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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 15. März 2017
Als ich mir den Film das erste mal angucken wollte, habe ich nebenbei noch am PC gesessen. Ich kann nur empfehlen, sich komplett auf den Film zu konzentrieren. Ich hatte ihn dann beim ersten mal sehr früh ausgemacht und habe nochmal einen zweiten Versuch gewagt. Nun bin ich voll und ganz begeistert von dem Film :)
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am 8. Juni 2013
Kann ich nur weiter empfehlen. Man sollte den Film in Ruhe anschauen. Man vergleicht Robert Pattinson zwar immer mit dem Vamp aber trotzdem gut gemacht.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2013
1931 hat die Große Depression, eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Geschichte, Amerika fest im Griff. In dieser Zeit durchlebt auch Tiermedizinstudent Jacob Jankowski (Robert Pattinson) seine größte Krise. Nach einer familiären Tragödie lässt er sein altes Leben hinter sich und schließt sich als Tierarzt einem Zirkus an. Hals über Kopf verliebt er sich in die Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon) und sie sich in ihn. Beide entdecken in der Zuneigung zu der eigensinnigen, als nicht dressierbar geltenden Elefantendame Rosie ihre Gefühle füreinander. Doch diese Romanze ist ein riskanter Drahtseilakt. Denn Marlena ist mit Zirkusdirektor August Rosenbluth (Christoph Waltz) verheiratet, einem Mann, der so charismatisch wie auch unberechenbar ist.

Zunächst war ich sehr skeptisch, was diesen Film angeht. Ich hatte eine seichte Romanze erwartet und noch die Twilight-Filme im Hinterkopf. Glücklicherweise konnte mich dann aber doch eine gute Freundin davon überzeugen diesen Film anzusehen. Und ich war absolut begeistert, denn von selbst hätte ich mir „Wasser für die Elefanten“ wohl nicht angeschaut.

Von Anfang an konnte mich die Handlung in ihren Bann ziehen. Man leidet und fühlt sofort mit Jacob alias Robert Pattinson mit. Noch dazu schafft es dieser Film, die damalige Stimmung und Situation er Menschen perfekt einzufangen und man hat sehr schnell das Gefühl selbst Teil des Geschehens zu werden. Einfach wunderbar gemacht!

Auch die Schauspieler konnten alle durch die Bank überzeugen. Einmal natürlich Robert Pattinson als Protagonist Jacob Jankowski, der den jungen und vom Schicksal nicht verschonten Tiermedizinstudenten spielt. Er spielt seine Rolle sehr gut und ich konnte schnell nachvollziehen, warum sich auch Marlena immer mehr in den charismatischen und gebildeten jungen Mann verliebt. Auch Marlena wurde von Reese Witherspoon überzeugend dargestellt und obwohl ich anfangs wegen ihrer Arroganz noch etwas Probleme hatte mich mit ihr zu identifizieren, habe ich sie schnell in mein Herz geschlossen. Christoph Waltz als verrückter Zirkusdirektor August Rosenbluth ist nahezu brilliant. Er schafft es wie kein zweiter diese Rolle zu spielen und ist dabei so überzeugend, dass man ihm die Rolle sofort abnimmt.

