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  • Angles
  • Kundenrezensionen



am 20. Mai 2011
Auch über das vierte Album der Strokes werden wieder mal herrliche Diskussionen geführt ;)

Hier mal meine persönliche Einschätzung:

Bis auf die Songs "Machu Picchu" und "Under cover of darkness", die noch entfernt an das erinnern, was die Strokes früher mal ausgemacht hat, finde ich auch beim ungefähr fünfzigsten Durchhören einfach keinen Gefallen am Rest der Platte. Viel zu viel Syntheziser, Funk und anderes "Zeug" hat sich da eingeschlichen; das sind nicht mehr die guten alten Strokes, deren Alben ich immer noch rauf und runter hören kann. Klar war es schwierig, nach den drei (wie ich finde) bombigen Alben davor noch etwas zu liefern, das zugleich neu und unverändert nach dem unverkennbaren Strokes-Rock klingt. Aber das hier ist schlicht und ergreifend der verkrampfte Versuch, sich um jeden Preis weiter zu entwickeln.
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am 15. Dezember 2011
Hab mich auf Angles gefreut wie wohl noch nie auf ein Album, vielleicht daher auch die relativ große Enttäuschung, die Fallhöhe war somit schon enorm.
Am meisten geärgert hab ich mich über eine Spielzeit von sage und schreibe 34 Minuten, das fand ich doch schon sehr dreist, ich finde das ist ein ganz einfacher und objektiver Kritikpunkt der nicht wegdiskutiert werden kann. Da hat denk ich mal jeder mehr erwartet.
Bezüglich der Lieder gehen die Meinungen natürlich auseinander, mein Bruder ist zum Beispiel total begeistert, ich eher nicht. Von "Under the Cover of Darkness" und "Taken for Fool" abgesehen hat das wenig mit den Strokes zu tun, die man von den Alben "Is this it" und "Room on Fire" kennt. Die Band versucht mit aller Macht irgendwas neues zu machen und verliert dadurch genau den Sound der sie ausgemacht hat.
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2011
... im Jahre 10 nach ihrem Debüt "Is This It" nicht würden einfach haben, dürfte ihnen selbst, aufgeweckte, clevere Kerlchen, die sie sind, klar gewesen sein. Und da in dem Jahr, in welchem wieder zentnerweise Elogen auf den Erstling zusammengeschustert werden - in etwa: "Wo warst Du, als ..." - sowieso alles nur vergleichend gedacht und gesagt wird, haben sich die fünf wohl gedacht: Warum nicht gleich alles anders machen, wenn wir doch ohnehin keine Chance haben gegen uns selbst?

Nun, die Überraschung ist ihnen gelungen, über das Ergebnis läßt sich trefflich diskutieren. At first: The Strokes are getting funky! Wirklich, das hätte man zum Einstieg (Machu Picchu) eher nicht erwartet, dass Casablancas mit Micky-Maus-Stimme, begleitet von seltsam anmutenden Backroundchören, Steinruinen feiert. Dabei zeigt sich aber auch gleich, dass den Strokes ihre Fähigkeit, ein unverschämt eingängiges Riff über eine Songlänge zu reiten, auch beim vierten Album noch nicht abhanden gekommen ist - gut so, aber auch egal. Nach kurzer und eher vernachlässigbarer Klischeepflege (Under Cover Of Darkness) geht's vogelwild weiter: eigenartige Softmetal-Anleihen und Kastratengekreisch (Two Kinds Of Happiness), feiner - tja, Indierock für "You're So Right", viel Synthie, weniger Gitarren, all das zeigt, wie sehr Casablancas entgegen allem Geunke noch immer die Hosen hat, denn ähnliche Spielereien hatte er auf seinem Solowerk "Phrazes For The Young" schon ins Herz geschlossen und der Rest der Band mochte ihm offenbar folgen.

