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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen


Obwohl ich UFO schon seit 20 Jahren kenne, waren es eher die Live-Sachen, die mir bekannt waren. Dann, über eine Streaming Flatrate den Song "Space Child" zum ersten Mal gehört - wow, besser als Pink Floyd es jemals hätte machen können! Als ich letztes Jahr das Album "Phenomenon" dann wg. des Titels "Space Child" in die Hände bekam, da war ich hin und weg - wie kann es sein, dass dieses Album auf keinerlei Listen auftaucht oder generell nicht als wegbereitender Klassiker gesehen wird? Dabei finde ich Doctor Doctor und Rock Bottom noch am "langweiligsten" (nicht schlecht!), weil sie eben Hardrock-Schema bedienen ;)
Das Album ist sehr vielseitig und die Dynamik wechselt auch in den Songs öfter mal - fast schon Richtung Progressive Rock! Der Bass ist übrigens ebenfalls sehr feinsinnig, ebenso wie GItarre, Gesang und Schlagzeug. Begrüßenswert, das Schenker hier nocht nicht extrem technisch spielt, sondern Melancholie und Gefühl Platz lässt! Einfach nochmal reinhören...
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am 29. März 2017
"Phenomenon" ist kein Phänomen sondern schlichtweg phänomenal. Waren schon die Frühwerke von UFO stark, so wurde mit dem Einstieg des Teenie-Gitarristen Michael Schenker der Höhepunkt der UFO-Geschichte erreicht. Bei all den großartigen Platten, die auch danach veröffentlicht wurden, wird "Phenomenon" immer die wichtigste UFO-Veröffentlichung für mich sein.
Woran das liegt? An Klassikern wie "Doctor doctor" oder "Rock bottom". Sicher, das sind zwei der feinsten Songs der Rock-Geschichte, aber "Phenomenon" hat noch viel mehr in der Hinterhand. Das ist wohl die UFO-Veröffentlichung, die die Melancholie in den Melodien und dem Gesang von Phil Mogg am gelungensten mit der Power der starken Rhythmusgruppe Andy Parker und dem einmaligen Pete Way vereinigt. Über allem thronen die Riffs, die Melodiebögen und die unglaublich gefühlvollen und virtuosen Soli des jungen blonden deutschen Wunderkinds.
"Crystal Light" und "Space Child" sind einfach wunderschöne melodische Hard Rock-Balladen. "Time on my hands" ist von Sehnsucht und jugendlichem Aufbruch geprägt. Der schon genannte ewige Ohrwurm "Doctor doctor" und das Lehrbeispiel für aufregende Gitarrenarbeit und Power "Rock bottom" lassen einen staunend zurück. Und wenn zum Schluss "Queen of the deep", ein zu Unrecht vergessener Klassiker, alles was ich genannt habe, noch einmal in knapp sechs Minuten vereint, dann kapituliert der Heavy-Fan und zückt glücklich die Höchstnote!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2003
Schenker, der Michael, der war drin und UFO waren auf einmal eine doppelt so starke Powertruppe. Das zeigte sich auch auf dem klassischen "Phenomenon" Album, dessen "Doctor, Doctor" zu einem der Rockhits schlechthin avancierte mit seinem trabenden Groove, seiner klassischen Gitarrenlinie und der "Doctor, Doctor, please..." - Refrainzeile. Daneben fanden sich andere Songs, die vielleicht nicht so spektakulär wirkten, dafür mehr Tiefgang offenbahrten. Von epischen Rock / Hardrock Mischungen über besinnlich balladeske Melancholie bishin zu melodischem Rocksound und bluesigen Momenten wurde alles geboten, was dem Hardrock der Mittsiebziger so an stilistischen Möglichkeiten vorlag. Michael Schenker brillierte solotechnisch, entfachte furiose Rhythmusläufe, verband Melodie und Härte zu grandiosem Riffing. Einprägsam und eingängig waren die Songs, keine Spur von bloßer Zurschaustellung des spielerischen Könnens, das hatten UFO nicht nötig. Die Frische und Lebendigkeit, vorallem die Leidenschaft in diesen Stücken, es ist auch fast 30 Jahre später noch spürbar. Genial!
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am 16. Oktober 2014
...aus den 70ern. Das Highlight von UFO. Hier gibt es keinen Lückenfüller. Wer Rock Musik aus dieser Zeit mag, sollte hier zuschlagen. Enttäuschung ausgeschlossen.
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am 15. November 2015
Im Mai 1974 erschien endlich das dritte Studioalbum der englischen Rock Band Ufo. "Phenomenon" wurde eingespielt von Phil Moog (Lead Vocals), Pete Way (Bass Guitar), Andy Parker (Drums) und Michael Schenker (Lead Guitar). Produziert wurde das Album von Leo Lyons (Ten Years After). Fast alle Titel stammen von Michael Schenker und Phil Moog.

