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Kundenrezensionen

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am 21. September 2007
Engelsgrube, der zweite Fall von Pia Korittki, ist ein spanndender, bis zum Ende fesselnder Krimi mit einem unvorhersehbaren Ende.
Das Buch ist gut geschrieben und enthält einen Wortwitz, der mir gefällt und mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Der Schauplatz Lübeck bietet einen bizarren Rahmen für diese brutalen Morde und als Lübeckkenner macht es Spaß, über bekannte Straßen und Orte zu lesen. In die Person der Pia Korittki kann ich mich teilweise richtig hineinfühlen, sie hat Stärken und Schwächen und das macht sie sympathisch!

Zu Beginn wurden meiner Meinung nach recht viele Namen und Personen erwähnt, aber diese ließen sich mit der Zeit zuordnen und einprägen.

Ich freue mich schon auf den vierten Krimi mit Pia, der im Frühjahr 2008 erscheinen soll.
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am 5. Dezember 2011
Ich habe mir dieses Buch als E-book für meinen Kindle heruntergeladen. Die Story ist super, sehr fesselnd geschrieben und wer sich in Lübeck auskennt, wird sofort das Gefühl haben, mitten im Geschehen zu sein.
Somit gebe ich dem "Inhalt" volle fünf Sterne.
Die Qualität als e-book empfinde ich als Mangelhaft. Wörter sind zusammen geschrieben (das sog. "Leerzeichen" fehlt), Absätze sind nicht vorhanden, z.B. kommt es vor, dass man in einem Moment noch im Polizeipräsidium ist, einen Satz weiter aber schon mitten im Mordgeschenen... Wenn zwischen den beiden Sätzen ein Absatz wäre, wäre das ja auch kein Problem, leider ist dieses des öfteren nicht der Fall.
Somit muss ich sagen: Das Buch ist schlampig ins E-book Format gesetzt worden, und dafür gebe ich 0 Sterne.

Im Durchschnitt gesehen also eine 3 Sterne Bewertung
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2011
Kurzbeschreibung
In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...

Der zweite Fall von Pia Korrittki, leider habe ich den ersten nicht gelesen, aber das wird nachgeholt, ist ein durchgehend spannender Krimi.
Es gibt verschiedene Handlungsstränge.
Eine Frau wird mitten im Getümmel des Altstadtfestes in Lübeck erstochen. Der Mörder kann unerkannt entkommen.
Dann erfährt man was über Personen, die in die Sache irgendwie verstrickt sind.
Isabel lebt mit Joe und Albrecht in Albrechts Haus, das er anscheinend geerbt hat. Sie koksen und brauchen dadurch viel Geld, an das sie teilweise durch den Verkauf des Inventars kommen.
Über Isabel erfährt man, das ihre Mutter nichts von ihr wissen wollte, jedenfalls ist das ihre eigene Einschätzung, weshalb sie sich schon seit Kindertagen alles selbst organisieren musste. Sie ist eine selbstbewusste Person, die gerne ihre Mitmenschen schikaniert.
Ihre Freundin Kläre ist das Gegenteil von ihr, eher zurückhaltend. Sie hatte eine langjährige Beziehung zu einem verheirateten Mann. Nachdem sie diese beendet hatte, hatte sie eine kurze folgenreiche Affaire, die ihre Leben total veränderte. Sie hat Hals- über Kopf ihre Ausbildung zur Krankenschwester abgebrochen.
In einem weiteren Handlungsstrang lernt man den Lebensgefährden des ermordeten Wirts vom 'Kupferhaus' kennen.
Korittki erkennt Zusammenhänge zwischen diesen beiden Morden.
Die Kommissarin ist sympathisch gezeichnet. Sie hat nicht nur ihre Fälle zu lösen, sie muss sich auch beruflich in einer Männerwelt behaupten
Ein flüssig geschriebener Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten hat.
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am 27. Dezember 2013
Eigentlich ist das zweite Buch von Almstädt wieder sehr spannend und ich wollte es gar nicht weglegen, um endlich den Täter herauszufinden. Aber leider war am Ende die Auflösung keine Richtige, denn die Hintergründe muss man sich selbst herleiten und einen Zusammenhang zwischen allen Fällen ist irgendwie konstruiert. An sich eine tolle Idee, die ganz gut umgesetzt wurde, aber am Ende einfach nicht befriedigt. Trotzdem werde ich die Bücher weiterlesen, da es richtig gemütliche Krimis sind, die Spaß machen.
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am 6. Juli 2014
Der zweite Fall mit der Kommisarin Pia Konttiki ist für mich ein solider, netter und unterhaltsamer Krimi, aber für mich kein Pageturner gewesen.

