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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 22. August 2005
Wann hatte ich schon derartigen Lachkrämpfe? Noch dazu weit jenseits meiner Pubertät und Schulzeit, allein auf der Couch, beim Lesen eines Buches? ... Vielleicht sollte ich mein ganzes kluges Studium und die mich bisher bei meiner Lektüreauswahl leitenden Buchpreise, Zeit- oder Faz-Rezensionen etc. vergessen ... und künftig alle meine Bücher an der Tankstelle (oder war's im Supermarkt?) kaufen? ... Oder war/ ist "Die Mütter-Mafia" das ein einzigartiger Glückgriff und ist Kerstin Gier einfach "eine Koryphäe auf ihrem Gebiet"?
Ich glaube wirklich, Frau Gier hat exakt die selben Geburtsvorbereitungskurse, Pekip-Treffen, Kindergartenbastelabende, Mutterkind-Kafferunden (und was man als frischgebackene Mutter anfangs noch alles mitzumachen müssen glaubt) besucht wie ich, muss unerkannt neben mir gesessen haben ... woher sonst kann sie diese perfekten, widerwärtigen Übermuttis kennen, die mich damals in tiefste Sinnkrisen stürzten? Alle sind so glücklich und stolz auf ihre Kinder, vergessen alle ihre eigenen Bedürfnisse, nur um ihre Kleinen angemessen zu fördern - bloß ich suche täglich deprimiert, überfordert und ausgelaugt bei meine beiden, gar nicht so wohlgeratenen Söhnen nach dem Zettel mit den Rückgabebedingungen? ...Irgendwann hat mir gedämmert, dass sich alle diese Supermamis ganz famos selbst in die Tasche lügen und man sich von allen diesen im Buch so herrlich überspitzt und doch genau auf den Punkt getroffenen Mütter-Vereinigungen konsequent fernhalten muss, um sein eigenes Seelen- und Familienheil zu finden ... aber auf die Idee, eine Mütter-Mafia zu gründen bin ich leider nicht gekommen!
Und das besonders Schöne an diesem Buch: Dass man sowohl in der Darstellung der bösen "Übermuttis" immer auch ein kleines mitleidvolles Augenzwinkern spüren kann, aber auch die letztendlich siegenden "Guten" nicht ohne ihre kleineren oder auch größeren Macken gezeichnet werden.
Oder anders gesagt, auch wenn's die Autorin in ihrer witzig-frechen Nachbemerkung noch so "peinlich" findet: Identifikation pur!
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am 20. September 2007
Der Humor trifft bei mir genau ins Schwarze. Hab das Buch eigentlich für meine schwangere Frau gekauft und als mir mal etwas fad war, dachte ich, dass ich mal ein paar Seiten lesen könnte. Hab noch nie über die ganze Länge eines Buches so oft gelacht, geschmunzelt und gegrinst. Ich hab ganz gern etwas übertriebene Charaktere und davon gibst hier weiß Gott genug. Werd mir gleich die Fortsetzung bestellen und meine Frau darfs nun auch lesen.
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am 21. Januar 2016
Dieses Buch hat mich einfach nur gefesselt.

Welche Mutti kennt sie denn nicht, die ewig nervigen und aber komischerweise äußerst beliebten "Übermuttis" Ich selber habe 2 Kinder und weiß mittlerweile, dass nicht alles was man als erwachsener gut findet auch für die kids super ist. Dennoch habe auch ich bekanntschaft mit solch nervigen überaus angestrengten und ehrgeizigen Muttis gemacht. Bei denen läuft alles wie im bilderbuch, Erst geheiratet, Karriere, Dann Haus und Kind und direkt wieder in den Job... Will ich das?? Nö, deshalb fand ich dieses Buch auch so klasse. Es wird aus der sicht einer normalen mutter geschrieben, die mit den Übermuttis der Übermuttis konfrontiert ist. es ist einfach ein so Klasse Buch.

So oft musste ich lauthals loslachen und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Außerdem ist die geschichte mit Anton auch einfach nur toll.

