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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
33
3,6 von 5 Sternen
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am 13. September 2011
Musik ist wie vieles Andere Geschmackssache, diese CD hat meinen Geschmack so gut wie gar nicht getroffen.

Vielleicht stimmt es, das Kate Bush mit diesem Remake alter Musikstücke nun wirklich realisiert hat, was sie "damals" aus kommerziellen oder technischen Gründen nicht konnte, aber ich höre viel lieber die alten "Originale".
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am 28. Juni 2011
Was wäre wenn ... ja was wäre wenn Kate Bush ein Clubkonzert gegeben hätte ... womöglich unplugged ... und dabei ihre Songs so arrangiert hätte, wie sie sie jetzt - 20 Jahre später - empfindet. Das ganze als live-Mitschnitt auf CD ... die Welt wäre entzückt gewesen. So machen es viele Künstler ... man entwickelt sich eben weiter, wird älter - das Publikum behält die Originale trotzdem im Ohr und staunt was man auf einer Bühne alles daraus machen kann. Die live-Atmosphäre täte ihr übriges... Aber Kate Bush gibt seit 1979 keine Konzerte mehr. Dennoch hatte sie das Bedürfnis auszudrücken wie sie die Songs heute interpretieren würde. Soweit so gut. Aber so?
Ich bin Kate Bush Fan der zweiten Stunde. Als 68er Jahrgang fing alles bei mir mit "Hounds of Love" an. Die Frühwerke erschlossen sich mir erst später. Aber seither bin ich ein großer Bewunderer. Ich liebte auch das späte "Aerial" (die Meinungen gingen durchaus in verschiedenste Richtungen), aber was diese Platte auszeichnete, war für mich die Liebe zum Detail, die Spielfreude der Musiker, das Ambiente, das diese Scheibe erschuf. Ihre gereifte Stimme passte hervorragend. So wohltuend anders als der Schrott, der sonst so heutzutage produziert wird. Kate Bush eben!
Die Vorfreude auf Director's Cut war groß! Gekauft ... eingelegt ... es ertönt das wohlbekannte Glockengeläut von "Sensual World" ... Gänsehaut kommt auf ... und sie singt das erste Mal "Yes!" ...... einhergehend mit einem Knarzen des Subwoofers ... ungläubiger Blick ... Atempause ... es bleibt so. Es klingt als hätte sich Frau Bush mit einer Flasche Whisky im Badezimmer eingeschlossen, singt nochmal einen ihrer alten Hits ... und man hört von draussen (!!!) zu. In einer anderen Rezension war von "Fremdschämen" die Rede. So weit möchte ich eigentlich nicht gehen, aber ein wenig unbehaglich war mir schon. Die buchstäbliche "Sinnlichkeit" ihrer Stimme fehlte mir total. Aber vielleicht ist es ja nur der dumpfe Klang! Irgendwo ist da ein Hindernis zwischen den Boxen und meinen Ohren. Watte? Eine Mauer? Eine Mittelohrentzündung? Eben jene Badezimmertür?
Kurzum, ich finde den Sound dieser CD miserabel. Ich habe bestimmt nicht die teuerste, aber auch nicht die billigste Anlage. Zweiter Versuch: Autoradio. Das ist bei mir ohnehin etwas höhenlastig - also CD rein. Bässe ganz nach unten ... Höhen ganz weit rauf ... und wenigstens "ahnt" man wie sie es gemeint hat. Aber wirklich "gut" klingt es immer noch nicht!
Ich würde den Neuinterpretationen ja gerne eine Chance geben, ich würde ja gerne auf Details achten, ich würde das erste "Yes" bei "Flower of the Mountain" verzeihen, ich würde gern auf veränderte Textpassagen und Harmonien gespannt sein ... wenn ich sie nur angemessen HÖREN könnte! Das Auto ist sicher nicht der geeignete Ort dafür! Vor Verzweiflung hab ich mir hier bei Amazon sogar die MP3-Version heruntergeladen. Kein Unterschied. Der Klang scheint also so gewollt. Ich habe trotzdem die Hoffnung, dass es sich um einen Mastering-Fehler handelt. Schließlich gibt es genug Kunden, die den Sound mögen. Entweder sind diese im Besitz einer anderen "Version" dieser CD, oder längst unkritische Bush-Jünger geworden, oder derartige Klang-Puristen, dass sie sich am liebsten eine Beethoven-Sinfonie auf Mittelwelle-Radio anhören.
