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am 25. November 2016
Dieser spannende Roman hat von allem etwas: Er ist ein historischer Roman, Fantasy, Krimi und Liebesgeschichte zugleich! Zum Inhalt: Im Jahr 1378 lebt die vierzehnjährige Mirte in Köln, lernt bei den frommen Beginen Lesen und arbeitet als Päckchenträgerin. Eines Tages soll Mirte einen Brief von der Buchbinderin Frau Alena an den Ratsherrn Adrian van Kerpen überbringen. Mirte liest den Brief: Dieser enthält eine Warnung, dass am Abend dieses Tages ein Blitz in den Kirchturm am Fischmarkt einschlagen und das Stadtviertel niederbrennen würde. Weil Mirte dort wohnt, bringt sie ihre kleinen Geschwister bei der älteren, verheirateten Schwester in Sicherheit und geht abends zum Fischmarkt. Laurens, der sechzehnjährige Sohn des Ratsherrn van Kerpen, geht abends zu diesem Kirchturm und schaut sich dort eine Mondfinsternis an. Gewarnt durch den Brief, folgt sein Vater Adrian von Kerpen Laurens. Tatsächlich schlägt der Blitz in den Kirchturm und setzt das Viertel in Brand. Trümmer stürzen auf den Ratsherrn van Kerpen, doch Mirte, Frau Alena und Laurens können ihm das Leben retten. Weil Mirtes Vater bei dem Brand ums Leben kam und ihr Zuhause vernichtet wurde, bleibt Mirte bei der Buchbinderin Alena. Doch nun stellt sich die Frage, woher Frau Alena von dem bevorstehenden Stadtbrand wissen konnte. Schnell kommen Gerüchte auf, dass Alena eine Zauberin wäre, die mit dem Teufel im Bunde sei und außerdem mit ihrer Katze reden könnte wie mit einem Menschen. Alenas Feindin, die Hebamme Talea, ihr Neffe Wickbold, der Mirte heiraten will und der fanatische Mönch Bruder Notker setzten diese Gerüchte in die Welt und bringen Frau Alena damit in Lebensgefahr. Mirte, Laurens und später auch Ratsherr van Kerpen tun alles dafür ihrer Freundin zu helfen und ihr Geheimnis zu bewahren...
Dieses Geheimnis ist das Fantasyelement im Roman: Die Wissenschaftlerin Alena ist mit Hilfe einer magischen Weihrauchmischung und einer bestimmten Planetenkonstellation aus dem Jahr 2008 in das mittelalterliche Köln gereist um dort zu forschen. Trotzdem bleibt die Handlung von Unlogischkeiten verschont, die man in vielen Romanen oder Filmen mit Zeitreisethematik leider häufig findet. Eingeschoben in die Romanhandlung sind Alenas Gedanken in Tagebuchnotizen, in denen sie äußert, dass sie den Lauf der Geschichte nicht ändern darf, aber gleichzeitig die Menschen vor Gefahren warnen will, von denen sie bereits weiß. Deshalb ist dieses Buch auch für Zeitreiseskeptiker und Logikfreunde empfehlenswert. Das Leben im mittelalterlichen Köln wird glaubwürdig und anschaulich geschildert. Die Krimihandlung ist spannend und die Liebesgeschichte erfreulich unkitschig beschrieben. Ich empfehle diesen Roman allen Mittelalter-, Katzen- und Fantasyfans sowie allen Freunden der Romane von Andrea Schacht!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. April 2015
Eine Mittelaltergeschichte aus Köln - sehr plastisch erzählt. Andrea Schacht konfrontiert uns mit Vorurteilen aus jener Zeit, die aber durchaus heute auch noch anzutreffen sind: Wer "anders" ist als der Rest der Bevölkerung, ist einfach suspekt. Die Geschichte ist spannend, hat kriminalistische Elemente und einen sehr überraschenden Schluss. Es ist ein Buch für alle Mittelalter-Fans. Ich habe es sehr gerne gelesen und hätte mir gewünscht, es hätte noch 200 Seiten mehr gehabt.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Juli 2016
Ein fesselnder und sehr ansprechener Roman,die historische Kulisse wird anschaulich in die Lebensgeschichte verschiedenster Charaktere eingebunden und erfasst auch den Leser emotional.Die Entwicklung der spezifischen Situationen und Lebensetappen der Romanhelden bleibt spannend bis zum Ende.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. November 2010
Dies ist eine Zeitreise-Geschichte und es hat mir riesigen Spaß gemacht sie zu hören, denn die Handlung ist nicht nur für Jugendliche sehr spannend!

Man begegnet in dem Buch so einigen "alten Bekannten" aus der Almut Serie. Obwohl diese Geschichte überhaupt nix mit der Almut Serie zu tun hat.

Ich habe dieses Hörbuch zweimal gehört und ich muss sagen, dass mir beim zweiten mal hören auch einige Dinge aufgefallen sind, die das Ende der Handlung verständlich machen.
Mit dem Ende der Geschichte war ich nach dem ersten mal hören nicht so ganz glücklich, doch jetzt da ich die Handlung noch einmal gehört habe, ist das Ende für mich das einzig Richtige. Es rundet die Geschichte logisch ab und macht dem Zuhörer deutlich, dass ein jeder Mensch ein Kind seiner eigenen Zeit ist.

