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Kundenrezensionen

1,9 von 5 Sternen
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1,9 von 5 Sternen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte auf den Werbetext vertraut und mich deshalb wirklich auf das Spiel gefreut. "Packende Story", "im Stil von Tim Burton", "Gruselatmosphäre" und "liebevoll gestaltete Charaktere" klangen richtig vielversprechend - leider konnte ich nichts davon entdecken.

Das liegt auch daran, dass das Spiel (trotz ausreichender Rechnerleistung) ständig abstürzt. Egal, ob man einen Raum betreten oder zwischendurch die Menüoptionen anwählt (abgesehen davon, dass die Tastaturbelegung nicht funktioniert bzw. stimmt) - der Bildschirm wird schwarz, es dudelt noch ein paar Sekunden die Hintergrundmusik weiter und das wars. Ich habe es nach mehreren Versuchen gerade bis zur zweiten Kulisse, dem Schloss, geschafft, aber nun fehlt mir einfach die Lust, auch nur noch eine einzige Minute mit diesem Spiel zu verschwenden.

Wenn wenigstens die Charaktere so liebevoll gestaltet wären oder die Atmosphäre auch nur annähernd gruselig - aber auch davon ist nichts zu spüren. Die Figuren wirken hölzern und bewegen sich auch so und der Grusel sollte wohl durch Regen, Dunkelheit und die Vergangenheit der Insel mit ihrem Pestfriedhof und den gefangengen Zwangsarbeitern im "Teufelsloch" erzeugt werden. Zumindest bei mir hat das aber nicht einmal annähernd geklappt, da alles einfach zu bemüht und oberflächlich wirkt.

Die Story schleppt sich von Anfang an dahin und mir war überhaupt nicht klar, wen oder was ich eigentlich suchen soll. Es ist, als ob man sich durch zähen Leim kämpft - einfach nur ermüdend und die einzige Spannung, die bei mir aufkam, war die, wie lang es diesmal dauert, bis das Spiel wieder abstürzt. Auch die Steuerung der Figuren ist umständlich und die Umwege, die die Figuren oft nehmen, um zu einem Objekt zu gelangen, nerven trotz der Möglichkeit, die Geschwindigkeit per Doppelklick zu erhöhen.

Positiv sind in jedem Fall aber die Synchronstimmen, allen voran die von Hauptfigur Jack Ice (David Nathan) und auch die Aufmachung der Verpackung ist gelungen. Auch die CD mit dem Soundtrack, der mir insgesamt gut gefällt, ist ein nettes Gimmick.

Trotzdem ist das Spiel in meinen Augen sein Geld leider nicht wert, da Spielspaß schon allein durch die ständigen Abstürze nicht aufkommen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Leider sind wir von diesem Spiel total enttäuscht. Zunächst lief die Installation nicht ganz reibungslos unter WIN 7, dauerte lange, wir mussten es 2 x aufspielen ehe es lief.
Dann ist das Spiel total langweilig. Diese Art von Klickspile gibt es mittlerweile kostenlos gehäuft im Internet. Mich erinnert es fast schon an alte C64-Zeiten. Auf jeden Fall ist es kein modernes Spiel, das heutigen Jugendlichen Spaß macht.
Schade.
Mehr lässt sich dazu nicht sagen.
Keine Kaufempfehlung.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine letzte PC-Spiel-Erfahrung liegt ca. 8-10 Jahre zurück. Genau in diese Zeit habe ich mich mit dem vorliegenden Spiel zurückversetzt gefühlt. Von der Aufmachung her und der Bedienung ist das doch ganz und gar nicht auf dem aktuellen Stand, oder! Nur dass damals die Spiele (meist) funktioniert haben. Nach nun mehrmaligen Testversuchen, die jeweils durch Abstürze beendet wurden (so dass ich nie meinen Spielstand speichern konnte) habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr, mich überhaupt nochmals mit diesem Werk zu befassen.