Fazit: „Wasser für die Elefanten“ ist ein wunderschöner Film mit romantischen, historischen und Thriller-Elementen, der mich richtig genfangen genommen hat. Es ist einer dieser Filme, die man unbedingt im Regal stehen haben muss und deshalb empfehle ich jedem, der den Film noch nicht kennt, sich die DVD zu kaufen. Volle 5 Sterne!
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Jacob Jankowski (alt: Hal Holbrook/jung: Robert Pattinson) hat 1931 anfangs ausgesorgt. Trotz großer Depression und Prohibition studiert er an der Cornell University Tiermedizin. Da sein Vater Tierarzt ist, hat er dort auch schon einiges gelernt. Ein hübsches junges Mädchen ist schwer an ihm interessiert und so ist auch der voraussichtliche Abend der Prüfung gerettet. Diese selbst dürfte lediglich einen Klacks darstellen. Kaum ist die Prüfung überhaupt angefangen, ruft man Jacob jedoch hinaus. Seine Eltern hatten einen tödlichen Automobilunfall. Erst jetzt wird ihm das Ausmaß der ganzen Katastrophe bewusst. Der 23jährige ist jetzt nicht nur mutterseelenallein, er ist überdies auch obdachlos und joblos. Die Prüfung bei Cornell hat er nicht abgeschlossen, damit ist er nicht approbiert. Das Studium haben seine Eltern mit Krediten finanziert und sein Vater war zu gutmütig, da die Patientenbesitzer aufgrund der schwierigen Zeiten kein Geld hatten, hat er auch mal statt Bares Sachleistungen genommen. Kurzum: Jacob hat nichts mehr. Er verlässt die Stadt und springt auf einen Zug, der sich als Zirkuszug herausstellt. Als der Eigentümer August Rosenbluth (Christoph Waltz) herausfindet, dass er Tiermediziner sei, behält er ihn bei der Truppe. Aufgrund eigenmächtiger Entscheidungen muss er bald feststellen, mit wem er es da zu tun hat. Rosenbluth ist Choleriker und quält die Tiere. Und nicht nur die: Der Typ lässt Leute aus dem fahrenden Zug werfen, die dabei nicht selten zu Tode kommen! Als Entschuldigung für seine Handlungen führt er oft an, dass dem Zirkus die Geier im Nacken sitzen würden und jeder nur darauf warten würde, dass er auch bald pleite ist. Ein Auge hat Jacob auf die hübsche Frau des Direktors, Marlena (Reese Witherspoon) geworfen. Das verkompliziert die ganze Sache ungemein...

Vorab ich bin kein Pattinson-Fan. Er ist für mich kein guter Schauspieler sondern hat immer diesen einen gequälten (?) Gesichtsausdruck aus der Twilight-Reihe, die wohl ein Schlafzimmerblick darstellen soll, was für mich aber eher nach Überdosis-an-Schlaftablettenblick aussieht. Waltz spielt seine Rolle als Mini-Psychopathen mal wieder wunderbar. Und Reese Witherspoon sieht einfach nur hübsch aus und steht auch sonst nicht so im Weg rum.

Dennoch übt der Film einen gewissen Reiz aus. Er ist wunderbar schon fast als bildgewaltiges Kunstwerk choreographiert. Allerdings bleibt ein fader Beigeschmack. Es ist zwar bekannt, dass ein Zirkus häufig auch seine Tiere quält um an die gewünschten Attraktionen zu kommen, daher wäre es für mich fatal gewesen, gerade auch diesen Aspekt auszublenden. Wer bei einem Zirkusfilm wirklich heile Welt sehen will wo die Tiere wirklich von hinten bis vorne bedient werden gehe bitte in einen Märchenfilm. Die Realität sieht anders aus. Was mich aber gewaltig stört ist die Tatsache, dass Animal Defenders International behauptet, für den Film seien die Elefanten vor den Dreharbeiten gequält worden. Die Produzenten und Schauspieler dementieren dies, sodass es bislang Aussage gegen Aussage steht.

Wenn für den Film tatsächlich Tiere gequält wurden ist das ein absolutes No Go und wäre ein Tiefpunkt in der Karriere für alle Beteiligten!
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am 18. Juni 2016
" Hab` ich die Vorstellung verpasst? " - Ja, ich fürchte schon- die Show war heute Nachmittag.
Gehören Sie zu den Leutchen aus Green Haven? Vielleicht gehen wir mal ins Trockene, und dann.........
rufen wir für Sie an? " - Nein, nein. bin alleine hier...." . - " Wir rufen das Heim an und dann kommt jemand.....".
- " Ich hab`s doch schon gesagt,...ich bin nicht mit dem Heim hier! Mach` mal die Ringe aus deinem Schädel,
dann bist du vielleicht nicht taub- und dumm!!....Tut mir leid, Kleiner,...nichts für ungut. "
Die beiden netten Jungs können es ja auch nicht wissen. Können sie nicht kennen,- die Geschichte des Mannes,
der da im Regen steht. Und die er ihnen gleich erzählen wird, weil die beiden das Herz am rechten Fleck haben.
Und diese Geschichte ist herzzerreissend, stark und wahrhaftig gut gespielt.
WASSER FÜR DIE ELEFANTEN: Damals war`s, im Jahre 1931. Als Jacob Jankowski seine Eltern durch einen
Autounfall verlor und als halbstudierter Veterinär den Weg in den Zirkus fand. Durch Zufall.
"......dennn es war ein Glückstag, als Jacob Jankowski auf unseren Zug gesprungen ist......." .
Gewaltige Bilder, hervorragende Darsteller wie Reese Witherspoon, Robert Pattinson, Christoph Waltz und........
Elefantendame Rosie machen diesen Film zu einer der rührseligsten Liebesgeschichten aller Zeiten.
WASSER FÜR DIE ELEFANTEN- ein Erlebnis, das wohl in seiner Geschichte so einmalig ist und bleiben wird.