Ich bin ratlos. Es macht einfach keinen Spass diese CD zu hören. Zwei Sterne. Einen Stern bringe ich nicht übers Herz ... es ist doch Kate Bush!
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am 1. April 2015
Grundsätzlich kann ich nicht nachvollziehen, was Kate Bush zu dieser Neuveröffentlichung bewogen hat. Die meisten Titel der beiden Alben "The Sensual World" und "The Red Shoes" sind sowohl im Original als auch in der Bearbeitung auf diesem Album von eher durchschnittlicher Qualität und ich kann beim besten Willen keinen Grund finden, warum Kate Bush diese Neuinterpretationen so am Herzen gelegen haben. Weder kompositorisch noch vom Arrangement her kann ich interessante neue Ansätze entdecken. Dies gilt auch für die schon in der ursprünglichen Fassung sehr gelungenen Titel "Never be mine", "Top of the City" und "Flower of the Mountain" (früherer Titel: "The Sensual World"), die in der Neufassung teils sogar an Lebendigkeit und Schwung verloren haben.
Aber: wirklich ganz großartige Veränderungen haben die beiden Titel "This Woman's Work" und "Moments of Pleasure" erfahren. Hier verstehe ich Kates Entscheidung vollkommen. Man spürt, mit wieviel Liebe, Behutsamkeit und Zärtlichkeit die Musikerin hier ans Werk gegangen ist. Durch die sparsameren Arrangements mit E-Piano bzw. Klavier und dem wirklich bezaubernden, verletzlichen und zutiefst berührenden neuen Gesang atmet die Musik regelrecht, ist viel intimer und geht direkt ins Herz. Wunderschön!!! Und der Chor in "Moments of Pleasure": soo sanft und überwältigend schön!!! Aus dieser Einfachheit und Klarheit spricht die ganz große Kunst, die magische Tiefe dieser wunderbaren Künstlerin, wie wir sie zum ersten Mal Ende der 70er Jahre mit "Wuthering Heights" erleben durften. Allein dieser beiden Stücke wegen hat sich die Arbeit letztlich gelohnt.
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am 9. Dezember 2016
Zunächst einmal eines vorweg: ich verstehe die harsche Kritik am Sound nicht. Auf meiner durchaus sehr durchschnittlichen und nicht überteuerten Anlage klingen die Neueinspielungen absolut nicht dumpf und schon gar nicht grottenschlecht, wie dies manche behaupten. Kate Bush ist lediglich zurück zu den Aufnahme- und Abmischtechniken jenseits einer Wall of Sound gegangen, die meist schrill und undifferenziert ist. Und zu den Arrangements: man muss halt ein bisschen genauer hinhören und sich Zeit nehmen, dann entdeckt man spannende Veränderungen gegenüber den Originalen bis hin zu Neuinterpretationen, die es gelohnt haben, die CD zu erwerben. Dass man nicht immer mit den Neuinterpretationen einverstanden sein muss (in meinem Fall mit dem wirklich dumpfen und gegenüber dem Original sehr zurückgenommenen "Rubberband Girl"), versteht sich von selbst (deshalb meinem Fall nur 4 Sterne), aber die CD derart zu verurteilen, halte ich für reichlich überzogen.
PS: Das schön gestaltete Booklet weist übrigens auf Kate Bushs Wandel in Interpretation und Sound hin und voraus auf ihre soeben erschienene 3-fach-CD "Before the Dawn".
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am 10. Dezember 2014
Wer kann, die kann!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Mai 2011
Es ist eigentlich keine gute Intro, erstmal einen kleinen, nicht giftig gemeinten Tritt gegen eine andere Rezension zu machen. In dem Fall kann ich es mir einfach nicht verkneifen. Was immer "mumpfelig" bedeuten mag, Kate's Stimme in ihrem ja nun nicht mehr ganz so Feenhaften Alter klingt ganz ganz bestimmt nicht so.

