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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen


am 29. August 2005
Mit Dend end dreaming stellen unsere Göppinger wieder mal ein Meisterwerk vor, an selbigen eigentlich kein Gothic-Metal-Fan vorbeikommen dürfte, der die Message dieser Musik verstanden haben will. Keine mir bekannte Band vermag es eine so ehrliche, düstere und einfach umwerfende Stimmung an den Hörer zu vermitteln. Diese Jungs spielen seit Langen auf der Augenhöhe von Bands wie Paradise Lost, Him, 69 Eyes, Type O' oder Sentenced.
In diesem Werk ist es End of Green gelungen, Kommerz ohne einen erkennbaren Niveaverlust einzuführen. Einzig dem Song "so many voices" kann ich auch nach dem 6. Durchlauf der Scheibe immer noch nicht allzuviel abgewinnen. Aus der restlichen Klasse fällt es einfach schwer noch einzelne Lieder hevorzuheben. Mit "No coming home","weakness" und "dead end hero" wurden Ohrwürmer der schnelleren Art gebastelt. Auslgeich bilden insbesondere die atmosphärischen "sad song","sick one" und der meines Erachtens beste Song dieser Platte "cure my pain", in welchem die überragende Stimme des charismatischen Sängers Michael "Huburne, Darkness" Huber besonders gut zur Geltung kommt.
Lediglich Bekennern der "Infinity"-Scheibe, die der fortlaufenden Entwicklung bis hin zur "Last night in earth" und insbesondere dieser Scheibe nichts abgewinnen konnten, rate ich von diesem Album eher ab.
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am 19. August 2005
Mich faziniert diese Band schon seit ihrem ersten Album. Ich kenne keine andere Band, die so viel Melancholie, Schmerz und Trauer in ihren Songs ausdrücken, gleichzeitig aber aber ihre Umwelt zum kochen bringen kann. Dead End Dreaming ist ein weiteres Beispiel für die hohen dunklen Künste von End Of Green.
Dead End Dreaming enthält puren Rock, faszinierende Melodien, und tiefste Schwärze. Die Band erzählt ein weiteres mal von der Dunkelheit auf dieser Erde, nicht resignierend, sondern pulsierend und kraftvoll. Großes Lob an Michelle Darkness und seine Jungs. Macht weiter so!!
Dieses Album sollte in keiner End Of Green - Sammlung fehlen!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 24. Juli 2011
Es gibt auch in Deutschland eine Band, die den Finnen in Sachen Gothic-Rock die Stirn bieten kann. Die Süddeutschen End Of Green sind diese Auserwählten und haben mit ihrem fünften Album "Dead End Dreaming" den Beweis dafür abgeliefert und auch der Vorgänger "Last Night On Earth" (2003) war ein Kracher. Das neue Album passt perfekt in den bald kommenden Herbst und gerade die düstere Stimme von Frontmann Michael die auch einen guten Schuss Alternative-Rock besitzt, schafft in Verbindung mit traurigen Riffs Ohrwürmer. Leider sind die durchweg guten Songs im Midtempo oder langsamer gehalten und so ist mir die Scheibe im Ganzen etwas zu ruhig, was sicher beabsichtigt ist, da die Melancholie von "Dead End Dreaming" schon rech hoch ist. Aber einen flotten Song der Marke "Highway 69" von der letzten Platte hätte mir schon gut gefallen!
Einfach aber effektiv gestrickte Songs ohne schwülstigen Keyboard Overkill sind an der Tagesordnung und beweisen, dass End Of Green zu den Großen der Szene gehören. Wenn auch die Unterschiede zum Vorgänger recht gering sind und dessen Songs für mich noch größere Hits sind, können Fans der Truppe die CD ohne mit der Wimper zu zucken verhaften!
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am 23. August 2005
Kaufempfehlung! Freunde düsterer Klänge voller Melancholie kommen voll auf ihre Kosten. Parallelen zu HIM, Paradise Lost, Type O Negative und auch den Sisters of Mercy sind vorhanden, doch End Of Green wahren sich die nötige Menge an Eigenständigkeit, die sie vor allem durch die Vocals gewinnen, wenn diese mal nicht nach Pete Steele klingen- und das tun sie zum Glück meistens. "Zu kommerziell!" höre ich einige nach dem Hörgenuss dieses Albums schon wieder rufen- ich nenne es eher eingängig. Und wie! Dieses Album ist ein Düsterrock-Meilenstein nach Art der "Greatest Lovesongs Vol.666" geworden. Düster, eingängig, schwermütig. Ein Herbstalbum mitten im Sommer. So muss es sein!
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am 3. September 2005
Durch den Sonic Seducer bin ich auf die Band und das Album aufmerksam geworden. Schon nach dem ersten Durchlauf blieben mehrere Songs im Gedächtnis hängen. Bisher habe ich die CD jeden Tag gehört. Die Songs "Cure My Pain", "Weakness", "Dead End Hero", "Sick One" und "She's Wild" kann ich als Anspieltipps empfehlen. Danach kauft sowieso jeder die Scheibe. Pflichtkauf für alle Gothics, Metaller und Rocker!!
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am 8. August 2005
Ich hatte die Gelegenheit noch vor Veröffentlichung eine Promoversion von Dead End Dreaming hören zu dürfen und bin völlig geplättet. Kenne und liebe die Musik der Greens seit Infinity, doch die neue Scheibe topt meiner Meinung nach alles was sie bislang veröffentlicht haben. Könnte nun viel schreiben...davon, dass man den Refrain von "speed my drug" nicht mehr aus dem Kopf bekommt, ebenso wie die wahnsinnig schönen Gitarrenriffs von "cure my pain" oder des traurigen "sad song". Nur müsste man dann jeden Titel hervorheben, da auf DED 11 Hammersongs drauf sind.

