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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2017
World Trade Center ist ein genialer Film, über den erschreckendesten Tag der Vereinigten Staaten von Amerika.
Dieser Film zeigt unter Starbesetzung, das schreckliche Schicksal der Feuerwehrmänner, Polizisten usw von New York City.
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am 19. November 2016
Achtung - Spoiler:

Der Film "World Trade Center", erzählt von den Ereignissen des 11 Septembers 2001. Zwei Polizisten wollen den Nordturm des World Trade Centers evakuieren, nachdem das entführte Flugzeug in den Turm gekracht ist. Das unmöglich geglaubte trifft ein: Der Turm stürzt ein - der Überlebenskampf beginnt, während die Familien die Hoffnung nicht aufgeben.

Ich finde den Film sehr berührend, die Filmmusik verstärkt das gleichzeitig auch.
Sehr gut in Szene gesetzt!
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Der 11. September 2001, war der schwärzeste Tag, der amerikanischen Geschichte.
Eigentlich nicht nur, der amerikanischen sondern, der weltweiten Geschichte.
Denn dieses schreckliche Ereignis wird nun auf ewig, jedes Geschichtsbuch zieren.
Jedes Mal wenn man den 11. September hört, wird man immer an dieses schreckliche Katastrophe denken.

Anfangs war ich schockiert, als ich gehört habe, das dieser Film in die Kinos kommen wird.
Ich dachte daran, wie es wohl für die überlebenden, oder aber, die Freunde und Familien der Opfer sein muss, dass alles, immer und immer wieder vor Augen geführt zu kriegen.

Von daher war ich positiv überrascht, dass zwar einige kleine Originalmedienberichte gezeigt wurden, jedoch das offentlichtliche, durch die schauspielerische Leistung, von Nicolas Cage & Co, überdeckt wurde.

Manche finden den Film vielleicht, langweilig, was ich verstehen kann, weil man wahrscheinlich was anderes erwartet hat, als das, was man da wirklich so zu sehen bekommt.

Ich allerdings sage, dass er perfekt so ist, wie er ist.
Denn wer die Original Medienberichte sehen möchte, sollte sich direkt an die unzähligen Dokus halten, die überall zu finden sind !!!
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am 13. März 2007
Die Attentate vom 11.09.2001 auf das World Trade Center (WTC) und das Pentagan-Gebäude sind uns allen geläufig. In diesem Film, wird der Tag aus Sicht der Helfer geschildert.

Nicolas Cage spielt einen Polizisten der New Yorker Hafenpolizei, der mit seinen Kollegen zum WTC gerufen wird. Sie wissen noch nicht genau, was sie erwartet, nur dass sie helfen sollen. Kaum sind sie im WTC, bricht dieses schon über zusammen. Verschüttet, aber lebendig, warten sie auf die Rettung ...

Oliver Stone versucht Amerika bei seinem Trauma zu helfen. Stone-untypisch kommt dieser Film ganz zahm und ruhig herüber. Keine Verschwörungstheorie, kein ohnmächtiger Staat werden gezeigt. Ebenso wird auf die Zurschaustellung der Katastrophe verzichtet. Weder sieht man in dem Film die Flieger in das WTC fliegen (bis auf einen Schatten), noch sieht man wie das WTC in sich zusammenbrechen. Doch weiß man die ganze Zeit genau, was passiert.

Das Bild ist gut. Der Ton mal ruhig, mal sehr wuchtig, wenn das WTC in sich zusammenbricht.

Als Extras gibt es geschnittene Szenen, die den Film nicht bereichert hätten.

Wer einen Actionfilm erwartet, wird enttäuscht. Eine filmische Tatsachendokumentation.

Sehenswert, mehr aber auch nicht.
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am 2. Juli 2008
Eines vorweg: Das Thema des 11. September ist ein sehr tragisches, der Hauptdarsteller N. Cage ist sehr guter. Einen historischen Terroranschlag dieser Dimension zu verfilmen ist nicht ganz so leicht. Die Handlung: Es geht um die Erlebnisse und Schicksale der Helfer in und nach dieser Katastrophe sowie deren Angehörigen. Der Film erscheint abgehackt und z. Teil unstrukturiert. Klar, einige Handlungen laufen parallel und immer mit Fokus auf die Haupthandlung. Dennoch kann man das irgendwie besser machen. Unendliche Filmminuten spielen in beinaher vollständiger Dunkelheit. Dazu gesellen sich nervige permanent wiederholene Dialoge/Kurz-Sätze in bester amerkanischen Heldenmanier: Der Schmerz ist dein Freund. So erfährt der geneigte Zuschauer auch noch etwas fürŽs eigene Leben.
Einzig positiver Aspekt der DVD für Besitzer von LCD- oder Plasma-TVs: Anhand der vielen Dunkelheitsszenen kann man prima die Qualität seines Flachbild-TVs erkennen. Je satter und tiefer die Schwarz-Szenen, desto besser das LCD-/Plasma-Panel!
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am 29. Februar 2012
Ich hatte einen Film erwartet, in dem es um den Anschlag an sich, also um den Verlauf der Ereignisse des 11. Septembers und um die Hintergründe des Anschlags geht.
Stattdessen handelt der Film fast ausschließlich von zwei an verschiedenen Stellen unter Schutt und Trümmern verschütteten Polizisten, welche dauernd miteinander sprechen, um sich so gegenseitig am Einschlafen zu hindern, weil das Einschlafen in einer solchen Situation lebensgefährlich ist.
Die ganze Tragik, die Trauer, die Verzweiflung und die Todesängste, die tausende Menschen innerhalb des World Trade Centers (bis zum Einsturz der Türme) und in dessen unmittelbarer Umgebung durchgestanden haben, kommen in dem Film so gut wie gar nicht zur Geltung. Der Film hat mich keineswegs bewegt, sondern über alle Maßen gelangweilt.

