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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
127
4,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 17. August 2016
Der alte sowie der neue Film. Ein Klassiker für Computerlieblinge, die die 80er und 90er mitgemacht haben mit den C64 spielen und den Atari etc.
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am 18. Juli 2014
Was kann ich über den Film 🎥 Tron sagen? Ich bin ein Science Fiction Fan und die neu Auflage auf Blu Ray ist was das Bild betrifft noch intensiver geworden die Farben sind noch Ausdruckskräftiger einfach toll sich den Film 🎥 An zu schauen, schade finde ich das der Ton nicht dem Bild angepasst wurde der Ton wurde zwar bearbeitet nur leider für richtig guten 5.1 / 7.2 zurückhaltender in meinchen sehnen zu schwach was ein wenich den Gesamteindruck schmälert,was dem Film gucken nichts abtut macht selbst nach so langer Zeit immer wieder Spaß und solte in keinem Home Cinema Sammlung fehlen.
Von mir gibt's 4 🔯 Sterne ein weniger für den zeitweise schwachen Ton .
Mit freundlichen Grüßen .
Anubis 61
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am 5. Juni 2011
>>> ZUM FILM <<<
Als TRON im Jahr 1982 in die Kinos kam, waren die Kritiken mehr als durchwachsen und der große Zuschauerzuspruch blieb aus. Zu seltsam erschien die Vorstellung von einer aus Bits und Bytes bestehenden Welt, in der Kriege ausgefochten werden, die von Usern gesteuert werden. Überhaupt waren Computerbegriffe, die heute in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind, damals für viele Zuschauer zu weit weg und daher schwer verständlich. Ich kann mich gut erinnern, dass mir Leute, die den Film bereits gesehen hatten, nur schwer erklären konnten, um was es in dem Film wirklich geht.

Auf der technischen Seite punktete TRON mit zuvor nie gesehenen Computeranimationen. Da die Aminationstechnik in den 80ern noch in den Kinderschuhen steckte, wurden zahlreiche Realfilmaufnahmen farblich verfremdet und mit Computergrafiken kombiniert. Das optische Gesamtergebnis war in den 80ern umwerfend, ist auch heute noch beeindruckend, wirkt aber in gewisser Weise antiquiert. Gerade dadurch wird TRON jedoch im Gegenzug eine einzigartige Atmosphäre verliehen: Sehr kühl, sehr fremd und tatsächlich sehr technisch wirkt der Film, wenn man ihn sich anschaut.

Erstaunlich mutig zeigte sich Disney, da es in TRON viele Dinge thematisierte, die damals der breiten Masse weitgehend unbekannt waren. Dieser Mut wurde, wie schon erwähnt, mit einem bescheidenen Einspielergebnis bestraft. Weniger beabsichtigt war vermutlich hingegen die Belohnung, die TRON im Laufe der Jahre für die mutige Inszenierung erhalten hat: Der Film gilt vollkommen zurecht als visionärer Klassiker".

Trotzdem konnte und kann mich der Film nicht wirklich begeistern. Zu hölzern agieren Regie und Schauspieler, zu wenig fesselnd ist das Drehbuch. Erschwerend kommt in der Gegenwart bei mir hinzu, dass manche einstmals sicher ernst gemeinte Szene bei mir eher ein Schmunzeln auslöst.

>>> ZUR BLU-RAY <<< (gesehen auf 50 Zoll-Display / gehört mit 7.1-Set)
Disney hat wie bei vielen anderen Blu-Ray-Veröffentlichungen zuvor auch bei TRON hervorragende Arbeit geleistet. Das Bild ist für einen Film dieses Alters schlichtweg beeindruckend, wenngleich es nicht durchgängig sein Alter verbergen kann.

Der deutsche Ton wird auf der Blu-Ray zwar nicht in einem der hochauflösenden Tonformate dargeboten. Der DTS-Sound kann trotzdem insgesamt überzeugen. Beeindruckend ist, wie schon bei TRON: LEGACY, das ausgeprägte Bassfundament. Allenfalls bei den Dialogen sind, teilweise innerhalb derselben Szene, deutliche Qualitätsschwankungen festzustellen. Wer noch ein wenig beeindruckter sein möchte, der sollte sich den Film mit dem englischen Originalton anschauen. Hier steht ein DTS-HD-Ton zur Verfügung, der gegenüber der deutschen Tonspur nochmals einen deutlichen Zugewinn an Räumlichkeit bietet.
An Sonderausstattung stehen alle Extras zur Verfügung, die schon auf der DVD vorhanden wurden. Hinzugekommen ist noch eine interessante Doku, die das TRON-Phänomen genauer betrachtet, sowie ein wirklich interessanter Audiokommentar.

