Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug studentsignup Cloud Drive Photos Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. November 2004
Eine alte Bibliothek, die Leiche eines jungen Schriftgelehrten, eine mysteriöse Rune, ein Mönchsorden, der ein jahrhundertealtes Geheimnis bewahrt und das verschollene Schwert eines großen Helden....
Das ganze spielt in Schottland, in den nebelverhangenen Highlands- eine Welt der Legenden und Mythen, die genau den richtigen Hintergrund für solch eine Geschichte bilden.
Natürlich darf auch eine starke weibliche Heldin und eine Liebesgeschichte nicht fehlen...
Michael Peinhofer, dem man den Spaß am Schreiben anmerkt, ist ein excellenter historischer Abenteuerroman gelungen. Kaufen!
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2006
Bruderschaften und Geheimbünde stehen bei uns Lesern der Popliteratur derzeit hoch im Kurs, und so konnte auch ich nicht anders, als mir „Die Bruderschaft der Runen“ zuzulegen. Die Zutaten stimmen – ein Mord, ein geheimnisvolles Manuskript, eine mysteriöse Bruderschaft. Das alles verspricht spannende Lesestunden. Diese sollte man allerdings in die Straßenbahn oder den Strandkorb verlegen, denn atmosphärisch kann dieses Buch nicht allzuviel beim Leser bewirken. Beispielsweise sind die Charaktere sehr oberflächlich gezeichnet – da gibt es den altersweisen Gutmenschen; den tolpatschig, heißspornigen Gutmenschen; die leidenschaftlich rebellische Gutmenschin und Gutausseherin; und – nicht zu vergessen – die mysteriösen Verschwörer, deren lange, schwarze Umhänge im nächtlichen, bedrohlich brausenden Wind wehen, und auf deren schaurigen Masken, das kalte, silbrige Licht des fahlen, unheilvollen Mondes tanzt. Wobei wir beim zweiten Manko wären: der Sprache. Der Autor scheint von der Idee getrieben, in jeden Satz möglichst viele Adjektive , Adverbien und abgegriffene Metaphern zu mangeln, wie nur irgend möglich. Das macht die Szenerie aber nicht lebendiger, sondern verleiht ihr die Klischeehaftigkeit eines Schund- und Schnulzenroman-Covers.
Mein Fazit: Wer eine unterhaltsame Lektüre ohne Tiefgang für Zwischendurch sucht, dem sei „Die Bruderschaft der Runen“ empfohlen; wer aber einen packenden und gut geschriebenen historischen Krimi für ein paar ruhige Schmökerstunden daheim sucht, der sollte sich noch etwas weiter umschauen.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2013
Michael Peinkofer hat mit diesem Roman ein kleines Meisterwerk geschaffen.
Walter Scott wird hier ein würdiges Denkmal gesetzt. Der Schriftsteller wird selber zu einer tragenden Gestalt eines Romanes - und was für ein spannende Geschichte wird hier erzählt.
Ein geheimnisvolles Schwert , Falschheit und Mord , Machtgelüste und Ränkespiele - aber auch : Ehrlichkeit , Tapferkeit und Liebe !
Eine tolle Mischung - aber so gut gemixt und verarbeitet, das man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Ein toller Roman, der sehr zu empfehlen ist!

d,g,
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2006
Der Klappentext klingt vielversprechend. Tatsächlich ist dieser Roman aber wirklich leichte Kost. Geschwätzig füllt der Autor viele Seiten, immer und immer wieder lässt er seine Protagonisten alles noch mal durchsprechen. Das ist auf Dauer sehr ermüdend. Die Geschichte hält nicht annähernd der Klappentextversprechung. Spannung gibt es nicht, denn alles ist ziemlich vorhersehbar. Und vor allem ziemlich hanebüchen. Der Schluss ist hektisch und absolut unglaubwürdig. Die Liebesgeschichte ist so ziemlich das kitschigste, was ich seid langem gelesen habe.
Ich würde noch einen halben Stern mehr geben, denn immerhin ließ er sich locker runterlesen und ich konnte über die ganze krude Geschichte grinse
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2015
Ich habe das Buch bereits als Taschenbuch. Da es mittlerweile schon durch so einige Hände gegangen ist, hat es sehr gelitten. Nach dem jetzt sozusagen die Fortsetzung heraus gekommen ist, wollte ich es noch einmal lesen bevor ich mit dem Neuen starte. Weil mir die Hälfte des Buches auseinandergefallen ist, habe ich es mir für den Kondle nochmal geholt. Die Geschichte ist super- ich liebe sie. Da es aber geschmachssache ist, werde ich nichts zum Inhalt sagen (das tun wahrscheinlich andere). Ich sage nur: unbedingt kaufen und lesen!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2006
Der Klappentext las sich prima und so freute ich mich auf ein paar kurzweilige Stunden. Pustekuchen!

