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am 3. November 2010
Rezension zum Roman: Leuchtende Sonne, weites Land"

"Leuchtende Sonne, weites Land", ein fesselnder Roman, der die brutale Geschichte der 40er Jahre und aktuelle Themen, wie "Bauer sucht Frau", "Alkoholismus" und "Frauenpower" mit den harten Lebensweisen im Outback der 60er Jahre in einem angemessenen Maß Abenteuer, Mystik, Humor, Ernsthaftigkeit und einer Prise Romantik verbindet.
Eine grandiose Leistung und ein großes Lob an die Autorin, Elizabeth Haran, der es gelingt, den Spannungsbogen über den gesamten Roman hinweg beizubehalten.

Ich wünsche mir, dass noch viele weitere Romane mit einer solch hohen Qualität veröffentlicht werden.

Kritik zu dem Beitrag von "Leseratte":

@ Leseratte: Es ist traurig zu lesen, dass Sie der Meinung sind, dass Frau Haran langsam die Themen ausgehen. Ist es nicht ein grandioser Schachzug, Themen wie "Bauer sucht Frau" aufzugreifen?! Es ist erstaunlich, dass Sie einen Roman nach dem Grad des Realismus bewerten. Ist es nicht vielmehr die Unterhaltung, die eine solche Lektüre bieten muss?!
Wenn sie Landschaftsbeschreibungen wünschen, empfehle ich Ihnen eine Reisedokumentation über das Outback
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am 25. November 2011
Eine fesselnde Geschichte die als Auswanderung geplante Überfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff ist für Jacqueline die Wendung ihres Lebens. Sie wird kurz vor Ende der Überfahrt von ihrem Mann verlassen und verlässt das Schiff Hals über Kopf. Ohne Mittel schlägt sich die Verwöhnte Frau durch. Hier finde ich das Buch ein wenig unrealistisch. Sie wird von 2 jungen Frauen im Grunde aufgenommen und reist mit diesen weiter um auf einer Schaffarm als Haushälterin zu arbeiten. Dort angekommen hat sie Schwierigkeiten sich anzupassen, denn es gibt weder fließend Wasser noch Telefon. Situationen die daraus entstehen lassen einen das ein oder andere Mal schmunzeln. Es entwickelt sich eine nette Liebesgeschichte. Mein Fazit: Das Buch ist sehr schön zu lesen. Es ist immer interessant und die Geschichte der jungen Frau lässt einen die ganze Zeit nicht los. Also wenn man ein Fan von 'Lebensgeschichten' ist dann lohnt es sich.

magog89 von MexxBooks BuchClub
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TOP 500 REZENSENTam 28. August 2011
Eine schöne Geschichte über das Gesetz der Resonanz.

"Was du nicht willst das man dir tu das füg auch keinem anderen zu."

Oder auch: Man sieht sich immer zweimal im Leben... ;-)

Elizabeth Harans Bücher sind immer nett geschrieben, mit viel wörtlicher Rede und sympathischen Charakteren, die alle irgendwie ihre Macken haben (aber im australischen Outback kommen sie gerne besonders zum Vorschein... ;-) ) und einer spannenden Wandlung meistens von zumindest einigen dieser Protagonisten.

Zu Anfang habe ich Mitleid mit Jacqueline gehabt, die Knall auf Fall von ihrem Mann verlassen wird und dann mit zwei anderen Frauen aus den USA auf einer einsam gelegenen Farm in Südaustralien "strandet". Geschmunzelt habe ich dann, als sie nicht im Haushalt arbeiten wollte, weil sie das für unter ihrer Würde hielt. Und den Hut mußte ich später vor ihr ziehen, als sie tatkräftig bei der Rettung eines Widders, eines Sohnes ihres Arbeitgebers und eines Aboriginejungen geholfen hat.

Das Outback und die naturverbundene Lebensart der Aborigines hat die Macht, einen zu seiner inneren Stärke finden zu lassen.