Es ist sehr kurzweilig geschrieben und meines Erachtens ein Krimi für zwischendurch. Ich werde den nächsten Krimi der Serie lesen, ob sich die Autorin vielleicht noch steigern kann. Für mich also kein Hit, aber auch kein Flop.
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am 2. März 2013
Mittlerweile lese ich die Korittki-Krimis von Eva Almstädt in der "richtigen" Reihenfolge und auch dieses Buch hatte ich im Rekordtempo durchgelesen! Wieder äußerst spannend geschrieben. Meine Hochachtung an die Autorin! Selten fesseln mich Krimis so wie die um Pia Korittki und ihre Ermittler-Kollegen. Auch wenn ich noch nie in Lübeck war, kann ich es mir recht gut in meiner Phantasie vorstellen, denn Frau Almstädt versteht es, sowohl die Orte als auch die Menschen in ihren Romanen detailgenau zu beschreiben. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Hauptperson selbst. Das fesselt natürlich besonders und auch in diesem Krimi gelingt es ihr, wieder einen mächtigen Spannungsbogen mit immer neuen Wendungen aufzubauen und wieder bis zum Schluss zu halten!

Fazit: Klare Download-Empfehlung! Der nächste Korittki-Fall ist schon wieder in Arbeit!
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Ich habe den zweiten Fall für Pia Korittkis – geschrieben von Eva Almstädt – gelesen und war – wie auch bei Band 1 – absolut begeistert von der klugen Führung durch das Buch, vom perfekten Spannungsbogen und der lebendig glaubhaften Geschichte.

Wir befinden uns in Lübeck, wo zwei Menschen ermordet werden – mit einem Stilett und einem Armeerevolver. Es ist ein blutiges Drama, welches wohl vom oder von den Tätern inszeniert wurde. Die Ermittlungen gestalten sich nicht einfach, im Gegenteil, Pia Korittkis hat alle Hände voll zu tun – und es wird extrem gefährlich, je weiter sie in die Fälle dringt.

Es ist ein wahrhaftes Katz- und Mausspiel, welches hier stattfindet – und so ist auch die Handlung dicht und fesselnd.

Leseprobe aus dem 13. Kapitel:
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Die Haustür stand weit offen und bot einen Blick auf zwei Kinderwagen im Hausflur und einen Pappkarton, in den die Mieter unerwünschte Werbezettel zu entsorgen schienen.
Sebastian Noske wohnte ganz oben. Im Vorübergehen las Pia die Namen der anderen Hausbewohner und betrachtete die unterschiedlichen Fußmatten vor den immer gleichen, hellgrünen Wohnungstüren. Nach dem Aufdruck „Moin, moin“, einer schlafenden Katze, turtelnden Tauben und schwarzen Fußabdrücken lag vor Herrn Noske1s Tür ein schlicht gestreiftes Modell.
Pia Korittki klingelte und lauschte auf die Geräusche um sich herum. In der Wohnung gegenüber schrie ein Kind, weiter unten dröhnte Schlagermusik. In Sebastian Noskes Wohnung war es ruhig …

Sehr angenehm zu lesen finde ich innerhalb der fiktiven Krimihandlung die Szenen und detaillierten Beschreibungen Lübecks und seiner historischen Altstadt. Man kann sich sehr gut in den hohen Norden versetzt fühlen und in die Handlung eindenken.

