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am 13. Mai 2017
Wieder ein toller Roman mit Geschichtlichen Hintergrund. Auch in England waren die Leibeigenen der Willkür der Adeligen ausgeliefert. Erst Amerika gibt die Möglichkeit der Freiheit.
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am 24. Juni 2017
Dieser historische Roman hat mich bis zum Ende gefesselt. In diesem Buch werden die harten Lebensumstände in den früheren Jahrhunderten von Ken Follett meisterhaft beschildert. Grausamkeit und Liebe lassen den Leser nicht gleichgültig.
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am 24. August 2017
Interessante und informative Geschichte. Ein Spiegelbild der damaligen Zeit. Fiktiv ist die Geschichte, wo die reiche Lady sich dem Armen zuwendet und das viele Unglück , das dieser auf sich zieht.So ist Geschichte in eine spannende Story verpackt.
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am 6. Juli 2017
Als Fan von Schriftsteller Ken Follet ist es ein Muß, seine Romane zu schmökern. An Spannung in der Handlung nicht zu überbieten
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am 24. Juni 2017
Ich bin sehr zufrieden, sowohl mit dem Zustand des Buches, als auch mit dem Inhalt. Ich werde es weiter empfehlen.
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am 17. Mai 2013
Schottland 1767:In den Bergwerken von Sir George Jamisson arbeiten zahlreiche Menschen. Von der Geburt an gehören sie dem Bergwerk und müssen unter unmenschlichen Bedingungen, ständigem Hunger und Kälte arbeiten. Ihr einziger Wunsch ist die Freiheit. Mack und seine Schwester Esther haben schon früh ihre Eltern verloren und müssen ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten. Die Zwillinge arbeiten ebenfalls in diesem Bergwerk. Doch Mack hat davon gehört, dass das Recht aussagt, dass man sich gegen diese Zwangsarbeit wehren kann. Was die Eltern bestimmen, muss eingehalten werden, aber als Erwachsener kann jeder Schotte entscheiden, ob er frei ist oder nicht. Arbeitet er als Erwachsener 1 Jahr und 1 Tag ist er jedoch an das Bergwerk gekettet. Bei einem Kirchengang, wo auch Sir George Jamisson, seine Familie und die Nachbarn dabei sind, spricht er dies an. Als Störfaktor wird er der Kirche verwiesen und Lizzy, die Tochter der Nachbarsfamilie, wirft ihm sogar vor Undankbar zu sein. Er bringt sie jedoch auf die Idee einmal zu sehen, wie das Leben unter Tage wirklich ist. Jay, der zweite Sohn von Sir George hilft ihr. Einerseits weil er sie mag, zum anderen möchte er seinem Bruder Robert, der sie wegen des Grundstücks heiraten will, eins auszuwischen. Dabei verliebt sie sich in Jay und stimmt einer Heirat mit ihm zu. Während sie Heiratspläne schmieden, versucht Mack zu fliehen, wird jedoch eingefangen und vor ein Pferd gespannt, sodass er Arbeiten muss und seine Frist als Erwachsener überschreitet. Er flieht trotzdem und findet Hilfe von Lizzy, die ihm das Leben rettet, als er im Fluss fast ertrinkt. Er geht nach London und auch dort zieht er das Pech magisch an. Er findet nur schwer Arbeit, und als er auch dort für das Abladen von Kohle über den Tisch gezogen werden soll, lehnt er sich auch hier auf. Dadurch gerät er wieder mit Sir George aneinander, denn ihm gehören die Schiffe, die er entlädt. Als die Unternehmer, für die er sonst gearbeitet hat, einen Plan aushecken, kommt er ins Gefängnis und soll gehängt werden. Seine Freundin Cora und ihre kleine Diebin Peggy haben ihn verraten, um nicht gehängt zu werden. Lizzy, die davon, aber auch von der Tatsache, dass ihr Mann sie hintergeht, erfährt, setzt sich für ihn ein. Am Ende gehen alle nach Amerika. Mack, Peggy und Cora als Sträflinge, Lizzy und Jay für einen Neuanfang als Tabak-Plantagen-Besitzer. Doch auch dort werden alle vom Pech verfolgt. Lizzy verliert ihr Kind, und ihr Mann verspielt das gesamte Vermögen, als dann die Tabakernte eine Pleite ist, und sie ihn mit einer Sklavin erwischt, erkennt sie, dass sie eigentlich schon immer Mack geliebt hat. Zusammen fliehen sie, aber Jay, der seine Pleite nur mit einem ehelichen Kind verhindern kann, ist ihnen auf den Fersen und schreckt auch nicht vor Mord zurück.