>>> FAZIT <<<
TRON ist ein Klassiker - Punkt! Wer ihn noch nicht kennt und mit den beschriebenen Defiziten leben kann, dem kann die Blu-Ray nur wärmstens empfohlen werden. Besser sah der Film im Heimkino noch nie aus, beeindruckender hat er sich Zuhause sicher auch noch nicht angehört.
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am 16. November 2013
Der Film selber muss aus heutiger Sicht als "Klassiker" angesehen werden. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine fantastische Welt geboten, die nicht zuletzt wegen ihrer oberflächlichen Schlichtheit absolut betörend ist. Herausragend ist jedoch die Bildqualität der Blu Ray!!! Wie sehr freue ich mich auf weitere Klassiker dieser Zeit, wenn sie so restauriert werden wie Tron. Einfach großartig und für Fans ein Pflichtkauf.
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HALL OF FAMEam 11. Oktober 2003
Als ich den Film Tron das erste mal sah, war ich noch sehr jung, und war von den aufwendigen Techniken und der "Technomodernen Geschichte im inneren eines Computers" total begeistert. Das war damals 1982, jetzt über 20 Jahre Später finde ich den Film immer noch sehr Spannend, und einfach die Idee die Teile des Computers zu personifizieren immer noch klasse. Klar die Tricktechnik, die 1982 das technisch mögliche war, ist heute total überholt. Fast jedes Mobiltelefon hat heute mehr Rechnerleistung als die damaligen Computer für die Animationen im Film Tron. Trotz alledem sind die Animationen und die Machart dieses Filmes noch wirklich ansprechend, und keineswegs hölzern.
Die Idee der Geschichte ist auch sehr interessant, wo ein Flynn digitalisiert wird und in einen Computer transferiert wird, und den Kampf gegen den Widersacher beginnt. Als Weggefährte begleitet ihn "Tron" (wird gespielt von Bruce Boxleitner, der später den Sheridan in Babylon 5 spielt!) ein Programm dass Flynn geschrieben hatte. Zusammen kämpfen Sie gegen dass allmächtige MCP (Master Control Program)
Es ist auch toll, dass diesem Film noch eine Bonus DVD beiliegt, die eine Menge erzählt wie Tron gemacht wurde. Das Making of ist krasse 90 Minuten Lang, und wohl wirklich kaum zu toppen. Es ist noch ein alternativer Anfang, und eine Liebesszene von Yoris und Tron enthalten. Diese Bonus DVD ist wirklich ein positives Beispiel, dass dem Filmfan ein Berg von Infos geboten werden kann. Der Name "Deluxe Edition" ist meiner Meinung nach zu recht verdient, daher verdient diese DVD auch 5 Sterne!
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HALL OF FAMEam 6. Oktober 2003
Als ich den Film Tron das erste mal sah, war ich noch sehr jung, und war von den aufwendigen Techniken und der "Technomodernen Geschichte im inneren eines Computers" total begeistert. Das war damals 1982, jetzt über 20 Jahre Später finde ich den Film immer noch sehr Spannend, und einfach die Idee die Teile des Computers zu personifizieren immer noch klasse. Klar die Tricktechnik, die 1982 das technisch mögliche war, ist heute total überholt. Fast jedes Mobiltelefon hat heute mehr Rechnerleistung als die damaligen Computer für die Animationen im Film Tron. Trotz alledem sind die Animationen und die Machart dieses Filmes noch wirklich ansprechend, und keineswegs hölzern.
Die Idee der Geschichte ist auch sehr interessant, wo ein Flynn digitalisiert wird und in einen Computer transferiert wird, und den Kampf gegen den Widersacher beginnt. Als Weggefährte begleitet ihn "Tron" (wird gespielt von Bruce Boxleitner, der später den Sheridan in Babylon 5 spielt!) ein Programm dass Flynn geschrieben hatte. Zusammen kämpfen Sie gegen dass allmächtige MCP (Master Control Program)
Es ist auch toll, dass diesem Film noch eine Bonus DVD beiliegt, die eine Menge erzählt wie Tron gemacht wurde. Das Making of ist krasse 90 Minuten Lang, und wohl wirklich kaum zu toppen. Es ist noch ein alternativer Anfang, und eine Liebesszene von Yoris und Tron enthalten. Diese Bonus DVD ist wirklich ein positives Beispiel, dass dem Filmfan ein Berg von Infos geboten werden kann. Der Name "Deluxe Edition" ist meiner Meinung nach zu recht verdient, daher verdient diese DVD auch 5 Sterne!
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am 23. November 2004
...
Zum ersten Mal sah ich diesen Film als ca. 11-jähriger und war fasziniert .. für die damalige Zeit ein Superspektakel und auch Heute noch ein toller Film..
Mögen dann die technische Tricks heute schon überholt wirken, so ändert das aber nichts an der Geschichte.Und die ist einfach sehenswert ! Im Gegensatz zu den heutigen Filme, wo alzuoft versucht wird, die schlechte Geschichte mit den tollsten und teuersten tricks auszugleichen ..
Leider fehlt wirklich ein Büchlein mit Text und Bilder zu dieser Ausgabe .. dafür macht das aber der Preis wieder wett ..
Kaufen !
Übrigens:
Es scheint aber keiner zu wissen, das sich "Tron" zusammensetzt aus dem alten Computerbefehl "TRace ON", ein Befehl der es ermöglichte, ein fehlerhaftes Zeilenbasiertes Programm im Ablauf zu verfolgen bis zu dem Punkt, wo es sich aufhängte .. (trs-80-computer).
lg, rüben
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2010
"Tron" ist ein Film, der seine Stärken direkt am Beginn zeigt, mit ersten Szenen die in den Daten des PCs spielen. Allein die Idee, Daten durch Menschen zu verkörpern, dass die Materie auch Laien verständlich wird, ist klasse.
Die Story in der realen Welt ist dagegen erstmal recht bodenständig, wenn es im Prinzip um Wirtschaftsspionage geht. Ist Hauptfigur Flynn doch nichts anderes, als ein Hacker, der ins Computernetz einer Firma eindringen will.
