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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
32
4,0 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,14 €
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am 3. Mai 2011
Der Roman ist das Erstlingswerk eines Hobbyautors, man merkt teilweise eine gewisse Unsicherheit und nicht alles ist perfekt gelungen, so sind die Figuren ein wenig blass, die Sprache zu knapp formuliert, auch kann man den einzelnen Kapiteln beinahe auf Tag genau die Entstehungszeit zuordnen. Alle möglichen (inter-)nationalen Schlagzeilen vergangener Monate wurden angepasst für die Geschichte verwendet. Mir geht es ein wenig zu weit, einem anderen könnte es dagegen sehr gefallen.

Aber es liest sich angenehm, die Geschichte ist spannend erzählt, weist keine größeren logischen Lücken auf und macht einfach Spaß.

Eine Zombiepandemie breitet sich in der ganzen Welt aus, aus Infektionswelle wird Invasion, das Buch zeigt Deutschland angesichts dieser ach so schrecklichen, aber auch coolen Katastrophe.
Man sieht wie die Bürger- Zivilisten und unser Freund und Helfer die Polizei mit der Plage zurecht kommen und welche Auswirkungen sie auf die deutsche Gesellschaft, Politik, usw. hat.

Ab und zu schaltet die Handlung auf außer "germanische" Kriegsschauplätze oder auch mal andere Figuren als die beiden Protagonisten, das sieht zwar ein wenig nach Operation Zombie/ World War Z von Max Brooks aus, liest sich aber ganz spannend.

Also kein Beitrag zur Weltliteratur, aber ein spannendes Zombiehäppchen für Zwischendurch.
Vorfreude auf den Nachfolger inklusiv.

Die eBook Version ist sehr gut. Bei einem anderen eBook sind mir einsame Trennugsstriche mitten im Text und sich spontan ändernde Schriftarten aufgefallen.
Bei Untot Dämmerung ist es nicht der Fall.

99 Cent ist der Roman auf jeden Fall Wert.
Also einfach mal die Kindleleseprobe ausprobieren oder halt alles umsonst im Netz nachlesen ^_^
Ein Blick auf Google offenbart, dass auf der Seite des Autors das Werk umsonst verfügbar ist.
Aber von dieser netten Geste entzückt kann ich nicht anderes, als den symbolischen Preis zu bezahlen.

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, aber Hobbyautor + 99 Cent = man darf nicht so streng sein.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Januar 2012
Okay, es gibt ein paar Rechtschreibfehler. Die Grammatik stimmt auch
nicht überall. Allerdings finde ich, bei der Länge des Buches relativiert
sich die Anzahl der Fehler dann doch. So viele, wie hier einige behaupten,
sind es nämlich nicht. Oder ich habe eine überarbeitete Ausabe erwischt.

Zum Buch selbst bleibt nur zu sagen: Toll! Der Stil ist dem Thema angepaßt
und liest sich flüssig. Ganz langsam steigert sich das Drama hoch und lässt
den Leser geradezu am Kindle kleben - man kann einfach nicht aufhören zu lesen.

Das Grauen überfällt den Leser nicht nur aus einer Perspektive, sondern
gleich aus zweien. Der Ich-Erzähler schildert seine Sicht der Ereignisse als
Normalbürger, der zweite Protagonist ist der Polizist Paul Bährer, der von
berufswegen noch intensiver mit den Zombies beschäftigt ist. Diese Kombination
macht die Story noch viel aufregender - und dieses Rezept ist genial!

Schon jetzt bin ich gespannt auf die geplante Fortsetzung!
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am 20. Mai 2011
...oder eine Qual, je nach persönlicher Sichtweise.

Ist es so schwer, einen Freund oder Bekannten das Geschriebene noch einmal Korrektur lesen zu lassen? Es sind nicht "ein paar Rechtschreibfehler", sondern der Text strotzt vor Fehlern, falschen Zusammenhängen und Wortwiederholungen, was für Viel- und Gernleser, die eine vernünftige deutsche Sprache gewohnt sind, enorm nervtötend ist.

Dennoch schafft es der Autor, mit dieser spannenden Geschichte den Leser zu fesseln. Schade nur, dass es einen relativ enttäuschenden "Mittendrin-Schluss" gibt.

Insgesamt sicherlich ausbaufähig. Viel Glück mit dem nächsten Buch!
44 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2011
Ein selten gutes Zombiebuch.