Bereits die Installation des Programmes auf meinem Rechner gestaltete sich mit Hürden und gelang letztendlich erst beim 3. Versuch und nur mit Unterstützung eines PC-Erfahrenen und dauerte zudem ungewöhnlich lange.

Schon das Intro und der Beginn der 'Geschichte' gestalteten sich ermüdend und ich habe auch keine Möglichkeit entdeckt, dies überspringen zu können. Denn das sogenannte Handbuch ist meiner Meinung nach nicht wirklich hilfreich in der Anwendung und äußerst knapp gehalten. Nun ja, der Spieler sollte bestimmte Rätsel lösen, um am Ende den versteckten geheimen Gegenstand zu entdecken. Die ersten 15-20 Minuten hatte ich jedoch kaum Spielvergnügen, sondern musste mir endlos erscheinende Dialoge anhören, die so gut wie keine Variationsmöglichkeiten ließen. Weiter bin ich leider nicht vorgedrungen.

Weitere Unzulänglichkeiten:

- Die Hintergrund-Musik überdeckt mitunter die Dialoge, so dass diese zum Teil schwer verständlich sind.
- Jack Ice, die Hauptperson, wirkt wie frisch einer Depression entstiegen. Auch die anderen Figuren bewegen sich grafisch nicht auf dem Stand der Zeit.
- holprige Bewegungen der Figuren, immerselbe Handbewegungen, stockende, verzerrte Wechsel,
- Es gibt sagenhafte drei Möglichkeiten zu interagieren, die aber nicht immer einsatzfähig sind.
Man kommuniziert, indem man vorgegebene Textzeilen anklickt, die dann nochmals vorgelesen werden, aha.
- Wo steckt bitte die innovative Idee?
- Und immer wieder Hängenbleiben und Abstürze, wie ich bei den anderen Rezensionen gelesen habe, nicht nur mein hausgemachtes Problem.

Letztendlich konnte mich auch die (unnötige?!) Bonus-CD mit dem Sound des Spieles nicht mehr versöhnen.

Fazit: In einem Wort: Enttäuschung
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am 10. März 2013
"The Second Guest" sieht auf den ersten Blick nach einem richtig guten Adventure aus - düstere Umgebung, düstere Handlung. In den ersten Minuten des Spiels hatte ich auch richtig Spaß. Ich mochte die Grafik, die Charaktere, die Synchronstimmen. Das Ganze hatte das Flair eines Tim Burton-Films. Aber es ist leider nicht alles Gold, was glänzt. In Summe kommt das Spiel nicht mal über Mittelmaß hinaus, und das liegt an mehreren Punkten.

- Story: Jack Ice erbt ein Schloss auf einer Insel vor der Küste von Cornwall, weiß nicht, wie ihm geschieht, und versucht, aufzuklären, warum der vorherige Besitzer ihm das Schloss vermacht hat bzw. warum sowohl der vorherige Besitzer als auch dessen Anwalt urplötzlich gestorben sind. Ein Anschlag auf Jacks Leben treibt ihn weiter an. So weit, so gut. Mehr tut sich aber leider nicht. Jack erfährt, dass sein Patenonkel ein altes Artefakt irgendwo im Schloss versteckt hat und macht sich auf, selbiges zu finden. Dabei helfen ihm sechs Rätsel, die er finden und entschlüsseln muss. Klingt spannend, ist es aber im Endeffekt nicht. Dazu gesellen sich eine Menge Logiklöcher. So spricht Jack beim ersten Treffen mit dem Inspektor direkt von Mord, obwohl zuvor nicht davon die Rede war. Er kennt Namen von Personen, die noch nicht aufgetaucht sind und/oder fragt Personen, wer sie denn seien, obwohl er in einem früheren Gespräch auf genau diese Personen Bezug genommen hat. Geht gar nicht.

