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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2014
Die niedliche und naive Becky Fuller (Rachel McAdams) ist engagiert und quirlig, wenn es um ihren Job geht. Dafür läuft ihr das Privatleben davon. Schon erwartet sie für ihr umfangreiches Engagement eine Beförderung innerhalb der Morgensendung in New Jersey. Stattdessen knallt man ihr die Kündigung um die Ohren. Unverhofft wird sie für die bereits seit 47 Jahren bestehenden Sendung Daybreak eines großen Networks engagiert und muss feststellen, dass die Sendung hinter den Kulissen voll am A... ist. Von den beiden Moderatoren behält sie die angenervte Colleen Peck (Diane Keaton). Den selbstverliebten und unzuverlässigen Co-Moderator schmeißt sie sofort raus. Dafür stellt sie Mike Pomeroy ein, der früher charismatische Moderator war bei allen großen Ereignissen dabei und wird von Becky umschwärmt. Doch sie stellt bald fest, dass Pomeroy alles andere als charismatisch ist. Vor laufender Kamera beleidigen sich die Moderatoren aufs Übelste.

Jimmy Carter als Sexualstraftäter??? Solche Bildunterschriften sind nicht im Sinne von Becky.
"Ich sag auf keinen Fall das Wort fluffig!!!" Ob es um Osterküken geht oder ein sonstiges niedliches Thema: Pomeroy ist eine wahre A...geige. Harrison Ford mimt den Moderator mit angenervtem Null-Bock-Verhalten echt genial. Die Rolle ist für Ford ein echter Glücksgriff, der das fiese Ekel echt gut mimt. Ob Becky Wetterfrosch Ernie auf Todesfahrt oder das Tal der Schmerzen schickt oder einen Nervenzusammenbruch bekommt, weil ihr Pomeroy das Leben zur Hölle macht - da treffen Gewalten aufeinander.
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am 3. Juni 2012
Story (5)
Ein wirklich witziger und unterhaltsamer Film. Es macht Spass den Schauspielern zuzuschauen allen voran Harrison Ford, der den Griesgram ausgezeichnet verkörpert.
Auch wenn die Handlung vielleicht etwas überzeichnet ist, wirkt das ganze aber sehr ausgewogen und glaubhaft. Was mir auch ausgezeichnet gefallen hat ist der Soundtrack, schade, dass es den nicht auf CD zu kaufen gibt...
Ein Gute-Laune-Film, der mir zumindest ein konstantes Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Kann ich nur weiterempfehlen!

Bild (4)
Im Grossen und Ganzen ein sehr gutes und ausgewogenes Bild. Der Schwarzwert ist zum Teil etwas weniger gut, fällt aber nur in ganz wenigen Szenen wirklich auf. Die Farben sind sehr natürlich. Bildfehler konnte ich keine sehen.

Ton (3)
Der Ton besticht vor allem durch den sensationellen Soundtrack. Die Dialoge sind sehr gut zu verstehen. Die Surrounds werden nicht übermässig ins Geschehen mit einbezogen, Räumlichkeit kommt deshalb eigentlich fast nur duch die Musik zustande - da wäre mehr drin gewesen.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover

Frazit: Beste Unterhaltung für verregnete Wochenenden. Auch wenn hier vielleicht das Kino nicht neu erfunden wurde, haben wir es mit einem sehr unterhaltsamen, humorvollen und schauspielerisch gut umgesetzten Streifen zu tun. Sehr sehenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. März 2013
STORY

Becky Fuller (Rachel McAdams) arbeitet als Producerin bei einem Lokalsender. Statt der zu erwartenden Beförderung, wird sie gefeuert. Danach hat sie jedoch Glück und bekommt eine Stelle als Producerin eines Morgenmagazins bei einem großen Sender. Was zunächst wie eine Verbesserung aussieht, stellt sich recht schnell als Farce heraus. Der zementierte Quotenplatz 4 bedeutet nämlich auch eine Unlust der Senderverantwortlichen, die Sendung fortzuführen. Ihr Vorgesetzter Jerry (Jeff Goldblum) eröffnet Becky auch relativ schonungslos, dass sie den Job nur bekommen hat, weil es ein Schleudersitz ist, den niemand wollte. Sie krempelt aber die Arme hoch und muss vor allem die Gesichter des Magazins, Colleen Peck (Diane Keaton) und Mike Pomeroy (Harrison Ford) auf eine erfolgreiche Arbeit einschwören, was schwer genug ist.

