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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
28
4,3 von 5 Sternen
The Boy With No Name
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €


am 13. September 2017
Die CD war mir schon bekannt. Leider habe ich sie ausgepacked und die Plastikhülle ist mir in einzelteilen endgegen gekommmen.
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am 9. Juli 2007
Ich mag sie ja alle, die Ferdinands, Kaisers, Strokes und und den Rest des Indie-Rock-Geschwaders, der aus den Nullern die neuen Siebziger gemacht hat. Aber welche dieser Bands kann für sich in Anspruch nehmen
über 10 Jahre auf höchstem Niveau zeitlose Musik gemacht zu haben, die nie ihren Reiz verlieren wird? Wohl keine.
Travis bleiben ein Phänmen, nein, sie entwickeln sich sicher nicht weiter und das müssen sie auch gar nicht - als Fran Healy das auf "12 Memories" tat, wurde er von Presse und Fans dafür bestraft, obwohl auch das ein Spitzenalbum war. Warum etwas an einem bis zur Perfektion ausgefeilten Sound etwas ändern? Klangen nicht U2 auch immer sehr gleich?
"The Boy with no Name" fängt in meinen Augen da an wo "The Man Who" aufgehört hat, damls 99. Es hat mit "Closer", "Selfish Jean" und "Battleships" die Waffen an Bord, die keine Balladenband der Welt besser hinbekommen hätte als die Glasgower. Dabei hat der Boy aber durchaus auch Ecken und Kanten, wenn auch viel moderater als auf dem Vorgänger. Die zu dicke Zuckerschicht der "Invisible Band" verstellt hier nicht den Blick auf wahre Pop-Perlen.
Ich kann nur sagen: Glückwunsch, auch das 5. Album ist ein Sieger und bei mir im Rennen ums Album des Jahres.
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am 17. Juni 2007
Fast 4 Jahre ist es her, dass Travis ein Studioalbum veröffentlicht haben. Daher war ich natürlich gespannt, wie denn das neue klingen würde. Nun, ich muss sagen, spätestens seit dem 3.Hören bin ich begeistert! Bei den ersten Durchläufen dudelt die Platte vielleicht noch so vor sich hin, und man merkt erst, dass sie schon aus ist, wenn die Musik verstummt. Aber aus erster Enttäuschung wurde bei mir schnell das Gefühl, dass es die CD absolut wert ist sie nochmal zu hören, da sich vor allem die Melodie der ersten Single "Closer" irgendwie im Kopf festsetzt. Und dann beginnt sich die Schönheit der Songs zu entfalten. Meiner Meinung nach gibt es auf dem Album keinen einzigen Ausfall, und deshalb fällt mein Fazit auch sehr positiv aus. Alle Songs bestechen durch wunderschöne Melodien. Travis schließen hier wieder an ihr hochgelobtes Album "The Invisible Band" an. Den einzigen Vorwurf, den sich die Band vielleicht anhören muss, ist, dass kein Überhit à la "Sing" dabei ist. Richtig oft werden die neuen Singles also wohl nicht im Radio auftauchen (ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, soll bitte jeder selbst beurteilen).

Zum Schluß noch meine Lieblingslieder: "Selfish Jean", "Closer", "My Eyes" und "Under The Moonlight".
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Januar 2009
Das Beste von Travis bis dato.
Jeder Song ist harmonisch, sanft, melancholisch und fröhlich zugleich und auch eingängig...einfach perfekt.
Schon der Opener hat ne wunderschöne Melodie, und dann die Harmonie und die Gefühle von "Closer"...himmlisch.
Auch die anderen Songs (selbst der Hidden Track "Sailing Away") sind super und haben wunderschöne sanfte Melodien.
Und DAS ist, wovon dieses Album (und eigentlich jedes Travis-Album) lebt: Schöne Melodien. Und keiner schafft das bisher so gut wie Travis.
"The Boy With No Name" verbindet Die Sanftheit und 'Zerbrechlichkeit' von "The Man Who" mit dem Optimismus und der Spielfreude von "The Invisible Band".
Raus kommt ein Album, dessen Melodien sich im Gedächtnis festsetzen und einen nicht mehr loslassen. Kann das Leben schöner sein? Nein =)
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am 8. Mai 2007
Cd`s nach dem Kauf zu bewerten ist nicht mein Ding, jedoch hier für Travis mache ich das selbstverständlich.