Richtig gut wird "Tron" wieder, wenn das Mastercontrollprogramm, auf welches es Flynn abgesehen hat, diesen kurzerhand in Bits und Bytes zerlegt und in den PC zieht, wo er sich fortan als eine Art Gladiator beweisen muss. Doch gibt es hier Programme, die ebenfalls gegen das allmächtige Mastercontollprogramm aufbegehren und Flynn helfen...
Was "Tron" so einmalig macht ist diese Welt des inneren Computers. Man muss kein PC-Freak sein, um die Abläufe der Handlung zu verstehen, denn die Handlung verläuft auf der Ebene eines Abenteuerfilms. Staunen kann man bei der Optik und dem Einfallsreichtum immer wieder. Letzterer ist hier immens und unverwechselbar im Look des Films. "Tron" darf somit als Richtungsweisend für Filme wie "Der Rasenmähermann" angesehen werden, der rund zehn Jahre später optisch ein ähnlich einmaliges Erlebnis bot.
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am 5. Juli 2011
Programmierer Flynn versucht einen Datendiebstahl aufzudecken und wird vom allmächtigen Master Controll-Programm in dessen virtuelle Welt transferiert. Flynn versucht zusammen mit dem Computerprogramm "Tron" den übermächtigen Feind in die Schranken zu weisen. "Tron" enstand zu einer Zeit als es den Begriff "Cyberspace" noch gar nicht gab. Dem Film selbst war kein großer Erfolg an den Kinokassen beschert. Zu visionär und weitsichtig war Lisbergers Werk. Tron war seiner Zeit jedoch weit voraus. Mit einer recht einfachen Story wurden dem Zuschauer die Abläufe im Innern eines Computers nahe gebracht, besser als es jeder Schulunterricht jemals tun könnte. Viele Effekte wirken aus heutiger Sicht zwar nicht mehr ganz up to date, können aber mit ihrer schicken Optik und Farbgebung dennoch beeindrucken. "Tron" war der erste Film, welcher fast 20 Minuten Material enthielt, die am Großrechner entstanden sind. Die Besetzung mit Bridges, Boxleitner und dem hervorragenden David Warner als "Sark" waren perfekt gecastet. Der Soundtrack von Wendy Carlos unterstrich die kühle Note des Streifens perfekt und rundete das Ganze exzellent ab. Die deutsche Synchronisation gab sich ebenfalls keine Blöße. Das fast 90minütige Making of bildet das Herzstück des Bonusmaterials. Es bezieht sich allerdings mehr auf die technische Seite des Streifens. Wen wunderts? Weitere Teile des Bonusmaterials u. a. "Das Tron-Phänomen" runden die Scheibe perfekt ab. Die Bildqualität der vorliegenden Blu-Ray ist für einen Film dieses Alters ziemlich gut, obwohl das benutzte Filmmaterial von Kodak schon damals beim Dreh einige Tücken bereithielt (siehe Making of). Der deutsche Ton liegt in einem sehr gutem DTS vor. Fazit: Klassiker, welcher neben "2001" und "Krieg der Sterne" seinen Platz in der "Hall of fame" des Science Fiction-Films einnimmt. "Seid gegrüßt, Programme!".
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TOP 500 REZENSENTam 14. November 2016
Ende der 70er, Anfang der 80er zog der Homecomputer - vor allem in Form des C64 und später Amiga 500 - in so manchen Haushalt ein und schon damals wurde er vor allem für Spielereien benutzt. Disney hat sich bei TRON sowohl diesem Thema als auch bereits dem Aspekt der umfassenden Vernetzung gewidmet (ans Internet hat da noch kein Normalmensch auch nur annähernd gedacht - obwohl es bereits über Modems etc. möglich war, andere Computer zu hacken, so wie es etwa der Film Wargames auch zeigt), und nicht ganz ohne Bezüge zu Terminator, voraus gegriffen, was ein allumfassender Zentralrechner ggf. alles anrichten könnte, wenn er machtbesessen wird. Dieses Zentralprogramm - auch MCP (Mastercontroll-Programm) genannt - schickt sich also an, immer mehr Macht an sich zu reißen und sogar Menschen zu manipulieren, wie etwa den durch Betrug in den Chefsessel der Computerfirma ENCOM gekommenen Dillinger. Der hatte einige Zeit zuvor mehrere Computerspiel-Ideen des Programmierers Flynn gestohlen und als seine erklärt - so kam er an die Macht. Flynn ist ein Programmier-Genie und macht, nachdem er von Dillinger an die Luft gesetzt wurde, aus der Not eine Tugend und betreibt einen angesagten Computerspiel-Salon.
In der Zwischenzeit haben Kollegen (Flynns Freunde Alan Bradley und Lora) gemerkt, dass bei ENCOM wegen des MCP alles anders läuft als es gesund wäre und die MCP anscheinend unaufhaltsam an Macht gewinnt. Bradley hatte versucht dagegen anzukommen, auch Flynn wollte ENCOM bereits mehrfach hacken (aber nur um an seine Games und die Beweise gegen Dillinger zu kommen). Man tut sich zusammen, um an die Daten, die man benötigt ran zu kommen. Die Macht des MCP ist in der Zwischenzeit so groß geworden, dass Flynn im Laborbereich versucht, sich endgültig einzuhacken, um an seine Daten zu kommen und mit Bradleys Expertise das MCP auf das zurück zu stutzen, was es einst war: ein Schachgame, oder ganz zum Schweigen zu bringen! Leider sitzt Flynn vor der Mündung eines Digitalisierungslasers und das MCP startet das Gerät, dass Flynn in ein reines Computerprogramm verwandelt und auf die Festplatte bannt. Nun soll er mit anderen unerwünschten Programmen (die nicht ganz ohne mit Schmunzeln zu registrieren) aussehen wie ihre realen Erfinder. Das MCP und eine Art "Rechte Hand"-Programm SARK, dass den Part einer Art digitalisiertem Darth Vader übernimmt und wie Dillinger aussieht, wollen die unerwünschten Programme in einer Art Gladiatorenkämpfe nach und nach löschen - dazu ist auch Flynn verurteilt. Er findet aber Mitstreiter in Form von TRON (das Pendant zu Bradley) und dem Programm RAM sowie auch einer digitalen Lora und deren Chef, dem ENCOM-Gründer Dr. Gibbs (Dumont auf der Festplatte genannt). Es gelingt ihnen mit futuristischen Motorrädern (Lichtrenner) aus einem Spiel auszubrechen und von Panzern und den torbogenartigen Löschbolzen verfolgt, zu fliehen...bis in die Nähe des MCP...die große Stunde von TRON und Flynn kommt...

