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am 18. Juni 2017
Aber dieses Buch hat mich überhaupt nicht überzeugt. Viel zu unrealistisch und man wusste eigentlich ab Seite 1 wie es ausgeht. Spannung war somit keine vorhanden.
Der Schreibstil war aber wie gewohnt sehr lustig.
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am 2. Mai 2017
Ich liebe Hörbücher. Es ist immer wieder toll ein Hörbuch von Kerstin Gier zu hören. Ich kann es nur empfehlen.
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am 4. Juni 2013
Liebenswürdig, lustig, charmant, einfach brilliant, mit anderen worten typisch kerstin gier.
Ich liebe ihre bücher kann kaum genug von ihr kriegen!!!
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am 4. Mai 2017
Gelegenheit nutzen und dieses Buch auch verpassen - Leider keiner der guten "Giers"

Hier ist mir die Hauptperson dieses gewisse Mass an zu "dumm, doof" oder wie man sie auch immer bezeichnen möchte. Sehe hier leider nichts von dem Witz und der Leichtigkeit die Kerstin Gier sonst so einfach zeigt. Eine Person die nicht weiß was sie will, die nicht einmal weiß was sie nicht will ist eines. Jemand der mit dem Ex-Freund schläft weil einem langweilig ist und zum aufwärmen? Kommt hier irgendwie geschmacklos rüber. Die Freundinnen? Die Arbeitskolleginnen, die Eltern und die sogenannten bösen Nachbarn - es fehlt hier leider eine Menge um sich in die Geschichte hinein zu versetzen. Ehrlich also irgendwie fand ich die "böse Tochter der Nachbarn" nicht so schlimm. Eher ausgeglichener Part der auf gegenseitige Gemeinheiten schließen lässt.

Mir ist die Hauptperson und ihr auserkorener Traumprinz leider unsympathisch. Gar so hilflose Frauen darzustellen hinterlässt ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend. Und dann erst der Traum von einem Mann: Alptraum. Natürlich sind die Charaktere überzogen aber hier reißt dabei der Faden. Sie wird als dämlich, unentschlossen, faul und unselbstständig dargestellt. Unfähig sich Wohnung, neuen Job (oder neue Freunde) zu suchen. Er ein einfältiger gutmütiger Trottel? Und Schuld daran ist ein Kettenbrief? Fluch aufgehoben und voilà ohne was getan zu haben mutiert Trottelchen zu Häuschen besitzendem Prinzen und kann damit armes Frauchen gleich in neue Wohnräume bringen und Job ist damit dann auch kein Problem. Also ein Mann der nach zwei bis drei, wenn auch nur kurzen Treffen, jemanden nicht erkennt gehört zum Augenarzt und nicht ins Bett -)

Und dann der Schluss? Der Fluch geht auf die Nachbarn über und der Kinderwagen wird gestohlen? Und .....

