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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2013
Eine der weniger Zeitungen die aus Hamburg kommen und die man noch lesen kann. Lese sonst immer die "analoge" Version, habe mir aber jetzt auch mal die digitale Version für den Kindle besorgt. Angenehm finde ich das ich so auch nach 4 Tagen kurz noch einmal die Zeit in die Hand nehmen kann ohne die üblichen Zerfallserscheinungen. Im Schnitt lese ich so länger und mehr, statt wie vorher nur die Titel die mir beim überfliegen interessant erscheinen. Manchmal fehlen mir aber auch die schönen Grafiken, die mir in der papierenen Version sehr gut gefallen. Bei der Menüführungen kann man noch etwas verbessern, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.
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am 23. November 2012
Bis zur vorigen Woche habe ich Die Zeit sehr gern auf dem Kindle gelesen. Zwar benötigte auch ich eine gewisse Eingewöhnung an die digitale Version, letztlich lernte ich die Vorteile aber sehr zu schätzen.

Am Donnerstag dieser Woche (22.11.2012) erschien Die Zeit auf dem Kindle nun erstmals in neuem Format. Positiv fiel mir zunächst auf, dass die Kindle Ausgabe nun Bilder enthält. Toll! Schon nach wenigen Sekunden stellte sich allerdings Ernüchterung ein: Die Navigation und Benutzerführung wurde vollkommen kastriert.

Die in meinen Augen wesentlichste Verschlechterung betrifft die Anzeige der Artikellänge bzw. des Lesefortschritts. Während bisher immer für jeden einzelnen Artikel der Fortschrittsbalken angezeigt wurde, findet sich nun ein fortlaufender Balken für die gesamte Ausgabe der Zeit. Damit ist es aber nicht mehr möglich, die Länge eines einzelnen Artikels abzuschätzen oder den
Fortschritt innerhalb des Artikels zu beurteilen. Diese Möglichkeit fehlt mir ebenfalls sehr. Auch kann ich keinen Sinn darin erblicken, einen einzelnen Balken für die gesamte Ausgabe zu verwenden. Denn eine Zeitung wird regelmäßig ja nicht chronologisch von vorn nach hinten vollständig durchgelesen. Stattdessen springt man von Artikel zu Artikel, durchaus auch einmal zurück nach vorne. Absoluter Unsinn also, den Lesefortschritt nicht mehr pro Artikel anzuzeigen. Damit ist auch nur noch ein Raten möglich, ob der Artikel nun mehrere Seiten oder nur 2 Absätze lang ist. So kann man sich vor dem Lesen eines Artikels nun nicht mehr entscheiden, ob einem die Länge des Artikels zusagt oder nicht. Auch lässt sich nicht mehr abschätzen, wie viel von einem Artikel noch übrig ist. In der neuesten Ausgabe ist es mir mehrfach passiert, dass ich einen Artikel weggelegt habe, nur um später festzustellen, dass dieser ohnehin nur noch 2 (Kindle-)Seiten gehabt hätte. Hätte ich das gewusst, hätte ich ihn noch zu Ende gelesen.

Ein zweiter massiver Einschnitt betrifft die Navigation: So fehlt nun die Möglichkeit, per Druck auf den zentralen Button (in der Mitte des Steuerkreuzes) direkt zum gesamten Inhaltsverzeichnis zu gelangen. Bei dieser war ursprünglich auf der linken Seite eine Übersicht der Ressorts, sobald man eines auswählte, erschien auf der rechten Seite eine Übersicht der Artikel. Diese Übersicht war meines Erachtens sehr gut umgesetzt und erlaubte die schnelle Navigation zwischen den einzelnen Ressorts und Artikeln. Weshalb dies Möglichkeit nun fehlt erschließt sich mir nicht. Denn nun passiert bei einem Druck auf den entsprechenden Knopf gar nichts mehr. Stattdessen muss nun "Menü" --> "Gehe zu..." --> "Inhaltsverzeichnis" --> "Öffnen" gewählt werden. Umständlicher geht's nicht. Aber auch dann erscheint nicht etwa die bekannte und bewährte Übersicht. Stattdessen eine lieblose Liste aller Ressorts. Erst nachdem man in dieser zum gewünschten Ressort geklickt hat, kommt man zu den Artikeln.

Da mir die neue Formatierung das Lesevergnügen komplett zerstörte, wandte ich mich an den Support der Zeit. Diese antworteten sehr schnell und sehr freundlich, dass diese Änderungen leider nicht durch die Zeit bedingt seien. Diese lägen am neuen Kindle-Generator von Amazon, der eine andere Formatierung leider nicht erlaube.

