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am 19. Januar 2016
... die Träume, Ängste, Unverständnis, Hoffnung, Mut ... wird hier in 14 mal sehr kurzen & mal in etwas längeren Gedankenflüssen niedergeschrieben.

"(...)Das Leben ist kein leichtes Spiel, denn leicht verdirbt es dir und mir die Laune auf das Jetzt und Hier.(...)" S. 127

Die Oberfläche zeigt verschiedene Gedankengänge, Lebensmomente, minimale Dialoge, welche durch Gedichte eingeführt werden.

Das ineinander, nacheinander Lesen zeigt die Lebensmomente einer Person, einer Familie.

Das sich fallen lassen in dieses Büchlein zeigt die Selbsterkenntnis, das Sich-wieder-finden in den einzelnen Abschnitten.

Das Nachdenken zeigt verpasste Chance, Mutlosigkeit(?), Wut über sich, das Können etwas ändern zu können.

Jeder Leser wird sich irgendwie, in irgendeiner Form beim Lesen einer jener kurzen Gedankenflüsse, Wünsche, Träumereien, Auseinandersetzungen wieder finden können - es sind Lebensfragen, ganz banal & dennoch tiefgründig.

Jeder kleine Einblick ist etwas ganz besonderes, doch hat mich besonders "Schuldig!" berührt, denn haben wir nicht alle einmal den Moment das Leben anklagen zu wollen?!?

Ich möchte dieses wunderbar poetisch, mit Gedichten bespicktes Büchlein nicht kaputt rezensieren & kann somit nur eine Empfehlung aussprechen, sich darauf einzulassen. Kein Büchlein für Jeden, aber bestimmt für Solche ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Dezember 2009
Das Ungewöhnliche an Mia Bernsteins Kurzgeschichten ist die Art, in der sie erzählt werden: in kurzen, knackigen Sätzen, von denen manche schon als Aphorismen durchgehen können. Es wird auch nicht rein linear ein Handlungsablauf wiedergegeben, die Autorin bildet Assoziationsketten, macht Gedankensprünge. Es ist, als würde man der Autorin live beim Denken zuhören.

Gedichte, oft mit versteckten Reimen, sind den Geschichten vorangestellt, rahmen sie ein oder unterbrechen sie optisch. Inhaltlich bringen sie die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Protagonistin auf den Punkt.

Manche der Geschichten haben verschiedene Ebenen. Die eine beschreibt den äußeren Ablauf des Geschehens, die andere das, was sich im Kopf der erzählenden Person abspielt. Dadurch bekommen die Texte einen ungeheuer persönlichen Charakter. In manchen der Gedankengänge erkennt man sich wieder und denkt sich: "Endlich sagt's mal jemand!"

Zu gerne würde man ja wissen, was in dem Buch wirklich autobiographisch ist uns was erfunden. Das ist natürlich die pure Neugier, denn für das Verständnis der Geschichten hat es keine Bedeutung. Vielleicht ist es eine Nebenwirkung derart intim wirkender Texte, dass sie beim Leser eine geradezu ungehörige Wissbegier in Bezug auf den Autor hervorrufen.

Die Geschichten handeln von Beziehungen und Verlusten, vom Leben und vom Sterben, von Träumen und dem Sinn des Lebens. Es empfiehlt sich nicht, das Buch flüchtig nebenher zu konsumieren, ein bisschen Zeit und Konzentration erfordern die Texte schon. Manches erschließt sich erst beim zweiten Lesen. Aber es lohnt sich, sich darauf einzulassen.

Wer sich nach dieser Beschreibung noch kein so rechtes Bild von dem Buch machen kann, dem hilft vielleicht eine Kurzvorstellung ein paar ausgewählter Storys:

ROTE WAND: Von der Wandfarbe bis zum Sinn des Lebens wandern die Gedanken der Erzählerin. Wird sie sich aufraffen können, die Schlafzimmerwand knallrot zu streichen, ehe sie aus der Wohnung wieder auszieht? Und warum ist man eigentlich zu Fremden netter als zu den Menschen, zu denen man 'ich liebe dich' sagt?

ERDBEERFLECKEN: Beziehungen sterben am Frühstückstisch, da ist sie sich sicher. Früher wollte sie so gewöhnlich sein wie Erdbeermarmelade, denn als sie noch ungewöhnlich war, war sie unglücklich. Aber ist der Umkehrschluss zulässig?