In den Jahren zwischen "UFO 2: Flying" (1971) und "Phenomenon" hatte sich einiges bei Ufo getan. Michael Bolton, von mir sehr geschätzter Gitarrist, verließ die Band. Danach wechselten die Gitarristen mehrfach, zwischendurch war mal Bernie Marsden (Whitesnake) der Mann an der Klampfe. Letztendlich erhielt aber der sehr junge Michael Schenker von den Scorpions den Zuschlag. Der Sound der Gruppe veränderte sich, ab jetzt war Hard Rock angesagt. "Phenomenon" hat d i e beiden Klassiker von Ufo an Bord. Die Rede ist von `Doctor doctor` und `Rock bottom`. Kein Konzert der Gruppe ohne diese beiden Tracks, auch heute noch. Mit `Space child` ist eine schöne Ballade am Start. Auch die beiden kurzen Titel `Oh my` (eine Gruppenkomposition) und `Lipstick traces` sind nicht zu verachten. Mit `Built for comfort` gibt es ein gelungenes Cover von Willie Dixon. Das Album präsentiert einen wunderbaren Michael Schenker. Er spielt hier direkt alles in Grund und Boden. Der Mann ist aber nicht nur schnell, sondern hat auch viel Gefühl.

Fazit: Sehr gelungener Einstand von Schenker als Gitarrist und Komponist. Das Ufo entdeckt vollkommen unbekannte Welten. Leider ist der Sound des Albums ein wenig dünn, daher 1/2 Stern Abzug. Das macht daher für mich 4,5 Sterne, die auf knappe 5* für "Phenomenon" aufgerundet werden.
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am 5. Januar 2005
Ein grandioses Album, welches wie ich finde keinen einzigen schwachen Titel beinhaltet.