'''o0o Wie gefällt das Buch o0o'''
Ken Follett ist ein bekannter Autor, von dem ich schon so manches Werk gelesen habe. Während ich seine Thriller wirklich genial finde, sind seine historischen Umsetzung oftmals etwas langatmig. Nicht negativ, aber die Seiten ziehen sich doch. Dementsprechend habe ich bei diesem Buch, nachdem ich es mir ertauscht habe, auch so lange gezögert. Ohne Schutzumschlag, wusste ich nicht worum es ging, und das nachzuschlagen, dafür war ich zu faul. So wurde ich völlig hilflos in diese Geschichte geworfen.

Stellt euch folgende Situation vor. Ihr kauft ein Haus und findet dort eine Kiste mit Sachen. Ich gehöre dann zu den Leuten, die sich dann überlegen, welche Geschichte dahinter steckt. Genau diesen Ansatz hat Follett aufgegriffen und als Ausgangssituation gewählt. Gefunden hat die Person ein zerfallenes Buch, und eine Halskette von einem Sklaven. Eine gute Einleitung, die jedoch später nicht mehr aufgegriffen wird, und in meinen Augen aus dieser Perspektive betrachtet eher eine Enttäuschung ist, denn man möchte ja noch einmal ein paar Worte über diese Spekulationen haben.

Obwohl ich anfänglich meine Bedenken hatte, und nicht wusste, in welche Welt ich entführt werde, schafft es Ken Follett, dass ich mich sofort unglaublich wohl fühlte. 1767 ist eine längst vergangene Zeit und trotzdem wirkt sie auf mich so lebendig, wie die Gegenwart. Abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven, mal aus Mack, Lizzy oder Jays Sicht, erfährt der Leser den Fortgang der Geschichte. Alle beteiligten Figuren werden schon am Anfang sehr authentisch und charakterstark präsentiert. Dabei sind sie so unterschiedlich, sodass der Leser sofort entscheiden kann, für wen er sympathisiert und wen er überhaupt nicht leiden kann. Trotzdem lässt der Autor Spielraum für Entwicklungen zum Positiven, aber auch zum Negativen. Mack zum Beispiel ist von der ersten Seite an selbstbewusst, willensstark und trotzdem einfühlsam, während man für Lizzy zwar Sympathie empfindet, sie aber noch nicht genau einschätzen kann. Sie könnte das verwöhnte, reiche Mädchen, aber auch die starke Persönlichkeit sein, die man sich wünschen würde.

Während die Figuren unglaublich gut eingeführt sind, lässt der Autor den Rest jedoch nicht aus den Augen. Sowohl die politische Situation, die Gesetze, als auch geschichtliche Aspekte werden perfekt eingeflochten. Man hat das Gefühl wirklich in dieser Zeit zu sein, und man kann eine Menge lernen. Zeitgleich beschreibt er Landschaften, Orte und Begebenheiten so lebendig, dass man nicht mehr aufhören kann ein Teil davon zu sein.

Nun sind solche Schilderungen nicht ungewöhnlich. Sie bringen jedoch nicht den gewünschten Effekt, wenn die Handlung an sich total gähnend langweilig ist. Bei diesem Buch ist das jedoch nicht der Fall. Zwar setzt Ken Follett übertrieben häufig auf den Aspekt, dass Mack wegen seiner Freiheitsliebe und Gerechtigkeitssinn in Ungnade fällt, aber es macht ihn sympathisch. Es ist spannend den Erlebnissen im Bergwerk zu folgen und zu erleben, wie dramatisch es früher tatsächlich unter Tage war. Für jeden Ort lässt sich der Autor etwas neues und spannendes einfallen. Für London greift er den Streik von Kohlelöschern auf, und in den USA ist es eine Missernte von Tabak und der Hass gegen die Schwarzen.

