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TOP 100 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Letzter Stand: 22.02.2016

Kaffee lief bei Zählerstand 7250 rechts unter der Maschine aus, statt aus dem Kaffeeauslauf. Als Ursache stellte sich am Ende der kleine Verbindungssteg aus Plastik oben in der Brühgruppe heraus, der in der Mitte gebrochen war. Auch genannte Ventilhalter. Der Ersatzteilpreis inkl. Porto lag bei 11,40 € und wurde von mir in Eigenregie in wenigen Minuten ausgetauscht.

So habe ich mir eine neue, wenn im Zubehör auch relativ preiswerte, Brühgrupper erspart. Dennoch erwarte ich einen Plastikbruch nach dieser Tassenzahl von einem renommierten Hersteller mit Angaben wie " Lebensnerwartung 20 Jahre, 50.000 Tassen oder bis zu 20 Tassen am Tag" eher nicht.

Bis zum heutigen Tag funktioniert der Kaffeevollautomat ohne weitere Beanstandungen.
Es gibt selbst nach Jahren täglicher Benutzung im 2-Personen Haushalt und derzeit ca. 7600 gebrühten Tassen keine echten Ausfälle, Undichtigkeiten etc.
Das Grundproblem der feuchtigkeitsempfindlichen Kontakte der großen Wasserauffangschale mit der ständigen Displaymeldungen, "Abtropfschale leeren" obwohl oftmals zuvor geleert, nervte in der Praxis gewaltig. Besonders früh morgens, wenn während des Kaffeebezuges mit dieser Meldung abgebrochen wird und die Ursache für mich fragwürdig ist.

Habe die hinteren Kontakte der Wasserauffangschale nun lackiert und mit gut klebenden Isolierband umgklebt, damit die Leitfähigkeit von Metall zu Metall nicht mehr gegeben ist. Nun tritt die Meldung nie mehr auf. Schade das ich nicht eher auf diese etwas eigenwillige Abhilfe gekommen bin...

Gelegentlich trat nach längerer Phase der Nichtnutzung die Fehlermeldung 37 auf. Hierbei schien die Brühgruppe festzusitzen. In diesem Fall ist keine manuelle Entnahme möglich. Ein Neustart und der Fehler bei einigen Versuchen der Maschine ist wieder verschwunden. Seitdem der Kaffeevollautomat nun regelmäßig in der Küche statt gelegentlich im Wohnzimmer seinen Dienst verrichtet, gab es dieses Problem bis heute nie wieder.

Der empfohlene wöchentliche Reinigungsauffand um die Brühgruppe herum trotz der zusätzlichen automatischen Reinigungsaufforderungen nach 250 Bezügen ist recht hoch. An nahezu allen Ecken und Kanten im Innenraum sammeln sich Kaffeereste, die gründlichst zu reinigen sind. Durch die vielen Ecken und versteckten Bereiche kann das nur mit Pinsel und Geduld erledigt werden, sonst wird es auf längere Zeit eher unappetitlich und Schimmel kann ansetzen.

Insgesamt und rückblickend bis zum heutigen Tag ist die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit bei den relativ "wenigen" Brühungen über diesen Zeitraum die beste aller meiner vorherigen Saeco-Vollautomaten mit Ausfällen und Undichtigkeiten jeglicher Art über viele Jahre Kaffeeautomatennutzung.

Ursprünglicher Bericht:

Aufgrund vieler negativer Erfahrungen und sehr kostenträchtiger Defekte jeglicher Art an Kaffeevollautomaten der Firma Saeco entschied ich mich vor einigen Jahren für diesen Miele CM5100.
Auch wenn das Design im vergleich zu einer früheren Saeco eher langweilig und altbacken anmutet, stand für mich die vom Namen Miele vorausgesetzte und erwartete Langlebigkeit sowie Robustheit im Vordergrund!
Laut Auskunft von Miele werden verschiedene Komponenten wie auch die Elektronik von Miele entwickelt/mitentwickelt aber von einem anderen Hersteller gebaut.
Es wird eine Tassenleistung von bis zu 25 pro Tag ausgegangen was für einen Privathaushalt eher unmöglich zu erreichen sein wird und sich positiv auf die Lebensdauer in Jahren auswirkt.
Die Brühgruppe ist zur Reinigung einfach entnehmbar was die Grundvoraussetzung für den Kauf war. Die "üblichen" Programmierungen wie Timer, Abschaltautomatik, Aromawahl, Wassermenge pro Tasse und Temperatur, Produktzähler etc. sind, wie zu erwarten, vorhanden.
Feinheiten wie etwa Touchscreen, elektrischer Tassenlift oder Tassenbeleuchtung gibt es (leider) nicht.