Dies stimmt mich etwas traurig, da ich die Zeit auf dem Kindle wirklich zu schätzen gelernt hatte. In Zukunft werde ich - sofern sich an der Formatierung auf dem Kindle nichts ändert - wieder darauf verzichten müssen. So macht es einfach keinen Spaß.
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am 6. Januar 2012
Mir wurde erst vor wenigen Tagen ein Kindle geschenkt - ich war/bin recht skeptisch, sehe aber großes Potenzial und die vielen Vorteile gegenüber dem Papierbuch. Nun habe ich mir auch mal Die Zeit für das Kindle bestellt und sogleich fleißig gelesen. Und tatsächlich: ich bin in einen Lese-Sog geraten, weil Die Zeit nun einmal viele gute Artikel "bringt". Doch leider habe ich mich auch über die recht vielen Konvertierungs- und Layoutfehler geärgert, so steht in der Kindle-Edition z.B. CO? anstatt CO2 (mit einer tiefgestellten 2). Außerdem sind mir einige wahllose Unterstriche und unpassende Einzüge aufgefallen. Warum wird die Kindle-Version nicht auf Layout überprüft? Desweiteren ärgert mich der doch recht hohe Preis für die Einzelausgabe: 3 € (Printausgabe: 4 €). Es fehlen jegliche Bilder und Grafiken! Gerade im Wirtschaftsteil sind Schaubilder und Diagramme von großem Nutzen! Auch die Kartenausschnitte bei Berichten aus dem Ausland sind sehr hilfreich und ersparen einem das Blättern im Atlas. Oder ich erinnere mich an das großartige Dossier anlässlich der IAA in Frankfurt, wo ein anerkannter Industrie-Designer sich kritisch mit dem Design vieler Autotypen auseinandergesetzt hat. Ohne die zahlreichen Abbildungen hätte mir der Artikel viel weniger Spaß bereitet. Wenn es derzeit nicht möglich ist, Bilder und Grafiken auf dem Kindle darzustellen, so muss die Kindle-Edition deutlich weniger kosten. Zudem wird das Zeit-Magazin aus verständlichen Gründen gar nicht erst angeboten. Also, liebe "Zeit-Leute": der Preis für die Kindle-Ausgabe darf nicht mehr als 2,30 € (aller höchstens!) kosten! Für eine deutlich abgespeckte Version muss auch der Preis abspecken! Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Kindle-Version völlig werbefrei ist und Die Zeit somit auf ihre wichtigste Einnahmequelle verzichten muss. Aber für eine Ausgabe mit mehr Bildern und Grafiken würde ich auch ein wenig Werbung in Kauf nehmen.
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am 28. Januar 2014
Ich lese die Zeit sehr gerne und sehr oft, deshalb bezieht sich meine Rezession ausschließlich auf die E- Book Version und nicht auf den Inhalt oder sonstiges. Es ist ohne Frage sehr praktisch die Zeit auf dem E- Book zu lesen. Das Formati auf dem E- Book ist echt super, weil mir die Zeitung unterwegs ansonsten ziemlich unhandlich und unpraktisch erscheint. So hat man alles auf einem Blick: Kapitelübersicht usw. Man kann jeder Zeit zu einem beliebigen Kapitel springen und hat eine tollen Überblick!
Aber: es werden keine Graphiken, Bilder oder Statistiken abgebildet, obwohl sie Teil eines Artikels sind. Dafür ist der Preis echt noch zu hoch, da so sehr viele Informationen fehlen.
Trotzdem würde ich mir für längere Reise eine E- Book Version kaufen, weil es so viel handlicher und besser für die Umwelt ist ;)
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am 2. Februar 2014
Tolle Zeitung, interessante und gut recherchierte Artikel, kurzweilig und verständlich geschrieben. Gehört zum Wochenende einfach dazu.
Die elektronische Form der "zeit" ist für mich besonders gelungen, da sie im kleinen kindle immer zur Hand und sogar des abends im Bett ohne störendes zeitungsgeraschel lesbar ist.
Absolut empfehlenswert!
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am 19. Dezember 2012
den Bewertungen etlicher Vorredner kann ich mich eigentlich nur anschließen: Auf dem Kindle oder einem Tablet ist die ZEIT in der Form, wie sie auftaucht, ideal zu bedienen. Die Artikel werden gut dargestellt, lesen sich angenehm und insgesamt ist die Umwandlung ins ePaper durchaus gelungen.

Mit der heutigen Ausgabe habe ich zu meiner positiven Überraschung sogar festgestellt, dass die ZEIT dazu übergegangen ist, auch Bilder mit einzubauen. Zwar ist die Skalierung und das Layout noch nicht ganz perfekt, aber es ist ein sehr schöner, guter und begrüßenswerter Schritt der Redaktion, die den bereits guten redaktionellen Inhalt noch weiter aufwertet.

Ich werde den Testzeitraum in jedem Fall weiter laufen lassen. Ertappe mich nämlich schon immer wieder dabei, auch an Haltestellen, Bahnfahrten und sonstigen Wartezeiten immer mal wieder einen Blick wert.
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am 15. September 2013
Von der Darstellung auf dem Kindle war ich positiv überrascht. Das Inhaltsverzeichnis ist in zwei Spalten dargestellt und man kann mit den Navigationstasten schön die Rubriken durchstöbern bevor man Artikel in der gewohnten Kindledarstellung liest. Bilder in der Schwarz-weiß-Darstellung sind natürlich kein Highlight, was bei Die Zeit aber keine große Rolle spielt.