Ein gemütliches Buch für ebensolche Lesestunden, das man gern liest und abtaucht in die australische Sonne und unter einen stahlblauen Himmel (den UNS die ewigen Chemtrails ja leider immer mehr versauen...!)
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Innerhalb von 2 Tagen + Nächten hatte ich dieses Buch regelrecht verschlungen. Dadurch wurde meine letzte Nacht sehr kurz. Deshalb kam mir die geschenkte Stunde durch die Zeitumstellung doch sehr gelegen *gg*

Bei Ihren Romanen besteht keine Gefahr sich aufzuregen, es erwartete mich auch kein tränenreiches Drama, sondern gute Unterhaltungslektüre, bei der ich mich beim Lesen ganz entspannt zurücklehnte und diesen Schmöker genießen konnte :o)
Ab und zu brauche ich ganz einfach meine Dosis Romantik.

Zum Inhalt:
Nach 10 Jahren kinderlose Ehe entscheiden sich Jacqueline und Henry für einen Neuanfang in Australien. Durch Seekrankheit ans Bett in Ihrer Kabine gefesselt bekommt sie nicht mit, dass Henry während der Überfahrt von USA nach Australien sich in eine hübsche Blondine verliebt. Sie hat alles, was Jacqueline nicht hat. Sie ist nur halb so alt und hat bereits einen kleinen Sohn. Kurz vor Adelaide kommt es zur Aussprache und wütend und unbedacht geht sie dort ohne Geld und Gepäck von Bord. Bis nach Melbourne (wo die Reise ursprünglich enden sollte) schafft sie nicht mehr.... sie will nur noch weg von Henry. Mit von Bord gehen auch Tess und Vera, die sich über eine Vermittlungs-Agentur 2 heiratswillige Männer ausgesucht haben. Da Jacqueline erfolglos zuerst in einem Pub, dann in einer Wäscherei und Bäckerei einen Job sucht, schließt sie sich den beiden heiratswilligen Damen an und landet im Outback auf einer Schaffsfarm bei den Brüdern Ben und Nick.

Beim Lesen habe ich mich bestens amüsiert, vor allem die unfreiwillig komischen Malheurs die Ihr bei der Jobsuche passieren. Ich finde es ist Elizabeth Harans humorvollsten Buch. Witzig auch zu Lesen wie aus der kapriziösen Jacqueline durch Hilfe der beiden Freundinnen Vera und Tess eine durchaus passable Haushaltshilfe auf der Schafsfarm wird. Auch die Dialoge mit Dot (die sie für eine Verrückte hält) sind unfreiwillig komisch.

Aber wie immer bei Elizabeths Harans Büchern kommt alles so wie es kommen soll: es gibt 3 Happy Ends und Henry bekommt was er verdient. Er hat mir zum Schluss sogar richtig leidgetan, denn trotz allem war er kein böser Bube. Er hat halt nur ein paar falsche Entscheidungen getroffen, die sein Leben in die falsche Bahn gebracht haben.

Interessant fand ich auch wie der Prolog, der 1946 in Atlanta zur Zeit der Apartheid spielt (als die damals 13-jährige Jacqueline ihren kleinen Bruder und ihre Mutter verliert) in die Geschichte in Australien von 1964 hineingreift.
Im letzten Drittel konnte man den Roman nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: empfehlenswert für romantisch veranlagte Leser, die nach einem gestressten Arbeitstag einfach nur abschalten und gut unterhalten werden wollen um einzutauchen in die geheimnisvolle australische Welt.
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am 30. Juli 2013
Ein schöner Australienroman von E.Haran.Anfangs vor mir die Hauptprotagonistin sehr unsympathisch,weil ich es so kenne ,daß mir die Hauptperson immer sympathisch ist und ich ihr Handeln nachvollziehen kann.Das war hier nicht so.Sie war zu beginn ,eine Zicke mit nicht sehr angenehmen Wesenszügen.Ich habe den Fehler gemacht,beim lesen,den Humorfaktor nicht von der richtigen Seite gesehen zu haben.Als ich es raus hatte,alles mit einen Augenzwinkern zu sehen,war das Buch gut.Die Hauptfigur,entwickelt sich im Laufe des Buches und es wird ein wunderbarer Australienschömker.Auch Frau Haran ist fast immer Verlass.
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am 29. August 2010
Zur Story: Jaqueline und ihr Ehemann Henry machen sich von New York nach Australien auf um dort ein neues Leben zu beginnen. Henry will dort in das Möbelgeschäft seines Bruders einsteigen. Doch nichts kommt wie geplant. Während Jaqueline wegen Reiseübelkeit vier Wochen das Bett hüten muss, beginnt Henry eine Affäre mit Verity, einer Frau die nur halb so alt ist wie er. Und es kommt wie es kommen muss: als das Schiff in Australien anlegt, bittet Henry seine Frau um die Scheidung, da er mit Verity ein neues Leben beginnen will. Völlig außer sich verlässt Jaquline das Schiff, ohne Geld, ohne Kleidung und ohne Freunde. Und dann beginnt das Abenteuer ihres Lebens...

