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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2014
Es ist nunmal ein B-Movie...

Und unter diesem Gesichtspunkt wird man von dem Film auch nicht enttäuscht - er bietet sogar einige Passagen, die wirklich zum Lachen einladen.

Aber mussten sie wirklich am Ende brennende (!!!) Trümmerteile mit hochprozentigem Alkohol löschen??? Da bleibt nur zu hoffen, dass die Zuschauer im Gegensatz zu den Filmemachern wissen, welche feurigen Folgen das unter Anwendung der Naturgesetze eigentlich hätte...

Nicht zu Hause probieren!
Und für alle Ü18: den Alkohol lieber zum Film trinken.
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Der deutsche Titel des kanadischen (TV?) Streifens "Metal Shifters" hat den plumpen Titel "Space Transformers" und auch das Cover erinnert entfernt an den Jerry Bruckheimer Blockbuster "Transformers". Im Gegensatz zu der Ultratrash Schmiede Asylum sind hier solide TV-Gesichter am Werk die teilweise größere Rollen in der Serie "Stargate Atlantis" hatten.
Die Geschichte ist schnell erzählt: In einer Kleinstadt saust ein russischer Satellit runter, dieser ist mit einer grünen Flüssigkeit behaftet, eine Art Lebensform. Auf der Erde angekommen, landet das Gerät im Acker eines Farmers. Jener stirbt nach Berührung durch die Lebensform, die sich wohl aus dem Eisen im Blute des Mannes ernährt, wie man später rausfindet. Zwei Brüder die ein Motel renovieren sehen den Absturz und packen das wertvolle Altmetall ein um es an den örtlichen Schrotthändler zu verkaufen. Dieser ist ein alter Mann, lässt sich bequatschen und kauft das Zeug. In seinem Hof steht eine riesige eiserne Statue, ein Golem, den der alte Mann für einen Umzug des Ortes erschaffen hat. Plötzlich bewegen sich die Wrackteile des Satelliten auf die Figur zu und so wird das Vieh lebendig und geht auf Menschenjagd. Einige Opfer später haben sich ein paar Menschen im örtlichen Pub verschanzt um das Vieh zu bekämpfen. Dieses sezt sich immer wieder zusammen und ist auch nicht durch Sprengen zu zerstören. Man sucht also einen Weg das Vieh zu zerstören.
Die Geschichte hat nicht viel Tiefgang, die Schauspieler sind allesamt schrullig bis sympathisch besetzt aber unterfordert. Sicher ist das Budget klein gewesen, die Tricks nur solide, aber bei der Geschichte hätten die Macher doch sich etwas inhaltliche Mühe geben können. Drehbuch schreiben hat nichts mit Budget zu tun. Irgendwie kommt mir der Streifen wie ein fünfziger Jahre Sci-Fi Film vor der nur zu spät gedreht wurde. Als Hommage ist das Ganze zu ernsthaft gemacht. Ungewollt lustige Szenen wie z.B. als die Dorfbewohner mit vollem Körpereinsatz eine Tür zuhalten, welche das Robotervieh leicht mit den Armen zertrümmern könnte (aber nicht tut), lassen mich genauso schmunzeln wie das Fehlen vieler aufgeschreckter Bewohner (laut genug war das stampfende Metallmonster sicherlich...)was natürlich auf das geringe Budget wieder geschoben werden kann. Als Folge einer TV-Serie hätte die Geschichte sicherlich gereicht, so ist das Ergebnis den Horrorfans zu blutleer und den Sci-Fi Fans zu billig.
Als Extras gibt es Blicke hinter den Kulissen, das obligatorische Making Of sowie ein paar Trailer. im Endeffekt kann ich mir den Film anschauen und wurde mit Längen unterhalten. Mehr als nettes Fastfood in solider HD-Qualität ist hier aber nicht drin.
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am 1. Januar 2015
Leute die hier einen Stern geben haben absolut keine Ahnung und haben den Film wahrscheinlich nach 5min ausgemacht weil der Film nich aussieht wie Transformers, alles ein bissl wie ein Asylumfilm aussieht und stellenweise einfach etwas kitschig ist.
Das sind Tremors und Alien Trespass auch. Bieten aber ne menge Fun wenn man mal den Stock aus dem *hust* zieht.
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am 22. August 2011
Ich habe mich köstlich über diesen Transformers-Ableger amüsiert. Man hat ja schon viel drüber gelesen, aber sehen muss man ihn eben selber um sich ein eigenes Bild zu machen. Das Ding sieht tatsächlich wie ein Transformers aus - ned so super-stylisch, eher wie ein Schrott-Transformers, aber der Film ist super unterhaltend und macht trotz einiger kleiner Hänger, richtig Spaß und ist tolle TV-Unterhaltung auf höchstem Niveau. Blu-Ray Qualität ist bestens!!! Thumbs Up!
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am 30. Juni 2014
Klar, sollte man ihn nicht mit M.B. Transformers vergleichen.
Der Unterschied liegt in den Millionen unterschied an Budget.

Dennoch ist der Film sehenswert und teils sehr lustig und die Ide, das Monster mit .... zu bekämpfen zu versuchen brachte mich echt hart zum lachen.

Bild ist gut, Schauspieler sind Okay und die synchro auch.

