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Auf James Vincent McMorrow bin ich eigentlich durch zufall beim bummeln auf Amazon gestoßen. Was mir schon beim anhören der 30 Sekunden Hörproben auffiel war, dass ich irgendwie ganz plötzlich richtig happy war (was eigentlich der Grund war, warum ich das Album kaufte, denn wenn mich 30 Sekunden happy machen, was passiert dann erst bei 3 Minuten ;) ). Gesagt getan - gekauft!
So rein in den Player und... hey wo war die mein Happy-Gefühl... nein ich war beim hören richtig melancholich... so hatte ich mir die Sache eigentlich nicht vorgestellt... also nochmal von vorne und diesmal genau hingehört... und tatsächlich ich fand mein ich Happy-Gefühl in den Wörtern, welche von teils wirklich melancholischen Melodien umspielt werden.
Ganz ehrlich, ich saß vor meinem Zimmerfenster und schaute unsere Birke im Garten an und beobachtete zum song " We don't eat" wie der Wind durch die Blätter streifte und war baff, was diese Szene gepaart mit der Musik von McMorrow für Gefühle in mir weckt (Trauer, Hoffnung, Glück so ziemlich alles war mal dabei).

Für mich ganz klar eine wahre Wundertüte an Emotionsmusik, die einem jedoch abverlangt, sowohl oberflächlich zuzuhören als auch tief in die Texte einzutauchen. Für mich, meine persönliche Endteckung des Jahres 2011.

Ich kann jedem empfehlen zumindest mal in einige Songs reinzuhören und sich einfach mitreißen zu lassen... ich habs nicht bereut...

Kleine (Rein-)Hörtipps:

- We don't eat
- Sparrow and the wolf
- Breaking Hearts
- From the Woods!
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am 17. Dezember 2012
Bin eher zufällig via Youtube auf JVM gestoßen, fand aber die Tracks sehr gut. Tatsächlich ist es eine gute Mischung aus Irish Folk, der ja momentan unglaublich populär ist, und Soul. Das macht es zu einem sehr schönen Klangerlebnis. Alles, Musik und Stimme, passt perfekt zusammen und gerade wenn man mal wieder "in the mood" ist, ist das genau das Richtige.

Schade das es seine Coverversionen von "Higher Love" und "Wicked Game" nicht auf das Album geschafft haben.

Meiner Meinung nach wird man noch viel von Mr. McMorrow hören. Kaufen.
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am 25. Mai 2012
Abgesehen von einer nicht allzu audiophilen Qualität macht die CD viel Spass. Die Stimme macht den Reiz aus und passt perfekt zu genialer Instrumentierung, alles von ihm selbst gespielt.
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am 7. März 2013
Eine meiner Lieblings-CDs. Wunderschön mit viel Herz gesungen, ich kann nicht genug davon bekommen. Wer eher ruhige Musik mag, sollte sich dieses Album unbedingt zulegen.
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am 9. Mai 2011
Das Album dieses Songwriters aus Dublin ist sehr stimmig, die Melodien einfach nur schön und die Stimme McMorrows lädt zum Träumen ein - wie auch sein Auftritt bei "One Shot Not" (Arte)

Schade, dass dieses Album auch gleich Kritiker auf den Plan ruft, Stimme und Stil sofort mit anderen Künstlern, wie Anthony and the Johnsons oder Justin Vernon zu vergleichen. Warum? Ich finde die Musik des James Vincent McMorrow um ein vielfaches gelungener. Sie berührt mich und im Gegensatz zu anderen Künstlern, bei denen man sich seine Lieblingsstücke aus einer Vielzahl von Alben "heraussammeln" muss, gefällt mir hier das ganze Album. Daher 5 Sterne!!!
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am 22. Dezember 2015
Diese CD ist zwar nicht unbedingt "mainstream", aber mir gefällt sie, weil der Sänger eine etwas eigenwillige, ein bisschen "nuschelige" Stimme hat. Unbedingt 'mal reinhören!
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am 6. Juni 2014
Alles ist in Ordnung was kann ich mehr schreiben, sehr gutes Musik ? ? ? ? ? ? ? ?
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am 23. Oktober 2013
Nach live Auftritt total verliebt in diese Musik... Wirklich beeindruckend, dass der kauzige Kanadier mit so wenig Mitteln so viel Gefühle auszulösen vermag...
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am 7. Juni 2011
Nicht nur die hohe, kehlige Stimmlage James Vincent McMorrows erinnert mich an den Indie-Folk-Singer-Songwriter Justin Vernon, auch die Entstehungsgeschichte seines Debüts ähnelt der des Albums "For Emma, Forever Ago" von Bon Iver. Vernon zog sich für einige Monate in eine einsame Jagdhütte zurück, um die Trennung von seiner Freundin zu verarbeiten und sich den Schmerz von der Seele zu singen. McMorrow hatte eine etwas andere Motivation für seinen fünf monatigen Rückzug in die Einsamkeit der irischen Küste, er wollte in Ruhe und mit enfachen Mitteln seine Kreativität entfalten. Und das ist ihm gelungen, wenn man das Ergebnis hört: ein bewegendes, nachdenkliches und frisches Singer/Songwriter-Album, sowohl zum Nebenbeihören, als auch zum Eintauchen in McMorrows vielschichtigen Seelenkosmos geeignet.
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am 11. Mai 2012
Kurz nachdem ich das Album gekauft hatte und ohnehin begeistert war, sah ich James Vincent McMorrow im letzten Mai im Franzz-Club live! Da ihn noch kaum jemand kannte, waren auch nur eine Handvoll Leute da und es war ein sehr privater Rahmen, zumal keine Band dabei war und er einfach nur zur Gitarre gesungen hat! Das war dermaßen intensiv, daß ich total berührt und glücklich war. Ich würde sagen, daß es eins der besten Konzerte war, die ich je sah!
Auch das Album ist natürlich unter meinen drei Top-Alben 2011.
Freu mich darauf, ihn am 20.05. wieder live zu sehn und bin natürlich gespannt auf ein Folgealbum!
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