Ein roter Faden zieht sich durch die spannende Handlung, die mich zu 100 Prozent gefesselt hat. Die Autorin baut zu Beginn absolute Spannung auf, die sie ständig zu halten versteht – und noch immer weiter ausbaut. Die Handlung ist dicht und authentisch lebendig geschrieben, mit zahlreicher wörtlicher Rede versehen, die es einfach macht, sich in die Handlung einzudenken und darin wohlzufühlen. Man nimmt der Autorin die Geschichte ab, die Charaktere sind bildhaft gezeichnet, was mir auch sehr gut gefallen hat und man lernt Pia wieder ein Stück weit näher kennen.

Ich freue mich schon jetzt auf die Lektüre der nächsten Bände, die ich der Reihe nach lesen werde. Der Schreibstil der Autorin passt perfekt zum Genre regionaler Krimi.
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am 22. April 2014
Engelsgrube
Cover: Es ist ein Taschenbuch, aber es ist sehr schön getroffen, dieses tolle Bild von der historischen Altstadt Lübecks. Und auch noch das Wasser so davor und die Häuser sind so in das untergehende Sonnenlicht hinein getaucht und oben sind schon ein paar schöne, blauen Wolken zu erkennen. Es passt wunderbar zu dem 2. Band der Pia Korittki Reihe.
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: OA (14. Februar 2006) und das Buch hat 288 Seiten.
Kurzinhalt: In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...
Meine Meinung: Es ist eine Marotte von Eva Almstädt, dass zum Anfang eines Buches immer sehr viele Darsteller vorkommen, die man nach und nach einordnen kann. Man kann wunderbar in die Ermittlungsarbeit hinein tauchen und mit ermitteln. Die Norddeutschen werden wieder sehr gut beschrieben und passen auch wunderbar in die Stadt Lübeck. Die Protagonistin hat ein paar Ecken und Kanten, was mir persönlich sehr gut gefällt und sie hat auch ein paar Probleme in ihren Leben. Die Handlung ebbt mal ein wenig in der Mitte des Buches ab, aber zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend. Durch den passenden Hintergrund wurden auch viele Plätze und Strassen benannt, die ich vage einordnen kann, denn ich war nur dreimal in der Stadt Lübeck. Das Ende des Buches ist ein wenig abwegig, weil es vielleicht noch nicht so oft in Deutschland vorkommt, aber auch sehr realistisch beschrieben und deswegen auch sehr erschreckend.
Mein Fazit: Flüssig und fesselnd geschrieben, spannend und wiedermal eine tolle Ermittlungsarbeit mit der sympathischen Polizistin Pia Korittki.
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am 17. August 2009
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall

Ein nettes Buch für den Strandkorb, die Zugfahrt, den Flug. Nicht zu anspruchsvoll - vor allem im Sprach- und Vokabelgebrauch, aber doch sehr spannend und fesselnd. Ein Krimi aus Lübeck/Schleswig-Holstein. Die norddeutschen Typen beschaulich geschildert, manchmal überzogen, ebenso sind die Namen, die nicht in "die Gegend" passen, in Bezug auf Originellität etwas an den Haaren herbeigezogen. Summa Summarum innerhalb seines Levels trotzdem ein lesenswertes Buch.
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am 1. Mai 2012
Leider kann ich nur bestätigen, was eine meiner Vorschreiberinnen bereits festgestellt hat.
Der Krimi ist sehr lesenswert - dafür 5 Sterne.

ABER: die Kindle-Version ist eigentlich eine Frechheit, für die man sein Geld zurückbekommen müsste! Ein Layout ist praktisch nicht existent - manchmal beginnt ein Kapitel mit der Überschrift am Ende einer Seite und weiter gehts auf der nächsten. Was aber wirklich am meisten stört ist das scheinbare Fehlen von Absätzen - in der gleichen Zeile geht es mit einem vollkommen anderen Handlungsstrang weiter - das ist sicher von der Autorin nicht so gewollt.
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