Alles dreht sich bei TRON im Prinzip um Datenfreiheit und einer Art Religion, denn es gibt Programme, die an ihre User glauben, aber der MCP im Verein mit dem Dillinger-Programm wollen, schön nach altbekannt-totalitärer Manier, alle diese Abweichler eliminieren, um gefahrlos weiter machen zu können.

Disney zeigt beim Film TRON vieles aus der Welt der Computer, bedient sich der Terminologie USER, RAM etc, mit denen der Normalbürger damals kaum was anfangen konnte - das hat es uns als damals um die 11 oder 12 Jahre alten Kinogänger etwas schwer gemacht, wirklich alles zu kapieren. Wir waren lediglich vom Aspekt der Games beeindruckt und von der kalt-blaugrauen Festplattenwelt, kombiniert mit realen Aufnahmen und Leuchtakzenten an den Klamotten und Fahrzeugen. Passte perfekt in die damalige Neon-Zeit. Beim wiederholten schauen, vor einigen Jahren, war das schon anders. Wenn Disney es auch von den Möglichkeiten der Computertechnik ein wenig übertrieben hat, und von denen es heute noch nichts zu sehen gibt, was damals im Film als "in einigen Jahren bereits" prognostiziert wurde. Dafür hat diese Technologie andere Wege eingeschlagen...und ganz ehrlich - wer weiß schon, ob es ein MCP nicht längst in irgend einer Form gibt!?...Fragt sich nur, ob je ein TRON kommt ;-)
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