- Grafik: Putzig, aber minimalistisch. Die Figuren schauen unmotiviert in die Kamera, verdecken sich zum Teil. Dabei ist die Grafik noch das Beste am Spiel. Die Atmosphäre ist düster - was überhaupt nicht zur Story passt -, es gibt ein paar liebevolle Details und eine Unmenge an Locations, die abgeklappert werden können. Das ist alles sehr nett, rettet das Spiel aber nicht.

- Rätsel: Jack findet im Lauf des Spiels insgesamt sechs Rätsel, die ihn letzten Endes zum Aufbewahrungsort des geheimnisvollen Artefakts führen. Zum überwiegenden Teil sind diese Rätsel sehr einfach - dass z.B. das "Leuchtfeuer" in Rätsel Nr. 1 mit dem Leuchtturm identisch ist, liegt auf der Hand. Im Grunde geht es darum, sich von einem Rätsel zum nächsten zu hangeln. Dabei hilft das Rätselbuch - sobald man ein Rätsel gelöst hat, bekommt man ein weiteres vor den Latz geknallt. Schwierig sind sie alle nicht; mit etwas Überlegung und/oder Trial and Error kommt man immer auf die Lösung.

- Spieldauer: Der große Minuspunkt des Spiels. Ich hatte mich grade warmgespielt und mich in die Story vertieft - und dann, zack, war Schluss. Nach ungefähr fünf Stunden. Das ist selbst für ein Spiel, das nur zehn Euro kostet, eine bodenlose Frechheit. Noch dreister fand ich den Hinweis darauf, dass Jacks Abenteuer in einer dritten Episode (The Second Guest umfasst grade mal zwei Kapitel) weitergehen würden. Soll heißen: Die Story ist noch lange nicht abgeschlossen - und das merkt man auch. Das ist ärgerlich. Es versaut einem den gesamten Spielspaß. Warum dieses Spiel überhaupt als Kaufversion angeboten wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Warum nicht darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein kurzes Spiel und lediglich den Auftakt zu einer längeren Geschichte handelt, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Für meine Begriffe ist das Betrug am Käufer. Auf der Verpackung ist keine Rede davon, dass hier lediglich zwei Episoden vorliegen und dass eine Fortsetzung geplant ist. Sowas gehört deklariert. Andernfalls ist es mutwillige Täuschung.

- Technik: Angeblich läuft das Spiel ja unter WindowsXP - auf meinem Rechner war es ein Ding der Unmöglichkeit, das Spiel zum Laufen zu bekommen. Ich habe es auf meinem Zweitrechner unter Windows8 installiert - nach fünf Minuten stürzte das gute Teil ab. Yay. Abhilfe schuf der Kompatibilitätsmodus für Win7. Das hat wunderbar funktioniert, das Spiel ist nicht mehr abgestürzt - allerdings war es nicht möglich, über den herkömmlichen Pfad zu speichern bzw. zu laden. Lediglich die im Handbuch angegebenen Shortcuts (F8 für Speichern) haben funktioniert. Sowas darf einfach nicht passieren!

Summa summarum könnte "The Second Guest" ein schönes Spiel sein, wären da nicht diverse Plotholes, technische Unzulänglichkeiten und das abrupte Ende nach grade mal fünf Stunden Spielzeit. Erfahrene Adventurespieler werden sich veräppelt fühlen. Ich war nach dem Ende des Spiels jedenfalls stinksauer und habe es sofort deinstalliert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kann kaum glauben, dass ein Spiel wie "The Second Guest" überhaupt auf dem Markt erscheinen darf, so dermaßen schlecht und unausgereift finde ich es. Ähnliche Spiele in alter Click and Point-Manier kann man zuhauf kostenlos im Internet spielen und zwar in besserer Form. "The Second Guest" wird als Krimi im Stil eines Film Noir verkauft und konnte meine Erwartungen in keinem Augenblick erfüllen. Ich werde an dieser Stelle versuchen, alle negativen und die wenigen positiven Punkte aufzulisten und hoffe, dass ich nichts vergesse.