Die Scheibe ist wieder richtig gut, 12 Memories bleibt demzufolge ein Ausrutscher.

Die Bewertung habe ich nach meinem Gefühl geschrieben, nicht nach den Texten. Ist mir klar, dass es subjektiv ist, vielleicht hilft es trotzdem.

3 times : typisch lange vermisstes Travis-Gefühl.

selfish jeans: rockig und doch sehr melodiös.

closer : Klar einer der besten Tracks, verstehe die Auskoppelung und denke ist in der Kategorie von sing anzusiedeln.

Big chair : Im Auto oder in der Bahn genau das Richtige, das ist ja so schön an Travis.

Battleships : Sehr, sehr positiv im Klang, macht Freude. Dies ist doch das Schöne an der Band.

Eyes wide open : Erst im Refrain wirklich gut, dann typisches Lied, wie man es kennt von Fran und seinen Mitmusikern.

My eyes : Ein sehr schönes Stück mit einem noch schönerem Akkord.

One night : Auch hier wieder getragen von einer wunderschönen Melodie mit dem dazupassenden Akkord.

Under the moonlight : Die Stimme von Healy ist genau passend.

Out in space : Starsailor, Embrace oder was? Egal einfach nur schön.

Colder : Leider passt mir die Stimme nicht zur Musik, sie trifft den Ton irgendwie nicht.

New amsterdam : Lassen wir das!

Hidden track : Oh sieh mal an, so ein schönes Stück und erst anfangs 6.Minute nach Amsterdam, lohnt sich zu warten.
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am 2. Mai 2007
Lange 4 Jahre haben sich TRAVIS zeit gelassen für ihren nächsten Longplayer. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben ob es überhaupt eine weitere LP geben würde, nachdem das letzte Album "12 memories" mit nicht sehr viel Erfolg gesegnet war.

Aber nun ist die Gruppe, ohne die es Bands wie Coldplay oder Keane vielleicht nie gegeben hätte, wieder da! Und das Warten hat sich gelohnt. "The Boy with no name" hat die selbe Klasse wie das bisher beste Travis-Album "The man who", ist in der melodischen Eingängigkeit vielleicht sogar noch geschlossener und besser, und macht das vergleichsweise eher schwache Vorgänger-Album "12 Memories" vergessen.

Allein schon die Single "Closer"! Was für ein wundervoller Song mit soviel Herz und Wärme. Und genau jene Stimmung hat jeder Song auf diesem Album!! Ich würde diese Musik am ehesten als Folk-Pop bezeichnen, mit den Travis-eigenen melacholischen, und doch so optimistischen Melodien, getragen von Fran Healy's einzigartiger Stimme, die voll von süßer Traurigkeit ist, und in der trotzdem immer ein Lächeln herauszuhören ist.

Wenn sich bei Travis etwas im Vergleich zu den Vorgängeralben geändert hat, dann ist es die totale Abkehr vom "Rock". Auf "The boy with no name" machen sie durchweg das, was sie am besten können: Balladen und uptempo-pop.

Also ich höre das Album immer komplett durch, da jeder Song einzigartig ist. Um trotzdem ein paar Anspieltipps zu geben, seien "3 times and you lose", "Selfish Jean", "Battleships" und "My Eyes" erwähnt. Hört euch diese Songs an!! Solche Lieder, so schlicht und doch so kompositorische Meisterwerke. Sowas findet man in der heutigen Popmusik nicht mehr. Das ist soetwas besonderes, das es einem vielleicht erst nach mehrmaligen Hören klar wird, wie einzigartig diese Songs heutzutage wirklich sind. Und in einer Zeit, in der gehypte Bands jeden Monat kommen und wieder gehen, ist es besonders schön, das es noch Bands wie Travis gibt, die unbeirrt ihren Weg gehen, ohne das sie sich an irgendwelche Zielgruppen anbiedern müssen.

