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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2011
... kommt dieses Album daher, ohne grosses Marketing oder PR. Warum auch? The Band und Robbie Robertson sind ein klassisches US-amerikanisches Phänomen, ausserdem natürlich noch für eine erwachsenere Zielgruppen gedacht.

Wenig ist geblieben von den - auch sehr empfehlenswerten - Ausflügen in Richtung New Age und indianischer Musik, es sind allerdings auch gut 13 Jahre vergangen. Das aktuelle Album liegt eher in der Tradition der ersten Soloalben von Robertson.

Im Kern entstad 'How to become a clairvoyant' aus immer wiederkehrenden Sessions mit Eric Clapton, der Entstehungsprozess zog sich über Jahre, und nach Aussage der beiden, gab es auch nie einen grossen Plan, wie das fertige Album aussehen sollte. Unterbrochen durch die Arbeit am Soundtrack zu 'Shutter Island' sind erst in den letzten finalen Sessions weitere Freunde und Bewunderer dazugestossen. Die Guitaristen Robert Randolp und Tom Morello (von Rage against the Machine), ebenso NIN Kopf Trent Reznor, aber auch weniger bekannte Künstler, die nicht der Alternative Rock Szene entstammen wie Angela McCluskey (Wild Colonials) oder Taylor Goldsmith (Dawes). Zusammen mit der Kernband um mit Robertson, Clapton, Steve Windwood (!), Bassisten Pino Palladino (wer kennt ihn noch ohne zu googeln? Eine der beliebtesten Studiomusiker in den 80ern und 90ern, u.a. Tears for Fears) und Drummer Ian Thomas. Was kommt dabei heraus, wenn sich so eine Schar illustrer Bewunderer um einen der grössten amerikanischen Songwriter und Gitaristen und seine Good-Ol-Boys Begleitband schart und ohne Zeitdruck rumwerkelt? Richtig ... richtige Musik, lebend, atmend, authentisch. Das Album erzählt eine persönliche, an manchen Stellen autobiographische Geschichte, die klanglich absolut vielfältig und faszinierend umgesetzt wird.

Aber in aller Ruhe, die Zeit muss sein.

STRAIGHT DOWN THE LINE ist der funkiger etwas schmutziger Opener, mit Robert Randolph an der Pedal Steele. Lyrisch herausragend, Robertson malt Bilder mit seinen Worten.

WHEN THE NIGHT WAS YOUG ist eine lebhafte Retrospektive, die einiges autobiographisches verrät, musikalische aufgewertet durch Angela Cluskey Co-Vocals.

HE DON'T LIVE HERE NO MORE ist ein grossartiger Song zum Autofahren, mit einer eher seltenen Einlage von Clapton an der Slide Gitarre und einem geschmackvollen Fast-Flamenco Solo von Robertson.

THE RIGHT MISTAKE ist an Thelonious Monk angelehnt, der mal gesagt haben soll, dass es in der Musik vor allen darum geht, die richtigen Fehler zu machen. Ein listiger und durchtriebener Sing.

THIS IS WHERE I GET OFF ist ein Blick auf die 16jährige Geschichte von The Band. Mit einer Killermelodie und sehr bewegenden Texten und parallelen ineinandergewobenen Gitarrensoli von Clapton und Robertson. Zum Niederknien.

FEAR OF FALING fällt auf, dadurch, dass Clapton die lead vocals übernimmt.

SHE'S NOT MINE ist ein weiteres Highlight in dieser ansich schon bemerkenswerten Songsammlung. Ein sehr atmosphärisches Liebeslied, mit einer typischen bittersüssen Robertson Melodie.

MADAME X ist von Clapton geschrieben und bekommt von Reznor eine elegante Synthesizer Textur verpasst. Fast wie ein Soundtrack Song, spannend.

AXMMAN ist die Verneigung von Robertson Gitarrenhelden. Ein verspieltes Gitarrenduel zwischen Robertson und Tom Morello. Auch wieder zum niederknien.

WON'T BE BACK, eine weiterer eher ruhigerer Sing mit hübscher Melodie und wunderschönen Texten, von Clapton und Robertson elegant präsentiert.