Als Hobbyzombie lese ich mir immer wieder gerne gute Zombiegeschichten durch, aber diese hat mich auf eine Art und Weise gefesselt wie schon lange keine mehr.
Lässt man den Stil und die Grammatik außer acht, kann ich dieses Buch jedem uneingeschränkt empfehlen. Die Beschreibung einer möglichen Ausbreitung, die politischen Reaktionen und die Sicht (in diesem Fall) von zwei Parteien macht dieses Buch zum kurzweiligen Ereignis.
Ich freue mich schon auf die Nachfolger bzw. neuen Stoff von dem Autor.

Danke und weiter so.
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am 21. Oktober 2013
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten. Es beschreibt eine weltweite Zombie-Pandemie mit besonderem Schwerpunkt auf Deutschland, wo die beiden unterschiedlichen Hauptcharaktere beheimatet sind: Ein "normaler Familienvater" und ein Polizist. Durch diese Struktur mit den wechselnden Handlungsebenen, die auch mal in entfernte Länder springen, liest sich das Ganze gut weg. Vor allem bei kürzeren Bahnfahrten wie dem täglichen Weg zur Arbeit für Zombie-Fans eine prima Sache!

Man muss allerdings "abkönnen", dass der Autor offensichtlich kein routinierter Romanschreiber ist. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass sehr oft Wortwiederholungen vorkommen. Da würde ich als gleichgesinnter Hobby-Schreiber ein Synonymlexikon empfehlen. Aber es war jetzt nicht mal so gravierend, dass es mich vom Lesen abgehalten hätte - und für den Preis von 99 cent kann man sich keinesfalls beschweren. Denn der Umfang ist absolut amtlich. Also, empfindliche Literaten lesen vielleicht kurz Probe, aber ich denke mal den knappen Euro kann man so oder so investieren. "Genre"-Schreiber haben es schließlich hierzulande nicht leicht, und weil noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man Projekte wie "Untot" in jedem Fall unterstützen! Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls auf die nächsten Ausgaben.
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am 21. August 2013
Die überaus positiven Rezensionen weisen auf die witzige Idee hin, eine Zombiepandemie in der modernen Bundesrepublik stattfinden zu lassen. Natürlich ist das alles ironisch gemeint, und es wird auch nicht mit Slapstick jedweder Art gespart. Was mich geärgert hat, waren die Voraussetzungen, damit die Geschichte ins Rollen kommt und sich weiter entwickelt: die Politik = Regierung ist borniert, die Bundeswehr machtbesessen, die Polizei strunzdumm und die Bevölkerung degeneriert - und alles zusammen ist komplett unfähig, sich auf eine unerwartete Situation einzustellen. Anders hätte die Geschichte auch ihr erstes Kapitel nicht überstanden, weil das Problem in 14 Tagen gelöst worden wäre. Gut dagegen solche Ideen wie die Frage, was für eine Rede Frau Merkel wohl im Falle einer Zombiepandemie vor dem Bundestag halten würde.
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Das eBook liest sich gut, der Preis ist mit 99 Cent genial niedrig und mehr als passend für diese wirklich unterhaltsame Zombiegeschichte.

Ok, der Plot der Geschichte ist nicht wirklich neu und gute Innovationen fehlen, aber das ist bei einem Thema wie den lebenden Toten auch nicht leicht, hier das Genre aufzurollen. Dafür bietet die Storie aber ein gute Portion Pepp und wird nicht langweilig.

Ich kann dies wirklich nur empfehlen, auch wenn ich nicht die volle Punktzahl geben möchte - denn dazu ist der Hintergrund zu vorhersehbar und altbacken. Aber alles in allem gute Unterhaltung.

So, ich will jetzt mal nachsehen weshalb mein Nachbar plötzlich vor dem Haus herumtorkelt...
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am 2. Februar 2012
Leider fehlt es dem Autor an Sprachgewandtheit und generell der Fähigkeit, seine sicherlich guten Gedanken und Ideen ansprechend niederzuschreiben. Die hier schon erwähnten grammatikalischen und inhaltlichen Fehlgriffe haben mich letztlich so gestört, dass ich nach 32% (Seiten kennt man ja im Kindle-Zeitalter nicht mehr ;-) ) abgebrochen habe. Vorerst. Vielleicht demnächst mal wieder ein paar Zeilen. Aber ehrlich gesagt verleiden mir die "Tiefschläge" den Lesespaß schon ziemlich.