Auf jeden Fall kaufen! Das muss man einfach gelesen haben
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am 1. Juli 2012
Kerstin Gier ist mit sicherheit einer der lustigsten Romane über Frauen gelungen, den es zur Zeit auf dem Markt gibt. Es ist nicht so ein pseudo-witziger Frauenroman, der einen schon beim Titel würgen lässt (wie z.B. "Doppelt geküsst hält besser" oder so dämliche Witzchen). Kerstin Gier überzeugt mit einer tollen Geschichte um eine verlassene Ehefrau, die mit ihren zwei Kindern mir nichts, dir nichts im alten Haus ihrer verstorbenen Schwiegermutter in einem Eiche rustikal-Albtraum sitzt. Die Autorin überzeugt durch durch eine tolle Sprache, jede Menge Witze, Ironie und einer Portion Sarkasmus. Herrlich auch die Übermütter der Mütter-Mafia, die alles besser wissen und in ihrem Blog zum Besten geben, wie toll sie doch sind.
Ich hab das Buch schon zwei Mal gelesen und kann immer noch herzlich darüber lachen. Absolut zum empfehlen!
Schade nur, dass die Covergestaltung jetzt schon zum dritten Mal in die Hose gegangen ist. Erst diese beiden Kinder, die über einen Zaun gucken (was hat das mit dem Buch zu tun?), dann dieses traurige Bild in grau mit Frauen- und Kinderbeinen (das ist ja wohl echt nichts für einen lustigen Roman, sondern sieht eher so aus, als habe die Frau ihren Mann bei einem schrecklichen Unfall verloren und würde nun nur noch weinen) und jetzt diese entsetzlichen Vögel (was ist das denn für eine Farbzusammenstellung? Entsetzlich. Und was haben die Vögel denn mit der Müttermafia zu tun?! Und wieso müssen jetzt alle Bücher von Kerstin Gier plötzlich rosa sein? Das deutet an, es handele sich eben doch um dumme Weibchen-Romane und das sind die Bücher eben nicht).
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am 1. Mai 2015
Constanze wird mit beiden Kindern von ihrem Ehemann vor die Tür gesetzt. Immerhin darf sie nun im Haus seiner gerade verstorbenen Mutter wohnen, die Inneneinrichtung ist ein Alptraum in Mahagoni – und die Nachbarn fast noch schlimmer. Doch bald lernt Constanze Mimi kennen, die sich gerade eine Auszeit von der Arbeit nimmt, sich tödlich langweilt und gerne renoviert. Auch im Kindergarten knüpft Constanze neue Kontakte, dort hat das Sagen die Mütter-Society. Und dann ist da noch der „Jaguarmann“, den Constanze gerne näher kennen lernen würde.

Ich weiß gar nicht mehr genau warum ich in die Leseprobe hineingelesen habe, an der ich dann hängenblieb und mir schließlich das Ebook heruntergeladen habe. Schon innerhalb weniger Seiten habe ich mich köstlich amüsiert, allein die bissigen Nachrichten, die sich die Mütter der Society auf ihrem Forum hinterlassen, amüsierten mich köstlich. Und ich wollte wissen, wie es weitergeht mit Constanze.

Bei Constanze weiß ich nicht, ob ich über sie weinen oder lachen soll, sie erscheint oft sehr naiv und weltfremd, obwohl ihr Mann sie verlassen hat, vertraut sie ihm in Sachen Scheidung, sie tapst in jeden Fettnapf – und ist mir dennoch sehr sympathisch. Außerdem sorgt sie so für eine Menge Situationskomik.

Jeder der selbst Mutter ist, wird Frauen kennen, wie sie hier vorgestellt werden, auch wenn das manchmal etwas überspitzt erscheint, ist es doch nicht all zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich finde Kerstin Gier bekommt es sehr gut hin, die einzelnen Charaktere (nicht nur die Frauen, auch die Männer und Kinder) zu charakterisieren.

Ich habe mich köstlich amüsiert, freue mich, dass es Fortsetzungen gibt, die ich sehr gerne auch noch lesen möchte und empfehle den Roman gerne weiter. Wer gerne humorvolle Frauenromane liest, am besten selbst Mutter ist, wird sich hier gut aufgehoben fühlen.
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am 20. März 2013
Habe das Buch gemütlich nebenher schnell lesen können - gute, leichte Unterhaltung, ein paar seeeehr treffende Beobachtungen über die verschiedenen Ausprägungen der Muttis, ganz witzig geschrieben. Ich vergebe allerdings nur drei Punkte weil die Story insgesamt etwas flach und lahm ist. Ich für meinen Teil nehme es der Protagonistin einfach nicht ab, glaube oder hoffe dass sich eine Frau nicht so schafsmäßig benehmen würde....
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am 11. Januar 2016
DIe Mütter-Mafia hat mich gepackt. Bin durch Zufall bei Amazon drauf aufmerksam geworden und habe den Kauf nicht bereut.
Das Buch ist super unterhaltsam und wenn man erst einmal angefangen hat, wird es mit jeder Seite besser, so dass man es nicht mehr weglegen kann. Es hat definitiv Suchtpotential, so dass man Teil 2 und 3 unbedingt lesen möchte.
Kann den Kauf guten Gewissens empfehlen!!!
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am 21. Februar 2015
Ich habe das Buch (und alle anderen Bücher der "Mütter-Mafia-Reihe) schon vor ein paar Jahren gelesen.
Da ich das Buch nun zu Weihnachten verschenkt habe und mehrmals ganz positive Rückmeldung dazu erhalten habe, möchte ich dies als Gelegenheit nutzen, das Buch nun doch noch zu bewerten:

