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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,99 €

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am 19. September 2007
"Tanz der Dämonen" ist ein Buch, das sich prima als Lektüre für nebenbei eignet (etwa für den Urlaub, für die Fahrtzeit im Bus oder in der Zeit zwischen zwei Vorlesungen) - spannend, leicht und schnell zu lesen, aber ohne allzugroßen Anspruch. Ein hartes Urteil, aber folgende Punkte sind mir negativ aufgefallen:
- Der Schreibstil ist an manchen Stellen etwas holprig, insbesondere bei manchen Dialogen, und unverkennbar der eines Erstlings. Zudem nervt, dass die Gedanken der Ich-Erzählerin manchmal ununterbrochen aus Fragen bestehen. Wenn ein Absatz nur aus solchen Fragen besteht, ist das doch etwas zu viel des Guten.
- Die Ich-Erzählerin, ein junges Mädchen, ist schlichtweg unglaubwürdig, u. a. auch dadurch, dass sie - ohne nachzudenken oder aus ihren Erfahrungen zu lernen - in so ziemlich jede Falle stolpert, die ihr gestellt wird. Das war es auch, was mich beim Lesen am allermeisten gestört hat.
- Wie es schon in den vorherigen Rezensionen anklang, sind die Figuren alle schon ziemlich klischeehaft angelegt, aber da lässt sich drüber hinweglesen.

Die beiden großen Pluspunkte des Buchs und der Grund, warum der Roman von mir 4 Sterne erhält, sind eindeutig die Spannung, die während der über 600 Seiten fast konstant aufrechterhalten wird, und die Komplexität der Geschichte. Also: Ruhig über die Schwächen hinwegsehen! ;-)

Allerdings sollte noch erwähnt werden, dass ich mir aufgrund des Klappentexts (Kampf gegen die Mächte des Bösen bzw. Dämonen aus einer chaotischen Zeit, wie es da so reißerisch heißt) etwas anderes erwartet hatte, und zwar Fantasy-Elemente, z. B. eben das Auftauchen von Dämonen - "Tanz der Dämonen" ist aber ein normaler historischer Roman. Da hätte die Beschreibung etwas eindeutiger sein können!
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Januar 2005
Als ich hörte, dass der Autor des Buches Kunsthistoriker und Museumspädagoge ist, schreckte mich das doch ein bisschen ab. Erwartet man doch bei solch einem Autor ein trockenes und ins Detail ausschweifende Buch.
Als ich das Buch dann in die Hand nahm, konnte ich es kaum weglegen. Der Autor nimmt den Leser mit in das Jahr 1531 auf eine Verfolgungsjagd durch das historische Köln. Die junge Katerine van der Weyden sucht ihren Vater und gerät unversehens in eine Verschwörung, die auch ihr eigenes Leben bedroht. Bis sich das Rätsel um diese Verschwörung und damit auch das Rätsel um ihren Vater löst, muss sie so manches mal um ihr Leben fürchten.
Es war ein Vergnügen, das Buch zu lesen. Spannend von der ersten bis zu letzten Seite, keine Längen und eine schlüssige und tolle Handlung. Ein farbenprächtiges und lebendiges Bild des mittelalterlichen Köln, das Lust macht auf hoffentlich weitere Bücher des Autors.
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Der Autor sagt in seinem Nachwort, dass „Tanz der Dämonen" eine Liebeserklärung an Köln sei & in einem Interview habe ich gelesen, dass Westfehling gesagt habe, er wolle einmal eine spannende Geschichte erzählen. Beides ist ihm meiner Ansicht nach gelungen, denn die Leser erkunden in einer spannenden Verfolgungsjagd die Gassen und Winkel des mittelalterlichen Kölns und treffen dort auf allerlei schillernde Gestalten. Zumindest ich konnte mich den Kölner Rauhbeinen und deren „Charme" nicht entziehen.
Mich hat allerdings nach einer Weile die Komplexität des Ganzen ein wenig abgeschreckt: Für meinen Geschmack gab zu viele Wendungen und zu viele potentielle Bösewichte, die den Fortgang der Geschichte unnötig kompliziert haben. Die Protagonistin Kat war für meinen Geschmack nicht ganz überzeugend ausgearbeitet, aber für einen Debutroman fand ich sie ganz okay.
Fazit: Spannende, aber manchmal - aufgrund der Komplexizität - leicht ermüdende Lektüre. Daher auch „nur" 4 Sterne.
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am 5. Januar 2012
Ich war auf einer Atorenlesung und musste dann auch das erste Buch haben! Genial! Sehr, sehr spannend und mit viel Hintergrundwissen! Ich habe die Zeilen verschlungen!
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am 10. Februar 2006
Leider erfüllt dieser Roman jedes Klischee eines schlechten historischen Romans: Frau in Männerkleider kämpft sich durch die böse (Männer-)Welt, dazu eine "deftige" Sprache und mittelprächtig recherchierte Story. Dabei ist es noch nicht mal sonderlich fesselnd oder spannend.
Meine Meinung: muss man nicht lesen, gab es alles schon und zwar besser.
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