Die Geschichte weist leider keinen "roten Faden" im Sinne eines Schreibstils auf. Manchmal liest es sich wie eine Reportage aus einer Dorfzeitung, plötzlich wird in einen protokollarischen Ablaufbericht gewechselt, um zwischendurch bei mir den Gedanken "Schüleraufsatz" hervorzurufen. Man sollte junge Autoren auch fördern und ich gebe gerne Geld für eine solche Förderung aus. Aber die Geförderten sollten auch Schreibtalent haben. Andreas Stetter hat jenes Talent leider nicht. Schade, denn die Story hat Potenzial, großes Potenzial sogar. Dafür 2 gutmütige Sterne.
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am 8. Juli 2011
Also zuerst einmal die Geschichte bekommt von mir 4 Sterne weil es einfach wirklich durchgehend spannend geschrieben ist.
Ich habe schon teurere Zombie Bücher von bekannteren Autoren gekauft die ich nichtmal bis zur Hälfte gelesen habe, aber hier kann man nix falsch machen.

Dennoch denke ich das der Autor auch an Kritik interessiert ist, wobei ich drei Kritikpunkte anbringen möchte.

1. Es wird auch etwas auf das Weltgeschehen eingegangen was diese Zombieseuche betrifft. Russland-China-Mongolei und einige Afrikanische Staaten.
Nur was mir hier klar fehlt ist Europa, was ist mit der Zombieseuche in den an Deutschland angrenzenden Staaten, Österreich-Schweiz-Frankreich usw...
Was im restliche Europa zur selben Zeit passiert wird überhaupt nicht erwähnt, das fehlt wie ich finde extrem.

2. Wenn bekannt wird das Tote wieder auferstehen und das auch durch die Medien bekannt gemacht wird dann sollte doch die Bevölkerung etwas mehr in Panik ausbrechen als in dem Buch dargestellt.
Das scheint es mir doch etwas zu übertrieben diszipliniert, Zombies laufen herum aber die Leute wollen dennoch zur Arbeit :D

3. Ich hätte gern noch etwas mehr über die Politischen Hintergründe in dieser Geschichte erfahren.
Ebenso hätte ich gern etwas mehr über die Seuche selbst erfahren, da hätte der Autor sich durchaus was ausdenken können.

Nun abgesehen von diesen Kritiken die nur mein persönliche Meinung betreffen finde ich es wirklich sehr gut gemacht, spannend und leicht zu lesen.
Das Ende ist Geschmacksache aber ich hoffe das hier Platz für einen möglichen 2teil gemacht wurde was mich freuen würde.
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am 27. Mai 2011
Zugegeben: Man merkt dem Buch auf jeder Seite an, dass der Autor kein Profi ist, der vorliegende Band sogar sein Erstlingswerk darstellt, dennoch habe ich mich - trotz einiger orthographischer Fehler, Grammatikprobleme und falscher Tempi - außerordentlich gut unterhalten gefühlt. Der Autor "spinnt" hier eine Geschichte, die - so paradox es sich anhört - recht glaubhaft wirkt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Zombie-Thematik diesmal aus deutscher Sicht dargestellt wird, dadurch werden viele Ereignisse einfach nachvollziehbarer (und man fühlt sich gleich heimisch :).

Dem Autor gelingt es zudem sehr gut, die weltweiten Folgen der Zombie-Plage darzustellen: Da wird dann schon mal seitenlang auf die Bedrohung in der Mongolei eingegangen, oder auf die Verbreitung der Seuche in Südamerika von Brasilien aus.

Im Kern bleibt es aber eine "deutsche" Geschichte, die abwechselnd in der Ich-Perspektive durch den Hauptdarsteller (einem typischen Angestellten, mit Frau, Kind und Hund) sowie einem Polizisten (hier allerdings in der dritten Person) vorangetrieben wird. Sehr anschaulich wird beschrieben, wie die Bedrohung stetig zunimmt und die Lage allmählich eskaliert.

Man sollte aber auf keinen Fall eine Erzählung in epischer Breite erwarten, mit seitenlangen Beschreibungen der Schauplätze, tiefgründigen Charakteren und einem nobelpreiswürdigem Schreibstil: Wer das nicht tut und Zombie-Fan ist, kann hier bedenklos zugreifen! ICH werde mir jedenfalls garantiert auch den Nachfolgeband kaufen!
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