Die ersten Seiten war ich leider überhaupt nicht überzeugt.
Ich fand den Schreibstil nicht gut und wollte das Buch eigentlich schon weglegen.

Glücklicherweise habe ich noch ein paar Seiten weiter gelesen - denn dann hat mich das Buch so richtig in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht mehr weglegen.

Und dass, obwohl ich mit dem Thema persönlich nichts zu tun hatte (noch keine Kinder) und es mich somit persönlich nicht betroffen hat.

Seitdem habe ich das Buch schon oft weiterempfohlen (oder jetzt eben verschenkt) und bisher nur begeisterte Rückmeldungen bekommen.
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am 12. Februar 2012
Inhalt:
Constanze, Mutter von zwei Kindern, hatte bis jetzt ein relativ sorgloses Leben. Während ihr Mann Lorenz arbeiten gegangen ist, hat sie sich zu Hause um die Kinder gekümmert und einen Plausch mit der Putzfrau gehalten. Doch eines Tages verkündet Lorenz ihr aus heiterem Himmel, dass er die Scheidung möchte und Conny mit den beiden Kindern Nelly und Julius in das alte Haus seiner verstorbenen Mutter ziehen soll. Sowohl für Conny als auch die Kinder eine Horrorvorstellung, befindet sich das Haus doch in der Vorstadt und ist immer noch vollgestellt mit den grässlichen Mahagonimöbeln der Schwiegermutter. Doch Lorenz hat alles schon genau durchgeplant und fackelt auch nicht lange, sondern setzt die drei quasi vor der Haustür ab. Unterhalt für die Kinder gibt es natürlich, aber um den Rest muss Conny sich selbst kümmern, heißt es in den Scheidungspapieren, die ein guter Freund von Lorenz ausgestellt hat.

In der Vorstadt angekommen, lernt Conny die nette Nachbarin Mimi kennen, die sogleich die Renovierung des Hauses in die Hand nimmt. Dank ihrer grandiosen Idee, die grässlichen Möbel bei Ebay zu versteigern, kommt Conny auch schnell zu Geld. Durch sie lernt sie auch den tollen Anwalt Anton kennen, der ihr helfen soll die Klage der anderen, ganz und gar nicht netten Nachbarn abzuwehren. Deren Tochter, alleinerziehende Mutter, ist auch Mitglied einer Vereinigung, der sogenannten Mütter-Society. Connny bemüht sich auch um Aufnahme bei ihnen, doch bei einem Probenachmittag erkennt sie, was diese Vereinigung eigentlich für ein Albtraum ist.

Meine Meinung:
"Die Mütter-Mafia" ist ein lustiger Roman von Kerstin Gier, der sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet ist. Hierbei geht es um die versnobten Mütter und Nachbarn einer Vorstadtsiedlung mit allem, was das Klischee so hergibt: Nachbarn, die einem wegen allem und jedem verklagen wollen, grässliche Kindernamen und eine Mütter-Vereinigung, die sich gegenseitig unterstüzen wollen, aber sich eigentlich nur ihre gegenseitigen Überzeugungen aufschwatzen wollen. Man sollte die Geschichte jedoch nicht allzu ernst nehmen, da es alles gewollt übertrieben ist. Dies macht die Geschichte in meinen Augen erst richtig lustig, da Kerstin Gier alles einfach so richtig schön ins Lächerliche zieht. Der Titel des Buches passt meiner Meinung nach jedoch nicht so ganz, da der Begriff "Mütter-Mafia" erst so im letzten Drittel des Buches auftaucht. Aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Die Handlung ist teilweise etwas durcheinander, doch dies passt zur Geschichte. Diese wird von Constanze selber erzählt, wobei sie immer ein bisschen schwankt zwischen Erinnerungen in ihrem Kopf und gerade geschehender Handlung. Manchmal hatte ich zwar schon meine Probleme, das auseinander zu halten, aber alles in allem hat sich dieser Stil gut lesen lassen. Toll fand ich auch die Beiträge im Forum der Mütter-Society, die es zwischen den einzelnen Kapiteln gab. Hierdurch konnte man sich schon ein gutes Bild von den Müttern der Vereinigung machen, bevor Constanze selbst auf sie getroffen ist.