Ich habe alle Bücher von Elizabeth Haran gelesen und wie in allen ihren Büchern kann man sich auf zwei Dinge verlassen: 1. am Schluss gibt es ein Happy End und 2. die Bösen Buben bekommen immer das was sie verdienen.
Dieser Roman bietet gute Unterhaltung mit einer Priese Romantik. Ich hatte es in zwei Tagen ausgelesen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Elizabeth Haran!
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Die Autorin hat hier wieder einen ihrer typischen Australienromane verfasst. Er liest sich leicht und flüssig. Zwar sind einige Geschehnisse vorhersehbar, aber trotz allem fesselt die Geschichte und ich konnte das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.
Zum Inhalt möchte ich nicht näher eingehen - ich denke hier ist in der Buchbeschreibung genug gesagt - um nicht zuviel vorweg zu nehmen.
"Leuchtende Sonne, weites Land" ist ein idealer Urlaubsschmöker oder bietet gute Unterhaltung an trüben Herbsttagen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. März 2012
'Leuchtende Sonne, weites Land' ist ein Buch welches ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Der Klappentext weckte durch seine Leichtigkeit mein Interesse. Genau das richtige Buch für zwischendurch. Schön triviale Kost.

Eingeführt in den Plot wird der Leser mit einem Prolog, der die Geschehnisse in Jackies Jugend minimal beleuchtet, jedoch zahlreiche Fragen offen lässt. Anfangs fragt sich der Leser, warum man dies erfährt, denn kurz darauf befindet man sich auf dem Schiff, welches in Adelaine einläuft. In diesen wenigen Minuten bekommt der Leser sowohl von Henry als auch von Jackie ein kleines Bild. Auf den nächsten Seiten verstärkt sich der erste Eindruck. Henry ist ein absolutes Weichei und total egoistisch. Jackie hingegen ist die typische Hausfrau, die nie einen Handschlag rühren musste. Hilflos, naiv und völlig überfordert mit der Realität. Trotzdem ist sie dem Leser auf den ersten Blick sofort sympathisch. Diese Sympathie verstärkt sich, wenn man ihre ersten Versuche in der Arbeitswelt miterlebt. So unfähig, wie sie dargestellt wird, kann man nur herzhaft loslachen. Allerdings überreizt die Autorin die Darstellung der Protagonisten. So unsicher, schwach und dann auf der anderen Seite steigt sie gleich mit einem fremden Mann ins Bett. Zwar spielt Alkohol eine Rolle, aber es wirkt deplatziert.

Der nächste Overall war fleckenlos sauber, roch aber stark nach Bleichlauge. Als Jacqueline ihn durch den Wäschewringer zog, passierte genau das Gleiche wie beim ersten Mal: Der Stoff riss. 'O nein!', rief sie panisch. Sie fischte ihr Kleid aus dem Wasser. Es zerfaserte zwischen ihren Fingern. 'Mein schönes Kleid!' jammerte sie. ( Zitat S. 63)

Inhaltlich wird der Leser in das Australien 1966 entführt. Hautnah erlebt man die Härte des Farmlebens, die Abgeschiedenheit, den Frauenmangel, die Nöte, Ängste und das Zusammenleben mit den Ureinwohner. In meinen Augen hätte dies nicht besser beschrieben werden können. So authentisch, wie es der Autorin gelungen ist, entsteht schon nach wenigen Seiten, der Wunsch all dies mitzuerleben und selbst nach Australien zu reisen. Teilweise möchte man durch diese Schilderungen sogar mit den Frauen tauschen, auch wenn die harten Seiten detailliert beschrieben werden.