**********************************************

Story:

Die Romanze um den verarmten Student und die schöne Artistin-
ein gefährliches und riskantes Unterfangen. Denn für Marlena, verheiratet
mit dem tyrannischen Zirkusdirektor August, wird eine gemeinsame Zukunft
mit Jacob nicht vorstellbar. Als dieser hinter das Geheimnis des Elefanten Rosie
kommt, spitzt sich die Situation dramatisch zu............................................

***********************************************************

Fazit:

" Der Zirkus ist nichts ohne Tradition- er ist eine Familie.............." .
Von Anfang an wird die Atmosphäre der damaligen Zeit aufs genialste eingefangen.
WASSER FÜR DIE ELEFANTEN ist ein bedeutendes Zeitbild der großen Depression
in den USA der Dreissiger Jahre. Der Zirkus als Auffangbecken für Heimatlose und Suchende.
Nach dem großen Glück. Es geht um die Liebe, die Liebe zwischen Mann und Frau, die Liebe
zu Tieren und die Liebe zum Zirkus. Diese Geschichte musste einfach erzählt werden.........-
denn sie ist gleichermaßen schön wie traurig. Christoph Waltz als die furchteinflössende Person,
so authentisch, dass man sich wünscht, ihr nie zu begegnen. Extrem und verstörend gut.
WASSER FÜR DIE ELEFANTEN- Drama, Tiefgang und Freude halten sich die Waage und versetzen
mich immer wieder neu ins absolute Gefühlschaos. Einer dieser Filme, der mir immer in Erinnerung
bleiben wird. Wer denkt, glaubt, hier erwartet ihn ein typischer Schmachtfetzen, dem kann ich versichern- nein.
Gerade in der ersten Hälfte des Films wird der Zuschauer auf gekonnte Art in die Zirkuswelt der Dreissiger Jahre
entführt. Dabei wird die wirtschaftliche Situation dieser Zeit keineswegs ausgeklinkt.
Dunkle Wolken hängen am Zirkushimmel- für Ruhm und Geld sind dem Direktor August Rosenbluth alle Mittel recht.
Um das zu unterstreichen, scheut WASSER FÜR DIE ELEFANTEN auch vor drastischen Szenen nicht zurück.
Mit einem Wort, oder Zwei: Grandioses Kino!

Lauflänge: 115.27 Minuten ( mit Abspann ) !

Tipp!
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am 13. Februar 2012
Ich denke zum Film wurde schon alles gesagt - eine klassische Umsetzung einer Liebegeschichte, die den Zuschauer in die Welt des Zirkus entführt. Tolle Bilder & Settings, tolle Schauspieler, allen voran C.Waltz, der die teilweise etwas sterilen und eintönig spielenden R.Pattinson und R. Witherspoon mitreisst.
Alles in allem ein schöner Film, der es schafft die extreme "Kitschdrüse" zu vermeiden und dennoch sein Ziel erreicht.

Zur Technik: Hier gibt es leider Punktabzüge aufgrund mangelhafter Kompatibilität der BluRay zur Abspielsoftware. Ich habe zum abspielen des Films sowohl PowerDVD (ultra, Vollversion) als auch WinDVD (demo) getestet, dennoch habe ich bei der Wiedergabe massive Bildstörungen in Form von Artefaktstreifen mitten im Bild. Laut einigen Foren im Internet kann dies am hier verwendeten BR+ Format bzw. der Kombination BluRay Kopierschutz und Abspielsoftware liegen, so dass man entweder auf die allerneuste Version umsteigen muss oder auf ein Update warten muss.

Somit blieb einem nichts anderes übrig als auf DigitalCopy oder den geliehenen BluRay Standaloneplayer umzusteigen.

