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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
308
4,1 von 5 Sternen
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am 3. Februar 2017
Alles in Allem bin ich ziemlich enttäuscht! Nachdem der Film insgesamt aus knapp 300 Bewertungen über vier Sterne hatte, habe ich mir, ehrlich gesagt, etwas mehr erwartet. Auch von diesem Cast: Liam Neeson, Diane Kruger, Bruno Ganz, Stipe Erceg...

Zur Story: der Plot ist hinlänglich seit Verhoevens/Schwarzeneggers "Total Recall" bekannt und wurde schon mal 2012 neu aufgelegt. Im Grunde das Gleiche nur ohne Science und ohne Fiction. Und ohne Mars, dafür ein unwirkliches Berlin.

Es gibt aber wiederum unsinnige Szenen, welche die Story, die an und für sich (immer wieder) Potential hätte, ad absurdum führen. Beispiele:
- Harris 1(Neeson) stellt Harris 2(Zweite Besetzung) im Labor von Bressler zur Rede, wo Harris 2 schon mit Bressler arbeitet. Er möchte Letzterem beweisen, dass er der Richtige ist: gesetzt den Fall, es ist so, wie der Plot sich am Ende darstellt, ist es trotzdem höchst unwahrscheinlich, dass Harris 1 und 2 drei Sätze lang genau das Gleiche sagen.
- als Harris 1 "Freund" Rodney Cole, nachdem dieser den Aktenkoffer vom Flughafen geholt hatte, stellt: der Dialog bzw. der Monolog von Cole setzt gleich so an, dass er Harris 1(Neeson) töten müsse. Warum das denn? Wenn Harris 1(Neeson) das Ganze ausgeheckt hat und ach so ein guter Killer ist, warum muss er dann in dieser Situation getötet werden? Cole müsste doch froh sein, sein bestes Pferd im Stall zurück zu haben, nachdem er seinen "Dachschaden" durch den Autounfall ja offensichtlich gerade aufarbeitet. Anstattdessen muss er unbedingt sterben. Macht doch keinen Sinn!?
- völlig unerklärlich ist auch die Szene, in der Ernst Jürgen(Bruno Ganz) sich Zyankali reinpfeifft: warum? Nicht nur, dass diese Aktion völlig sinnlos ist, sondern in der Konstellation und wie sie gespielt ist, wirkt sie eher skurril bis hin zu komisch und passt so überhaupt nicht in einen "Actionthriller". An der Stelle würde man am ehesten noch einen Cameo von Quentin Tarrantino erwarten...
- überhaupt: wieso versucht diese "Sektion 15" ihn nicht von Anfang an, zurückzuholen. Ich meine, dass er ersetzt werden muss, ist klar, wenn er im Krankenhaus liegt. Aber danach muss er doch nicht zwingend getötet werden? Ich vermisse zumindest ein klärendes Gespräch schon früher im Film, beispielsweise nachdem er aus dem MRT kommt. Leider unterbleibt das, wohl um die "Spannung" hoch zu halten. Aber aus meiner Sicht wird daraus keine "Spannung", sondern "Verwirrung", die den Film insgesamt, trotz Spitzenbesetzung, massiv abwertet.

Technisch möchte ich noch bemängeln, dass mich die massiven grau/blau-Filter, die den ganzen Film durch gesetzt sind, genervt haben. Das verbessert gar nichts! Außerdem erkennt man an diversen Szenen, dass sich der Produzent Geld sparen wollte und statt echten Explosionen/Stunts auf Computeranimationen gesetzt hat. Das ist im Grunde genommen bei allem, was explodiert oder herumfliegt zu erkennen(die Bombe im Adlon, das Taxi vor der Straßenbahn...)

Alles in Allem könnte man den Film als schwaches Remake von "Total Recall" bezeichnen, dem an jeder Ecke der Esprit fehlt, um auch nur irgendwie fesselnd zu sein. Es werden genretypische Merkmale eines Actionsthrillers lieblos aneinandergereiht(Verfolgungsjagd, Schießerei, ja sogar die gute alte Duschszene muss mal wieder her halten...) und die Schauspieler wirken wenig überzeugend bis demotiviert.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2016
WORUM GEHT'S?
Unknown Identity erzählt die Geschichte von Dr. Martin Harris (Liam Neeson), einem amerikanischen Biologen, der gemeinsam mit seiner Ehefrau zu einer wichtigen Biologie-Konferenz nach Berlin reist. Als das Paar am Hotel ankommt, stellt Martin fest, dass er etwas am Flughafen vergessen hat und fährt daher mit dem Taxi zum Flughafen zurück. Doch auf dieser Fahrt gerät er in einem Unfall, der ihn in ein 4-tägiges Koma versetzt. Als er daraus erwacht erkennt ihn niemand mehr als Dr. Martin Harris wieder, nicht einmal seine Ehefrau. Stattdessen hat ein anderer Mann seinen Platz eingenommen. Für unseren Protagonisten beginnt eine schwere Identitätskrise und eine lange Suche nach der Wahrheit. Und dabei gerät er in schwerwiegende Konflikte...