Auch wenn die gesamte Geschichte sehr flüssig geschrieben und auch ebenso blumig beschrieben ist, echte Freude am Lesen kam bei mir nicht auf. Das liegt zum einen an den ständigen und immerfortwährenden Wiederholungen einunddesselben, wenn sich die Protagonisten nach gerade gelesenen "Abenteuern" dieselben dann in trauter Runde nochmals haarklein nacherzählen. Wieder und wieder! Gebetsmühlenartig! Dann kommt noch die eingesponnene Liebesgeschichte dazu, die an viktorianischer Blumigkeit und Romantik kaum noch zu übertreffen ist - so stelle ich mir Barbara Cartland oder Rosemunde Pilcher vor! Und die eigentliche Geschichte? Nicht wirklich spannend, kaum wirklich historische Hintergründe, irgendwie belanglos und mit einem dermassen wenig aufregenden und unbefriedigenden Ende versehen, dass einen das Buch bestimmt bald wieder vergessen lässt.

Ein Buch für eBay!
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2013
Wie schon einige Rezensenten vor mir kann auch ich diesem Buch nichts abgewinnen. Es ist in der Tat geschwätzig und langweilt einen schon nach kurzer Zeit durch die ewigen Wiederholungen.Man wartet immer darauf, dass sich endlich einmal etwas wirklich Greifbares tut, aber es passiert eigentlich nichts, was die Geschichte wirklich weiterbringt.Dazu kommen dann auch noch die geradezu plumpen Hinweise auf die Schurken, damit man auch ja nicht übersieht, wer hier die Bösen sind. Das war nicht nötig, jeder halbwegs intelligente Leser findet das schnell heraus.
Die Schilderung der Ereignisse um Lady Mary hat mich erst einmal vorne im Buch nachschauen lassen, ob es wirklich aus dem Jahr 2005 stammt. Ich konnte mir kaum vorstellen, daß ein Autor der heutigen Zeit so etwas von sich geben kann. Wollte Herr Peinkofer den Leser auf diese Weise in das neuzehnte Jahrhundert zurückversetzen, so ist ihm das gründlich misslungen.Das Ganze wirkt einfach lächerlich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kurzbeschreibung:
Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf ...

Meinung:
Der Klappentext von „Die Bruderschaft der Runen“ verspricht eine spannende Geschichte voller Mystik und Geheimnisse, ein Versprechen, dass der Roman selbst leider nur teilweise erfüllen kann.

Gerade zu Beginn ist der Autor eigentlich sehr gut ins Buch gestartet. Er erzeugt mit Leichtigkeit eine geheimnisvolle, ja sogar leicht unheimliche Atmosphäre. Ein geheimnisvolles Manuskript, eine rätselhafte Rune, verschwiegene Mönche und eine geheimnisumwitterte Bruderschaft. Und mitten drin ein symphytischer und natürlicher Schriftsteller, der zusammen mit seinem linkischem, aber herzlichen Neffen versucht, den Rätseln auf die Spur zu kommen.

Soweit, so gut, aber leider schafft es der Autor nicht, die Geschichte konstant auf diesem hohen Level zu halten. Zum einen liegt dies daran, dass der Autor sehr viel wiederholt. Erlebtes wird nochmal erzählt und auch später nochmal ins Spiel gebracht. In einem sehr verworrenen Roman kann dies hilfreich sein, aber hier ist es mit der Zeit einfach etwas nervig. Da hilft es auch wenig, dass der Schreibstil sehr blumig und ausschweifend ist. Dieser ausholende Schreibstil gehört zwar zu einem historischen Roman dazu, aber da die Handlung selbst zumeist auch nur sehr langsam vorangeht, werden dadurch die Längen im Buch deutlich hervorgehoben.

Die Geschichte hat eigentlich zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich im Mittelteil und am Ende der Geschichte kreuzen und verbinden. Denn neben dem Schriftsteller Sir. Walter, spielt auch noch die junge Engländerin Mary eine große Rolle. Sie soll in Schottland einen jungen Laird heiraten und wird auf ihrer Reise von Träumen / Visionen heimgesucht, die ihr und dem Leser einen Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Zeit geben, als die Bruderschaft der Runen auch schon mal aktiv war.