Neben den schönen Beschreibungen der Zeit, dem Farmleben und der Landschaft achtet Haran darauf, dass nie Langeweile aufkommt. Ein schweres Unwetter, ein verschwundenes Kind oder entlaufene Tiere sorgen für eine authentische Spannung, die den Leser mitfiebern lässt. Für die romantische Seite sorgen die zahlreichen Liebesgeschichten. Tess, Vera undJackie erleben alle eine unterschiedliche Beziehung, die das Herz mehr oder weniger berührt. Doch auch lustig wird es, wenn man Jackies tollpatschige Art bedenkt oder etwas über ihren Mann liest.

Um bestimmte Situationen besonders hervorzuheben, wechselt die Autorin die Perspektive. In der Regel begleitet der Leser Jackie, allerdings kommt es hin und wieder vor, dass wir uns an Henrys, Veras, Bens oder Nicks Seite verirren.

Diese Kombination macht das Buch einfach lesenswert. Zwar regt man sich öfters auf, weil Jackies Naivität so ausgebaut ist, und sich vieles per Zufall regelt. Teilweise wirkt es auch extrem kitschig. Genau das finde ich so beeindruckend, denn dies sind normalerweise Aspekte, die mich so stören, dass das Buch negativ bewertet wird. Hier ist es jedoch so stimmig, dass ich immer wieder fasziniert war, wie schwer man das Buch nur aus der Hand legen konnte, egal wie störend der aktuelle Zufall gerade war.

Dazu kommt der einmalige Stil. Lebendig, detailliert und farbenfroh. Mit ihm gelingt es nicht nur ein Kopfkino entstehen zu lassen, sondern das Land kennen und lieben zu lernen.

Für mich ist 'Leuchtende Sonne, weites Land' ein bemerkenswerter Roman, der mich von der Autorin gänzlich überzeugt hat. Nach diesem Exemplar möchte ich einfach mehr lesen, egal wie kitschig und vorhersehbar alles ist. 500 Seiten und man genießt jede einzelne.

===Abschließendes Fazit===
Atemberaubendes und authentisches Australien mit einem Hauch Romantik.
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am 2. Mai 2013
Da ich schon alle Bücher von Patricia Shaw gelesen habe, habe ich eher notgedrungen mal eine andere Autorin, die über Australien schreibt, gelesen. Ich muss sagen, ich war nicht enttäuscht. Ich bin ganz im australischen Flair versunken. Es gefällt mir, wenn die Geschichte in früheren Zeiten spielt, als es noch richtig schwer war, in einem anderen Land neu anzufangen. Vor allem, wenn die Geschichte so beginnt wie in diesem Roman. Sehr empfehlenswert !
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am 29. Mai 2014
Der Schreibstil ist gewohnt bunt, detailliert, packend, gefühlvoll und flüssig zu lesen - ganz typisch für Elizabeth Haran.
Die Geschichte fängt bewegend, spannend und traurig im Prolog an. Die folgenden Kapitel muss man definitiv mit Humor nehmen, denn andernfalls hat man eine enorme Wut auf Jacqueline, ihre Einstellung und ihr Verhalten!

Drei Dinge, die im Buch besonders für mich hervorstechen, sind:

Die unglaubliche Kehrtwende und Entwicklung von Jacqueline.

Die Liebesgeschichte, die man sich schöner, romantischer und herzwärmender nicht wünschen könnte.

Und dass die Geschichte/das Ende so gerecht ist! So herrlich gerecht. Jeder bekommt genau das, was er verdient!

Hervorragend, klare Leseempfehlung!
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