney. Dieser McCartney passt auch nicht zu dem sonst immer sehr glatten, medial durchgestylten und ewig gut aufgelegten Paul McCartney.

Ich habe in den letzten 10 Jahren viele Alben gekauft, die ich nur ein paar hörte und seitdem stehen sie im CD-Regal oder wurden weiterverschenkt. Driving Rain gehört nicht dazu; es findet regelmäßig den Weg in den CD bzw. in meinen MP3-Player. Wer ein McCartney Album abseits des sicherlich musikalisch auch hochwertigen Happy-Sounds sucht, wird auf jeden Fall in Driving Rain fündig. Ich bin's zumindest geworden.
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am 13. Juni 2005
Ich bin ein sehr grosser Fan von Paul McCartney und kenne jedes Album von ihm und den Beatles.Er ist ja bekannt dafür, dass er gern jedes Instrument selbst spielt und auf Gastmusiker verzichtet (zu hören auf seinem Album CHAOS AND CREATION von 2005).Doch auf DRIVING RAIN von 2001 geht er neue Wege.Er hat 2 junge E-Gitarristen und 1 jungen Schlagzeuger um sich versammelt und quasi eine neue Band gegründet.Eine gute Entscheidung, wie ich finde, denn seine neuen Mitstreiter sind echte Profis und bringen diese Platte zum Kochen/Rocken.McCartney ist als Sänger, Bassist und Pianist zwar sehr überzeugend, aber was die E-Gitarre und das Schlagzeug betrifft, sollte er wirklich bessere Leute ranlassen.Und die hat er hier gefunden ! DRIVING RAIN ist ein langes Album voller untypischer McCartney-Songs.Zum einen gibt es hier wieder umwerfende Balladen wie "From A Lover To A Friend" und vor allem "Your Loving Flame", das sich mit "Let It Be" messen kann.Ein super Stück ! Zum anderen bietet das Album kraftvolle Rocksongs wie "Driving Rain", "Spinning On An Axis" und "She`s Given Up Talking".McCartney geht hier neue Wege und experimentiert wie seit REVOLVER von 1966 nicht mehr.Ausserdem gibt es auf DRIVING RAIN noch das indisch angehauchte "Riding To Jaipur", das er wohl für seinen Freund George Harrison gespielt hat, das verrückt geniale "Rinse The Raindrops" und die Anti-Terror-Hymne "Freedom".Alles in Allem ist das Album mit seinen 16 Songs zu lang für normale Konsumenten und es verkaufte sich auch nicht so gut, weil es eben nicht kommerziell ausgerichtet ist.Doch darin liegt gerade seine Stärke.DRIVING RAIN ist mein Lieblingsalbum von McCartney, er sollte öfter so etwas produzieren.5 Sterne !!!!!
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am 13. November 2001
Mit dieser CD ist Paul McCartney wieder ein absoluter Geniestreich gelungen. Nicht nur eingängige Melodien, sondern auch emotionsgeladene Texte machen diese CD perfekt. Die Ballade "From a lover to a friend" lässt sich ohne Zweifel anreihen an seine Klassiker wie "Yesterday" und "Let it be". Aber auch rockiges wie "Lonely road", "Driving rain" und "About you" kommen im typischen McCartney-Sound voll rüber. Mit songs wie "She's given up talking", "Tiny bubble" und "Spinning on an axxis" zeigt Macca, wie man zukunftsorientiert seinem Stil treu bleibt. Hervorzuheben sind "I do", eine Traum-Ballade nach McCartney-Art, "Magic", klingt hitverdächtig und "Your way", ein sehr melodischer song. "Heather" ist ein fasst instrumentaler song mit starkem Piano-sound für seine neue Lebensgefährtin. "Back in the sunshine again" hätte auch auf "Flaming pie" enthalten sein können. "Your loving flame" ist wieder eine typische McCartney-Ballade. "Ride into jaipur" erinnert durch das Sitarspiel ein wenig an alte Beatleszeiten, als sie in der Experimentierphase waren. "Rinse the raindrops" ist eine Jam-Session in guter alter Beatles-Manier im Stile von "Carry that weight" vom "Abbey-Road-Album". Mit "Freedom nimmt Paul McCartney am politischen Weltgeschehen teil. Ein song mit toller Melodie, die zum Mitsingen animiert (Eric Clapton spielt Gitarrensolo).
Natürlich wird "Driving rain" wieder gemessen an Zeiten, als Paul McCartney noch ein Beatle war. Man muss das aber so sehen, Paul McCartney ist immer noch ein Beatle, der sich aber weiter entwickelt hat.
"Paul McCartney - Driving rain" - ein muss für jeden Musikliebhaber
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am 28. April 2016
Meiner Meinung nach das beste Album was Paul McCartney je raus gebracht hat!
Jeder Song hört sich neu, frisch und unverbraucht an, und doch ganz klar nach Paul McCartney!
Niemals war er besser!! 5 Sterne!!
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am 15. November 2001
Und er erstaunt uns immer wieder, dieser Paul McCartney! Sein Solo-Karriere ist immer wieder durchsetzt mit künstlerischen Höchstleistungen und auch katastrophal schlechten Platten.
Bei der durchwegs langweiligen Rock 'N Roll-CD "Run Devil Run" schien Paul seinen kompositorischen Qualitäten endgültig verloren zu haben. Selten hatte der Ex-Beatle so wenig musikalische Akzente setzen können wie hier. Auch der Gastauftritt von David Gilmore konnte da nichts mehr retten - die Luft war einfach raus!