Die kostenlose Behebung der innerhalb der ersten sechs Monate von mir beanstandeten Mängel wie Mahlgrad deutlich zu grob, Kaffeetemperatur nicht heiß genug und keine Meldung wenn Satzbehälter versehentlich nicht eingesetzt ist, war nur zufriedenstellend.
Die Temperatur wurde als der Norm entsprechend deklariert und am Kaffeeauslauf gemessen. Auf das geschmacklich subjektive Empfinden des Kunden, sprich das diese auch gern heißeren Kaffee als den der Norm entsprechenden trinken mögen, oder wenigstens über die Kaffeetemperatur entsprechend auswählen können, wurde nicht eingegangen. Die Temperatur ist auch in Maximalstellung alles andere als wirklich heiß zu bezeichnen.

Die Rücksendung erfolgte NICHT in meiner Originalverpackung, sondern in einer neutralen Umverpackung, woraufhin von mir eine neue Originalverpackung kostenlos angefordert wurde. Diese wurde in einer riesigen Umverpackung sofort aber ohne zwingend notwendige Styroporeinsätze geliefert was den späteren erneuten Transport auf dem Versandweg so nicht möglich macht. Die vorhandenen Styroporseinsätze passten nun nicht mehr in den neuen Karton.

Der Automat verrichtet, bis auf die nervigen Reinigungshinweise für die Brühgruppe nach 250 Tassen mittels Reinigungstablette, relativ störungsfrei seinen Dienst. Nervig deshalb, weil die davon unabhängige und in deutlich kürzeren Abständen manuelle Reinigung und Entnahme der Brühgruppe von Hand keine Berücksichtigung findet und auf das automatische Zeitintervall somit keine Verlängerung oder Aussetzung zur Folge hat.

Gut finde ich die Orange beleuchteten Anzeigen auf der leicht schräg gestellten Bedieneinheit und den leuchtenden Halbring bei aktiven Kaffeebezug.
Der Kaffeebezug ist jederzeit mittels der dann aktiven Anzeige Stopp zu unterbrechen.

Rechts auf der Einheit gibt es noch separate Tasten für Wasser,- oder Dampfbezug was ich persönlich nie benutzt habe.

Der höhenverstellbare und recht voluminöse Kaffeeauslauf ist während der Verstellung etwas hakelig und schwergängig. Daher ist das Verstellen nicht so feinfühlig und in kleinen Bereichen möglich wie vielleicht erwünscht.

Zum Entfernen der Wasserauffangschale muss der Kaffeeauslauf je nach vorherige Position evtl. etwas nach oben geschoben werden, damit die vordere Blende nicht daran hängen bleibt.

Der Kaffee schmeckt wie zu erwarten gut und die Crema ist feinporig und standfest, was nicht zuletzt Einfluss auf die verwendete Kaffeesorte hat.
Es gibt die Möglichkeit, normale und kleine Tassen für Espresso zu beziehen. Eine zusätzliche große Tasse ist bei diesem Gerät nicht vorgesehen. Das Mahlgeräusch ist trotz Stahlmahlwerk nicht zu laut.

Ein Entleeren des meiner Meinung nach relativ kleinen Satzbehälters für ca. 11 bis 13 Tabs kann bei eingeschalteter Maschine auch vor der üblichen Displayanzeige vorzeitig erfolgen. Die Steuerung erkennt die Entnahme dann als Leerung und setzt den internen Satzzähler wieder auf Null. Das ist Vorteilhaft da sich bei Überfüllung der eine oder andere Kaffeekuchen über den Behälter in die Wasserauffangschale verirrt und für noch mehr Verunreinigung sorgt.
Das jederzeitige Leeren des Satzbehälters ging z.B. bei allen meiner früherern Saecos so nicht. Unter Umständen wurde nach vorzeitiger Leerung ohne Displayanzeige einen Kaffeebezug später die automatische Meldung ausgegeben. Der Kaffeebezug blieb also solange gesperrt.

