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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2013
In den Filmen von Michelangelo Antonioni gibt es immer wieder diese Momente, in denen alles gesagt zu sein scheint, die Protagonisten sich in der atmosphärischen Kälte der Inszenierung auflösen und die Kamera das zeigt, was danach kommt: Schweigen und Stille. Gleich zu Beginn von "Liebe 1962" konfrontiert er den Zuschauer mit der Visualisierung einer solchen beklemmenden Stimmung. Steif sitzt Riccardo in seinem Appartement und starrt ängstlich auf Vittoria, die mit den Fingern verlegen an einer Vase spielt. Ein Ventilator rotiert im Hintergrund. Auf dem Tisch steht ein überfüllter Aschenbecher. Sie haben die ganze Nacht geredet. Alles ist entschieden. Oder doch nicht? Noch einmal schaut sie ihn müde an, bewegt sich langsam auf ihn zu und weicht wieder zurück. Zufällig sieht sie ihr Gesicht in einem Spiegel und erschrickt. Es ist aus. Für immer. Endgültig. Dann geht sie ans Fenster und öffnet die Vorhänge. Der Morgen dämmert. Ein Wasserturm baut sich auf. Riccardo nähert sich ihr von hinten und fleht sie verzweifelt an. Er fragt sie, ob sie ihn noch lieben würde. Sie antwortet, dass sie es nicht wüsste. Es sind diese sinnträchtigen Pausen zwischen den Sätzen, in denen die unterdrückten Empfindungen nach einem Ausdruck suchen, der doch nie adäquat genug erscheint. Ein letztes Mal reißt er sie an sich, umarmt sie, ehe Vittoria ihre Sachen nimmt und verschwindet. Nervös taumelt sie die Straße entlang. Riccardo fährt ihr mit dem Auto nach und begleitet sie zu ihrer Wohnung. Ein trostloser Abschied folgt. Spätestens hier wird sich der Zuschauer bewusst, dass er soeben Zeuge einer Trennung wurde, deren Grund er jedoch nie erfahren wird. In dieser knapp 17-minütigen Eröffnungssequenz ist alles enthalten, was Antonionis verstörende Ästhetik definiert: die Fragilität der Gefühle; das Unverständnis, warum Beziehungen beginnen und wieder enden; die Verlorenheit des Individuums in einer immer komplexeren Welt; die ornamentale Struktur der Bildkompositionen; seltsame Kameraeinstellungen, die pedantisch genau die Oberfläche der stets abstrakt ausgestatteten Handlungsräume aus mitunter ungewöhnlichen Positionen abtasten; und natürlich die in sämtliche Richtungen offene, fragmentarische Erzählweise, die permanent gegen die Wahrnehmung des Publikums gerichtet ist. "Liebe 1962" sollte der letzte Teil einer losen Trilogie sein (zu der auch noch "Die mit der Liebe spielen" und "Die Nacht" gehören), mit der Antonioni das Kino in radikaler Form revolutionierte. Es sind keine Geschichten, die er bebildert, sondern präzise Registraturen des modernen Lebens. Dabei nimmt er meistens die Perspektive eigenwilliger, verletzlicher Frauen ein, die gezwungen sind, sich neu zu orientieren, weil sie eine innere Leere verspüren, die aus der Diskrepanz zwischen der Sehnsucht nach Geborgenheit und einer tristen urbanen Wirklichkeit resultiert, perfekt verkörpert durch Antonionis damalige Lebensgefährtin und Muse Monica Vitti, die sich hier mehr oder weniger selbst spielt. Mit ihren großen Augen, den vollen Lippen, dem blassen Teint und der markanten Nase erscheint sie in der kryptischen Schönheit einer griechischen Göttin, die sich auf der Suche nach ihrer eigentlichen Bestimmung befindet.