Neben den spannenden Aspekten, die sich hauptsächlich durch Komplotts oder Kämpfe bemerkbar machen, setzt der Autor auch auf Liebe. Was ist schon ein Buch ohne eine zarte Liebesgeschichte, zumindest in einem solchen historischen Roman. Was mich jedoch störte, war die Tatsache, dass ständig die Rede von Sex und anderen Spielereien war. Nicht allein diese Tatsache störte, sondern die ständigen Widerholungen.

ZITAT S. 461: Das Haar zwischen ihren Beinen passte zu den wilden dunklen Locken auf ihrem Kopf.
ZITAT S. 431: Er starrte auf das dichte dunkle Haar zwischen ihren Beinen.

Ihr versteht, dass solche Wiederholungen eher nervig, als unterhaltsam sind. Ungefähr 20 Mal kommt ein solcher Satz in diesem Buch vor. Ob mit oder ohne sexuelle Handlung. Auch andere Dinge werden so regelmäßig wiederholt.

Nichtsdestotrotz fühlt mich sich trotz der Wiederholungen nicht so genervt, dass man das Buch aus der Hand legen muss. Im Gegenteil man liebt das Buch trotzdem. Man möchte einfach weiterhin Teil dieser schön, konzipierten Geschichte sein, wissen, wie es mit den Protagonisten weiter geht. Das es zum Ende hin so entwickelt, wie man es sich von Anfang an gedacht hat, ist nicht weiter schlimm, denn ist schön und eine positive Entwicklung. Leider endet dann das Buch und lässt einen leicht wehmütig zurück. Und ich hätte mir noch eine Fortsetzung gewünscht, wie es dem Figuren später ergeht. So denkt man sich seinen Teil und hofft, dass es irgendwann doch weiter geht. Ich würde mich freuen, und daher kann das Buch nur volle fünf Sterne bekommen.
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am 20. Januar 2001
Follett's Werk "Die Brücken der Freiheit" ist das erste Buch, dass ich von ihm gelesen habe. Und es ist ein sehr sehr gelungener Roman. Er spielt in Schottland, im 18. Jahrhundert. Die Hauptfigur, Mack McAsh, ist mehr Sklave als Arbeiter in einem Kohlebergwerk. Der Besitzer beutet das ganze Dorf aus und versteht sich als mächtiger Diktator. Die Menschen nehmen ihren Status hin und arbeiten weiter für ihn, wenn auch unzufrieden. McAsh ist der einzige, der es wagt die Ungerechtigkeit offen auszusprechen und sich gegen den Besitzer zur Wehr zusetzten. Er wird bestraft und entscheidet sich zu fliehen. Die Tochter des Bergwerkbesitzers ist unzufrieden mit ihrem Leben. Sie und McAsh begegnen sich öfters. Mal hier mal dort.(Schottland, Landsitz, England, Amerika) Die Rollenverteilung bliebt allerdings immer die gleiche, die erhabene Lizzie und der unterpriviligierte McAsh. Aber beide sind äußerst interessante Romanfiguren, haben Charisma, Lizzie wird sogar von einer durchaus positiv erotischen Seite beschrieben. Erotik ist sowieso ein Element, mit dem Follett in diesem Historischehn Roman nicht sparsam umgeht. Diese Szenen symbolisieren die Gefühle beider Romanhelden. Lizzie ist eine progressive Frau, im Sinne der Aufklärung. Sie lebt die Aufklärung gar, da sie aus dem besten Elternhaus kommt, eine designierten Gatten vorgesetzt bekommt und sich gegen all die Entscheidungen Elterlicherseits zu sträuben versucht. Leider gelingt es ihr nicht immer. In Amerika sehen sie sich wieder, Lizzie ist inzwischen mit ihrem Designierten verheiratet. Mack wurde in London verhaftet und zur Strafe nach Virginia verschifft. Er muss nun auf der Plantage von Lizzies Familie arbeiten. Alle Passagen im Buch, alle Situationen sind vollauf spannend und mitreißend verfasst. Und Situationen gibt es im Buch eine Menge. Ken Follet liefert einen kompakten Überlick über die Gegebenheiten im 18. Jahrhundert. (Sklaverei, Ausbeutung der Arbeiter) Sein Schreibstil ist flüssig, stets verständlich und bietet dem Leser immer eine angenehme Lesezeit. Das Ende des Romans wirkte auf mich etwas kitschig, trotzdem ist es inhaltlich ein gelungenes Ende. Alles andere hätte die Aussage des Romans auf den Kopf gestellt. 4 Punkte für Handlungsstrang, Schreibstil, historische Erläuterungen und Charakteristik der Personen. 1 Punkt Abzug wegen teilweise vorkommenden indirekten kitschigen Szenen. Das zweite Buch, dass ich von Follett laß war übrigens "Der dritte Zwilling". Wieder spannend, wieder interessante Thematik und wieder interessante Personen.
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am 3. März 2010
Das Hörbuch zu "Die Brücken der Freiheit" hat mir ziemlich gut gefallen. Der Roman kommt zwar nicht ganz an Ken Folletts große Erfolge "Die Säulen der Erde" oder "Die Nadel" heran; er enttäuscht aber auch keineswegs.
Es geht in erster Linie um einen schottischen Bergarbeiter, der, wie früher viele Menschen, als Sklave für seinen Herrn den ganzen Tag harte und gefährliche Arbeit verrichten muss. Er hat den großen Traum frei und sein eigener Herr zu sein. Er flieht nach London, bis er erneut als Sklave in eine britische Kolonie verschifft wird.
Parallel hierzu werden weitere Handlungsstränge um die Familie des Bergwerkbesitzers, speziell um dessen von ihm ungeliebten Sohn und dessen Frau, beschrieben. Jene Ehefrau nämlich sehnt sich auch immer stärker nach Freiheit.
Die Handlung ist insgesamt zwar wenig überraschend, verfolgt dafür aber eine klare Linie und ist durchaus überzeugend. Besonders Folletts perfektes Timing, die unterschiedlichen Handlungen miteinander zu verweben und zusammenzuführen, ist wieder einmal sehr positiv.
Am Ende des Romans steht ein schöner und gelungener Schluss.