Als ich die Zeitung zum ersten mal auf einem hochauflösendem 10-Zoll Tablet lesen wollte war ich dagegen sehr enttäuscht. Hier gibt es kein Inhaltsverzeichnis sondern lediglich Artikelausschnitte welche untereinander angezeigt werden, also ähnlich der Suchergebnisse bei Google. In Hochformat ist diese Anzeige unattraktiv im Querformat eine absolute Katastrophe.
So macht das durchstöbern der Zeitung leider keinen Spaß.
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am 5. Juli 2012
Nach den teilweise gar nicht so guten Beurteilungen hier war ich recht vorsichtig und habe mir erst einmal eine einzelne Ausgabe auf den Kindle Touch geladen. Nach einer Weile des Testens kann ich nun sagen, dass ich in den wesentlichen Punkten recht zufrieden bin.

Mit der Navigation kam ich gut zurecht, sehr intuitiv und einfach gehalten. Das Lesen der Artikel war auch kein Problem. Ein weiterer Pluspunkt ist Lesbarkeit. Die Printausgabe ist sehr sperrig und unbequem. Erst recht in meinem Lesesessel. Da punktet die Kindle-Ausgabe.

Einen Stern ziehe ich ab, da das Layout hier und da verbesserungswürdig erscheint, und Bilder und Graphiken teilweise vermisst werden.

Ich werde wohl das Abo nehmen, da die Vorteile überwiegen und empfehle anderen, erst einmal eine Ausgabe zu laden und sich anhand dieser ein eigenes Urteil zu bilden.

Gruß

Lyn
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am 7. August 2012
Zunächst war ich ja begeistert: Knapp 5 Euro im Monat für ein ZEIT-Abo? Das ich dann noch dazu kompakt auf dem Kindle lesen kann, anstatt mit dem ausufernden Format der Druckausgabe meine Sitznachbarn in den Öffentlichen zu belästigen? Tolle Sache.

Theoretisch.

Praktisch hat diese Kindle-Variante (und nur die wird hier bewertet, nicht der Inhalt der ZEIT an sich) noch so einige Schwachstellen, die mich nach mehreren Monaten zur Kündigung meines Abonnements veranlassten. Dass sämtliche Bilder (auch Infografiken) fehlen -- geschenkt. Dass Zwischenüberschriften, die in der Druckausgabe deutlich fett hervorstechen, zusammenhanglos in den Text integriert sind -- auch geschenkt. Dass für das ausführliche Inhaltsverzeichnis einfach nur die ersten Zeilen des Artikeltexts verwendet werden, anstatt sich beim Inhaltsverzeichnis der Druckausgabe zu bedienen -- auch geschenkt.

Aber: Abschnitte wie der folgende, original übernommen?

>> Ein Bundesligamanager sagt: .Auch in einem Fusballklub ist es schlecht, wenn keine Kritik geubt wird. Aber diese Opposition hatte nicht das notige Kaliber.. <<

Nicht geschenkt. Zugegeben, die Leitartikel wurden meist Korrektur gelesen und weisen keine fehlenden Pünktchen über den Umlauten auf, ersetzen Anführungszeichen nicht durch Punkte. Aber wäre es zuviel verlangt, auch bei den Artikeln weiter hinten noch ein wenig Sorgfalt walten zu lassen, um sie wenigstens leserlich zu halten? Für einen Text, der wirkt, als hätte er lediglich die automatische Texterkennung des Scanprogramms gesehen, sind 5 Euro mir noch zu viel. Die inzwischen verlangten 12 Euro erst recht.

Zwei Sterne gibt's, weil das Konzept an sich wirklich gut ist. Sollte Amazon die Kindle-Ausgabe irgendwann mal so überarbeiten, dass sich auch der Lesegenuss einstellt, bin ich auch durchaus bereit, mein Abonnement zu erneuern -- und das, obwohl ich dann 7 Euro mehr zahle als zu Beginn. Ein gutes Produkt wäre mir diesen Preis wert.
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am 2. März 2015
Die von der Zeit die können es tatsächlich noch! Früher hab ich mit dem Papierformat gehadert - heute mit ebook sind alle gleich gut bzw. schlecht zu handeln. Der ganz grosse Unterschied zu den anderen: Die Zeit recherchiert ordentlich, hat einen ordentlichen Schreibstil und verzichtet auf Publikumsfang mit üblen Themen wie Schönheitskuren, Krankengeschichten und sonstiges Promigesabber. Bei der Konkurrenz stehen die Hochglanzbilder zwischenzeitlich leider in umgekehrt proportionalen Verhältnis zum Gehalt. Werde jetzt zwei "Anderen" abbestellen und die Zeit künftig als ebook lesen.
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