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Kundenrezensionen

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Wie dieser Text in zwei Rezensionen als "nette Kurzweil" bezeichnet werden kann, ist mir völlig unverständlich.
Der Autor hat die Zustände und den Rassenhass in den konföderierten Staaten selbst erlebt und am Beispiel einer jungen Sklavin so bewegend beschrieben, dass ich Mühe hatte, diesen kurzen Text bis zum Ende zu lesen.
Diese umgänglichen Weißen, die richtige Kumpels sind, wenn sie unter sich sind, werden zu reißenden Bestien, wenn sie vermuten, dass das schwarze Pack sich Freiheiten herausnehmen will, sich womöglich als Menschen empfindet und eben solche Gefühle hat. Da muss die Negerpeitsche geschwungen werden und die Sklavin mit gebundenen Händen an der Stange geparkt werden, wo man sonst die Pferde abstellt.
Ich empfand es bemerkenswert, wie es dem Autor gelang, sehr unterschiedliche Charaktere in diesem kurzen Text zu entwickeln und sie glaubwürdig agieren zu lassen. Aus diesem Grunde sind für mich einige kitschige Formulierungen nicht so wichtig.
Und die Rechtschreibung in diesen alten kostenlosen Texten war damals korrekt. Und wenn sich Autoren damals so ausdrückten, wie man das damals machte, wenn man ein guter Autor war, können wir ihnen das doch heute nicht vorwerfen.
Wem das nicht gefällt, der sollte die Hände von dieser Art von Texten lassen. Viele dieser alten Texte gibt es in aktualisierten Fassungen, für die man dann allerdings etwas bezahlen muss. Mir sagen die authentischen Fassungen zu.
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am 17. Juni 2011
Ich habe mir dieses kostenlose Ebook mal auf gut Glück runtergeladen, da es hier bei Amazon ja nicht einmal eine Inhaltsangabe gab. Aber es hat sich nicht als Fehler rausgestellt. Dieses zugegebenermaßen sehr kurze Buch war recht unterhaltsam, wenngleich auch traurig. Aber mich deprimieren Geschichten über Sklaven immer.
Ohne zuviel zu verraten, es geht um eine junge Sklavin in Lousianna. Sie soll per Würfelspiel verlost werden. Etliche Männer nehmen am Würfelspiel teil, einer gewinnt sie dann, es ist natürlich nicht der, den sie sich erhofft hatte. Aber es kommt dann doch noch zu einer Wendung und einem Showdown.
Wer mal eine Stunde kurzweilig rumkriegen muss, dem kann ich das Buch empfehlen.
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am 1. Mai 2016
Da hat Gerstäcker das Thema Rassenhass aufgenommen, ein paar oberflächliche Charaktere hinzugefügt und dann mal schnell erzählt. Punkt aus!
Ein solches Thema sollte man auch Mitte des neunzehnten Jahrhundert richtig oder gar nicht angehen.
Die Geschichte als solches wird schwach erzählt.
Es gib einen besseren Gerstäcker als diesen.
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am 19. Mai 2013
Anders als Karl May war Gerstäcker selber im Amerika des 19. Jahrhundert. er verarbeitet offensichtlich eigenen Empfindungen und Erfahrungen mit diesem Land.
Als Jugendlicher hatte ich seine "Regulatoren" gelesen, ein Abenteuerroman. Auch "die Sklavin" ist ein Abenteuerroman a la Karl May - aber dahinter steckt auch eine Menge an beachtlichem Lokalkolorit.
AP
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TOP 500 REZENSENTam 11. Februar 2015
Die Zustände und der Rassenhass in den konföderierten Staaten werden am Beispiel einer jungen Sklavin. Der Autor entwickelt unterschiedliche Charaktere in diesem kurzen Text und lässt sie glaubwürdig vor uns stehen. Interessante authentische Fassung. Solche Klassiker sind für mich treue Begleiter auf meinem Kindle, mit denen sich gut Bahnfahrten und Wartezeiten überbrücken lässt.
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am 27. Dezember 2013
Zum Glück gibt es viele verschiedene Geschmäcker... Ja, dass Buch beschäftigt sich ganz herzzerreißend mit dem Rassenhass, aber viele Fassetten der Geschichte werden nur am Rande erwähnt.. Mir persönlich ist es einfach zu kurz gehalten, um mich wirklich einzufangen.

Aber.. wie gesagt, dass muss wohl jeder für sich herausfinden
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am 23. Oktober 2013
Ebook von Amazon bestellt ist die einfachste Art ein Buch zu kaufen. Einfache Übertragung via Internet innerhalb von Sekundan auf den Reader. Die Schriftgrösse, der Kontrast, und noch viel mehr lässt sich einstellen sodass das Lesen wieder zum Vergnügen wird.
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am 27. August 2013
Nett zu lesen, jedoch ohne Spannung oder fesselnde Phasen.
Durch den ungewöhnlichen Schreibstil ist die Geschichte recht flüssig erzählt.
Zwar nicht jedermanns Geschmack, als Leseerlebnis bedingt empfehlenswert.
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am 23. August 2015
Eine Rezension würde ich gerne schreiben - wenn ich denn das Buch überhaupt mit meiner Kindle für PC software öffnen könnte. Aber scheinbar gibt es einen DRM-Schutz. Oder liegt es nur daran, dass ich von China aus dieses Buch heruntergeladen habe?
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am 23. Dezember 2011
Das Büchlein ist schnell gelesen: die Handlung ist (im wesentlichen) auf einen Nachmittag und die folgende Nacht komprimiert, die Charaktäre bleiben wie nicht anders zu erwarten war oberflächlich angerissen, die Handlung selbst jedoch ist durchaus spannend und angenehm wendungsreich.
Vor allem der Blick auf heute moralisch nicht mehr vertretbare Sichtweisen ist interessant und regt zum weiteren Nachdenken an, daher meiner Meinung nach durchaus lesenswert.

Kritik an der Kindle-Edition (wenns gestattet ist): es ist wirklich begrüßenswert, daß alte Texte als Freiexemplar zur Verfügung gestellt werden aber wäre es wirklich so viel Aufwand, einen Korrekturleser den Text an die heutige Rechtschreibung anpassen zu lassen - zumindest an die Diktion des 21.Jahrhunderst? Es wurden ja durchaus auch Erklärungen zu heute ungebräuchlichen Ausdrücken eingefügt (was ich toll finde), der Text also offensichtlich bearbeitet. Bspl. "Quadroon".

Die Mischung aus Unterhaltungswert des Textes und Adaption für Kindle ergibt für mich daher die Durchschnittswertung 3*.
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