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am 28. Januar 2013
Kommissarin Pia Korittki ermittelt in der Lübecker Altstadt. Was zunächst aussieht wie unabhängige Morde entpuppt sich als Mordserie, deren Hintergründe erstaunlich sind. Bei den Ermittlungen gerät Pia selbst in große Gefahr.

Das Buch ist solide geschrieben und die Handlung ist interessant konstruiert und gut ausgedacht. Spannung kam auf, auch wenn ich sie nicht übermäßig fand. Die Charaktere sind glaubwürdig, aber ich bin ihnen nicht wirklich nahe gekommen, sie blieben mir immer etwas schemenhaft. Die Darstellungen der polizeilichen Ermittlungen sind mir auch zu oberflächlich geschildert, aber sie erscheinen mir doch logisch.
Wie eine Vorrezensentin schrieb, ein Krimi für den Strand oder eine Reise, aber nicht der fesselnde "Pageturner"..

Nun messe ich Lokalkrimis mittlerweile immer an Nele Neuhaus und aus dieser Sicht ist dieser Krimi eher enttäuschend. Die Autorin hat Lübeck sicher besucht und sich auf Stadtplänen und aus sonstigen Quellen informiert, aber tiefe Kenntnisse besitzt sie scheinbar nicht. Das schadet der Kriminalgeschichte zwar nicht und wird den meisten Lesern gar nicht auffallen, ich habe aber das Gefühl "in Lübeck zu sein" doch ziemlich vermisst.
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am 7. Februar 2011
Das Buch ist spannend geschrieben und bringt bestimmt keine Langweile auf, doch für meinen Geschmack ist dieses Buch zu düster und die Story sehr abstrus und weit hergeholt. An manchen stellen hätte sie näher an der Realität sein und nicht ganz so dramatisch ausgeschmückt werden müssen, deshalb zwei Punkte abzug.
Pia Korittki ist als weibliche Kommissarin jedoch immer noch sehr überzeugend und von mir gern gelesen
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am 2. März 2013
Mittlerweile lese ich die Korittki-Krimis von Eva Almstädt in der "richtigen" Reihenfolge und auch dieses Buch hatte ich im Rekordtempo durchgelesen! Wieder äußerst spannend geschrieben. Meine Hochachtung an die Autorin! Selten fesseln mich Krimis so wie die um Pia Korittki und ihre Ermittler-Kollegen. Auch wenn ich noch nie in Lübeck war, kann ich es mir recht gut in meiner Phantasie vorstellen, denn Frau Almstädt versteht es, sowohl die Orte als auch die Menschen in ihren Romanen detailgenau zu beschreiben. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Hauptperson selbst. Das fesselt natürlich besonders und auch in diesem Krimi gelingt es ihr, wieder einen mächtigen Spannungsbogen mit immer neuen Wendungen aufzubauen und wieder bis zum Schluss zu halten!

Fazit: Klare Download-Empfehlung! Der nächste Korittki-Fall ist schon wieder in Arbeit!
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am 21. September 2007
Engelsgrube, der zweite Fall von Pia Korittki, ist ein spanndender, bis zum Ende fesselnder Krimi mit einem unvorhersehbaren Ende.
Das Buch ist gut geschrieben und enthält einen Wortwitz, der mir gefällt und mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Der Schauplatz Lübeck bietet einen bizarren Rahmen für diese brutalen Morde und als Lübeckkenner macht es Spaß, über bekannte Straßen und Orte zu lesen. In die Person der Pia Korittki kann ich mich teilweise richtig hineinfühlen, sie hat Stärken und Schwächen und das macht sie sympathisch!

Zu Beginn wurden meiner Meinung nach recht viele Namen und Personen erwähnt, aber diese ließen sich mit der Zeit zuordnen und einprägen.

Ich freue mich schon auf den vierten Krimi mit Pia, der im Frühjahr 2008 erscheinen soll.
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am 1. Mai 2012
Leider kann ich nur bestätigen, was eine meiner Vorschreiberinnen bereits festgestellt hat.
Der Krimi ist sehr lesenswert - dafür 5 Sterne.

ABER: die Kindle-Version ist eigentlich eine Frechheit, für die man sein Geld zurückbekommen müsste! Ein Layout ist praktisch nicht existent - manchmal beginnt ein Kapitel mit der Überschrift am Ende einer Seite und weiter gehts auf der nächsten. Was aber wirklich am meisten stört ist das scheinbare Fehlen von Absätzen - in der gleichen Zeile geht es mit einem vollkommen anderen Handlungsstrang weiter - das ist sicher von der Autorin nicht so gewollt.
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am 17. August 2009
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall

Ein nettes Buch für den Strandkorb, die Zugfahrt, den Flug. Nicht zu anspruchsvoll - vor allem im Sprach- und Vokabelgebrauch, aber doch sehr spannend und fesselnd. Ein Krimi aus Lübeck/Schleswig-Holstein. Die norddeutschen Typen beschaulich geschildert, manchmal überzogen, ebenso sind die Namen, die nicht in "die Gegend" passen, in Bezug auf Originellität etwas an den Haaren herbeigezogen. Summa Summarum innerhalb seines Levels trotzdem ein lesenswertes Buch.
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am 6. Juli 2014
Der zweite Fall mit der Kommisarin Pia Konttiki ist für mich ein solider, netter und unterhaltsamer Krimi, aber für mich kein Pageturner gewesen.