Der Betrieb ist bei der Miele auch OHNE Satzbehälter möglich. Der Einsatz des Behälters wird nicht überwacht und ist mir unverständlicherweise nicht in die Steuerung integriert. Es gibt keine Kontaktplättchen mit Gegenstück, Schalter bei korrekten Sitz etc. Wird dies vergessen landet der Kaffeesatz direkt in der Wasserauffangschale!

Die Meldung im Display zur Reinigung der Brühgruppe muss stets quittiert sprich weggedreht werden, damit nicht versehentlich der zeitaufwenigere Reinigungsvorgang eingeleitet wird und der nächste Kaffee ausgegeben wird. Das braucht morgens um 4.30 Uhr vor der Arbeit niemand wirklich.

Warum sich diese automatisierten Abläufe nicht von Kunden dauerhaft deaktivieren lassen und eine "Bevormundung" des Nutzers Priorität hat werde ich nie verstehen und Hinweise auf Produktqualität, Hygiene teile ich nicht. Jeder Nutzer sollte sich selbst im klaren sein, seinen Kaffeeautomaten rechtzeitig zu reinigen, entkalken etc.
Ein Auto darf schließlich auch nicht hunderte Kilometer vom Heimatort wegen unterlassener Wartung seinen Dienst automatisch mit dem Hinweis untersagen, jetzt und an dieser Stelle eine Wartung durchführen zu lassen.

Zu beanstanden habe ich am CM-5100 immer mal wieder schnell auftretendes flackerndes Display mit Anzeige "Abtropfschale einsetzen" was zu erheblichen Aussetzern während des laufenden Kaffeebezuges, Entkalkungsvorganges etc. führen kann.

Scheinbar ist die Kontaktsicherkeit der Metallplätchen hinten an der Abtropfschale in Verbindung mit den Gegenstücken in der Maschine nicht zuverlässig genug. Wie aus heiterem Himmel ist dieses Phänomen danach wieder für Monate verschwunden. Eine weitere Einsendung mit ungewissen Ausgang des Automaten habe ich mir deshalb erspart.

Diesen Mangel habe ich bereits nach anfänglicher Einsendung an Miele angegeben, welcher aber nicht festgestellt und daher nicht behoben wurde. - Bedauerlich von einer renomierten Marke wie Miele. Etwas mehr Sorgfalt und Zeitaufwand zur eingehenden Überprüfung hätte ich mir schon gewünscht.

Einige Verbesserung in der Serienproduktion hätte ich schon erwartet, wie die Anzeige im Display, falls Satzbehälter versehentlich nicht eingesetzt ist aber trotzdem Kaffeebezug ohne Behälter möglich ist! Oder einen präziseren Einstellknopf mit gleichzeitiger Funktion zur Bestätigung auf Druck.

Die Kaffeetemperatur ist vermutlich für den einen oder anderen Nutzer trotz Maximaleinstellung nicht hoch genug. Stetig wiederkehrende, oben schon angeführte, Entkalkungsmeldungen von 50 Tassen abwärts bis zur Sperrung oder Einleitung des Entkalkungsprogrammes durch den Nutzer stören etwas, da nach jedem einzelnen Kaffeebezug die Meldung erst bestätig werden muss um ein weiteres Produkt ausgeben zu lassen.

Bei jeglichen Hinweisen an Miele werden Verbesserungsvorschläge wie zu erwarten standartisiert abgeblockt oder den hohen Miele-Qualitätsvorgaben entsprechend deklariert.
Erfreulich wäre wenn bestimmte Hersteller von Ihrem hohen Ross herunterkommen würden, Vorschläge von vielen Kunden annehmen, an die entsprechende Entwicklungsabteilung weiterleiten, auswerten und ggf. in die Serie einfließen lassen.

Wer sich scheut einen gewissen Pflege,- und Reinigungsaufwand, der durchaus auch mal etwas größer und zeitaufwendiger sein kann, zu betreiben sollte das Thema Kaffeevollautomat schnell wieder vergessen.