- Steuerung zu undurchsichtig, kompliziert und mühsam; funktioniert häufig nicht (z. B. das Speichern)
- grobe Schnitzer in der Handlung, eine Figur wird beispielsweise an einer Stelle August, dann wieder Augustus genannt
- langsam, langweilig und schon nach wenigen Minuten extrem ermüdend
- Probleme bei der Installation, stürzt häufig ab
- Anleitung sehr durchwachsen bis unbrauchbar, alles nicht sonderlich einleuchtend
- veraltete Grafik, Schnitzer, die in aufwändigeren Spielen einfach nicht vorkommen, zum Beispiel die Tatsache, dass die Hauptfigur, um ein Ziel zu erreichen, in einer unerträglich langsamen Geschwindigkeit Umwege läuft
- bei Gesprächen zwar Option des "Eine-Antwort-Wählens", da aber in der Regel nur eine Antwort angeboten wird, total überflüssig
- alles in allem einfach überhaupt nicht wert, dafür auch nur den Bruchteil des Kaufpreises auszugeben!

+ Figuren sind manchmal ganz witzig
+ Soundtrack ist in Ordnung, wenn auch nicht so "kinoreif", wie die Macher behaupten
+ Synchronstimmen

Alles in allem muss ich leider sagen, dass ich froh bin, kein Geld für dieses Spiel ausgegeben zu haben und vermutlich nach einem einstündigen Versuch nicht weiterspielen werde. Die Steuerung, die Gangart der Hauptfigur und das Zurechtfinden in der Landschaft sind so ermüdend, dass ich jetzt schon keine Lust mehr habe, einen weiteren Versuch zu unternehmen. Ich habe mich weder gegruselt, noch wurde ich irgendwie von der Story gepackt, so dass ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen kann, da das Spiel alles, was es verspricht und können sollte, nicht erfüllt.

Fazit: Eine ganz klare Warnung, Finger weg von diesem Machwerk, auf das kaum Liebe oder auch nur Mühe aufgewandt wurde und das anscheinend dazu da ist, den Kunden möglichst schnell und ohne große Kosten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Da helfen auch die vielen tollen Synchronsprecher nicht mehr.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Story und die Grafik sind interessant, das Handling soweit überschaubar. Mein Problem ist, dass ich nach einer Weile nicht mehr weitergekommen bin. Beim Versuch, Dinge miteinander zu verbinden, sagte mir der Charakter nur: "Das ist nicht möglich". Die Fortschritte ließen sich auch nicht speichern. Ein weiteres Problem war, dass das Spiel immer wieder abgestürzt ist (was natürlich auch an meinem Rechner liegen kann).
Fazit: Nette Spielidee mit Handicaps, die nerven.
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Vermutlich wäre dieser Titel etwas passender gewählt - ich spiele Adventures seitdem auf den antiken 086ern Larry Laffer & Co. in steinzeitlicher Grafik und mit direkt als Wortgruppe einzugebenden Aktionsbefehlen über den Bildschirm geisterten, aber selten habe ich so etwas wie "The Second Guest" erlebt. Aber man soll ja immer mit etwas positivem anfangen und es ist ja nicht so, als hätte das Adventure nichts in dieser Richtung zu bieten. Die Vertonung ist hierbei besonders hervor zu heben, so wohl die Synchronisation (u.a. David "Johnny Depp" Nathan, Oliver "Ben Stiller" Rohrbeck), als auch die musikalische Untermalung (im Danny-Elfman-Stil) richtig gut gelungen sind. Auch die Figuren und die Geschichte rund um eine seltsame Erbschaft in Form eines Schlosses und mysteriösen Todesfällen in ebendiesem, schaffen es an sich zumindest so weit zu fesseln, dass selbst ein erneutes Spielen auf Grund eines Bugs, nicht zur Langeweile-Kür geriet. Da wären wir auch schon bei den Schattenseiten: Obwohl ich nicht, wie einige andere Rezensenten, über Installationsprobleme klagen kann, gab es während der Mitte des Adventures einen "folgenschweren" Absturz, der zeigte, das eine Autosave-Funktion eine durchaus gute Ergänzung zum vorliegenden Spiel wäre. Da die Spielzeit aber ebenfalls nicht unbedingt zu den Stärken von "The Second Guest" zählt, war der Rückstand nach nichtmal 15 Minuten wieder aufgeholt, allerdings mit schnellem Durchklicken der Dialoge. Insgesamt würde ich sagen, dass man in 2-3 Stunden locker durch ist, obwohl hier und da doch die eine oder andere Rätsel-Nuss dabei ist. Die Steuerung ist auch nicht wirklich optimal gelungen, aber die Nachteile sind verschmerzbar.