MEINUNG

Die Komödie hat keine Längen, ist durchgehend auf Zack, sympathisch und wartet sogar mit einer gewissen Situationskomik auf. Dazu ist sie bis in die Nebenrollen wie mit Jeff Goldblum, John Pankow und Patrick Wilson gut besetzt. Das größte Plus sind wahrscheinlich die Rollencharaktere von Becky, Colleen und Mike, die sich in Reibung und Zuneigung intensiv verflechten. Wobei Harrison Ford, der hier als das Star-Zugpferd genutzt wird, eher enttäuscht. Insbesondere wenn er mit Diane Keaton gemeinsame Szenen hat, geht er unter. Und Rachel McAdams scheint er zu hemmen. Keine gute Leistung, vielleicht nicht sein Genre. Er lebt mehr von der Rolle, als sie von ihm.

WERTUNG

Eine nette Komödie, wobei nett nicht abwertend gemeint ist. Kein Knaller, aber auch keine Enttäuschung. Drei Sterne hat sie sicher verdient. Dank der hoch-sympathischen und aufopfernd spielenden Rachel McAdams sind auch vier vertretbar. Die wenigen Gemeinplätze und übertriebenen Sequenzen kann man da verzeihen.
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am 4. Dezember 2012
Hollywood kann auch richtig ernste Film machen, die dennoch komische Aspekte haben. Hier geht es das Gehetzsein von Leuten im Nachrichtensektor. Die Hauptdarstellerin ist eine Art Regisseurin, die für die Ablauf einer Frühstückssendung verantwortlich ist. Es gibt nur Druck, sie hetzt sich ohne Ende ab, um die Quoten zu erfüllen und hat obendrein noch zwei Hauptmoderatoren, die sich überhaupt nicht abkönnen und gegenseitig übertrumpfen wollen (Diane Keaton und Harrison Ford). Ford spielt einen ehemaligen Krisenreporter, der so eine Art Gottheit in dem Sektor war und jetzt eine lebende Legende ist, aber nur noch die Schnauze voll hat und nicht mehr arbeiten will... und dann doch muss, weil er noch einen Vertrag hat. Deshalb versucht er ständig, die anderen mit provokanten Bemerkungen und Interesselosigkeit zu drangsalieren. Sowas führt natürlich auch zu komischen Situationen. Sehr, sehr gut ist dann eine Szene, bei der herauskommt, warum er so drauf ist und wie sich nachher die Dinge weiterentwickeln. Im Prinzip ist der Film eine deutliche Anklage gegen den Mediensektor, denn es geht nicht nur um das Produzieren von Sendungen, sondern auch um die Informationsbeschaffung, und dabei bleiben Menschen oft seelisch auf der Strecke.
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am 16. Oktober 2017
Hollywood hat In den letzen Jahren nicht mehr richtig überzeugen können. Morning Glory ( hatten ihn schon im Kino & TV gesehen) ist zwar Durchschnittsware aber dennoch wegen ihrer Schauspieler unterhaltsam anzusehen. Besonders Diane Keaton und Rachel McAdams überzeugen. Keine Reue nach dem Kauf und dem Filmabend
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am 29. Mai 2012
Gefällt mir wirklich sehr :) Ich seh mir die DVD sicher alle zwei Monate an...

Eine süße, spritzige Rachel McAdams, ein charmanter Patrick Wilson, Diane Keaton auf Glücklichmachern und ein an Brummigkeit nicht zu übertreffender Harrison Ford - eine Spitzenmischung :)

Ich finde den Film witzig von der ersten bis zur letzten Minute, beginnend mit dem Running Gag mit Rachel McAdams Handy, über die Szene mit Diane Keaton im Sumo-Ringer Kostüm oder Harrison Ords trockenen Humor "Sie hat die Nacht bei mir verbracht und ich hab sie mit meinem kolumbianischen Regenstock geweckt" - genialst ;)
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am 4. Juni 2016
Ist einer meiner Lieblingskomödien, habe mich totgelacht. Schön finde ich auch, dass es zwei Liebesgeschichten von zwei unterschiedlichen Generationen gibt. Der Film wirkt aber nicht schnulzig. Rachel McAdams kommt sehr sympatisch und charmant rüber, der trockene Humor von Harrison Ford ist einfach köstlich.
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am 10. Januar 2018
Die meisten Komödie zentrieren sich oft um das Thema Lieben.
Dieses is natürlich hier dabei aber nicht als Zentralthema.
Die Schauspieler sind einfach klasse. Ich hatte viel Spass bei zuschauen.
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am 11. September 2013
Diane Keaton in einem film der unterhaltsam ist, aber nicht soooo überragend wie ich es erhofft hatte.Die Abläufe sind nicht überraschend und es ist an manchen Stellen aufgesetzt und albern.Habe schon bessere Filme mit den beiden Hausptdarstellerinnen gesehen und finde den Film "Familie Stone" ( in diesem Film spielen die beiden Mutter und Tochter ganz und gar glaubwürdig) viel besser.4 Sterne!
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am 2. Dezember 2013
Tolle Komödie mit starker Besetzung. Der Film mit Rachel McAdams sorgt für spitzen Unterhaltung, vor allem mit einem grandios spielenden Harrison Ford.
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