Nein in diesem Buch findet sich leider wenig Witz. Kaum ein Schmunzeln wert. Es gibt andere Bücher von Ihr: Lügen die vom Herzen kommen oder Die Braut sagt leider nein oder ...... ..... findet sich sicher was Besseres.
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am 27. Oktober 1999
Dieses Buch ist genau richtig für einen schönen Winterabend bei Kerzenschein und einem Gläßchen Vino. Hier wird auf eine chamante, witzige und spritzige Art erzählt, wie man den Traummann verpassen kann und vielleicht bekommt man Ihn am Ende ja doch noch???? Ich wünsch Euch allen viel Spaß!
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am 27. September 2017
Die Handlung erscheint mir nicht durchgängig und nicht in sich schlüssig, eher wie einzelne Perlen auf einer Kette. Dieses Stilmittel ist durchaus legitim, muss aber entsprechend "aufgebaut" und weitergeführt werden. Das vermisse ich hier total.
Zwischendrin sehr langatmig.
Schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2006
„Die Laufmasche" ist ein locker-leichter Frauenroman, der sich mal eben so nebenbei wegliest. Alltägliche Probleme und die Suche nach dem Traummann bzw. die vielen Gelegenheiten, den männlichen Traum der schlaflosen Nächte zu verpassen werden hier zu einem Stück unterhaltsamer Frauenliteratur zusammengetragen.
Ich habe schon mehrere Bücher von Kerstin Gier gelesen und auch dieses Werk ist wieder ein „typischer Gier". Ihre witzige Art Alltagsprobleme darzustellen und kleine Geschichten großartig zu verpacken hat mich auch schon in früheren Büchern begeistert. Sie verbreitet Optimismus und Mut und hat man dieses Buch erstmal in die Hand genommen, wird man es so schnell nicht mehr weglegen können.
Unbedingt lesenswert!
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am 10. September 2001
Das musste ich mehrmals während dieser amüsanten Lektüre denken, während ich als Leser beobachtete, wie Felicitas Trost 16 mal an ihrem Traummann vorbeistolperte.
Angefangen hat alles mit einem Klassentreffen. Im Foyer sieht Felicitas ihren Traummann zum ersten Mal, aber eine Laufmasche hindert sie daran, die Bekanntschaft zu vertiefen. Ausserdem wird ihr der Augenblick auch von ihrer ehemaligen Intimfeindin aus Kindheitstagen, Natalie Hoppe, vermiest, die bei Schritt und Tritt Gift und Galle versprüht.
Später am Abend bekommt sie von einer glücklich verheirateten Ex-Schulkameradin einen Kettenbrief geschenkt. Es ist einer von diesen perversen Lügengeschichten, die jedem, der den Brief weiterleitet Glück, Geld und Gesundheit verheißen, während diejenigen, die dies nicht tun, in Zukunft vom Pech verfolgt sein sollen. Felicitas gehört natürlich zur letzteren Sorte - nicht mit Absicht, der Brief ist am nächsten Tag leider unauffindbar - , und deshalb hält sie sich für verflucht.
Zuerst könnte man das auch meinen. Sie verliert nacheinander Wohnung, Job und Freund und muss dann auch noch, ihren Eltern zuliebe, in der Firma von Natalie Hoppes Vater eine schlechtbezahlte, sie intellektuell nicht fordernde Arbeit annehmen.
In der Zwischenzeit trifft sie immer wieder (insgesamt 16 Mal)ihren Traummann, aber - es scheint wie verhext - sie verpasst jedesmal die Gelegenheit, ihn zu angeln.
Wie sich dann doch noch alles zum Guten wendet, und wie die 17. Gelegenheit endlich die Richtige ist, lässst Kerstin Gier ihre Protagonistin in der Ich-Form auf witzige, mitreißende Art erzählen.
Leseprobe (Felicitas muss bei Natalie Hoppes Familienfest als Bedienung aushelfen):
Ich beschloss, die Form zu wahren und lächelte. "Felicitas Trost, die Nachbarstochter. Möchten Sie ein Glas Champagner zur Begrüßung?" "Sehr feiner Tropfen", lobte Marks Vater. "Von Aldi", informierte ich ihn bereitwillig. "Fünfzehn fünundneunzig die Flasche." Frau Hoppe lief feuerrot an. "In der GOURMET HEUTE wurde der so gelobt, dass ich den auch mal ausprobieren wollte", sagte sie schnell. Jetzt wußte ich, warum ich den Champagner in der Küche einschenken musste. "Wir kaufen sonst nicht bei Aldi." Sie fasste sich an die schamgeröteten Wangen und sah aus, als würde sie gleich im Boden versinken.
Okay, ich muss zugeben, wenn man das jetzt so aus dem Zusammenhang gerissen liest, ist es eigentlich nicht gerade der Hit, aber insgesamt ist das Buch sehr kurzweilig, enthält amüsante Pointen und am Ende legt man das Buch befriedigt aus der Hand.
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am 19. August 2007
Bin z.Zt. auf dem "Chick-Lit"-Tripp. Habe mir einige "lustige" Romane für den Sommer bestellt. Das Leben bietet ja schon genug trauriges. Und mit dieser Art von Büchern kann ich dann neu aufladen und gute Laune finden. Am besten hat mir dieses gefallen. Trockener Humor, flüssig geschrieben, doch nicht übertrieben mit der Situationskomik, man kann immer wieder etwas aus seinem eigenen leben wiederfinden und doppelt darüber lachen. Alles komisch aber auch wahr. Toll ist es zu lesen, wie die Hauptfiguren sich von nichts unterkriegen lassen, das macht auch Mut. Hört sich doof an, aber ich möchte nicht weiterlesen damit es nicht zu Ende ist :)) werde mir jetzt gleich weitere Bücher von Kerstin Gier bestellen. Nur zu empfehlen!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Mai 2004
Was hatte ich erwartet? Ich erwartete einen Frauenroman mit 17 witzigen Gelegenheit, wie Felicitas ihren Traummann verpasst!
Was habe ich gelesen? Eine unterhaltsame Geschichte über Felicitas Trost, die es in mehreren Anläufen nicht schafft, sich ihren Traummann zu angeln! Nun, 17 Mal ist sie an ihrem Erik aber nicht vorbeigeschlittert :-)
Trotzdem, es war eine unterhaltsame Geschicht, manchmal aber etwas langatmig! Bei einem Klassentreffen trifft Felicitas zum ersten Mal ihren Traummann, doch eine Laufmasche und alte Schulkameraden verhindern ein näheres Kennenlernen. An gleichem Abend bekommt sie auch einen Kettenbrief - getreu dem Motto, schick ihn weiter, oder du wirst ewig Pech haben! Felicitas denkt sich nichts dabei und steckt den Brief weg. Doch ihre Pechsträhne beginnt bald - sie trennt sich von ihrem Freund, verfehlt noch einige Male ihren Traummann, verliert ihren Job, nimmt eine neue Stelle an, die aus vielen Gründen unakzeptabel ist und verliert ihre Wohnung! Erst kurz vorm Jahreswechsel will sie ihren Fluch bekämpfen und es gelingt ihr auch...
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