Es gibt singspielartige Szenarien und Reminiszenzen an Slade und die Rockopern von Queen (Gratisfaction) und natürlich ist das für den hartgesottenen Strokes-Fan, sollte es ihn denn noch geben, schon arg schwer zu verdauen. Was soll der denn bloß mit einem Ungeheuer wie "Metabolism" anfangen, wie klarkommen mit all den Tempowechseln, dem Georgel und Geheule? Der Band scheint das herzlich egal zu sein, außer der erwähnten Erwartungsfutter zu Beginn gibt es auf "Angles" keinen Song, der mit früheren vergleichbar wäre. Selbstverliebt und abgehoben vielleicht, extrovertiert sowieso, die Jungs scheinen sich zu denken: "Wenn schon gehen, dann mit dem großen Knall" - das ist mutig, albern, abgefahren und sicher kein dauerhaftes Erfolgsmodell. Dass sie damit durchkommen, darf bezweifelt werden, unvorstellbar auch, diesen Stil über mehrere Alben zu strecken. Einzige Möglichkeit also: Das Ende, aber ein lustiges.
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am 6. September 2014
Leider geht es musikalisch etwas in Richtung der ungeliebten US-Band "Nirvana". Der britische Touch aus dem ersten Album ist wie weggeblasen. Schade.
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am 19. September 2012
... kommt -Angles- von den Strokes daher. Wer sich an Alben wie -Is this it- oder -Room on Fire- noch berauschen konnte, weil da harter, rauer Rock regelrecht herausgeschrieen wurde und das Prädikat "Garagenrock" so etwas wie eine Auszeichnungsmedaille darstellte, der wird sich beim Anhören von -Angles- fragen, was da denn passiert ist? Am Anfang der Strokes dachte man, diese Musik stammt von Typen direkt aus der Gosse. Es dauerte nicht lange, bis man eines besseren belehrt wurde. Gute Elternhäuser und reichlich Einstiegsmöglichkeiten über Eltern aus dem Business standen hinter den New Yorker Rock-Neulingen. Doch egal, bei der Mucke, die sich auf den ersten Alben befand, entschuldigte man selbst Papis Rolls Royce. -Angles- ist definitiv nicht wie die Anfänge der Strokes. Aber es ist auch keine Weiterentwicklung. Zumindest acht der zehn Songs auf dem Album könnten von Hundert anderen Bands der momentanen Musikszene stammen. Das ist weichgespülter Rock, Disko, Pop und ichweißnichtwas...

-Machu Picchu- und -Under Cover of Darkness- sind die ersten beiden Songs auf -Angles-. Die lassen echt hoffen. Während -Machu Picchu- ein wenig poppig beginnt und sich dann rockig breit entfaltet, ist -Under Cover of Darkness- von der ersten bis zur letzten Note ein echter Strokes Song. Dann folgt -Two Kinds of Happiness-. Ich kann mir nicht helfen, aber das hört sich wie ein alter Hit der Cars an. Auch -Games- würde ich eher einer Band wie den Pet Shop Boys als den Strokes zuordnen. -Gratisfaction- findet wieder einigermaßen in die Spur. Das sind Songs, die Julian Casablancas wirklich gut bringt. Der Rest des Albums ist ziemlich einheitlich gefasst. Musik, wie es sie Tausendfach gibt. Nicht gut, nicht schlecht, einfach irgendwo dazwischen.