Auf der Spielspaß-Seite würde ich also guten Gewissens eine Empfehlung für alle Adventure-Fans aussprechen, allerdings kommt im Bereich der Gesamtwertung der Negativ-Hammer: Das Spiel ist in dieser Ausgabe unvollständig. Da das Adventure als Episodenspiel gedacht ist, sind hier nur die ersten beiden Episoden vorhanden. Wenn man jetzt bedenkt, dass im Verlauf eines Jahres keine weiteren Episoden hinzugekommen sind und nur nebulös etwas von 2013 als Veröffentlichungstermin für Episode 3 herausfindbar ist, denke ich fast, das "The Second Guest" keine Fortsetzung erhalten wird. Um so schwerer würde das abrupte und unzufriedenstellende Ende wiegen, denn an sich war man auf einem richtig guten Weg. Schade um ein technisch zwar maues, aber erzähltechnisch nicht wirklich schlechtes Adventure, das mir in den wenigen Stunden Spielzeit durchaus Spaß gemacht hat.
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am 10. Oktober 2014
Sowohl technisch als auch inhaltlich bringt dieses Spiel nur Probleme mit sich und vergrätzt auch die Hardcore-Adventurespieler.

Technisch:
- Installation: Hat erst bei mir funktioniert, als das Spiel nicht im Programme-Ordner landete. Das liegt wohl an Windows 7, oder vielmehr, dass das Spiel damit nicht ausreichend getestet wurde.
- Patch: Dieser soll dann wohl die Probleme mit den Schreibrechten auf den Programme-Ordner korrigieren, was mir aber nach dem ersten Punkt egal war. Trotzdem installiere ich grundsätzlich alle Patches. Bei mir sorgte er aber nur dafür, dass das Menü vom Startbild verschwand. Beim Mouse-Over werden die Menüeinträge wieder angezeigt, trotzdem frage ich mich: Hat das irgendwer überhaupt mal getestet?
- Falsche Sounddateien: Im Spiel ist mir öfter aufgefallen, dass der Hauptcharakter zu manchen Objekten falsche Dinge sagt. Ebenso wird mir in einem Bereich der Insel im Hintergrund ein Brief vorgelesen, den ich wohl vorher irgendwann hätte bekommen müssen. Hier wurde also die Hintergrundmusik mit einem entscheidenden Spielabschnitt verwechselt. Gerade so etwas hätte jeder noch so dumme Tester finden müssen.
- Balance zwischen Musik und Sprache: Ich musste öfter an der Lautstärke regeln, weil die Sprache manchmal viel zu leise war, und dann wieder ohrenbetäubend laut, während die Musik eher grundsätzlich zu laut eingestellt war, was aber in den Optionen geändert werden kann.
- Steuerung: Das Aktionsmenü mit "linke Maustaste halten" ist vollkommen überflüssig und nervig. Die Figur läuft oft im Zickzack und das auch noch langsam. Die Hot Spots, um in andere Umgebungen zu kommen, sind inkonsistent behandelt. Manche werden bei der Hot-Spot-Anzeige nicht angezeigt. Bei manchen Durchgängen muss man sie "benutzen" um hindurchzukommen. Bei anderen muss man nur auf sie klicken. So habe ich den ein oder anderen Ort komplett übersehen.
- Synchronstimmen: Das einzig Positive an dem Spiel. Hier wurden professionelle Synchronsprecher engagiert.
- Musik: Der Soundtrack geht in Ordnung, ist aber trotzdem weit entfernt von dem Versprechen "kinoreif".