Und was das allerbeste ist: Sowohl das neue Video zu "Closer" und die Songs auf diesem Album sind allsamt völlig uncool und kein bißchen gehypt! (Das "Closer" Video ist für mich das beste Musikvideo seit Jahren). Fran Healy und seine Bandmitglieder spielen nicht irgendwelche ach so coolen Popstars, sondern sind ganz einfach das, was sie wirklich sind: Symphatische Kerle. Und genau das spiegelt ihre Musik wieder: Symphatisch, herzlich, romantisch und wunderschön.

Also romantisch ausgedrückt: Jeder der ein Herz hat ist zuhause bei dem "Boy with no name" :)
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am 7. Mai 2007
...zeichnet das neue Album von Travis aus.

Die Songs leben von großen Melodien und der Stimme Fran Healys, der wahrscheinlich auch ein Kochrezept in eine Pophymne verwandeln könnte.

Es wird kein Einheitsbrei geboten, neben wunderschönen Balladen wie "Battleships" oder "Closer" gibt es auch Stücke, welche die rockige Seite der Band zeigen ("Selfish Jean" , "Eyes wide open").

Auch die Texte sind in gewohnter Qualtität: Sie zeichnen sich durch große Ehrlichkeit und Schlichtheit aus, sind kritisch und analysierend ("3 times and you lose" , "Out in space") und verhalten optimistisch.

Fazit: Ein wunderschönes Album mit fantastischen Melodien, dass sowohl für die schönen wie für die traurigen Momente des Lebens den passenden Soundtrack liefert. 5 Stern sind nicht genug!
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am 29. Dezember 2007
"The Boy With No Name" ist meiner Meinung nach ein rundherum gelungenes Album. Den Stil betreffend sind zwar keine großen Überraschungen zu erwarten, doch gibt es hier mit typischen Travis-Klängen 12 wundervolle Tracks zum Dahinschmelzen, bei denen wahrlich kein Song mittelmäßig zu sein scheint. Durch die gefühlvollen Melodien, Texte und das umwerfend schöne Zusammenspiel verschiedenster Instrumente (verspielte Gitarrenklänge in Verbindung mit einem Cello bspw.)wird man zum Träumen und (sofern man nicht allein ist) Kuscheln angeregt.

Dieses neue Album von Travis überzeugt mich sehr, sodass ich es gerne weiterempfehle. Wer also ruhige und verträumte Klänge in typisch-schöner Travis-Manier mag (Anspieltipps: Under the Moonlight, aber auch Closer und Selfish Jean),dem sei wärmstens ans Herz gelegt zumindest mal in die Stücke "reinzuhören".
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am 2. Mai 2007
Eigentlich gehört der Verkauf jeder neuen Travis Scheibe in den Herbst. Fran Healy's Stimme bürgt für Melancholie und Wärme. Ich mag diese bittersüsse Stimme umspühlt von liebevollen Melodien. Stehe ich sonst musikalischen Weiterentwicklungen von Bands eher sehr positiv gegenüber, wünsche ich mir von Travis genau das Gegenteil. Dem Himmel sei dank, Travis sind sich treu geblieben. Und so läuft diese Musik wohlig warm vom Anfang bis zum Ende durch. Glockenspiel hier, Streicher dort, seichte Gitarrenklänge mittendrinn. Mit dieser Scheibe haben die 4 Herren nichts, aber auch gar nichts falsch gemacht. Im Gegenteil, sie haben es voll getroffen!! CLOSER ist seit Sing die stärkste Single nach längerer Zeit. SELFISH JEAN und MY EYES sowie OUT IN SPACE ragen ein ganz klein wenig heraus, aus einem Album voller sympatischer Melodien. Unbedingte Kaufempfehlung!
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HALL OF FAMEam 16. Mai 2007
Nachdem Chris Martin mal sagte, dass er sich Travis als Vorbild genommen hatte, wissen wir, wo der reine Popwohlklang von Coldplay seinen Ursprung hat. Und es klingt bei Travis mit ihrem neuen Album weiter einlullend gut.

Die Kopfstimme von Fran Healy ächzt und schluchzt durch wunderschöne Popsongs wie das überbordernd produzierte 60s-Stück "Selfish Jean, das "3 Times And You Loose" mit Simon & Garfunkel-Touch oder das mit Cello unterlegte "Closer".

Schöne Songs von guten für gute Menschen und ein Muss für alle, die Coldplays "X & Y" lieben. Einfach sehr guter Pop ohne weiteren Tiefgang.
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