Dieses Jahr stimmte die Fans schon wieder besser mit der sehr gelungenen Compilation "Wingspan", die sich hauptsächlich der Wings-Periode annahm.
Nun also "Driving Rain", eine neue Studio-LP deren Veröffentlichung durch den Terror-Akt in New York verzögert wurde. Und was soll ich sagen - ein Meisterwerk!
Durchwegs gut produziert überzeugt das neue Material durch gute Kompositionsarbeit, die Arbeit an der "Wingspan"-Compilation macht sich dabei stark bemerkbar. Aber auch andere Einflüsse werden deutlich, so z.B. bei "She's Given Up ..." - Pink Floyd's "Welcome To The Machine" läßt grüssen.
Die einzelnen Songs sind durchwegs griffig und setzen sich spätestens nach dem zweiten durchhören im Gehörgang fest. Diesmal liegt die Betonung ganz klar auf den Rockwurzeln, aber auch klassische McCartney-Songs wie etwa "From A Lover To A Friend" sind enthalten. Besonders das (Beinahe-)Instrumental "Heather" ist schlichtweg genial und man sehnt sich nach mehr. Generell ist die Platte etwas experimenteller, besonders bei "Spinning On An Axis" oder den Sitar-Klängen auf "Riding Into Jaipur". McCartney versteht es diesmal sehr gut diese einzelnen Stilrichtungen in sein Gesamtkonzept einzubeziehen.
Ja, diesmal kann man sogar von einer Konzept-Platte sprechen - und die ist für mich das Highlight des Jahres!!
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am 6. September 2002
Der Meinung, der Tod seiner Frau Linda sei an Paul Mc Cartneys musikalischem Schaffen weitgehend wirkungslos verübergegangen, kann ich mich nicht anschließen, der ich seit 1973 Paule Fan bin. Der Unterschied zu früher wird ganz besonders dann deutlich, wenn man sich die Videoclips zu "Lonely Road" und "Your Loving Flame" anschaut. Schon LIVE AT THE CAVERN CLUB (1999) ließ erkennen, daß wir es nunmehr mit einem veränderten oder gar geläuterten Paul zu tun haben. In "Lonely Road" begegnen wir einem gleichgültig wirkenden und etwas zornigen Paul, der Schickimicki-Anhalterinnen an der Straße stehenlässt und stattdessen mit seinem Auto auch weiterhin lonely durch die staubige Wüstenlandschaft braust. In "Your Loving Flame" begegnen wir einem transzendentalen Paul, der anfangs durch höhere Gewalten in ein dunkles Reich entführt wird, später Kontrolle über seine Levitation gewinnt und schließlich als erlöste sowohl als auch erlösende Gestalt nach der Sonne greift, damit sie auch ihm zumindest für einen kurzen Augenblick Licht und Wärme spende.
DRIVING RAIN reflektiert die zwangsläufige Fortentwicklung eines Musikers, der trotz märchenhaften Aufstiegs in die allerhöchsten Ruhmeshallen letztendlich auch nur ein Mensch ist und wie wir alle einem ganz eigenen Schicksal verhaftet bleiben muss, eben weil er Mensch ist. Jeder richtige Paul Mc Cartney Fan kommt nicht an DRIVING RAIN vorbei, ohne sich dem berechtigten Vorwurf auszusetzen, nur Allgefälligem gegenüber aufgeschlosseh zu sein.
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am 15. November 2001
Wie eine Odysee wirkt im Nachhinein so manche Platte von McCartney, Driving Rain scheint dagegen eine Art Heimkehr.
Das Album wirkt spontan und ehrlich, frisch und wenig verspielt oder oberflächlich, wie so manche frühere überladene, fast peinlich kitschige Soundkulisse.
Driving Rain ist hörenswert, abwechslungsreich und kurzweilig.
Es ist erstaunlich, dass es ihm immer wieder gelingt sich selbst neu zu erfinden und nach so vielen Jahren ein solches Album vorzustellen.
Kurz: mehr als gut !
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am 16. November 2001
Paul's neues Album ist ein Meisterwerk. "Driving Rain" entfaltet sich als äußerst vielschichtig. In Text und Musik zeigt Paul, dass er auch 2001 zu den Besten seiner Branche gehört. Nachdenkliche, fröhliche und gesellschaftskritische Lyrik wird von ausgezeichneten musikalischen Arrangements getragen. Diese perfekte Symbiose lässt das Album schon beim ersten Hören voll durchstarten. Aber "Driving Rain" geht tiefer! Nicht jede kleinste Verzierung wird beim ersten Durchlauf sofort bewusst wahrgenommen. Die Musik auf "Driving Rain" bleibt deshalb auch nach mehrfachem Hören höchst interessant, bewegend und ergreifend! Keine Spur von Langeweile ist auf dem Album zu finden.
Abgesehen von der super tollen Leistung der Band und der kompositorischen Arbeit Paul's müssen seine geradezu perfekten Basslines erwähnt werden. Galt er früher als begnadeter Bassist, unterstreicht Paul mit "Driving Rain" seine Genialität als Bassist 2001. Nicht zu schwer beladen, sondern dezent und teilw. ausgeprägt gesetzte Bass-Arrangements sind reichlich zu finden. "DRIVING RAIN" bedeutet delikater Hörgenuss für eine breite Hörerschicht! Let's go for a drive on the DRIVING RAIN
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