Man findet darauf die unvergessenen Rockhymnen "Doctor, Doctor" sowie das Monstrum "Rock Bottom", aber auch stimmigere Titel wie "Space Child" oder "Queen of the deep", welche allerdings eine ungeahnte Dynamik entwickeln. "Too young to know" und "Time on my hands" klingen da schon etwas poppiger, wobei "Oh my" wieder ordentlich rockt. "Crystal light" ist eine Ballade mit einem tollen Gitarrensolo von Michael Schenker, welcher mit "Lipstick traces" auch noch eine instrumentale Gitarrenballade ins Rennen schickt. Mit "Built for comfort" ist sogar ein waschechter Blues-Song vertreten.
Wenn meine Plattensammlung brennen würde und ich könnte nur 3 Scheiben retten, wäre diese eine davon. Und wer etwas für den 70er-Jahre-Hard-Rock ala Deep Purple oder Led Zeppelin übrig hat, erhält meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 25. Mai 2004
Auf PHENOMENON debutierte Michael Schenker und UFO änderten ihren Stil von psychedelic angehauchten Kiffer-Blues Rock (Space Rock genannt) hin zu klassischem Rock. Dieses Album wird oft als das beste oder eines der besten UFO Alben genannt. Was in erster Linie aber daran liegt das mit DOCTOR DOCTOR und ROCK BOTTOM wohl die beiden grössten UFO Klassiker darauf enthalten sind. In Wirklichkeit jedoch war der typische, von Schenker geprägte UFO Sound auf diesem Album noch nicht ganz seinem Kokon entschlüpft. Zwar stellt Schenker hier freilich schon sein unglaubliches Können unter Beweis, die Songs an sich klingen aber streckenweise noch ein wenig holprig und bisweilen hölzern was im übrigen auch auf die beiden oben genannten Klassiker zutrifft, denn diese entfalteten ihren Glanz erst Live bzw. auf dem legendären 79èr Live ALbum STRANGERS IN THE NIGHT. Was auffällt ist das der überwiegende Teil des Albums aus Akustiknummern besteht wovon vor allem das eigenwillige SPACE CHILD hervorsticht.
Die Richtung wurde auf PHENOMENON vorgegeben jedoch erst ab der folgenden LP FORCE IT wirklich in die Tat umgesetzt.
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am 25. September 2015
Im Mai 1974 erschien endlich das dritte Studioalbum der englischen Rock Band Ufo. "Phenomenon" wurde eingespielt von Phil Moog (Lead Vocals), Pete Way (Bass Guitar), Andy Parker (Drums) und Michael Schenker (Lead Guitar). Produziert wurde das Album von Leo Lyons (Ten Years After). Fast alle Titel stammen von Michael Schenker und Phil Moog.

In den Jahren zwischen "UFO 2: Flying" (1971) und "Phenomenon" hatte sich einiges bei Ufo getan. Michael Bolton, von mir sehr geschätzter Gitarrist, verließ die Band. Danach wechselten die Gitarristen mehrfach, zwischendurch war mal Bernie Marsden (Whitesnake) der Mann an der Klampfe. Letztendlich erhielt aber der sehr junge Michael Schenker von den Scorpions den Zuschlag. Der Sound der Gruppe veränderte sich, ab jetzt war Hard Rock angesagt. "Phenomenon" hat d i e beiden Klassiker von Ufo an Bord. Die Rede ist von `Doctor doctor` und `Rock bottom`. Kein Konzert der Gruppe ohne diese beiden Tracks, auch heute noch. Mit `Space child` ist eine schöne Ballade am Start. Auch die beiden kurzen Titel `Oh my` (eine Gruppenkomposition) und `Lipstick traces` sind nicht zu verachten. Mit `Built for comfort` gibt es ein gelungenes Cover von Willie Dixon. Das Album präsentiert einen wunderbaren Michael Schenker. Er spielt hier direkt alles in Grund und Boden. Der Mann ist aber nicht nur schnell, sondern hat auch viel Gefühl.

Fazit: Sehr gelungener Einstand von Schenker als Gitarrist und Komponist. Das Ufo entdeckt vollkommen unbekannte Welten. Leider ist der Sound des Albums ein wenig dünn, daher 1/2 Stern Abzug. Das macht daher für mich 4,5 Sterne, die auf knappe 5* für "Phenomenon" aufgerundet werden.
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am 22. Februar 2014
auch ich behaupte Phenomenon ist das beste UFO Album. Das hat Tiefgang ...das ist mit Herz und Seele gespielt. Unerreichte Musikalität ...

thoms
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am 16. März 2005
Wow...was für ein Album!!!
Ich besass diese LP in meiner Jugend und konnte mich nicht
erinnern warum!
Also bestellt - zusammen mit "Force it" und "Lights out" weil
diese ebenfalls Topbewertungen hatten und ich sie noch nicht
kannte.
Jetzt weiss ich wieder, warum ich die Platte vor 20 Jahren
gekauft habe: Eine mitreissende Mischung aus Powerrock und
balladenähnlichen Stücken - da können die anderen Alben
in keiner Weise mithalten; habe sie inzwischen entsorgt - gegen
Phenomenon sind sie wirklich dilettantisch!
Fazit: Kaufen - die einzige Klasse-CD von UFO nach dem Spacerock!
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