Es ist sehr kurzweilig geschrieben und meines Erachtens ein Krimi für zwischendurch. Ich werde den nächsten Krimi der Serie lesen, ob sich die Autorin vielleicht noch steigern kann. Für mich also kein Hit, aber auch kein Flop.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2011
Mitten in der Menschenmenge auf dem Altstadtfest in Lübeck wird eine Frau von hinten mit einem Stilett erdolcht. Viele Augenzeugen, doch keiner hat den Täter gesehen. Man wird erst aufmerksam, als die Frau zu Boden stürzt. Zum Glück ist die Altstadt wie eine Insel, leicht abzuriegeln und so gibt es eine Menge an Zeugenaussagen. Pia Korittki macht sich mit ihrem Team an die Arbeit, wobei sie sich immer noch ausgegrenzt fühlt. Als einzige Frau in der Mordkommission hat sie es nicht einfach, sie muss sich immer noch beweisen und fühlt sich oft in dem eingeschworenen Team nicht anerkannt, ihre Intuitionen werden oft als weibliche Spinnereien abgetan. Hartnäckigkeit zahlt sich aber aus, und so findet Pia eine Übereinstimmung mit weiteren möglichen Morden, die allerdings gar nicht als solche erkannt wurden. Der einzige weitere Mord, mit dem sie sich gerade herumplagen, ist der Mord am Restaurantbesitzer Wolfgang Biederstätt, der in seinem Weinkeller erschossen wurde. Außerdem fallen ihr noch ein Selbstmord und ein natürlicher Todesfall ins Auge, wo sie gegen die Meinung der Kollegen hartnäckig Spuren verfolgt. Allerdings muss sie für ihre Hartnäckigkeit einen hohen Preis bezahlen.

In ihrem zweiten Fall hat sich Pia endlich etwas etabliert, obwohl sie sich immer noch nicht in ihrem Kommissariat wohlfühlt. Allerdings lebt sie gerne in Lübeck, ihr Privatleben liegt aber immer noch brach. Alleine der Gedanke an die bevorstehende Hochzeit ihres Halbbruders jagt ihr Schauer über den Rücken, außer mit ihrer Schwester Nele versteht sie sich mit ihrer Familie nicht so wirklich. Verbissen arbeitet sie daran, ihre eigenen Spuren verfolgen zu können, wobei sie auch schon mal sich die Schwäche ihrer Kollegen zu Nutze macht. Langwierige Ermittlungsarbeit zieht sich durch die Geschichte, man freut sich schon über Teilerfolge, damit es endlich voran geht. Irgendwie steht Pias Privatleben im Vordergrund, ihre Gedanken und Gefühle sind maßgebend. Gut nachzuvollziehen sind die Ergebnisse, die Leser sind immer gleichauf mit dem Ermittlerteam, obwohl so manches offensichtlicher ist und man schneller zu einem Fazit kommt. Der Fall ist interessant, die Auflösung etwas überraschend, allerdings gibt es noch ein paar lose Enden. Der Leser kann sich die Antworten zwar denken, wird zum Schluss aber nicht hinreichend aufgeklärt. Leider fehlt da doch so einiges, man erkennt zwar die Zusammenhänge, hat aber immer das Gefühl, nicht alles präsentiert zu bekommen. Atmosphärisch stimmt es aber wieder, es spielt sich einiges in Lübeck ab und Ortskundige werden ihre helle Freude haben. Das Titelbild ist hervorragend gewählt, man möchte sofort in dieser Häuserzeile versinken und die Schauplätze aufsuchen. Der Titel ist ein Straßenname, der eine wichtige Rolle spielt.

Fazit

Man kann den zweiten Fall mit Pia Korittki auch ohne den Vorgänger lesen, alles wichtige Private wird erläutert. Stimmige Atmosphäre, ein ungewöhnliches Mordmotiv, normale Ermittler und eine Kommissarin, die noch nicht richtig angekommen ist, ergeben eine gute Mischung aus Gewöhnlichkeit und Intuition, aus Überdruss, Hochnäsigkeit und doch Anerkennung zollend. Die Ermittlungen sind zwar zwischendurch etwas langwierig, doch man bleibt einfach am Ball, nur um zu sehen, ob sich Pias Sturheit bezahlt macht. Leider lässt das Ende einige Fragen offen und ein bisschen Wehmut über den Weggang einer Person ist auch dabei.
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am 28. September 2007
Ein Krimi aus Norddeutschland, der neben einer spannenden Handlung auch lebensnahe Figuren aufweist. Die Kommissarin hat mit privaten Problemen zu kämpfen, trotzdem verliert die Krimihandlung nicht an Schwung. Dieses Mal spielen auch Lübecks Straßen und Plätze eine besondere Rolle, was mir als Lübeck-Fan besonders gut gefallen hat. Die Lösung des Falles ist erschreckend, etwas abwegig, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, das alles hätte so passiert sein können.
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am 27. Dezember 2013
Eigentlich ist das zweite Buch von Almstädt wieder sehr spannend und ich wollte es gar nicht weglegen, um endlich den Täter herauszufinden. Aber leider war am Ende die Auflösung keine Richtige, denn die Hintergründe muss man sich selbst herleiten und einen Zusammenhang zwischen allen Fällen ist irgendwie konstruiert. An sich eine tolle Idee, die ganz gut umgesetzt wurde, aber am Ende einfach nicht befriedigt. Trotzdem werde ich die Bücher weiterlesen, da es richtig gemütliche Krimis sind, die Spaß machen.
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