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am 23. Juni 2014
Zugegeben, die Story hat mich echt gereizt. Ich habe mir gedacht, da kommt jetzt eine Geschichte mit richtig Spannung und ein bisschen Mystery drin.

Was kam, war eine Geschichte, die nach den ersten Kapiteln mehr und mehr an Reiz verlor.

Zu Beginn erlebt man als Leser Joy, die sich ein Haus ansieht, das sie aus der Vergangenheit kennt. Sie erlebt während der Besichtigung des Hauses immer wieder Flashbacks in die Vergangenheit, in der sie in diesem Haus mit ihrer Freundin Jennifer zusammen war.

Schon dabei beschleicht einem als Leser das Gefühl, das es nicht die klügste Entscheidung wäre, dieses Haus zu bewohnen. Denn nicht alle Erinnerungen darin scheinen positiv zu sein. Jedenfalls hinterlässt es beim Lesen keinen positiven Eindruck.

Natürlich wird Joy auch davon abgeraten ausgerechnet dieses Haus zu nehmen, aber natürlich hört sie nicht darauf. Zu sehr ist sie mit dem Tod von Jennifer beschäftigt. Zwar liegt das schon 18 Jahre zurück, aber ihr ist das noch so nah wie als wäre es vor einem Tag geschehen.

Genau das ist es, was mir das Lesen zur Qual machte. Joy dreht sich gedanklich ständig im Kreis. Irgendwie fehlt dieser Figur ein Wachstum innerhalb der Geschichte. So kommt Joy immer wieder zum Tod der Freundin zurück. Sie gibt sogar deren Freund die Schuld an dem Tod. Doch kann sie sich an den ganzen Ablauf in der Todesnacht ihrer Freundin nicht erinnern. Ihre Gedächtnislücken lassen sie verzweifeln.
Was wiederum dazuführt, dass sie sich gedanklich wieder im Kreis dreht.

Mich erstaunte, dass ich mir ab dem dritten Kapitel ausmalen konnte, was in jener Nacht passiert war. Joy jedoch nicht.

Letztlich ist das Geschehene, das dann doch irgendwann mal aufgeklärt wird (ich wollte es an diesem Punkt schon fast nicht mehr wissen) wesentlich weniger dramatisch als Joy (und der Leser ) es vermutet.

Doch auch das bringt Joy nicht auf den Boden der Tatsachen zurück- sie jammert weiter.

Ehrlich, mich hat es genervt. Ich hatte ständig das Gefühl im Buch nicht weiter zu kommen und hätte Joy am liebsten einen Tritt verpasst, dass sie endlich mal ihr eigenes Leben auf die Reihe bringt.

Ein toller Schreibstil, leider eine Hauptfigur, die nervt und mir das gesamte Buch immer madiger machte. Daher nur zwei Sterne, denn jammern und sich nicht weiterentwickeln haben mich genervt.
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am 6. Januar 2014
Das Buch hat mir gut gefallen. Es hat alles, was man sich für einen kuscheligen Winterabend auf dem Sofa wünscht. Spannung, Mystery und eine Prise Romantik.
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