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Venus und Elisabeth, also Grace Bumbry und Victoria de los Angeles, dominieren diese erstklassige Tannhäuser-Aufnahme von den Bayreuther Festspielen 1961. Auch die Tonqualität kann als sehr gut bezeichnet werden, für die damalige Zeit. Ein kleiner Minuspunkt ist jedoch Windgassen als Tannhäuser - er singt nicht schlecht, aber auch nicht besonders leidenschaftlich. Da gibt es, was Windgassen angeht, bessere Aufnahmen.

Dass es die aus Barcelona stammende VICTORIA DE LOS ANGELES nach Bayreuth geschafft hatte, darauf sind die Katalanen heute noch stolz, wie man im Programmbuch des Gastspiels der Bayreuther Festspiele in Barcelona (September 2012) nachlesen kann.

Der Gegensatz in den Stimmen (und somit Personen) von Venus und Elisabeth wird hier deutlich hörbar; heute geht dieser meist unter, da in vielen Fällen, beide Partien von der gleichen Sängerin gesungen werden.

Fazit: eine außergewöhnliche Tannhäuser Aufführung.

(J. Fromholzer )
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am 14. April 2016
Dieser Tannhäuser ist berühmt geworden, weil das erste Mal eine schwarze Sängerin auf dem Hügel gastierte. Grace Bumbry war 1961 eine Sensation als "schwarze Venus" Und sie kann sängerisch total überzeugen, mit perfekt gebildetem Mezzo versucht sie Tannhäuser zu umgarnen, als begeisterter Zuhörer würde man ihr den Erfolg bei ihm gönnen. Fast noch mehr überraschte mich die ebenfalls hervorragende Victoria de los Angeles als Elisabeth. Wagner war ja nicht gerade ihr angestammtes Fach; das macht jedoch dieses Hörerlebnis mit diesem Mitschnitt schnell vergessen - was für eine wunderbare Interpretation.
Da müssen sich die Herren schon ganz schön streck. Das gelingt am ehesten noch Dietrich Fischer-Dieskau, dessen Wolfram eher durch Abgeklärtheit als durch jugendlich-träumerische Schwärmerei für sich einnimmt. Ein Problem ist hier wirklich Wolfgang Windgassen in der Titelpartie. Er hat ja zeitlebens gern kraftsparend gesungen, indem er einfach Vokale verknappt hat und die Töne auf entspannenderen Konsonanten aushielt. Das funktioniert in einer Partie wie dem Tannhäuser aber nicht so gut und daher klingen viele Töne einfach doch wackelig. Die restliche Besetzung ist festspielkonform, wobei mich hier auch der Charaktertenor Gerhard Stolze mit wirklich sanften Tönen als Walther überrascht hat. Wolfgang Sawallisch dirigert umsichtig, ohne wirklich großartige Akzente zu setzen.
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am 9. April 2015
die Aufnahme ist sehr gut, die Sänger und das Orchester zeigen eine tolle Leistung. Ich höre immer wieder gerne in diese Aufnahme!
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