Ort des Geschehens ist Rom, was allerdings keine gewichtige Rolle spielt, es könnte auch jede andere Metropole mit ihrer Geschäftigkeit und Anonymität sein. In der zweiten Sequenz besucht Vittoria ihre Mutter an der Börse, die zum Inbegriff des sozialen Aufstiegs wird, aber auch als Synonym für eine im Statusdenken gefangene Scheinwelt dient, die sich lediglich in sich selbst spiegelt. Lange Kamerafahrten zeigen eine hektische Meute von Händlern, die wild gestikulierend durcheinander schreien, Insiderinformationen tauschen und mit bloßen Handzeichen Papiere handeln, wobei sich Antonioni jeglicher moralischer Bewertung entzieht. In "Liebe 1962" schildert er lediglich den Status Quo einer prosperierenden Konsumgesellschaft, die Menschen in Neurosen treibt und ihnen einen Impuls verleiht, der wenig sinnstiftend ist, zum Verlust der eigenen Identität führt und tiefer gehende Beziehungen scheinbar unmöglich macht, weil das Geld sogar die Gefühle domestiziert. Auf dem Börsenparkett trifft Vittoria auf Piero, den smarten Makler ihrer Mutter. Ausgerechnet an einem Tag, an dem die Kurse massiv einbrechen, kommen sich die beiden näher. Nach einer amourösen Liebelei in Pieros Büro verabreden sie sich für den nächsten Abend. Noch im Treppenhaus hört Vittoria das penetrante Klingeln der Telefone, deren Hörer Piero für die Zeit ihrer Anwesenheit neben die Apparate gelegt hat, um nicht gestört zu werden. Entsetzt starrt Vittoria auf die Bürotür. Erneut spürt sie die Einsamkeit. Entfremdung stellt sich ein. Zu dem vereinbarten Treffpunkt werden beide nie gelangen. Stattdessen löst sich wieder alles im Nichts auf. Ein Sulkyfahrer passiert eine Kreuzung, ein Fußgänger überquert einen Zebrastreifen. Bäume rauschen im Wind. Menschen warten an einer Haltestelle. Ein Bus biegt um die Ecke. Die Dunkelheit bricht herein. Straßenlaternen gehen an. Die Welt nimmt ihren Lauf, als sei nie etwas gewesen.
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Die aus einfachen Verhältnissen stammende Vittoria (Monica Vitti) arbeitet als Übersetzerin in Rom. Am Ende einer Nacht des Streites - dessen Ursache wir nicht erfahren - verlässt sie ihren langjährigen Freund Riccardo (Francisco Rabal). Als sie ihrer Mutter, die als Hobbyspekulantin an der Börse ihr Glück versucht, die Entscheidung mitteilen will, lernt sie im Börsensaal den ebenso reichen wie emotionsunfähigen Makler Piero (Alain Delon) kennen. Sie eint die gleiche Ziellosigkeit, wodurch eine merkwürdige Beziehung ihren Anfang nimmt. Doch beider Verlorenheit scheint stärker zu sein ...

Michelangolo Antonioni (1912-2007) beschloss 1962 mit seinem letzten schwarz-weiß-Film die lose Trilogie über Menschen in der Krise, die an Liebes- und Kommunikationsunfähigkeit scheitern. Die beiden Vorläufer L'AVVENTURA (1960) und LA NOTTE (1961) sind leider bisher nicht deutschsprachig auf DVD verfügbar. L'ECLISSE (Sonnenfinsternis) ist mit den prägnanten Aufnahmen einsamer Orte und der mit scharfen schwarz-weiß-Kontrasten dargestellten Hoffnungslosigkeit eine der radikalsten Arbeiten des Regisseurs.

STUDIOCANAL veröffentlichte den Klassiker in sehr guter Bild- und Tonqualität auf DVD. Für die italienische Originalfassung stehen optionale deutsche Untertitel zur Verfügung. Als Extra ist eine sehenswerte Analyse des französischen Filmhistorikers José Moure (2004, 26 min, deutsch untertitelt) enthalten. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden. Der Verzicht auf den für die (west-)deutsche Kinoauswertung 1962 willkürlich kreierten Titel LIEBE 1962 wäre durchaus sinnvoll gewesen.