SPIEL.ER.EI: Sie ist 18 und hat eine Affäre mit einer Diskobekanntschaft, bei der sie eigentümlich distanziert bleibt. Ein Spiel der Körper, das die Seele nicht berührt.

VORHANG ZU! Bei der Beerdigung der Mutter denkt sie über deren Leben nach: "Mit sechsundfünfzig Jahren war sie in der Mitte ihre Lebens, das aufregender, trauriger und anstrengender war als viele andere Leben zusammen. (...). Und ich war mir nicht sicher, ob sie sich selbst das Leben nicht am schwersten machte." (S. 66)

LILIEN. WEISS. Was geht einer Frau durch den Kopf, die gerade vom Lebensgefährten nach Strich und Faden verprügelt wird? Verblüffendes!

SCHULDIG! Sofie Heinen verklagt das Leben wegen entgangener Chancen, fehlender Liebe, ausgebliebenem Erfolg und enttäuschter Träume. Und was hat es zu seiner Verteidigung zu vorzubringen? Zehn Minuten unverständliches Genuschel! Das Urteil ist eine Überraschung für alle ...

Minimalistisch und manchmal rätselhaft sind die dreifarbigen Illustrationen, die die Grafik-Designerin und Künstlerin Michaela von Aichberger für dieses Buch angefertigt hat. Das passt zu den Geschichten und rundet das Buch zu einem Gesamtkunstwerk ab.

"Erdbeerflecken" ist sicher keine einfache Kost. Es ist ein außergewöhnliches, emotionales, sehr persönliches und berührendes Buch. Wer sich darauf einlassen kann und mag und wer Freude an einer pointierten Sprache hat, wird sicher Gefallen daran finden.

DIE AUTORIN: Mia Bernstein, Jahrgang 1970, lebt und arbeitet in Hamburg. »Gedankenscrabble« nennt sie selbst ihre Art zu schreiben.

DIE ILLUSTRATORIN: Michaela von Aichberger, Jahrgang 1967, lebt und arbeitet in Erlangen als freie Grafik-Designerin und Künstlerin.
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am 20. November 2010
Es gibt eigentlich nur eine Bedingung, die man erfüllen muss,
um dieses Buch zu lesen und nicht mehr hergeben zu wollen.
Man muss sich darauf einlassen.
Es an die Seele lassen.
Anders geht es sowieso nicht.
Selbst wenn man es vorher nicht gewollt hätte.
Erdbeerflecken lassen sich nicht so leicht entfernen - schlauer Titel.

Die Gemütslagen beim Lesen wechseln von amüsiert und schmunzelnd, über betroffen und traurig, bis hin zu sehnsüchtig und melancholisch.
Berührt ist man die ganze Zeit über.
Und wird es immer wieder sein.
Wie gesagt, wenn man die Bedingung erfüllt.

Das Buch hat noch keinen Platz in meinem Regal,
weil es sowieso immer neben meinem Bett liegt.
Oder auf dem Schreibtisch.
Oder in der Reisetasche.
Oder im Auto.

'"Wir haben es im Kopf.
Ja, dort auch.'"

Danke!
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am 14. Februar 2011
Das Buch ist in erster Linie eins: unkonventionell. Von daher ist es auch schwierig zu bewerten.
Wer die Kurzgeschichten wie ein herkömmliches Buch liest wird bei den Kurzgeschichten schnell einen roten Faden, tiefgreifende Persönlichkeiten und wendungsreiche Geschichten vermissen. Auch werden die Geschichte recht Oberflächlich und simpel, geradezu belanglos wirken. Sie bilden einen Querschnitt durch die Gesellschaft/Lebenssituationen ohne jemals auf die Wortwahl, Schreibweise oder extremität eines "Ich hab die Unschuld kotzen sehen" zuzugreifen.

Wer sich allerdings darauf einlässt - sich Gedanken darüber macht was da tatsächlich steht und was die einzelnen Sätze letzendlich wirklich bedeuten wird das Buch nicht vergessen. Es wird persönlich, es wird emotional, man könnte sogar sagen es wird philosophisch. Allerdings auch nur wenn man nicht nach jeder Geschichte gleich die folgende in Angriff nimmt.

Die Figuren beobachten meist kleine (eine Ameise kreuzt den Weg) wie große (die Normalität von Erdbeermarmelade) Alltagssituationen oder ihre derzeitige Lage und ihre Gedanken bilden den Buchinhalt. Dadurch wird einem ständig der Spiegel vorgehalten, auf eine Weise die man schlecht mit einem Schulterzucken oder unbekümmertheit quittieren kann.