EINDRUCK
Unknown Identity hat ein wirklich hochinteressantes Thema. Die Identitätskrise, in die der Protagonist gerät, ist wirklich sehr gut dargestellt und erzeugt bereits zu Beginn eine steile Spannungskurve. In der Mitte wird der Film kurzzeitig etwas langatmig, schafft es jedoch wieder im letzten Drittel zu überzeugen. Der Film baut viel auf action-geladene Szenen (Schießereien, Kämpfe, Verfolgungsjagden uvm.). Leute, die ab und zu mal in Berlin sind, werden übrigens viele Stellen dieser Stadt wiedererkennen, denn der Film spielt (fast) komplett in der Hauptstadt.
Sehr gut fand ich, dass der Film nicht so vorhersehbar ist. Auf der Suche nach seiner Identität findet er immer wieder einige Teile des Puzzles und bis kurz vor Ende ist noch nicht ganz klar, wie das Puzzle aussehen wird. Das erzeugt Spannung und grenzt diesen Actionfilm meines Erachtens positiv von vielen anderen 0815-Actionfilmen ab.

FAZIT
Unknown Identity hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Film greift mit dem plötzlichen Wegbrechen der eigenen Identität ein spannendes Thema auf, das auch noch sehr gut dargestellt ist. Der Film ist voller Action, nicht sehr vorhersehbar und einfach ziemlich spannend.
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am 9. Februar 2017
Aus der Story hätte man deutlich mehr rausholen können. Immer wieder gibt es unlogische Szenen, welche die Story, die an und für sich potential zu mehr hätte, ad Absurdum führt. Z.B. ein Topkiller vergisst seinen Aktenkoffer auf dem Flughafen mitsamt seinem Reisepass???
Warum muss der Topkiller dieser "Organisation" (der zudem noch den Mordplan ausheckte) unbedingt getötet werden?
Und dann das Highlight......als sich Ernst Jürgen ( Bruno Ganz) mit einer alten Packung Zyankali vergiftet. Warum??? Wieso taucht er nicht ab? Er ist ja nicht auf den Kopf gefallen. Schade.

Die Explosionen/Stunts und vor allem die wenigen Computeranimationen.........wirkten zudem schon ein wenig .....ich sags mal nett "günstig".
Für einmal anschauen ist er durchaus OK. Aber mehr nicht.
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am 7. November 2016
...sowie den übertrieben eingesetzten grau-blauen Filtern (wohl um die bedrückende und beklemmende Stimmung des Protagonisten zu verdeutlichen!) ein solider gemachter Thriller und für die heutigen Verhältnisse handwerklich nicht schlecht gedreht.

Zur Story möchte ich nicht viel schreiben:
Ein Naturwissenschaftler reist nach Berlin um an einem Kongress teilzunehmen. Aufgrund schicksalhafter Verkettungen gerät er in einem schweren Verkehrsunfall und verliert sein Gedächtnis. Auch seine Ehefrau scheint nicht ihn bei einer Gegenüberstellung innerhalb einer Festivität nicht mehr erkennen zu wollen. Als dann ein Killer auftaucht, wird ihm klar, dass der Unfall kein Zufall gewesen sein kann.

Zur Mitte des Films hatte ich die erste Ahnung, was wohl hinter der Scharade steckt. Meine erste Vermutung war auch die richtige Auflösung. ;) Bis zu einem gewissen Grad ist die Story also vorsehbar.

Die schauspierlerischen Leistungen gehen in Ordnung. Am meisten überzeugt hat mich der Darsteller des ehemaligen Stasi-Offizier Ernst Jünger, aber auch die andere Darsteller gehen in Ordnung.

Berlin wird als trostlose "Kloake" dargestellt. Ich kann nicht beurteilen, ob das Berlin gerecht wird, denn ich war noch niemals dort. Die Stimmung ist an mancher Stelle zu grau und zu trist gezeichnet - auch für Thrillerverhältnisse.

Ich habe den Film über prime Video gesehen und die dafür geopferten zwei Stunden gehen in Ordnung. Wer Thriller mag, wird gut unterhalten. Für Zuschauer, die dieses Genre weniger mögen, kann ich keine eindeutige Empfehlung aussprechen.

Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne. Zu viele Autounfälle, zu viele Schnitte, zu viele Filter, zu viel Sponsoring - das gibt Abzug.

<b> Bezieht sich auf den Film über Amazon Prime Video - nicht die DVD oder Blu-Ray </b>
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am 25. Februar 2017
viele Logikfehler die für Verwirrung sorgen, zu lange Verfolgungsjagden, schlechte Dialoge ohne wirklichen Inhalt
Schade, die Story klang wirklich vielversprechend
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am 5. Juli 2013
Gedächtnis verloren. Die eigene Frau erkennt ihn nicht mehr. Er wird verfolgt, entdeckt Fähigkeiten, sich brenzligen Situationen zu entziehen - und muss feststellen, dass sein Leben anders verlaufen ist, als er nach seinem Unfall und dem tagelangen Koma glaubte.

Wer Liam Neeson in ")& Hours" mochte, wird "Unknown Identity" lieben. Aberwitziges Tempo und überraschende Wendungen sind garantiert.
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am 14. Dezember 2016
Mittelmäßiger Mix mit fundamentalen Fehlern. Für einen Psycho-Thriller zu viele platte, langatmige Actionszenen, ziemlich blöde: die vielen Verfolgungsjagden durch Berlin. Ungewollte Komik: Bruno Ganz Sterbeszene. Unglaubwürdig durch Story wie Spiel: die Beziehung zwischen Harris und Taxifahrerin. Ebenso gaga: Top-Agent vergisst Koffer mit Pass (was soll der im Koffer?) am Flughafen. Völlig idiotisch: die Rolle des Gorilla-Killers mit Bösewicht-Visage, was soll der in so einem Spitzenteam? Und so Vieles mehr, das einfach nicht stimmig ist. Am Ende überwiegt der Ärger.
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am 8. November 2014
Story:
Dr.Martin Harris reißt mit seiner Frau nach Berlin,er lässt einen Koffer am Flughafen stehen,also fährt er zurück zum Flughafen aber Unterwegs hat das Taxi einen Unfall,die Fahrerin Rettet ihn aus dem Taxi.Er liegt 4 Tage im Koma und wacht dann auf hat aber seinen Ausweis und seinen Pass im Taxi Verloren.Auf einmal behauptet seine Frau ihn nicht zu kennen und ein anderer Mann ist auf einmal mit ihr Verheiratet und heißt wie er und weiß auch fast alles was er weiß.Harris zweifelt an seinem Verstand,aber er macht die Taxifahrerin Ausfindig die ihn gerettet hat.Und auf einmal wird er von jemandem Verfolgt der ihn Umbringen will.Dann trifft er noch einen ehemaligen Agenten der Identitäten herausfinden kann und er hilft ihm.Nur er und die Taxi Fahrerin glauben das er der echte ist und Versuchen dass zu beweisen.
Meinung:
Die Story ist sehr gut und auch super Umgesetzt.Die Story ist sehr unvorhersehbar am Anfang wusste man überhaupt nicht was auf einmal passiert ist und das Ende ist auch ziemlich Überraschend.Für einen Thriller könnte der Film noch spannender sein deswegen nur 4,5 Sterne,die Action ist genug für den Film wenn es mehr wäre würde der Film nicht mehr so gut sein,also mal ein Thriller bei dem die Action stimmt.Ist also Insgesamt ein gut umgesetzter Thriller aber es fehlt manchmal etwas die Spannung daher 1 Stern Abzug und dafür dass die Story so Überraschend ist vor allem zum Schluss gibt es nochmal 0,5 Sterne dazu also 4,5 das sind aufgerundet 5 Sterne.Die Schauspieler sind auch super,ich würde mir den Film auch nochmal ansehen.Bild und Ton sind sehr gut und die Orte sind auch gut Gefilmt.Es sind auch ein paar Extras enthalten.

Insgesamt ein guter Thriller lohnt sich den Film gesehen zu haben!
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am 12. Dezember 2016
Hollywood-Style. Dass der Film fern aller Realität ist, sollte einem klar sein, wenn die Amis in Deutschland Hollywood mäßig drehen. Viel Gewalt, Explosionen und Morde ohne Polizei .... ja klar. Ebenso das Klischee des kalten Krieges und deren Nachkommen. Traurig, aber so ist Hollywood nunmal.
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am 2. Januar 2017
Es ist reiner Zeitverlust, diesen Film sich anzuschauen. Der Regisseur hat den Faden verloren und irgendein Einfall dem anderen folgen lassen, und dabei völlig den Zusammenhang verloren. Ein absurder Film.
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