Für an Klassikern orientierte Sammlungen sehr empfehlenswert!
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am 19. Februar 2010
Ich schließe mich dem Vor"redner" an! Monica Vitti auf jeden Fall eine Traumfrau ihrer Zeit! Alain Delon auf jeden Fall d e r Traummann seiner Zeit schlechthin! Beide vereint in einem Film, geschrieben, gedreht Anfang der 60iger; ein Portrait der aufkommenden Emanzipation. Frau kann lieben wen sie will (auch im Italien dieser Zeit!), selbstbestimmt entscheiden und trotzdem weiblich, sexy, wunderschön sein.....
Mann spielt den Gleichgültigen, ist aber interessiert, charmant, sexy, und nie zu aufdringlich. Toll!
Eigentlich liebe ich "habby-ending" - aber das wird seit jener Zeit immer schwieriger...... - Antonioni hat das sehr gut erkannt.
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am 19. August 2008
Bedeutungsschwangere Metaphern sind mir in Jugendjahren durch zu viel Handke abhanden gekommen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich für das subjektive Erleben entschieden habe. Ich genieße einfach.
Die Sixties, eine Liebesgeschichte die ohne dramatische Verwerfungen auskommt und zwei supergutaussehende, blendend spielende Protagonisten. Wer kann schon die Viti lässiger und schnörkelloser zähmen als Alain Delon? Gab es davor nie und danach auch nicht mehr.
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am 15. Februar 2010
Die Kritik bezieht sich auf die DVD, nicht auf den Film.
Der Film heisst im Original "L'Eclisse" und ist der 3. Teil einer Trilogie (1. Teil: "L'Avventura", 2. Teil: "La Notte"). Mir ist unverständlich, warum man einem jahrzentealten Kunstwerk einen neuen Titel geben muss, OHNE AUF DEN ORIGINALTITEL HINZUWEISEN! Ich besass L'Eclisse bereits und dachte, bei dieser DVD handle es sich um einen anderen Film. Theoretisch könnte man jedem Film willkürlich verschiedene Titel zuordnen und so den Umsatz steigern.
Grundsätzlich sind NICHT AUSBLENDBARE Untertitel - wie auf dieser DVD - abzulehnen.
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am 13. März 2013
„L'ECLISSE“ (LIEBE 1962) ist der dritte Film nach "L'AVVENTURA" und "LA NOTTE", in dem Antonioni eine
Geschichte von der Unmöglichkeit der Liebe erzählt, über die Täuschungen in Liebesbeziehungen, das Ausprobieren und Scheitern von Annäherungen, die Abwesenheit tiefer Gefühle und der Worte.

Im Zentrum des Films steht die Melancholie und depressive Haltung Vittorias. Monica Vitti, seine damalige Lebenspartnerin, steht in allen drei Filmen für gestörte Kommunikation, Verschlossenheit, Enttäuschung und Verzweiflung.

Schon Vittorias Lösung von ihrem bisherigen Partner (Francisco Rabal) in dessen Wohnung am frühen Morgen wird als stumme Ende einer sinnlosen Diskussion nach einer langen Nacht gezeigt. Vittoria will sich trennen, nennt aber keinen Grund.
Ihr "Ich weiß nicht" wiederholt sich leitmotivartig auch in ihrer neuen Beziehung zu dem Broker Piero (Alain Delon). Auf seine Frage, ob sie ihn heiraten wolle, antwortet sie: „Ich wünschte, ich würde dich nicht lieben ... oder viel mehr.“

Auf die Sprachlosigkeit der ersten Szenen folgt als zweite Sequenz Vittorias Besuch der Börse, die uns in ihrer unerklärlichen Geschäftigkeit und Hektik fremd erscheint. Diese nicht enden wollende Sequenz mit ohrenbetäubende Geschrei ist ruhelos montiert. Für eine Minute (in Realzeit!) herrscht Stille im Gedenken an ein Opfer des Herzinfarkts in der Broker-Gesellschaft, bevor Lärm und Hektik unmittelbar darauf wieder hereinbrechen.
Vittoria stellt irgendwann fest, dass es ihr gleichgültig ist, ob sie sich mit einem Kleid, einem Buch oder einem Mann beschäftige.
Nur drei Mal im Film bricht sie aus ihrer Lethargie aus:
• Als sie sich bei einer Freundin verkleidet und geschminkt in eine blonde Afrikanerin verwandelt und einen ekstatisches Speerritual tanzt.
• Als sie in einem Sportflugzeug die Wolkengebilde über Rom betrachtet,
• Als Vittoria mit Piero in seinem Büro bei einer kindlich verliebten Balgerei auf dem Sofa immer einen Arm zu viel für eine Umarmung hat.
Das Liebespaar verspricht sich, jeden Tag und immer "am Tag danach" und am gleichen Abend sich wieder zu treffen.
Aber es gibt keine Zukunft.
Die Schlussmontage zeigt leeren Straßen, flackerndes Licht, das täuschende Bild einer Sonnenfinsternis (so eine mögliche Übersetzung des Originaltitels).

Antonionis Bildästhetik zeigt in diesem Schwarz-weiß-Film ein kaltes Rom mit modernen Wohnvierteln, Baustellen, leeren Straßen und Parks.
Die Kamera registriert die Lebenswelt der römischen Oberklasse: die Möbel, die Lampen, den Ventilator, das teure Auto als wiederkehrende optische Signale.
Gleichzeit wirken die Geräusche der Stadt wie mystische Klänge: Das melodische Klappern der Zugschnüre von Fahnenstangen, trocken raschelnde Baumkronen, unheimlich knatternde Bastmatten um ein Baugerüst.

