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Kundenrezensionen

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am 23. März 2015
Der Autor hat offensichtlich gut recherchiert. Als Hobby-"Historiker" mit dem Spezialgebiet der Antike war ich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Jedoch hätte der Autor die intimen Szenen nicht so ausführlich beschreiben müssen. Sowas lenkt meines Erachtens von der brisanten Story ab. Ob sich das Grab Alexanders des Großen tatsächlich in Alexandria befindet, ist umstritten. Ich glaube es nicht. Jedenfalls ist es bislang noch nicht gefunden worden.
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am 18. Juli 2013
Ich war verwirrt, als ich den zweiten Teil gelesen haben. dieser spielt vor dem ersten Teil - zeitlich gesehen.
Man kann sie hintereinander lesen, aber ich denke, wenn ich noch mal die Wahl hätte, so würde ich den zweiten Teil vor dem ersten lesen. Am Anfang war ich doch schon recht verwirrt.
Der Auto klärt es am Ende aber auf.

Trotzdem ist auch der zweiter Teil sehr spannend.
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am 13. September 2014
Ich habe dieses Buch auf einem Flohmarkt entdeckt. Dadurch kam ich in die Situation, dass ich diesen zweiten Teil der Buchserie um die Geschichte von Sarah Kincaid vor dem eigentlich ersten Teil "Der Schatten von Thot" lesen konnte. Das Buch "Die Flamme von Pharos" erzählt quasi die Vorgeschichte von "Der Schatten von Thot" obwohl "Die Flamme von Pharos" erst nach "Der Schatten von Thot" erschienen ist. Für mich anfangs etwas verwirrend aber letztendlich nachvollziehbar.
Somit habe ich also die Geschichte von Anfang an in der richtigen Reihenfolge lesen können, was denke ich weniger verwirrend für den Leser ist. Aber nun kurz zum Buch. Es war mein erster Historienroman, Vorher war mir dieses Genre nicht bekannt. Ich möchte gar nicht viel von der Geschichte erzählen, die kann jeder selbst nachlesen. Meine Erfahrung mit diesem Buch war, dass ich es förmlich verschlungen habe um den Fortgang der Geschichte zu erfahren. Die knapp 500 Seiten waren in weniger als 5 Tagen ausgelesen. Der Autor hält den Leser immer mit Spannung am Geschehen, sodass es für mich fast unmöglich war, dass Buch aus den Händen zu legen. Es ist spannend und detailreich erzählt, was mich aber am meisten beeindruckt hat ist der versteckte Witz der Protagonisten in diesem Buch. Diese Dialoge sind teils einfach sehr trocken-witzig und total humorvoll, ich bin teils aus dem Lachen und Schmunzeln nicht heraus gekommen. Einfach nur perfekt. Also für mich war dieses Buch ein echtes Erlebnis und der Einstieg in ein neues Genre des Lesens.
Für mich steht fest, Bücher von Michael Peintkofer gehören zukünftig zu meinen absoluten Favoriten. Vielen Dank an den Autor für so viel Spaß am Lesen.
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am 11. September 2014
Nach "Der Schatten von Thot", dem ersten Abenteuerroman mit Sarah Kincaid, war ich voller Vorfreude für den zweiten Roman der Reihe, da mich der erste SarahKincaid-Roman sehr begeistert hat.

Leider wurde ich insgesamt eher enttäuscht, aus folgenden Gründen:
- Die Story plätschert vor sich hin und orientiert sich krampfhaft an Abenteuergeschichten à la "Indiana Jones", sie wirkt insgesamt eher abgedroschen und ohne unerwartete Höhepunkte. Es handelt sich insgesamt daher eher um einen platten und austauschbaren Abenteuerroman.
- Die Spannung der Story konnte bei mir als Leser nicht wirklich aufgebaut werden, da zum einen der Auslöser der "Schatzsuche" nicht wirklich überzeugend ist (Suche nach dem Vater, da ein Hypnotiseur eine Vision hatte) und zum andere entscheidende Wendepunkte sehr konstruiert wirken (vom Gefängnis geht ein Weg direkt zur "Schatzkammer").
- Das Ende der Geschichte ist auch nicht wirklich überzeugend, da vorhersehbar. Ich hätte mir da mehr ein tiefgründiges Ende gewünscht (mehr kann ich hier nicht verraten). Die Rolle des Gegenspielers wird nicht wirklich deutlich.
- Die Charaktere sind (bis auf Sarah Kincaid) eher klischeehaft und in ihrer Entwicklung vorhersehbar.