Inhaltlich:
- Unlogisches: Die Abfolge der Geschichte ist manchmal etwas durcheinander oder es fehlen ein paar Momente. So spricht der Hauptcharakter von Personen, die er aber noch gar nicht getroffen hat. An anderer Stelle stellt er Tatsachen fest, die er noch nicht wissen konnte und die entsprechend beiläufig genannt werden und beim Spieler große Verwunderung auslösen.
- Witziges: Gibt es wirklich seeeehr selten. Die "witzigen Dialoge" sind eher auf Fips-Asmussen-Niveau. Überhaupt sind die Dialoge für die Füße. Oft gibt es nur eine Auswahlmöglichkeit und die Hauptfigur spricht dann noch einmal nach, was man gerade eben durchgelesen hatte.
- Rätsel: Diese können tatsächlich etwas knifflig sein, kann ich so aber wohl nicht objektiv bewerten. Nachdem ich wie oben erwähnt einige Orte komplett übersehen habe, musste ich zur Komplettlösung greifen. Besonders nervig war auch noch, dass ein bestimmtes Ereignis erst eintritt, wenn man einen bestimmten Zustand an Rätseln und Objekten erreicht hat (Episodenwechsel?). Das ist absolut unlogisch und führt zu Frust bei der Suche nach dem allerletzten Objekt, das man noch braucht, bevor es endlich weitergeht.
- Episoden: Zuallerletzt das Schlimmste: Anhand der Verpackung ist es überhaupt nicht ersichtlich, dass es sich hier nur um zwei von fünf Episoden handelt. Das heißt, das Spiel hört mittendrin auf. Auch in der Amazon-Beschreibung ist es eher widersprüchlich (Stand: 10.10.2014). Hier gibt es zwei (!) Produktbeschreibungen. In der ersten heißt es "Der Spieler deckt die mysteriöse Verschwörung auf Grace Castle in 5 spannenden Episoden auf." In der zweiten weiter unten plötzlich: "The Second Guest beinhaltet die ersten beiden Episoden der derzeit geplanten fünf Abschnitte der gesamten Geschichte, wobei jede einzelne Episode in sich geschlossen ist und ebenso auch für sich allein stehen kann."
Meiner Meinung nach ist das eine Veräpplung des Kunden. Sieht für mich danach aus, dass sie aus einem unfertigen Spiel noch irgendwie Geld herauspressen wollten. Ich habe so meine Zweifel, ob jemals ein zweiter Teil herausgebracht wird. Wozu auch? Das Spiel ist einfach schlecht. Das haben die Macher wohl auch selbst gemerkt und die Sache daher abgekürzt.
Auch die Aussage, dass jede Episode für sich allein stehen kann, ist totaler Humbug. Es ist offensichtlich eine einzige zusammenhängende Geschichte. Wieso sollen die Episoden in sich geschlossen sein?