;-)

Aber die Augen auf das Album. Nachvollziehbar, dass jetzt einige enttäuscht sind. Die Gerüchte hatten ja lange Zeit auf ein Album mit neuer Musik hingewiesen. Das ist 'Director's Cut' natürlich nicht geworden, ich hätte mich auch gefreut. Nichtsdestotrotz ist es ein phänomenales Stück eigenständiger Musik geworden. Kate Bush gehört ja im Gegensatz zu anderen (natürlich auch sehr integeren, aber doch ganz schön monetär getriebenen) Künstlern aus dieser Generation nicht zu denen, die auch noch den letzten Cent aus ihrem Backkatalog herausquetschen - in dem sie alle zwei Jahre ein Best-of zur Weihnachtszeit herausbringen, mit eigenartigen Cover Alben den Revenue anschieben, oder haufenweise remasterte Alben inkl. manchmal erschreckender Demos überteuert auf den Markt werfen. Ein einziges Best-of Album in 30 Jahren spricht dafür, dass sie - erstens - die Rechte an ihren Katalog im Griff hat und - zweitens - dass sie sich bei der üblichen Schröpferei der Fans mehr als dezent zurückhält.

Alleine diese Tatsache sollte die Zweifeler neugierig machen, diesem Werk zumindest eine Chance zu geben. Vor allen wenn man sich dazu noch ein altes Zitat von Frau Bush vor Augen hält: "I can't possibly think of old songs of mine because they're past now. And quite honestly I don't like them any more." 'Director's cut' weicht diese harte Einstellung natürlich auf, es ist aber eher eine Auffrischung, als eine Exhumierung. Aus den Skeleten alter Songs wird etwas neues aufgebaut. Viele Elemente der Originale sind noch enthalten, einiges wird herausgenommen, neue Bestandteile wurden eingebaut. Manchmal geschieht dies sehr dezent, auf dem ersten Blick kaum hörbar, manchmal ist dies sehr deutlich. Es sind dabei keine radikalen Re-Interpretation enthalten, damit auch keine Anbiederung an vermeintlich modernere Sounds, was auch immer manche da erwartet haben mögen. Ihr Stimme ist dabei das jenige Element, dass dem grössten Wandel unterlegen ist, sie ist reifer, tiefer, hat mehr Resonanz. Die Lieder sind eher reduziert worden, reduziert auf ihren Kern, ohne dabei progressive Elemete zu verwenden. Was auf dem ersten Blick etwas langweilig sein mag, und das glaube ich zeigen die ersten Rezessionen hier deutlich, macht aber schon beim mehrmaligen Hören absolut Sinn.

Anspieltipps, die ich gerne empfehlen würde, sind: MOMENTS OF PLEASURE, das auch ohne die orchestrale Unterstützung als pures Klavierstück ein Übersong bleibt. DEEPER UNDERSTANDING, das bereits als Single im Vorfeld die Fans gespalten hatte. Die Struktur bleibt dieselbe, im Refrain werden elektronische Verzerrungen verwendet, der Song durch eine Mundharmonika Intermezzo verlängert. NEVER BE MINE. Was im Original durch die etwas düstere Produktion verloren ging, wird hier wieder in der Mär der unerwiderten Liebe, perfekt eingefangen. Zeilen wie "the thrill and the hurting'" treffen auf den richtigen Boden. Die neuen Vocals sind dem Original noch ähnlich, und wenn wie damals schon das Trio Bulgarka ins Spiel kommt wird der Song einfach nur noch wundervoll. THIS WOMAN'S WORK. Vielleicht eine der radikalsten Re-Interpretationen, die sicherlich bei den Fans für einige Kontroversen sorgen wird, das Klavier wird durch analoge Keyboards ersetzt. Entdeckenswert, die Lyrics bekommen eine neue Dimension dadurch, dass Mrs. Bush jetzt schliesslich Mutter ist.

Um es kurz zu fassen, meine Empfehlung: die erste Enttäuschung vorbeiziehenlassen und auf Entdeckungsreise gehen.
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am 24. Dezember 2011
Ich bin ein absoluter Kate Bush Fan. Und seit längerem auch ein LP Anhänger. Diese Platte ist musikalisch eine schöne Zusammenstellung. Aber leider fehlen hier tatsächlich die Höhen. Die gesamte Musik klingt dumpf. Schade.
Aber ich bin über alles, was die GUTE noch veröffentlicht sehr dankbar.