Aufgrund dieser Schlamperei für das Gesamtprodukt nur 3 Sterne. Ohne diese hätte der Film lockere 5 Sterne eingefahren

UPDATE: Die Problematik der Artefaktbildung scheint in diesem Fall die BluRay Live Komponente zu sein. Ähnliche Probleme hatte ich bereits bei der BluRay X-Men FirstClass. Auch dort war ein reibungsloser Filmgenuss erst möglich, nachdem jegliche BluRay Live Funktionalität bzw die Verbindung "gekappt" war.
Da dieses Problem aber offensichtlich von der jeweiligen Kombination aus Abspielgerät/Abspielsoftware zurückzuführen ist gebe ich nur einen Stern Abzug. Schade dass die Hersteller/Publisher hier nicht sorgfältiger sind
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am 5. August 2014
Der Film ist so, so , so wunderschön dramatisch. Der junge Tierarzt (Robert Pattinson) , verliert an dem Tag seiner Abschlussprüfungen an der Universität seine Eltern, da er aber keine anderen Verwandten hat in Amerika und seine nächsten Verwandten nicht kennt, beschließt er sich auf den Weg in die weite Welt zu machen. Auf seiner Reise springt er auf einen Zug auf, der von Zirkusleuten bewohnt und benutzt wird, da es in der Wirtschaftskrise spielt, benötigt der junge Tierarzt eine Stelle .... egal welche.... so fing er an beim Zirkus zu arbeiten. Dort lernte er die wunderschöne Marlene kennen, welche die Frau des Zirkusdirektors ist. Der Mann von Marlene ist aber als extrem skrupellos und brutal bekannt , er geht über Leichen um seine Show aufrechtzuerhalten. Das Drama um den Tierarzt, der das Leid der Tiere nicht mitansehen kann und die Liebe seines Lebens '(Marlene) mit dem falschen Mann an ihrer Seite........ Er kämpft für Marlene, die Tiere und um sein Leben.....
Absolut gelungener Film!!!!!!
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am 1. März 2012
Eigentlich bin ich ja nicht so ein Pattinson - Fan, was aber auch daran liegen kann, das ich den Biss-Filmen absolut nichts abgewinnen kann. Dafür mag ich Reese Witherspoon umso mehr. Im Film jedoch überraschte mich Robert Pattinson, der den polnischen Zuwanderer perfekt verkörperte und (obwohl ich kein polnisch kann) auch die "andere" Sprache souverän rüberbrachte.

Doch nun zum Film. Ursprünglich dachte ich bei dem Film "Wasser für die Elefanten" an Afrika. Auch die Vorschau hat nicht auf den ersten Blick erkennen lasssen, das es sich bei dem Film um ein Zirkus-Drama handelt.

Der Film fängt mit einem älteren Herren vor einem Zirkus der heutigen Zeit an und macht dann eine Zeitreise in die Vergangenheit. So hat der Hauptprotagonist Jacob schon am Anfang des Filmes einige schwere Schicksalsschläge hinzunehmen. Und landet dann durch Zufall irgendwie mittellos auf einem Zirkuszug.

Dort beeindruckt er sowohl Zirkuschef Alexander (Christoph Waltz) als auch dessen junge Frau Marlena (Reese Witherspoon) mit seinen Kenntnissen rund um die Tiermedizin. Als er die Hauptattraktion töten muss, wird schnell Ersatz gesucht. Eine Elefanten-Dame namens Rosi soll Abhilfe schaffen. Doch Rosi hat ihren eigenen Kopf (und versteht dazu auch nur Polnisch). Für Alexander ist sie jedoch die letzte Chance, den Zirkus vor dem Untergang zu retten. Der Zirkuschef ist sehr exzentrisch und es beschwört sich ein Drama herauf, als er herausfindet, das zwischen seiner Frau und dem "Zirkus-Tierarzt" mehr als nur Freundschaft entwickelt....

Nun, wie gesagt, vom Hauptdarsteller war ich sehr beeindruckt und auch die Geschichte gefiel mir sehr gut. Dramatische Augenblicke halten sich mit Romantischen Momenten die Waage und der Film wird trotz 2 Stunden Laufzeit nicht langweilig.