Das Buch wird richtig gut vorgelesen von Andrea zum Felde.

Sie spricht die kölsche Mundart, in der die Hauptdarstellerin Mirte schon mal schimpft, genauso flüssig und gut aus, wie auch die mittelhochdeutschen Formulierungen die Alena schon mal benutzt.
Frau vom Felde passt ihr Lesetempo und auch die Lautstärke ihrer Stimme sehr gut der Handlung an. Wenn in einer Szene zum Beispiel geflüstert wird, so liest sie dies etwas leiser vor. Und wenn Mirte den Laurenz auszanken muss, dann wird das auch etwas lauter und mit kräftiger Stimme vorgelesen.
Dabei wird Frau vom Felde aber nie so laut das es unangenehm wird. Es sind eigentlich nur kleine Nuancen die Frau vom Felde ihrer Stimme verleiht, die aber zu einem wunderbaren Hörgenuss beitragen.

Die Kürzungen zu diesem Hörbuch hat die Autorin selbst vorgenommen. So blieb in der Handlung die angenehme Atmosphäre erhalten, die man auch aus den Büchern von Andrea Schacht kennt.

Mirte ist fast 14 Jahre alt, etwas temperamentvoll und Päckelchenträgerin!
Ihr Vater, der sich wenig um die Kinder kümmert, hat sie an einen Widerling namens Wigbold zur Ehe versprochen, sobald sie 14 Jahre alt ist!
Das ist eine Zukunftsperspektive die man sich als junges Mädchen heut zu Tage kaum noch vorstellen kann.

Für die Jugendlichen unserer Zeit hat Andrea Schacht in diesem Buch so einige Denkanstöße zum Thema Schule, Eltern, Existenzängste, Hunger und Not versteckt.
Jedoch nicht mit dem erhobenen Zeigefinger des Schulmeisters, sondern eingebunden in eine wunderschöne und spannende Handlung.

Auch das damalige Rechtssystem in Deutschland und die Schrecken der Inquisition bringt die Autorin geschickt in die Handlung ein.
Das Kloster Groß Skt. Martin und ein fanatischer Mönch machen auch die Rolle der Kirche im 14 Jh. deutlich.
Die Handlung ist spannend, temporeich und humorvoll!
Dazu mit pfiffigen Dialogen und Ideen gespickt.
Auf grausame Gewaltszenen verzichtet die Autorin. Spannung kann auch ohne Blutvergießen und grausame Gewalt-Szenen erzeugt werden.

Das habe ich als sehr angenehm empfunden. Respekt Frau Schacht, dass ist die wahre Kunst beim schreiben.

Dieses Hörbuch macht wirklich Lust auf mehr Jugendliteratur von dieser Autorin.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 30. Januar 2013
Ich lese ja hauptsächlich nur Andrea Schacht's Katzenbücher. Aber auch dieses Buch hat mich fasziniert. Eine junge Frau macht eine Zeitreise zurück ins 13. Jahrhundert. Und natürlich macht sie auch dort wieder die Bekanntschaft einer Katze. Sie warnt die Bevökerung vor großem Unheil ,sie legt sich auch mit einer Engelmacherin an und wird darum als Hexe verfolgt. Da sie aber doch einige Freunde gefunden ,kann sie ihre Blumen der Zeit ernten und wieder unbeschadet,in die Gegenwart zurückkehren. Ganz ,ganz wunderbar finde ich das Ende der Geschichte.
Andrea Schacht schreibt einfach mitreissend.
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am 2. Januar 2011
Inhaltsangaben gibt es schon reichlich in den vorherigen Rezensionen. Ich erspare sie mir.

Das Buch bekam ich als Erwachsene zur Weihnacht geschenkt - von einem Jugendlichem, einem Jungen, was mich noch mehr verwunderte. Es musste schon was Besonderes sein.
Es ist etwas Besonderes.
Die Geschichte an sich fesselt, die Beschreibung der einzelnen Charaktere, die herausblinzelnde kölsche Art, auch die Wissensvermittlung so nebenbei von Koperinikus über Gutenberg und historisch belegte Details. Einfach gelungen und fesselnd. Ich hatte es trotz Besuch in 2 Abenden/ Mitternächten durch - gut, ein gewisser Schlafmangel lässt sich nicht leugnen...

Viel Spass beim Lesen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. März 2016
Ich habe das Buch erst gestern begonnen und habe inzwischen 3/4 des Buches durchgelesen. Konnte es gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist gut, zwar nicht so gut wie die Geschichten über Almut und Alyss, aber dennoch spannend und unterhaltsam.
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am 11. März 2013
Ich fühlte mich sofort heimisch im mittelalterlichen Köln, das ich aus anderen Büchern von Andrea Schacht kenne. Die Kombination "Zeitreisende und Katze" hat mich sehr angesprochen. Überraschend (oder auch nicht, denn es fehlte noch etwas) der Epilog. Dies ist eines der Bücher, die ich nicht weggebe, sondern sicher immer einmal wieder in die Hand nehmen werde.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Mai 2015
Und wie immer findet man vertraute Namen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. ich kann es nur weiter empfehlen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 26. Juni 2015
Ein wirklich gelungener Roman. Man ist immer in Erwartung wie es weiter geht. Wer historische Romane mag und sich nicht an ein wenig Unwirklichkeit stört, liegt damit genau richtig.
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