Alles in allem hat es mir sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und hätte ich nicht noch andere Sachen zu tun gehabt, hätte ich es so schnell nicht mehr aus der Hand gelegt. Der zweite Teil "Die Patin" ist zum Glück auch schon auf meinem Kindle bereit zum Lesen. Ich gebe der "Mütter-Mafia" von Kerstin Gier 4 / 5 Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Februar 2012
Eigentlich ist es nicht komisch:
Konstanze wird von heute auf morgen von ihrem Mann verlassen. Er hat schon alles geplant und schiebt sie in das Haus seiner Mutter ab - eine alte Bude! Und das nach 15 Jahren und zwei Kindern! Der Schritt vom treusorgenden Familienvater zum fiesen Ex, der seine Kinder abschiebt und sein neues Leben genießt, fällt ihm nicht schwer.
Konstanze ist keine emanzipierte Frau, sie war glücklich als Hausfrau und hat sich auf ihren Mann verlassen wenn es um das Drumherum ging. Jetzt weiß sie zuerst nicht, was sie machen soll!
Doch schnell lernt sie hilfsbereite Nachbarn kennen, neue Freunde und endlich die Selbständigkeit, die doch eigentlich besser ist als eine Beziehung ohne Gefühle!!!

Dieses eigentlich schwierige Thema wird hier mit so viel Humor und Situationskomik beschrieben, dass man einfach nur noch lachen möchte! Ja man schließt die liebenswerte Konstanze sofort ins Herz und gönnt ihr ihre kleinen Triumphe und man leidet mit ihr, wenn ihr Exmann sich mal wieder wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt! Ihre Person ist so authentisch, dass man sich total in sie hineinversetzen kann.

Hinzu kommt dann diese geniale Mütter-Society, in der sich Mütter der Umgebung zusammengeschlossen haben um sich gegenseitig Tipps und Unterstützung zu geben! In Wirklichkeit ist dies ein Haifischbecken der größten Zicken des Universums - jeder kennt diese Mütter: Sie stehen meist in Grüppchen vor Kindergärten und Grundschulen, haben das Lächeln verlernt und kennen den eigentlich geläufigen Satz "Guten morgen!" nicht. Ihre "Unterstützung" ist in Wirkllichkeit ein Gemetzel: Denn jede will sich eigentlich nur mit ihren Qualitäten hervortun und die anderen ordentlich unterbuttern. Hier im Mittelpunkt steht die Frage der Fragen: Wer ist die bessere/schlechtere Mutter? Die, die aufopferungsvoll zu Hause bleibt und brav kocht oder die, die trotz Nachwuchs vollzeit arbeiten geht?

Dieses Buch hat mir gut gefallen, ich fand es einfach herrlich erfrischend geschrieben, mit viel Situationskomik und wunderbarem Sarkasmus. Empfehlen kann ich es allen Rabenmüttern und denen, die es noch werden möchten. Ob es den vielen Müttern der vielen Mütter-Societys wirklich die Augen öffnet - wer weiß!

Schade fand ich allerdings, dass das Buch viel zu früh endet, ich hätte gerne noch gelesen, wie sich Konstanzes Leben weiter entwickelt und vielleicht auch noch ein paar Szenen aus dem Leben ihres Exmannes, ich hätte ihn gerne auch einmal etwas bereuen sehen oder seine neue Beziehung scheitern. Wem es da so geht wie mir, der kann sich ja die Fortsetzung dieses Romanes "die Patin" einmal anschauen....
Ich hätte mir auch gewünscht, dass Konstanze wütender über den Betrug ihres Mannes ist, auch wenn von Liebe hier keine Rede mehr war, etwas mehr Kampfgeist und mehr Wut im Bauch hätte sicher nicht geschadet.

Alles in allem ist dies ein großartiges Buch, das jede positive Rezension auch verdient hat.
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