Schade. Als die Strokes 2001 mit Songs wie -Last Nite- die Bühne betraten, war ich vollauf begeistert. Zehn Jahre später ist der Lack ab. Bleibt nur zu hoffen, dass die New Yorker Band, falls es ein Album Nr.5 gibt, sich wieder auf ihre Wurzeln besinnen. Die liegen ganz sicher nicht im musikalischen Polpulärbereich oder der Disko. Die Strokes gehören schlicht und einfach in die Garage...
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am 18. März 2011
Die Vorfreude war groß und sie wurde bitter enttäuscht. Als die neue Single "Under Cover of Darkness" erschienen war, dachte ich mir noch, mensch, die Jungs könnens ja doch noch. Aber jetzt ist das Album da und die Erkenntnes wächst, dass sie sich seit "The First Impressions of Earth" noch schlechter entwickelt haben.
Das Album beginnt mit dem Song "Machu Pichu". Erster Eindruck: Syntetischer Reggae, oder was? Im Refrain klingt es schon wieder etwas nach Strokes. Es folgt "Unter Cover of Darkness". Je öfter ich den Song höre, desto besser finde ich ihn. Herrliche Dissonanzen im Gitarrenriff, klingt wie die frühen Songs. Großartig! Für diesen Song allein lohnt sich das Album! Auch der nächste Song "Two Kinds of Happiness" hat seine hellen Momente, allerdings scheint hier Julians Liebe zu den 80ern öfters durch.
Jetzt geht der traurige Teil des Albums los. Der Song "You're so Right" hat metalartige Elemente und ist unglaublich öde und deprimierend. Bei "Taken for a Fool" merkt man immerhin, dass das die Band ist, die "First Impressions of Earth" aufgenommen hat. Der Refrain ist hübsch, aber großartig ist das auch nicht. Es folgt der in meinen Augen schlechteste Song des Albums. "Games" heißt er. Finger weg davon, er verursacht Atemnot und Depressionen. Außerdem wird beim hören der Hals trocken. 80er gemischt mit Langeweile. Öde Melodie, öde Gitarre, ödes Schlagzeug, alles öde und schlecht! "Call me Back" könnte man als gelungenes Experiment bezeichnen und wenn der Rest des Albums gut wäre, würde ich auch den Song mögen. Sanft, gitarrenlastig, ohne Schlagzeug. Eines der Highlights des Albums und das allein ist traurig. In "Gratisfaction" scheint nochmal die frühere Genialität durch, eingängiges Riff, klingt wie früher. "Metabolism" ist schlicht furchtbar, wieder in die Metalrichtung. Mit "Life Is Simple in the Moonlight" schließt das Album dann endlich. Ein langweiliger Song, dessen Refrain nicht jegliches Potential vermissen lässt. Trotzdem ein öder Schlusspunkt für ein misslungenes Album.
Fazit: Wenn ihr die Strokes wegen ihrer Musik mögt, dann ladet euch "Unter Cover of Darkness" runter. Wenn er die Strokes - so wie ich - wegen ihrer Existenz mögt, dann macht es wie ich, kauft euch das Album, stellt es ins Regal zu den anderen und lasst es dort! Zwei Sterne, aber auch nur, weil es die Strokes sind.
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am 19. September 2011
Um eines klarzustellen ICH LIEBE THE STROKES
ich liebe sie für gute für eher chillige Lieder wie

this is it, 12 51, Someday oder Alone together

aber ich liebe sie auch für schnelle und intensive Lieder wie

ize of the world, 15 minutes oder Electriccityscape

oder wer könnte das beste Gitarrensolo ever in Vision of division vergessen

diese und eigentlich alle anderen VOR angles erschienen Meisterwerke von Liedern haben dafür gesorgt das
The Strokes meine absolute Lieblingsband wurden

ABER Angles klingt einfach nur so als würde sich die gesamte Band BRUTAL zurückhalten weil sie gerade in Papas Garage proben uns nicht zu laut machen wollen

die ruhigen Titel klingen... lasch einfach nur lasch ohne wirkliche Gefühle
die... ein wenig schnelleren Titel klingen als würde die band auf absoluter Sparflamme spielen

jedes andere Album der Strokes habe ich ohne eine Sekunde zu Zögern als FLAC (für bessere Tonqualität) auf meinen MP3 Player geschoben und im FLAC hat jeder Titel 10-20mb Dateigröße
aber Angles will ich nicht mal in meinem Archiv auf dem Computer bei den anderen Strokes titeln Speichern

kurz gesagt: ICH BOYKOTTIERE DIESES ALBUM
wem es gefällt der soll es sich anhören denn es ist im Vergleich immer noch recht gute Musik

ich, für meinen Teil werde so tun als ob diese cd NIE ERSCHIENEN WÄRE
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am 18. März 2011
Ich habe mich sehr gefreut, dass die 5 Jungs sich endlich mal wieder ins Studio gesetzt haben. Auch wenn deren Beweggründe vielleicht nicht die optimalsten waren. Leider hat sich der Sound sehr verändert. Die ersten zwei Lieder sind typisch Strokes und sind sehr gut anzuhören, der Rest ist allerdings wahrscheinlich durch Experimente entstanden und sind meiner Meinung nach nicht wirklich Strokestauglich. Das nur 10 Lieder auf der CD sind wäre verkraftbar, wenn diese Songs typisch Strokes wären, sind sie allerdings nicht. Ich bin nicht zufrieden mit der CD.
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am 21. März 2011
nothing to save in this boring album.It's time for the strokes to give up,they have nothing to say anymore except to take our money!
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