Fazit: Ich empfehle ganz klar, dieses Spiel nicht zu kaufen. Abgesehen davon, dass es wirklich schlecht ist, wird hier der Kunde nach Strich und Faden veräppelt, sodass ich mich gezwungen sah, eine Rezension zu schreiben (mache ich wirklich selten).
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am 2. Mai 2013
Wer sich die Verpackung anschaut, bekommt den Eindruck, es sei ein komplettes Spiel auf der DVD enthalten! Fehlanzeige! Es sind nur 2 der geplanten 5 Episoden. Das bedeutet, wir spielen etwas mehr als die Einleitung und das erklärt auch die vielen Bewertungen gefruster Adventure-Fans! Denn, wenn wir endlich wissen, was wir zu tun haben, wenn es endlich spannend wird - ist es vorbei! Die 3. Episode ist erst im Laufe des Jahres geplant und abschließend wird es sich erst bewerten lassen, wenn alle Episoden produziert worden sind. Ich finde es ganz klar eine Verbraucher_Innen-Täuschung! Es wird nicht explizit erwähnt, dass es sich nur um Teile eines Spiels handeln und es ein unfertiges Produkt ist. Ich habe im Saturn 9,99 dafür ausgegeben. Nach dem, was ich bisher beurteilen kann, ist es auch keinesfalls mehr wert - jedoch wird es ja für diejenigen teurer, die den weiteren Verlauf und das Ende des Spiels erfahren möchten.

Was mir gefallen hat: eigener Grafikstil, den ich zugegebener Maßen zuerst abschrecken da detailarm fand, der sich aber im Spiel bewährt hat; sehr gute musikalische Untermalung und grandiose Synchronstimmen; Potential der Gesichte und des Settings; hatte fast keinen Bug und keinen Absturz, auch wenn das bei anderen nicht der Fall war

Was mir nicht gefallen hat: unstimmiger Aufbau, die Einleitung (Erkundung der Insel, Suche nach dem Sinn der Reise) dauert sehr lange, es wird erst spannend, wenns schon vorbei ist; auf jedem Bildschirm gibt es zwar viel anzusehen, aber fast nichts zu tun. Vielleicht einen Gegenstand mitnehmen, eine Aktion, wenn überhaupt; Dialoge könnten abwechslungsreicher sein und sollten überraschende Infos der Inselbewohner_Innen zutage fördern (nicht nur: über den kann ich nichts sagen - den kannte ich kaum o.o)
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am 13. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
das war nix ...

das Spiel klang wirklich vielversprechend ... tolle, bekannte Synchronstimmen, eine spooky Story und eine schöne virtuelle Spielelandschaft ala "nightmare before christmas" ...

war wohl nix ...

einen Stern gibts auf jeden Fall für die schöne und liebevolle Verpackung ... ein schönes Set, ansprechend gestaltet. ein aufklappbares Cover mit Karte. inwändig gibts nicht nur die eigentliche Spiele-DVD, sondern einen schöne Soundtrack-CD.

den zweiten Stern gibts grundsätzlich für die Idee, die angenehmen Synchronstimmen und die eigentlich schöne Grafik mit guter Hintergrundmusik ...

aber das Spiel bereitete von Anfang an leider Schwierigkeiten: ich habe es zuerst an einem PC installiert. das Spiel ließ sich aber erstmal nicht installieren, ich bekam eine Fehlermeldung und am PC ging erstmal gar nix mehr ... schlechter Einstieg ...

also nochmal versucht ... nach einigem Hin und Her startete das Spiel dann tatsächlich ... den Eingangstext habe ich dann etwa fünf Mal gehört, denn weiter gings nicht ... das Spiel schloss sich einfach selbstständig ...

genervt gab ich nach circa einer Dreiviertelstunde auf ...

zweiter Versuch am Laptop: ähnliches Problem. Set-up konnte nicht durchgeführt werden. dann endlich hat die Installation funktioniert. ich konnte spielen. Jubel! es liegt auch ein kleines Handbuch dabei, das mir dabei half, mich durch das Spiel zu bewegen ...

das Spiel wirkte etwas langweilig. lange Dialoge, träger Spielverlauf ... dann plötzlich flackerte das Spiel, die Personen und Gegenstände waren nur noch weiße Flecke!

das Problem ist der Visionaire Player. der läuft nicht richtig, da gabs keine Rückmeldung.

Spiel beendet. es nervte leider nur noch.

etwa drei Stunden habe ich mit der Installation und dem mühevollen Beginn des Spiels zugebracht. da verliert man einfach die Lust. wirklich sehr-sehr schade ...
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