Irgendwas ist immer zu tun. Es erscheinen z.B. im Wechsel stets Meldungen jeglicher Art wie. Satzbehälter leeren, Bohnenbehälter auffüllen, Wassertank füllen, Entkalken nach .... Bezügen, Brühgruppe reinigen usw.
Bei Schimmel,- und Keimbildung liegt es selten am Hersteller oder Gerät als am Nutzer der diese wichtigen Dinge vernachlässigt.

Ein gewisser Mindestdurchlauf als lediglich wenige Tassen Kaffee pro Woche sollte zur Nutzung gehören, um Schimmelbildung durch zu lange im Satzbehälter verbleibenden Kaffesatz und stehende Nässe zu veringern oder auszuschließen!

Fazit:
Unverändert würde ich diesen Automaten in genau dieser Variante keine weiteres Mal kaufen.

Vielen Dank das Sie bis hierhin gelesen haben in der Hoffnung ich konnte etwas zu Ihrer Kaufentscheidung oder allgemeinen Informationsgehalt beitragen.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2014
Die CM 5100 ist bei uns jetzt seit 1 1/2 Jahren im Einsatz und sie macht ihre Arbeit grund solide und ohne Probleme. Inzwischen sind gut 450 - 500 Einheiten (alle Getränke zusammen) durch das Gerät gelaufen.

Ich arbeite selber bei Miele in Gütersloh und aus diesem Grund kenne ich mich mit diesen Maschinen etwas aus.

Wer also auf einen guten Kaffeevollautomaten wert legt ist mit der CM 5100 bestens bedient. Klar, hat die aktuellste Version mehr Funktionen, ist dafür aber auch noch vergleichsweise um 200-300 € teurer.

Übrigens: Miele gibt bis 50.000 Einheiten Garantie. Das gilt für das Mahlwerk, jedoch nicht für andere Dinge im Gerät. Das unterliegt dann wiederum ganz normal der 2-3 Jahre-Garantie.
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am 15. Juli 2013
Wir haben seit ca 2 Jahren dieses Gerät,da mein Lebensgefährte Mielemitarbeiter ist musste es diese sein.
Nun..nach anfänglicher Begeisterung muss ich sagen, der Kaffee aus diesem Gerät macht Sie krank.
Das Reinigungsprogram reinigt die Zuläufe und das Brühsystem...was sich jedoch in der Maschine ,über der Abtropfschale abspielt ist mehr als ekelhaft!
Schimmel, Fäulniss,Schleim und Jauche ...das alles ist nicht so einfach zu reinigen,da man nirgendwo rankommt.Das müsste für knapp 100€ alle paar Wochen ein Fachmann machen,da der das entsprechende Equipment und know how hat.
Nach jedem Kaffee morgens wurde mir übel, er roch nicht gut, keine Crema mehr, dann dauerhaft Magenbeschwerden, Darmpilze...Glückwunsch! Ich war völlig verkeimt, obwohl die Maschine immer nach Vorschrift gepflegt wurde.
Letztendlich war ich immer überglücklich irgendwo mal einen Filterkaffee zu bekommen, da der Kaffee aus dem Miele Vollautomaten einfach nur noch schauderhaft schmeckte und im Ausguss landete.
Ich würde vom Kauf abraten!Auch wenn ich sonst hinter den Miele Produkten stehe.Dieses ist meiner Meinung nach der schlechteste Kaffeevollautomat den es auf dem Markt gibt,da das offene System allen Keimen,Pilzen,Schimmelsporen Einlass gewährt und diese toll züchtet.
77 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2013
...sehr begeistert!
Nach genau 2 Jahren in Betrieb ging das Gerät nicht mehr.
Mit Reinigung der Maschine hatte ich keine Probleme, man muss da halt dahinter sein.
Nur leider ist das s***** Gerät so verbaut, dass man nirgends rankommt.
Den Techniker werde ich auch nicht rufen, hab ja keinen Gelds*****er.
Würde vom Kauf des Gerätes abraten und selbst auch keinen Miele Kaffeeautomaten mehr kaufen.
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