Die Sprache dagegen wirkt, wie die Zeichnungen, sehr angenehm ab gerundet und ist recht poetisch gehalten. Teilweise merkt man für meinen Geschmack zu deutlich, das die eigentliche Zielgruppe das weibliche Geschlecht ist (nicht nur durch die überwiegend weiblichen Protagonisten)

Fazit: Wer sich darauf einlässt und sich Zeit dafür nimmt (viel mehr als man für solch kurze Bücher normalerweise aufbringen würde) wird damit wachsen. Wer allerdings eine schonungslose, rücksichtslose Darstellung der heutigen Zustände erwartet ist hier falsch.
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am 13. Juni 2011
Nein,ich gebe keine 5, sondern "nur" 4 Sterne. Einfach deshalb, weil dieses Buch eigentlich gar nicht mein Geschmack ist. Ich mag nicht immer darin lesen, ich habe es auch zwischenzeitlich immer wieder weggelegt. Eigentlich gefallen mir andere Bücher.

Doch genau dies ist auch das große Kompliment an dieses Buch. Es ist kein every-day Buch, nullkommanull mainstream - manchmal schwer erträglich.

Es ist von unfassbarer Intensität. Von großer Wortgewalt. Von begnadeter Schreibkunst. Von messerscharfer Beobachtungsgabe, tiefen Gefühlen, großem Schicksal, menschlichen Abgründen.

Es ist so, wie wir Menschen auch sind: Gewaltig, klein, hässlich, verzagt, leidend, fühlend, ängstlich, großartig.

Ja, dieses Buch ist großartig.

Und es wird, verdammt nochmal, Zeit, dass von dieser begnadeten Schreiberin Neues kommt. Ich wünsche Ihr Erfolg. Viel Erfolg - den hat sie verdient.
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am 4. November 2009
Eine Antwort auf Fragen wie die in der Titelzeile, gibt Mia Bernstein in den vierzehn Kurzgeschichten ihres Erstlingswerkes Erdbeerflecken beinahe beiläufig in unerwarteten Momenten. Kurzgeschichten die tatsächlich keine sind, weil sie auf verschiedenen Ebenen zu einer Reise durch die wundersame Welt der Protagonistin miteinander verwoben sind.

Die Illustrationen von Michaela von Aichberger spiegeln auf entspannte Art und Weise den Gegensatz aus minimalistischen Einwortsätzen in der einfachen Linienführung und den scheinbar spielerisch fließenden Gedankenströmen in der schwungvollen Formfülle wider.

Das Rot schmückt nicht nur die charmant-prägnanten Zeichnungen - es zieht sich mit symbolträchtigem Schwarz und Weiß (Kapitelüberschriften: "Rote Wand" - "Lilien. Weiß" - "Kaffee. Schwarz"), wie der sprichwörtliche Faden durch die teils süß, teils bitter, meist bittersüß servierte Mischung aus in Worte gegossenen Ideen, Ahnungen und Emotionen, die auch, aber längst nicht nur, von Liebe handeln. Kaum ein Satz, der sich nicht in Stein meißeln ließe und einen Augenblick später so wirkte, als stünde er schon immer dort.

Art und Erzählstil ihrer Geschichten schüren den Verdacht, dass sie über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstanden sind. Glücklicherweise hat das Lektorat diese kleinen Hinweise nicht glatt gebügelt. So hätte etwa ein aufmerksamer aber unerfahrener Lektor eine Änderung der Kapitelüberschrift "Rote Wand" in "Wand. Rot." durchgesetzt. Auch ein Wechsel der Erzählweise von der ersten in die dritte Person nimmt dem Leser nicht die Ahnung eines autobiografischen Bezugs. Es scheint als wolle die Autorin die Spuren auf mannigfaltige Weise verwischen. So ist der Leser herausgefordert, Reihenfolgen zu erschließen, Zusammenhänge zu vermuten, zu erspüren - ein Schachspiel auf dem Spielfeld der Autoren-Seele...

Einen soften Einstieg gönnt uns Mia Bernstein nicht:

"Ich fuhr mit dem Zug, es war Nacht, kalt,

und ich suchte die Tür. Die Zugtür. Die

zum Leben hatte ich verpasst, aber das

wusste ich schon."