Fazit: Recht guter B-Movie
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am 11. Dezember 2013
aber irgendwie unterhaltsam, sicher ist der Film ein Klon und nichts neues, aber durch die Techni kund das bisschen CGI kommt sogar ein bisschen Spannung auf, auch wenn schauspeilerisch nicht viel los ist, der FIlm ist doch für einen Trash B - Movie recht ambitioniert, zum 1x angucken reichts
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am 28. Juni 2011
Außerirdische Kapsel kollidiert mit einem russischen Satelliten und stürzt auf die Erde. Die fremde Lebensform findet das gar nicht komisch und bemächtigt sich flugs eines 5-Meter-Stahlgiganten, welcher gerade von einem ortsansässigen "Künstler" erschaffen wurde. Das kanadische B-Movie kommt mit guten Darstellern und einem passablen Drehbuch daher. Die Dialoge sind streckenweise sogar recht witzig. Ein Brüller als die trinkfesten Gäste einer örtlichen Kneipe versuchen den außerirdischen Erreger mittels antibakterieller Handseife und desinfizierenden Sprühschaums den Garaus zu machen. Die Animation des Stahlgiganten wurde ebenfalls recht gut in Szene gesetzt und sieht besser aus als bei mancher Asylum-Produktion. Die deutsche Synchronisation leistet ebenfalls gute Arbeit. Der Titel "Space-Transformers" versucht natürlich Kapital aus der Namensähnlichkeit mit Michael Bays Megablockbustern zu schlagen. Dennoch ist der gewählte Titel gar nicht mal so falsch, da sich die außerirdische Lebensform des Stahlgiganten annimmt und das tote Kunstobjekt zum Leben erweckt. Fazit: Spaßiges Sci-Fi-B-Picture das an die hysterischen Invasionsstreifen von Marsianern und ähnlichem Kroppzeug aus den 50ern und 60ern erinnert. "Space Transformers" erfindet das Rad zwar nicht neu, bringt es aber kräftig zum rollen. Eine Fortsetzung wäre doch die Sache.
Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist für ein B-Movie sehr gut und gibt keinen Grund zur Klage.
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am 27. Juli 2014
Erst mal sollte klar gestellt werden, dass dieser Film nichts mit den bekannten Transformers zu tun hat - auch wenn der Roboterkopf auf dem Cover dies vermuten lässt.

Der Spannungsbogen wird in diesem Film viel zu lange aufgebaut, was den Anfang (= die Hälfte des Films) zäh und fast schon langweilig macht.
Später folgen dann zu viele unsinnige und unlogische Entscheidungen der Charaktere.

Ich hätte mir außerdem für einige Dinge eine Erklärung gewünscht.
Für vieles, was da "einfach so" passiert, könnte man sich was einfallen lassen, aber dieses "ist eben so" reicht mir an der Stelle nicht aus und lässt auf ein schwaches Gesamt- bzw. Hintergrundkonzept schließen.

!!! Achtung, Spoiler !!!

Hier eine kleine Auswahl an Dingen, die mich gestört haben:

* Wie kann man aus einem Meter Entfernung mit bloßem Auge eine "bakterielle Zellstruktur" in dem Schleim erkennen? (Ohne Superman oder Robocop zu sein...)
* Warum glaubt jemand, in der Bar - einem billigen, ländlichen amerikanischen Haus mit dünnen Holzwänden - vor einem riesigen Killerroboter sicher zu sein?
* Warum ist man im Polizeiauto vor dem metallhungrigen Bakterium sicher? Sind die Dinger bei den Amis aus Pappe?!
* Warum geht der Roboter auf das Blut der Menschen, in dem vergleichsweise wenig Eisen enthalten ist? Warum nicht auf die Autos, Stromleitungen und die ganze Stadt?

Von mir aus dürfte auch ruhig erklärt werden, wie sich ein Stück Blech von alleine bewegen kann. Man kann sich hier (wie oben schon gesagt) so viel einfallen lassen, aber in diesem Film muss man das wohl einfach so hinnehmen oder sich selber was ausdenken.
Für's selber ausdenken geh ich aber nicht ins Kino!

Und liebe Drehbuchautoren: Muss denn wirklich in jedem "Horror"-Film ein Mädl beim Wegrennen hinfallen und liegen bleiben? Echt jetzt?!

Mein persönlicher Favorit ist aber immer noch die Immunität durch Eisenmangel :D
...das muss ein sehr kleines Publikum sein, das einen minimalen Eisenmangel mit der kompletten Abwesenheit von Eisen im Blut verwechselt...

Fazit: Sehr sehr arm, der Film. Nicht empfehlenswert!
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am 10. März 2015
... dann hätte ich die vergeben.
Dieser Film ist einfach nicht zu ertragen. Nicht umsonst gibt IMDB nur 3,5 Punkte.
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am 24. Dezember 2014
Wenn man bedenkt, dass die Produktion des Films ganze 50 Euro gekostet hat und die Schauspieler zu 90% alle CGI sind, als Software für Schnitt und Spezialeffekte Microsoft Movie Maker auf dem Windows 3.11 Rechner von der Oma genutzt wurde, dann ist doch der Film recht sehenswert.

Spass beiseite. Es handelt sich um einen Ganz-OK-Film, wenn mal gerade nichts anderes zu sehen gibt. Zum Beispiel in meinem Fall ist das so: Ich habe alle Sci-Fi Filme gesehen die es gibt und den hatte noch nicht gesehen, als kam der ganz gelegen.
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