HTBC is der Title Track, gespenstisch und spooky, vorangetragen auch durch die schönen Texte.

TANGO FOR DJANGO ist eine weitere Verneigung von seinen Einflüssen, ein spektakuläres Instrumental.

Und das sind erst die ersten Eindrücke zu diesem grossartigen Album, dass es jetzt wahrscheinlich den ganzen Frühling und Sommer weiterzuentdecken und zu vertiefen gilt.
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am 10. Oktober 2015
Nachdem Soloalben von Robbie Robertson eher rar sind und die beiden anderen rockigeren Alben Robbie Robertson und Storyville zu meinen absoluten Favoriten gehören war das Album für mich ein Pflichtkauf und ich wurde nicht enttäuscht. Stilistisch ist das Album Storyville sehr ähnlich, also weniger Rock und mehr Blues. Passend dazu hat er sich auf einigen Stücken mit Eric Clapton mit einem der besten Gitarristen verstärkt, auch wenn Robbie Robertson selbst kein schlechter Gitarrist ist. Beide sind Meister darin auf der Gitarre mit wenigen Tönen alles zu sagen, was zu sagen ist und ergänzen sich von daher kongenial. Vom Gesang her bin ich froh, dass auf den meisten Stücken Robbie Robertson selbst singt. Außer Mark Knopfler und alten Bluesgrößen wie John Lee Hooker schafft es niemand so entspannt und melodisch ins Mikrofon zu "grummeln". Teilweise hat er sich auch wieder eine weibliche Blues-/Gospelstimme zur Verstärkung geholt. Dazu passt perfekt das Songmaterial. Langsam bis Midtempo, mit viel Blues, entspannt und geht in die Gehörgänge. Da braucht man im Schaukelstuhl nur noch die Augen zuzumachen und hat das Gefühl am Mississippi zu sitzen. Der Sound hält das Niveau: Die Instrumentalisierung ist eher sparsam, keine mehrfach übereinander gelegten Gitarrenspuren, keine Gimmicks. Jedes Instrument ist klar hörbar. Insgesamt ein Klassealbum.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2011
Lange gab es nichts neues mehr von Jaime Royal "Robbie" Robertson.
Nach seinen ersten beiden Alben, die ich großartig fand, folgte bei ihm eine starke Hinwendung zu seinen halbindianischen Wurzeln. Die beiden daraus resultierenden Alben sind allerdings eher Sammlungen von Songs, als ein in sich geschlossenes, eigenständiges Robertson-Album. Durch seine Freundschaft zu dem Regisseur Martin Scorsese hat er im Laufe seiner Karriere auch immer wieder Filmusik komponiert.

Nun taucht Robbie Robertson, für mich überraschend, doch noch mit einem eigenen Album auf. Das letzte, das seinen Namen trug, stammt immerhin auch schon von 1998. Wie wird man ein Hellseher ? Auf dem Cover verkörpert Robertson eher den Pessimisten. Verkleidet in Regenjacke mit aufgesetzter Kapuze und Sonnenbrille scheint er der Zukunft nicht recht zu trauen.

Die Texte sind entsprechend melancholisch und verbreiten eine Grundstimmung, wie im alten Blues.
One mans trash is another mans treasure
One mans pain is another mans pleasure
play too hard play too rough
And someday someone's gonna call your bluff
aus: The Right Mistake...und darunter steht: For Thelonius

Musikalisch kehrt Robertson hier wieder zu einfacheren Strukturen der Rockmusik und des Blues zurück. Die Sessions wurden von Eric Clapton begleitet, der beim Song Fear Of Falling auch selbst die Stimme erheben darf. Als weitere Konstante billden Pino Palladino am Bass und Ian Thomas am Schlagzeug die Rhytmusgruppe. Weitere namhafte musikalische Gäste sind Steve Winwood, Tom Morello und Trent Reznor.