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am 17. September 2011
Es ist schon fast unglaublich was hier an schlechtem Klang geboten wird. Hat sich Frau Bush Ihr Werk nicht nach dessen Fertistellung angehört?? Das Musik so miserabel auf einer CD abgemischt werden kann, habe ich lange nicht geglaubt. Muffig, dumpf, übersteuerte Bässe die Stimme von Frau Bush wie hinter einem dicken staubigen Vorhang. Tut mir schrecklich leid und da mag die Musik eventuell noch so gut sein wie es die gute Kate gedacht hat, aber das geht gar nicht !!!
Nach 4 Liedern habe ich aufgegeben. Raus aus dem Player bevor man Ohrenkrebs bekommt. Schade; wer auch immer dieses Werk mishandelte, er hat eine große Chance für des Comeback einer fantastischen Sängerin vermasselt.
1 Stern ist noch geschönt!
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am 16. November 2016
Ich liebe die CD und habe sie beim Umzug verloren. Es musste Ersatz her denn ein Leben ohne diese CD kann kein gutes Leben sein :-)
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am 25. Mai 2011
Seit ich Kate Bush irgendwann Anfang der 80er im Fernsehen mit Babooshka und Army Dreamers gesehen habe, wollte ich sie heiraten, ist aber nix daraus geworden (kann ja noch kommen...). Mit den Alben The Kick Inside und The Dreaming hat sie zwei Leuchttürme in die Musikwelt gesetzt. Jedes für sich eine wahre Perle .Die anderen Alben sind für mich zwischen sehr gut (Never Forever) und o.k. (The Red Shoes) angesiedelt.
Für die musikalischen Tiefpunkte halte ich den Radiohit Running Up That Hill, der mir auch ein wenig das Album Hounds Of Love runterzieht, und dieses unsägliche Schnulzen-Duett mit Peter Gabriel.
Bei The Directors Cut scheiden sich wohl die Geister. Ich gehöre zu denen, die das Album gut finden. Eigentlich kein Freund von Neuauflagen alter Songs, zieht mich dieses Album in einen ganz besonderen Bann. Beim Hören wird mir bewusst, wie viele gute Songs doch auf The Sensual World und besonders auf The Red Shoes versammelt waren, obwohl beide Alben zu Recht nicht zu den Besten gezählt werden. Die neuen Versionen stellen die Güte der Songs besser heraus. Und obwohl das herrlich unaufgeregte neue Schlagzeugspiel von Steve Gadd einen großen Anteil daran hat, sind die Stücke ohne Schlagzeug This Womans Work und Moments Of Pleasure der luftige, passend ins Zentrum gesetzte Gipfel des Albums. Wer da nicht mitschwebt muss Betonfüsse haben. Bei Song Of Solomon und besonders And So Is Love merke ich jetzt erst, dass sie zu den besten Songs überhaupt von Kate Bush gezählt werden müssen.
Und sonst so? Wenn mich die gute Kate vorher um Rat gefragt hätte, hätte ich ihr vorgeschlagen:
Lass Top Of The City raus. Der Song bleibt mäßig. Wenn Du schon ausmistest, dann lass doch die Gitarre von Eric Clapton und das Trio Bulgarka auch gleich weg. Vergiss nicht, bei Rubberband Girl unbedingt das gummibandige, abgedrehte UuuuuhhhhAaaaahhhhh.... zu singen, möglichst noch ein wenig psychotischer als in der Erstfassung (stattdessen lässt sie es ganz weg!).
Zum Cover: Wie auch schon bei Aerial typisch Frau. Künstlerisch anspruchsvoll und ästhetisch aber total unpraktisch. Ich habe Angst, dass die CD bei häufigem rein und rausschieben aus der Papptasche schnell zerkratzt wird.
Zum Sound: Dazu haben sich ja schon viele geäussert. Ich war im ersten Moment auch verwirrt, als ich die CD mit anderen verglichen habe. Das Problem ist, dass diese Produktion mit den herkömmlichen Soundproduktionen nicht kompatibel ist. Will sagen, wenn man Directors Cut direkt vor oder nach oder zwischen anderer Musik hören will, muss man die Lautstärke neu einstellen und glaubt, am Equalizer herumstellen zu müssen. Wenn man aber dieses Werk nur für sich hört, quasi als eigenes abgeschlossenes Universum betrachtet, ist es wunderschön. Mir jedenfalls fehlt da nichts...
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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