Was mich ein wenig nervte ist die Sprache von Christoph Waltz. Als Schauspieler ist er ja top, aber ich fühlte mich während des ganzen Filmes an Inglorious Bastards erinnert.

Auch wurde im Film das Thema Tierquälerei angestoßen, so wurde aufgezeigt, was Zirkus-Tiere Anfang des 20ten Jahrhunderts so alles erleiden mussten. Gerade mit Elefantendame Rosi hatte man des häufigeren Mitleid...

Nun, wenn ihr Romantik liebt, solltet ihr diesen Film unbedingt schauen !!!
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am 21. August 2013
Ich muss sagen ich bin kein riesen Fan von Robert Pattinson und hatte eigentlich auch nicht vor den Film zu sehen doch jetzt versteh ich überhaupt nicht mehr warum :) Ich liebe diesen Film und ich kann jetzt auch verstehen was alle in Robert Pattinson sehen :) Er spielt diese Rolle einfach so fantastisch genau so wie Reese Witherspoon. Sie sind einfach ein wundervolles Team.
Genau so zu loben ist die Schauspielerische Leistung von Christopher Waltz er schafft es diese Rolle so brutal und glaubwürdig zu spielen das man ihn im Film wirklich hasst :D
Doch am tollsten ist die Elefantendame Rosie man kann sie einfach nur lieb haben :)

Ich kann diesen Film wirklich nur jedem empfehlen da er einfach atemberaubend schön ist

LG und viel Spaß beim anschauen :)
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am 11. Oktober 2011
Nachdem ich das Buch mit Begeisterung gelesen habe, interessierte mich natürlich auch die Verfilmung.
Und ich kann sagen, dass diese, trotz der Abweichungen zur Buchvorlage, extrem gut gelungen ist.

Der Film beeindruckt nicht nur durch die bunte Zirkuswelt der 30er Jahre, sondern auch durch die wirklich gute Auswahl der Hauptdarsteller.
Reese Witherspoon als Marlena ist die geborene Artistin. Es macht einfach Spaß, sie mit ihrer Anmut in ihrer Rolle mit den Tieren zu sehen. Die Rolle passt perfekt zu ihr. Ihre zierliche, fast schon zerbrechliche Ausstrahlung kommt der Rolle als Marlena perfekt zugute.

Robert Pattinson kannte ich vorab nur durch die Schlagzeilen als Twilight-Teenie-Idol und war deshalb vielleicht ein wenig voreingenommen, was seine Rolle als Hauptdarsteller in diesem Film angeht.
Jedoch steckt in ihm tatsächlich ein großartiger Schauspieler. Mich hat er in diesem Film als Jacob echt überzeugt. Vom umsorgten Sohn mit fest geplanter Zukunft zum Mann, der sich plötzlich alleine durchschlagen muss und dabei auf harte Art und Weise erwachsen wird und dabei die Liebe seines Lebens kennen lernt.

Christoph Waltz als schizophrener, bösartiger Zirkusdirektor ist ebenfalls perfekt besetzt. Ein Gesicht nett und freundlich, dass andere gewalttätig und skrupellos. Sicher eine Herausforderung für einen Schauspieler, die Christoph Waltz auf seine Art wunderbar interpretiert hat.

Der Film ist so schwungvoll, bunt und spannend, dass mir die zwei Stunden fast schon zu kurz erschienen und das Ende viel zu schnell kam.
Doch Regisseur und Drehbuchautor haben hier gute Arbeit geleistet, die Geschichte des faszinierenden Buches trotz der Abweichungen alles in allem so gut wieder gegeben, dass auch der Film für Menschen, die gerne spannende Liebesfilme sehen, nur zu empfehlen ist.

Manche Passagen, die mich im Buch begeistert haben, wie das Leben des alten Jacob im Altenheim, seine Schwierigkeiten mit seinem alten Körper der so gar nicht zu seinem wachen Geist passen will, fehlen zwar komplett im Film. Es ist für mich durchaus verständlich, dass sich das Drehbuch mehr auf die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Marlena, Jacob und Rosie konzentriert hat. Trotzdem fehlte mir etwas das Gefühl für den alten Jacob, welches ich beim lesen des Buches gespürt hatte. Deswegen ein Stern abzug.

Der Film ist dennoch für mich sehr sehr sehenswert!
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