Die Hörbuchfassung des Romans "Die Brücken der Freiheit" wird von Philipp Schepmann gelesen. Der Sprecher war mir vorher noch nicht bekannt, hat seine Aufgabe aber sehr gut gemacht. Er versetzt sich schön in die einzelnen Personen hinein und es macht Spaß ihm zuzuhören.

Fazit: Ein gelungenes Hörbuch.
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am 29. Juli 2017
Ein klassischer Ken Follett mit geschichtlichem Hintergrund.
Die Geschichte erzählt von Arm und Reich - wobei sich die reiche Dame des Hauses, die sich für die Leibeigenen ihres Mannes einsetzt und sich am Ende verliebt.
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am 12. Januar 2004
Nachdem ich den 3. Zwilling, Die Kinder von Eden, Die Pfeiler der Macht und vor allen Dingen Die Säulen der Erde von Ken Follet verschlungen habe, freute ich mich auf Die Brücken der Freiheit. Doch leider war der Roman nicht so fesselnd geschrieben wie die gerade genannten Bücher, die ich kaum aus der Hand legen konnte.
Erzählt wird die Geschichte des natürlich gut aussehenden Helden McAsh, der sich im 18. Jahrhundert aus seinem "Sklavendasein" in einem Bergwerk in Schottland befreit, zum Anführer eines Aufstandes in London wird und nach Verurteilung nach Amerika als Sklave verkauft wird... und nebenbei die wirklich sehr vorhersehbare Liebesgeschichte zwischen ihm und der für dieses Jahrhundert fast schon zu emanzipiert wirkende Lizzie aus reichem Hause.
Nein - ein echter Follet war das für mich nicht. Hätte ich vorher nicht schon anderes von Ken Follet gelesen, wäre ich vielleicht ebenso begeistert. Vielleicht habe ich zu hohe Erwartungen gehabt. Aber mir fehlt die richtige Spannung und das Gefühl, in dieser Zeit mitzuleben!
Trotz allem war dies nicht das letzte Buch von Ken Follet, der ein super Autor ist, von dem ich mir weitere spannende Geschichten wünsche!
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