Diese Einblicke sind eigentlich ganz interessant, vor allem, weil man viel über die geschichtlichen Hintergründe der damaligen Zeit der Spannung zwischen England und Schottland erfährt.

Auch bei den Charakteren hat Herr Peinkofer viel von dem vorhandenen Potential nicht genutzt. Die Charakterzeichungen von Gut und Böse sind eigentlich von Anfang an erkennbar und verändern sich auch im Laufe des Romans kaum noch. Dadurch wirken die Helden irgendwie zu strahlend und die Bösen werden transparent und durchsichtig. Auch wenn man lange nicht genau weiß, was es mit dieser Bruderschaft nun auf sich hat, kann man sich doch mit der Zeit schon denken, wer eine Rolle dabei spielt. Außerdem bedienen die Charaktere ziemlich viele Klischees, was mich persönlich aber nicht wirklich gestört hat. Gut gefallen hat mir vor allem Sir Walter Scott, der greifbar und ständig authentisch bleibt. Aber andere Figuren kommen etwas kurz. So hätte es der Geschichte noch viel mehr Spannung verliehen, wenn man die Rolle der alten Runenhexe noch etwas ausgebaut hätte.

Fazit:
„Die Bruderschaft der Runen“ ist ein historischer Roman, der zwar gut beginnt, danach aber deutlich schwächer wird. Viele Wiederholungen, ein ausschweifender Schreibstil und ein langsames Voranschreiten der Handlung sorgen für die ein oder andere Länge beim Lesen, weshalb dem Buch ein paar Seiten weniger wohl nicht geschadet hätten. Doch trotz der vorhandenen Kritikpunkte konnte mich der Roman in der Gesamtbetrachtung ganz gut unterhalten, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen vergebe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2014
Der Titel und der Begleittext haben mich interessiert und so habe ich mir das Buch bestellt, mich aufs Lesen gefreut und bin nun mehr als enttäuscht. Das Buch ist extrem langweilig, die Geschichte hat keinen Biss. Mittlerweile überfliege ich die Seiten, damit ich schnell durchkomme und das Buch ins Regal der Schrott-Bücher stellen kann. Wie kann man nur so einen Mist drucken...unfassbar!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2012
Eine mysteriöse schottische Sekte, ein berühmter Schriftsteller - und ein Jahrhunderte altes Geheimnis.Als ein Mitarbeiter des Schriftstellers Sir Walter Scott unter mysteriösen Umständen stirbt, ist dies der Auftakt zu einer höchst beunruhigenden Reihe von Ereignissen. Sir Walter stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Mauer des Schweigens. Was verheimlicht der königliche Inspector, der eigens aus London geschickt wurde? Was für ein Jahrhunderte altes Geheimnis hüten die Mönche von Kelso? Und was hat es mit der ominösen Schwertrune auf sich, auf die Sir Walter und sein Neffe Quentin bei ihren Ermittlungen stoßen? Ein Schicksal, dessen Ursprung Jahrhunderte zurück reicht, nimmt seinen Lauf ...

Gerade zu Beginn des Romans ist es dem Autor gelungen, eine leicht unheimliche, fast greifbare Atmosphäre zu schaffen. Alte Gemäuer, flackernde Kerzen, muffige Pergamente und furchteinflößende Kuttenträger erzeugen kleine wohlige Schauer, und man genießt es, im gemütlichen Lesesessel den Nachforschungen des sympathischen, bodenständigen Sir Walter und seines tolpatschigen, aber cleveren und gutherzigen Neffen "zuzuschauen", die selbstbewusste Mary kennenzulernen und nebenbei Wiedersehen mit William Wallace, genannt "Braveheart", zu feiern, dessen Schwert noch eine wichtige Rolle spielen wird.
Nach ca 2/3 des Buches fangen dann aber die zahlreichen wiederholungen an zu nerven.Peinkofer reitet mindestens dreißigmal auf dem verdammten "fahlen Mondlicht" rum. zudem schient er der Meinung zu sein, dass die Geschihte lebendiger wird, wenn man möglichst viele Adjektive in einem Satz vereint.
Wenn man aber über den Sprachstil und einige Geschichtlich nicht ganz korekten Inhalte (Als die Musik Johann Strauss' nach England kam, war Sir Walter Scott schon lange tot und auch die GEschihte des Schwertes ist nicht ganz korrekt)hinwegsieht, ist es ein ganz gutes Buch für Zwischendurch.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)