Was also ist es nun, was an diesem Film charakteristisch ist für die Anschläge des 11. Septembers und ihn unverwechselbar macht? Was berechtigt diesen Film, den Titel "World Trade Center" zu tragen?
Nichts, gar nichts. Dass Menschen unter Schutt und Trümmern begraben werden, kommt bei etlichen Naturkatastrophen wie Erdbeben oder auch Stürmen vor.
Insofern hätte dieser Film genauso gut auch "Das Erdbeben von Oberunterdingenskirchen" oder "Der Sturm in Tackatuckaland" heißen können.

Zum Glück habe ich den Film mal im TV gesehen und somit nicht auch noch Geld für die DVD ausgegeben!
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2011
John McLoughlin ist Sergeant bei der New Yorker Polizei. Bei den Anschlägen des 11. Septembers kämpfen er und seine Kollegen gegen die Staub- und Trümmermassen an, insbesondere gegen das Feuer, das von beiden Türmen ausgeht. Dabei werden sie von den zusammenstürzenden Türmen überrascht und liegen unter den Trümmern stundenlang, bis sie eine Bergungsmannschaft von Marines, Sanitätern und Feuerwehrleuten versucht zu retten...

Das Thema rund um den 11. September hat heutzutage an Aktualität kaum verloren, selbst wenn die Anschläge schon 10 Jahre zurückliegen. Terrorismus ist die neue Form von Gewalt und wird schon als "Vierter Weltkrieg", nach der angsteinflößenden aber nie stattgefundenen Vorstellung des "Dritten Weltkriegs" mit Atommächten in den 50er Jahren, bezeichnet. Der Film mit Nicholas Cage & Co. behandelt somit ein relativ neues Thema, etwas, das in Zukunft wohl noch oft verfilmt werden wird. Der Film wird zwar nur aus der Sicht der Polizisten und Feuerwehrleute gezeigt, aber dennoch kann man den sichtbaren Schmerz und das Leid der anderen Opfer, die in beiden Türmen arbeiteten und sich drumherum aufhielten nicht aberkennen. "World Trade Center" gedenkt hauptsächlich an die Helfer, die ihr Leben in den Trümmern lassen mussten und sich waghalsig in diese Mission stürzten, um anderen Menschen das Leben zu retten. Parallel zur fortlaufenden Handlung werden auch außerhalb die Sorgen der Familienangehörigen der Polizisten dargestellt, die um ihre Männer, Väter und Söhne bangen. Durch die gewaltigen Explosionen und den Rauchschwaden, ist es unumgänglich als Zuschauer nicht auch die selbe Angst zu verspüren, die diese Menschen vor 10 Jahren an diesem Ort verspürt haben. Genauso wie der erste und zweite Weltkrieg, sind die Anschläge des 11. Septembers Thema für die futuristischen Geschichtsbücher weltweit, denn diese Anschläge sind auch Auslöser für den Gegenschlag Amerikas, das den Staatsfeind Nummer 1, Bin Laden, jahrelang suchen ließ und zudem den Irakkrieg und den Krieg in Afghanistan begann als Antwort auf diesen Terror. Den Film selbst kann man eigentlich uneingeschränkt weiterempfehlen, beim Ersten Sehen wirkt er beklemmend und atem(be)raubend, beim Zweiten Male jedoch weiß man, wie das Ende ausgeht und findet ihn nicht mehr so spannungsgeladen.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 6. Oktober 2016
Ein echter Hollywood BlockBuster
Markige Sprüche und amerikanisches Heldentum. Tränendrüsen Dialoge und ansonsten nicht viel. Schade, dass man sich diesem Thema derartig oberflächlich genähert hat.
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am 6. August 2008
Den Oliver Stone der einst Filme wie Salvador und Platoon drehte sucht man hier vergeblich. Wahrscheinlich hat die CIA Oliver Stone entführt, um nun Propagandafilme unter seinem Namen zu veröffentlichen. Wie auch immer - Dieser Film ist garantiert nicht das was ein Oliver-Stone-Fan erwartet.
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am 6. Januar 2013
Im Film sieht man die meiste Zeit nur zwei verschüttete Männer, die sich ihre Lebenssituation erzählen. Ab und zu ist ein Schwenk auf die Familien, die auf Nachricht warten. Die eigentliche dramatische Situation wird am Anfang nur ganz kurz abgehandelt. Ich finde den Film auch an manchen Stellen schlecht gepielt.
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