Sicherlich hat "Die Flamme von Pharos" auch viele positive Anhaltspunkte (Handlungsorte, Unterhaltungsfaktor, Schreibstil) und originelle Momente (Fahrt im ersten U-Boot der Welt), aber insgesamt hinterlässt "Die Flamme von Pharos" bei mir doch eher einen enttäuschenden Eindruck.
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am 27. Mai 2013
Ich hab schon einige Bücher von Michael Peinkofer gelesen und war bzw. bin toll begeistert. Die Geschichte war immer sehr gut aufgebaut. Deshalb war ich auch sehr enttäuscht von "Die Flamme von Pharos" äußerst unrealistische Geschichte mit einer sehr aufgesetzten Frauenfigur.
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am 12. Oktober 2008
ich weiß auch nicht, was mich geritten hat, dieses Buch zu kaufen. Wahrscheinlich war es das Cover, da ich Ägypten-Fan bin und weil mir der Name des Autors bekannt schien. Tatsächlich ist es eine haarsträubende Story mit farblosen Charakteren, logischen Brüchen und hölzernen Dialogen. Obwohl teilweise formal interessant geschrieben, gibt es abgebrochene Handlungsstränge und über weite Strecken Langeweile. Mir schien es, als habe der Autor für seine Dialoge regelmäßig den Thesaurus benutzt. Handwerklich insgesamt mangelhaft. Meine Empfehlung: Hände weg!
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am 4. November 2010
Glücklicherweise kam dieses Buch nur aus der Bücherei - ich hätte mich sonst doch über das ausgegebene Geld geärgert. Die Geschichte ist eigentlich interessant aufgebaut, auch wenn sie an einigen Stellen doch etwas sehr fantasievoll ist. Leider ist der Stil des Autors so unterirdisch, dass es einem schwer fällt, dieses Buch durchzulesen. Ich habe irgendwann aufgehört mitzuzählen, wie beispielsweise mit Sätzen, die mit mehreren Punkten enden versucht wird Spannung aufzubauen. Schade.
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am 28. Februar 2010
Die etwas unorthodoxe Aristokratin Sarah Kincaid verfolgt die Spur ihres verschollenen Vaters durch Europa und Ägypten des Jahres 1882. Dabei erwartet sie eine spektakuläre Reise durch Kriegsgebiet zu Wasser, zu Lande und weit darunter. Das Abenteuer entpuppt sich als Suche nach dem legendären Leuchtturm von Pharos, der Bibliothek Alexandrias und dem Grab Alexanders des Großen. Die letzte Verbindung zu ihrem Vater scheint ein französischer Illusionskünstler zu sein... Ein wenig seriöser Zeitgenosse.

Dieser Roman hat alles, was den Abenteurer bei Stange hält und glücklich macht. Daher lässt sich das Buch zügig verschlingen. Die Abenteuertrips sind sehr spannend, actiongeladen und sehr abwechslungsreich.

Ich möchte kurz auf die Hauptperson Lady Kincaid eingehen. Sie wird hier zu Unrecht als "zickig" bezeichnet. Aber um das zu verstehen, muss man(n!) einen gewissen Zeitgeist mitbringen und sich in die Situation hineinversetzen können. Gut, das mag nicht ganz leicht sein, da ihr Vater von einer höheren Macht entführt worden ist und sie mit einem Illusionskünstler auf Tour geht. Aber letztenendes ist all ihr Handeln darauf zurückzuführen, dass sie unbedingt ihren Vater finden möchte. Die kleine Romanze mit dem schillernden du Gard gibt der Story sicher keinen effektiven Nutzen, rundet aber das Bild eines vollständigen Romans ab.

Ich habe jetzt nicht das allergrößte geschichtliche Detailwissen, aber für meine Allgemeinbildung reicht die Integration des kleinen Abenteuers in den geschichtlichen Background für einen erfundenen Roman vollkommen aus! Jeder der echtere Fakten möchte, sollte auf eine Dokumentation oder eine Biographie zurückgreifen und sich noch einmal Gedanken über den Begriff "Roman" machen.

Meine Empfehlung: Für alle klassische Abenteurer, die leichte, spannende und abwechslungsreiche Kost nicht verschmähen.
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am 24. Oktober 2011
Ich mag Abenteuergeschichten! Für mich muss ein Buch nicht immer realistisch sein!
Ich finde der Spannungsbogen in diesem Buch ist sehr gut gespannt, ich habe es stellenweise wie gebannt gelesen. Einzig das Sarah irgendwie krampfhaft als stark und schwach/sensibel zugleich wirken soll, nervt ab und an. Insgesamt fand ich das Buch spannend und freue mich schon auf die Fortsetzung der Reihe!
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Hiermit liegt also nun die Vorgeschichte von "Der Schatten von Thot" vor, der m.E genau so schlecht ist wie dieses Buch.
Zum Inhalt möchte ich mich nicht äußern, das haben andere schon getan....

Ich muss gestehen, der Klappentext hörte sich verlockend an, erinnert an die o.g. Filme/Figuren. Die harte Realität der Lektüre hingegen war -gelinde gesagt- zum Abgewöhnen! Die Hauptfigur ist anchronistisch & zickig, die Handlung absolut an den Haaren herbei gezogen. Daneben eine absolut überflüssige Romanze, sowie historische Fakten, die mit mit größter Vorsicht zu betrachten sind.
Des weiteren ein grotesker Touch zum Fantastischen (Stichwort U-Boot). Hinzu kommt leider noch ein sehr seichter Schreibstil.

Ergo: hab ich das Buch lediglich quergelesen & das war schon anstrengend genug..

FAZIT: UNEINGESCHRÄNKT NICHT empfehlenswert. Schade um Zeit & Geld!!!!
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