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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
11
4,2 von 5 Sternen
Euphoric Heartbreak
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,79 €


am 13. April 2015
Ich hatte durch Zufall die erste Glasvegas-Platte einmal gekauft und für gut befunden. Jahre später finde ich beim Stöbern nun dieses Teil bei Amazon. Sehr schöne Melodien, nicht zu glatt eingespielt, Kompositionen, die meine Ohren umschmeicheln. Diese Platte kann was (auch ohne Welthits!).
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am 3. März 2014
Jedem zu empfehlen der mit Holz arbeitet! Ideal für die Schule! Super Holzkunde im Buch dabei!!! Ein solides und umfangreiches Buch
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am 2. November 2011
Nun. Die Neubesetzung am Schlagzeug ist eine deutliche Bereicherung und auch die Experimentierfreude und damit die Erweiterung der musikalischen Facetten möchte ich hier als positiv hervorheben. Die Melodien passen, die Wall of Sound tut ihren Dienst, das Ganze mit einem Schuss mehr Pop. Prinzipiell nicht schlecht, den Titel 'bester Track' verleihe ich Lots Sometimes. Dennoch wirkt das Album für mich nicht rund und die CD wandert wieder ins Regal. Und wieder rein in den Player, denn das kann ja nicht alles gewesen sein ' oder etwa doch? Hmm... und wieder ins Regal.
Was mir fehlt ist Authentizität. Und die lässt sich allein durch den schottischen Dialekt und einer gehörigen Portion Wehmut in der Stimme nicht produzieren.
Während es James Allan beim Debut-Album gelang mit wenigen Worten stimmige Geschichten zu erzählen und durch Einsatz seiner stimmlichen Fähigkeiten Gefühle zu vermitteln wirken die Texte des Nachfolgers mühsam konstruiert und gekünstelt vorgetragen. Leider bleibt dabei das Gefühl auf der Strecke.
Und auch wenn ich hier das Album und nicht die Band als solches bewerten möchte, drängt sich der Vergleich mit dem Auftreten der Band nahezu auf: Insbesondere die Gebrüder Allan wirken bemüht dem Pseudo-Rockstar-Image gerecht zu werden. Aber dass dabei kein Fleck auf James' weiße Hose kommt.... und das ist eben auch der Nachgeschmack den das Album bei mir hinterlässt:
Der Fokus geht weg von der Musik. Für mich hört es sich nach verkrampfter Weiterentwicklung an, es klingt nach dem Wunsch danach etwas Besonderes zu sein.
Das könnten Glasvegas sein - das Potential ist da - jedoch nicht mit diesem Album.
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TOP 500 REZENSENTam 7. April 2011
Der Hype um das Debut vor drei Jahren ist ein wenig an mir vorrübergezogen. Was mir damals fehlte, neben der natürlich equisiten Produktion und dem klasse Sound irgendwo zwischen U2 und Jesus and Mary Chain waren einfach die brillianten Songs, die im Ohr, in den Beinen und vor allen im Herzen hängen blieben.

Vielleicht bin ich deshalb um so mehr hingerissen von 'Euphoric / Heartbreak'. Angeführt von der britischen Produzentenlegende Flood zeigt das zweite Album ein anderes, abwechselungsreicheres Gesicht als das Debut. Der energetische Gitarrensound wird kanalisiert, mit vielen elektronischen Spielereien und Synthesizern unterlegt und so zu einem bombastischen Wall-of-Sound, der stark in Richtung Dreampop geht. Die dahinterstehende Ambition wird ein kleiner musikalischer Schock sein für diejenigen Fans, die sich gewünscht haben, dass die selbst benannten "working class heroes" beim Sound ihres ersten Albums bleiben. War das Debut noch erdverbunden, mit dem Kopf nur manchmal in den Wolken, ist 'Euphoric / Heartbreak' defintiv ein Blick in die Sterne.