Die Geschichte nimmt urplötzlich Fahrt auf. Es ist eine wilde, zutiefst emotionale Fahrt, bei der ich mehr als einmal aussteigen möchte und dann doch wie angewurzelt auf meinem Platz bleibe. All das Analysieren der Zeit- und Handlungssprünge, all das innerliche Fragen nach der Intention - es verblasst im Angesicht der unbändigen Ergriffenheit, der untrüglichen Präzision mit der ihre verbalisierten Gedanken immer wieder direkt ins Zentrum meines Fühlens finden. Einmal prasseln ihre Worte staccatoartig auf mich ein und ich möchte mich am liebsten hinter einer schützenden Wand verstecken, dann wieder umfließen sie mich in honigartiger Viskosität, die keinen inneren Widerspruch duldet.

Erdbeerflecken bewegt. Es ist ein Buch, das mich auf eine Weise berührt, die ich kaum jemals einem realen Menschen zugestanden habe. Es ist eine Geschichte voller Leid und Trauer - nicht nur um Menschen - aber auch voller Kampfgeist und Hoffnung. Es ist vor allem eine Geschichte über die Sehnsucht.

Die Musik für "Erdbeerflecken - der Film" bewegte sich zwischen Green Day und Carly Simon. In der Schlusseinstellung des Films müsste Mia Bernstein im klirrend kalten Winter am Strand sitzen, barfuss, dick verhüllt, den Kragen hoch, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, die brennende Spitze einer Zigarre gerade noch erkennbar und mit ihren Zehen die Antwort auf die Titelfrage in den feinen Sand schreiben...
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am 1. November 2010
Ich bin kein großer Dichter, es fällt mir schwer zu beschreiben warum 'Erdbeerflecken' so wunderbar ist, aber das ist es und jeder sollte es lesen!

Dieses Buch ist sehr eindringlich ohne aufdringlich zu sein. Es ist ein leises Buch. Würde man es vorlesen, müsste man wahrscheinlich flüstern um die Worte nicht zu zerbrechen. Still kämpfen sie sich durch und kommen alle an. Irgendwo tief im Herzen.

Wie man es, wie Mia Bernstein, schafft in so kurzen, so wenigen Sätzen so viel zu erzählen, so viel im Leser aufzuwühlen, so viel zu berühren, ihn dermaßen zu fesseln und mitleiden zu lassen wird mir ein Rätsel bleiben, denke ich.

Kein Rätsel ist, dass ich es spätestens nach der zweiten Geschichte aufgegeben habe, im Wartezimmer oder in der U-Bahn zu lesen, so oft hat mir dieses kleine Büchlein Tränen in die Augen getrieben. Mal aus Trauer, mal aus Wut. Mal, weil man die Protagonistin gerne schütteln würde, mal, weil man sich selbst gern schütteln würde. 'Erdbeerflecken' ist ein Gefühlskarussell. Jeder darf mitfahren.

"Der Tag kommt und er geht, mal ist es hell, mal ist es dunkel. Das Leben kommt und es geht."

Mia Bernstein's Worte bleiben. Gott sei Dank. Und sie legt sogar noch ein bisschen Hoffnung dazu.

Danke. Ich freue mich auf mehr.
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am 25. Mai 2011
Es hat mich nieder gestreckt und wieder aufgepäppelt, abheben lassen und im nächsten Moment zurück auf den Boden der Tatsachen geworfen! Ein nicht alltägliches, gar wunderbares kleines Büchlein. <3
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am 4. Mai 2012
Ein ganz wundervolles Buch, dass viele kleine Kurzgeschichten beinnhaltet.

Jede der Geschichten ist sehr stimmig in sich und lässt sich gut lesen.
Die Autorin schreibt sehr poetisch, sodass jede der Zeilen sehr eindringlich zu lesen ist und durch ihre verschachtelte Art zu schreiben, die aber trotzdem sehr gut zu verstehen ist, erzeugt sie durchgängige Spannung!

Sehr empfehlenswert für jede der gerne mal in Gedanken schwelgt, Poetik mag und gerne auch einfach mal kürzere Geschichten liest.
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am 10. Januar 2014
Die Kurzgeschichten im Buch sind nichts was einen sofort wieder los lässt- Bisher hat es kein Buch geschafft, mich so sehr zu fesseln. Emotional. Keines hat mich so sehr zum Nachdenken und weinen angeregt, wie dieses. Ich hab geheult wie ein Schlosshund. "Rote Wand" ist meine Lieblingsgeschichte. Ich hoffe so sehr bald wieder ein Buch von ihr in der Hand zu halten. Bitte, schreib weiter!
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