Ursprünglich diente die Zusammenarbeit mit Eric Clapton dem Austausch musikalischer Impressionen, da Robertson mit Clapton vergleicbare Erfahrungen erkannt zu haben glaubte. Man wollte unfertige Songideen aufdecken und sehen, ob sich daraus gemeinsam etwas entwickeln lassen könnte. Die Deluxe Disc repräsentiert diesen Prozess. Darauf befinden sich nämlich 5 sog. Songwriting Versions, also frühe Konzepte von später auf dem Album verwendeten Songs. Man könnte wohl schlichtweg auch Demoversionen dazu sagen. Als 6. Track ist mit Houdini noch ein Outtake aus den Aufnahmesessions zu hören, der sich mit dem Entfesselungs- und Zauberkünstler beschäftigt.

Nach langer Durststrecke mal wieder ein sehr gelungenes Album von Robbie Robertson.
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am 1. Januar 2015
An inspired and well crafted album by Robbie Robertson, at a point in his career where nothing more is expected. This Is Where I Get Off is so good it could have been a Band anthem, while the rest of the album, the title song in particular, takes the listener in a somewhat darker territory.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Januar 2012
Nach weit mehr als zehn Jahren Wartezeit legt der legendäre "The Band" Musiker Robbie Robertson mit "How to become clairvoyant" endlich mal wieder ein erstklassiges Studioalbum vor. Unter Mitwirkung von Eric Clapton und Steve Winwood entstand ein Werk, dass qualitativ fast an mein Robertson Lieblingsalbum "Storyville" von 1991 anknüpfen kann. Mit Clapton hatte alles begonnen, als er sich mit ihm zum gemeinsamen Musizieren und Songwriting getroffen hatte (auf der Bonus-CD gibt's einige Demo-Songs aus dieser Phase). So verwundert es denn auch nicht, das "Mr. Slowhand" auf fast allen Stücken mitspielt und singt und gleich bei drei der zwölf Liedern als Autor/Co-Autor aufgeführt ist. Ein starkes Album, mit starken Songs, die Robbie Robertson mit seiner unverwechselbaren, coolen Stimme zum Besten gibt!
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am 15. April 2011
Aus meiner Sicht ist dieses Werk aussergewöhnlich gut und hebt sich vom allgemeinen
mainstream ab. Tolle Songs, klasse Gesang, prima Gitarrenparts...
Die Beteiligung von EC an diesem Werk ist dezent spürbar und das tut diesem
Album gut (Clapton stellt seine Gitarrenparts wie gewohnt in den Dienst der tollen Songs).
Zumindest an einer Vielzahl der Songs ist er hier beteiligt bei einem auch mit den leadvocals.
Auch daher, aber nicht nur, von mir 5 Sterne...
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am 14. Dezember 2012
Ich habe mir die CD gekauft, weil sie von Tony Maserati gemischt wurde. Einer meiner Helden.
Ich hatte schon früher Robertson gehört, und mag seine Stimme.
Viele der Songs sind gut.
Die CD ist gut produziert
sie klingt fantastisch.
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am 14. Dezember 2012
Aufgrund eines Auftritts von R.R. bei Jools Holland gekauf. Live gefiel mir die Musik besser. Nicht gegen Eric Clapton, der auf dem Album mitmacht - aber einige Stücke tragen seine Handschrift und es wird etwas süßlich.
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am 22. Februar 2012
Auf dieser Doppel CD ist nicht nur Robbie Robertson zu hören, sondern auch Größen wie Eric Clapton und Steve Winwood. Robbies Gesangsqualitäten sind begrenzt, doch letztendlich kommt es auf die Interpretation der einzelnen Songs an und die ist so wie man es von ihm erwartet.Auf der zweiten CD sind einzelne Arbeitstitel veröffentlicht, die mir gegenüber den späteren Studioaufnahmen besser gefallen. Da sind durchaus einige Highlights dabei. Noch kein Jahr auf dem Markt und schon im Ramsch. So ändern sich die Zeiten.
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am 22. Juni 2011
180 Gramm und die Songs gut vereilt auf 2 LP. Platte zentriert, absolut eben und fast kein Knistern. Für jede Plattensammlung sehr empfehlenswert.
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