Die Highlights wirken wie im Vorbeigehen aus dem Ärmel geschüttelt. SHINE LIKE STARS ist eine melodiöser Synth-Rock Song, der auch den Killers gut stehen würde. Ähnliche aufgebaut - und brilliant - ist WHATEVER HURTS YOU THROUGH THE NIGHT. I FEEL WRONG ist Musik gewordener Herzschmerz in Zeitlupe. Die Melodien von THE WORLD IS YOURS und DREAM DREAM DREAMING klasse und eingängig, genau solche Songs werden im bevorstehenden Festival Sommer die Hände in die Höhe treiben.

Absolut überzeugend. Aber bitte, Fans der ersten Stunde sollten auf jeden Fall vorab hineinhören, um sie diesen Schwenk mitvollziehen können und wollen. Lohnen tut es sich.
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am 18. Juni 2011
Ich war sehr gespannt auf den Nachfolger des hervorragenden Debütalbums. Jetzt, wo ich es kenne, denke ich mir: wär's doch ein One-Hit-Wonder geblieben!
Alles, was am Erstling enthusiastisch und genial klang, kommt hier nur noch bemüht und prätentiös daher. Die Kiekser der Gesangsstimme erscheinen zuweilen fast wie eine Persiflage - was sicher nicht beabsichtigt ist. Die eleganten, fließenden Melodiebögen, die die 2009er CD auszeichneten, sind hier kaum wiederzufinden.
Schade - ich hätte mich gefreut, wenn's anders gekommen wäre.
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am 5. Dezember 2011
Halte die CD für ein gelungens Werk. Stilistisch geht die CD etwas mehr in Richtung Elektronik, was ich sehr interessant finde. Mit dem Vorgänger kann sie jedoch nicht zu 100% mithalten.
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am 24. Juni 2014
Ein Super Album für jeden Glasvegas Fan. super Songs, emotional treffen sie den Punkt. Die Band live zu sehen ist sehr schön und kann ich nur empfehlen.
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am 20. Juni 2011
Tja so gehen die Meinungen auseinander... Ich war vom Vorgänger schon begeistert aber dieses Album setzt meiner Meinung nach noch einen oben drauf. Ich muss aber dazu sagen das (zumindest bei mir) erst nach bestimmt 10 mal durchhören klar wird wie gut das Album ist. 2 Ausnahmen gibt es allerdings, nämlich "You" und "Change". Deutlich schwächer als der Rest. Den besten Song zu nennen ist schwierig, hier sind "The world is yours"; "Stronger than dirt" und "Euphoria, take my hand" auf einem Niveau.
Fazit: Jeder der Gefallen am ersten Album gefunden hat sollte sich auch diese CD zulegen, es lohnt sich wirklich.
mfg
Marvin
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am 16. April 2011
Glasvegas: was für ein Sound, was für eine Melancholie, was für ein unverkennbarer Akzent des Sängers James Allan! Das Debütalbum hat weltweit für Aufsehen gesorgt und die Kritiker jubeln lassen. Das zweite Album ist für eine erfolgreich gestartete Band bekanntlich eines der schwersten. Glasvegas mühen sich, sie wollen weiter entwickelt klingen, den Erwartungen gerecht werden. Doch den Songs fehlt die Leichtigkeit und wirken zu konstruiert. Nein, es ist kein ganz schlechtes Album geworden, doch es fehlt irgendwie der Grund, den Repeat-Button am CD-Player zu drücken. "Ganz nett", aber nicht mehr. Schade, Glasvegas. Ich lege nun das Debütalbum ein und träume wieder meinen wunderschönen Glasvegas-Traum...
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am 28. April 2011
Das Album steht dem Vorgänger in nichts nach - im Gegenteil! Glasvegas hat seinen Kern nicht verloren, aber stark an Tiefe gewonnen. Respekt! Klanglich gehen Glasvegas mit diesem Album in Richtung Dream-Pop - oder Dream-Indie? :-) Who knows...

Und noch eine Klarstellung: das Album eignet sich für Sound- wie auch für Texthörer :-)
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