Der Film ist in der Reihe "Traumfrauen" der Cinemathek der "Süddeutschen Zeitung" veröffentlicht worden.
Eine lohnende Wiederentdeckung! Leider gibt es den Film "LA NOTTE", der mich als Student zu DDR-Zeiten so begeisterte, zur Zeit nicht in deutscher Synchronisation auf DVD.
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am 13. Oktober 2007
Eine aus kleinen Verhältnissen stammende attraktive junge Frau in Rom (Monica Vitti) verlässt ihren langjährigen Geliebten (Francisco Rabal). Sie lernt einen reichen jungen Börsenmakler (Alain Delon) kennen und lässt sich auf ihn ein, doch wegen ihrer widerstreitenden Gefühle ist sie kaum zu einer festen Bindung imstande.

Am Beispiel seiner Protagonistin zwischen zwei Männern greift Michelangelo Antonioni das Thema der Kontaktlosigkeit und Liebesunfähigkeit des modernen Menschen wieder auf. Der Film ist ein in Skepsis und Leere endendes Zeugnis eines wachen Geistes, das durch die kontrapunktische Gestaltung nicht leicht aufzuschlüsseln ist. Antonionis pessimistische, stark symbolische Gestaltung der Personen macht die Trostlosigkeit erlebbar, aber auch schwer zu ertragen. Überzeugend die Darstellungen von Monica Vitti und des jungen Alain Delon in den Hauptrollen. Verdient wurde der Film mit dem 'Sonderpreis der Jury' des Filmfestivals in Cannes 1962 ausgezeichnet.
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am 18. September 2013
"L`Eclisse" von Michelangelo Antonioni ist ebenso ewig gültig wie seine Vorgänger "L`Avventura" und "La Notte". Der irrisierend Facetten-reiche Schwarz-Weiss-Film schildert scheinbar nur die Beziehungskrise einer jungen Frau (Monica Vitti), aber was für gewaltige Szenen, aneinandergereiht wie an einer Perlenkette: die frühmorgendliche Trennung nach durchgeredeter Nacht zu Beginn; die römische Börse, irritierend sinnlos neurotisches Getriebe und trotzdem strukturierter Menschenwahn; das Ende dann, ein Rendezvous an einem Sonnen-verfinsterten Ort, an dem sich schliesslich niemand mehr trifft. Unbestimmte Sehnsucht als Versuchslabor. Wir haben die Erkenntnis dieser grausamen, zivilisatorischen Liebes-Schwäche, dieser Gefühls-Provisorien mit ihren dazugehörigen Verfälschungen und Desillusionen heute längst vergessen, wir verstehen nichts mehr von der zermalmenden Unerbittlichkeit unseres in Wahrheit allzu kleinen und egomanischen Liebeslebens, das wir für vermeintlich leidenschaftlich und großherzig halten.
Man könnte glatt glauben, Antonioni und seine Zeitgenossen seien weiser gewesen als das Menschengeschlecht jemals vor ihnen.
Die majestätische Stille der existenzialistischen Filmkultur nach dem Irrsinn des Weltkriegs hallt bis heute nach. Die mentale Zwergenhaftigkeit der aktuellen Kinoszene passt dagegen in ein Mauseloch.
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am 28. Juli 2013
Sicher: Das ist ein toller Film - aber vor allem formal. Wie in den anderen Kritiken schon stand: Es sind Bilder für die Ewigkeit.

Inhaltlich ist er aber nicht ansatzweise so beeindruckend wie z.B. "Liebe 1962" (aka "L'eclisse" oder "Sonnenfinsternis"), der auch erzählerisch neue Wege geht (in "Liebe 1962" geht der Film einfach weiter - obwohl die Geschichte längst zu Ende erzählt ist).

In der "Roten Wüste" tastet sich Antonioni u.a. auch an das Thema Sex heran - das Ergebnis wirkt aber doch irgendwie reichlich verklemmt. Da sind Regisseure wie Fellini oder Bergman zur selben Zeit schon viel weitergegangen (und hatten wohl auch mehr dazu zu sagen).

Fazit:
Ohne Zweifel große Kunst - man sollte aber nicht zu viel erwarten.
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