Am Besten beschreibts wohl: GÄNSEHAUTGARANTIE!
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am 17. September 2005
Hab End Of Green überhaupt nicht gekannt. Hab sie dann das erste mal auf dem SummerBreezeFestival gesehen und war begeistert. Die Melodien, die Texte und die Stimme des Sängers in Kombination ergeben eine Melanchiolie, wie ich sie bisher nur von "13 Ways To Bleed On Stage" von Cold gekannt habe.
Absolute Favoriten sind für mich CURE MY PAIN, DRINK MYSELF TO SLEEP und DEAD END HERO.
Absolute Kaufempfehlung!!!!
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am 1. September 2006
Endlich flatterte ein Umschlag, auf den ich bereits 2 Wochen sehnsüchtig gewartet habe,in mein Haus.Auspacken, einlegen und einfach fassungslos vor der Anlage sitzen. Was die Jungs mit "Dead End Dreaming" fertigestellt haben, lässt einen die Kinnlade herunterklappen.Jeder der Cold liebt, Pete Steele vergöttert und fette Gitarren schätzt, liegt hier zu 110% richtig.Die Produktion ist astrein und dennoch ein bißchen dirty.Anspieltipps gibts nicht...!Die Entwicklung der Band ist wirklich respektpflichtig.

Und wer die Möglichkeit hat, diese ROCKER live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen.

ABER Taschentücher bereithalten...spätestens bei "All about nothing"(last track) werdet ihr die brauchen!

Das mit Beste DarkRock Album seit Jahren.

Respect!!!!
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am 29. Juli 2005
END OF GREEN sind ein Garant für prall gefüllte Konzerthallen und ganz besondere Musik, die keinen kalt lässt. Hatten sich die charismatischen Göppinger auf den letzten vier Platten stetig gesteigert, so zünden sie nun, mit »Dead End Dreaming« die Goth Rock Rakete, auf die die Welt gewartet hat. Herrlich düster geht es in den elf Tracks zur Sache, tiefe Traurigkeit verpackt in wundervoll berührende Melodien, und dennoch moderner als jemals zuvor. Hits wie 'No Coming Home' und 'She's Wild' kennen kein Erbarmen und schmiegen sich in sanft und behutsam ans Ohr, der Wunsch die Stücke immer und immer wieder zu hören wächst beständig an. Frontmann Michael Huber, der sich diesmal mit dem Pseudonym Michelle Darkness schmückt, fasziniert mit seinem Gesang, er strahlt gleichsam unergründliche Tiefe und wohlige Wärme aus. Die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der Musik wird deutlich spürbar, jedes Wort, jede Zeile trägt Schmerz, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit eines tragischen Lebens in sich. Gekonnt verschmelzen die harten Riffs mit der offensichtlichen Melancholie und befreien somit Stücke wie das gefühlvolle 'Sick One' oder die fabelhafte Singleauskopplung 'Dead End Hero' aus den dunklen Herzen der Künstler. END OF GREEN von ihrer bislang schillerndsten Seite!
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am 21. August 2013
Einfach spitze. .mehr muss man dazu gar nicht sagen. ..die Cd ist mittlerweile schon etwas älter aber verursacht immer noch und immer wieder Gänsehaut..weil sie einfach die Seele berührt
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