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Kundenrezensionen

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Wozu ein trübes Wochenende doch gut sein kann, beispielsweise um ein so schönes und herausforderndes Knobel-Spiel wie Mays Mystery zu spielen. Als großer Fan von Spielen wie Professor Layton habe ich mir Mays Mystery gleich zugelegt und losgerätselt - und das ganze Wochenende nichts anderes mehr getan. Über 200 Rätsel sind ja auch eine Hausnummer - und die Aufgaben sind überwiegend knackig.

Der Spieler schlüpft hier in die Rolle des cleveren Mädchens May, dessen Bruder in der geheimnisvollen Stadt Dragonville verschwunden ist - und macht sich auf die Suche nach dem kleinen Bruder. Erzählt wird die Geschichte, die über mehrere Schauplätze verläuft, mit Hilfe von schön vertonten Zwischensequenzen und natürlich über die Dialoge ziwschen den Charakteren. An jedem Ort trifft May auf eben diese, meist schrägen und geheimnisvollen Charaktere, die ihr allesamt knifflige Aufgaben stellen.

Die Rätsel an sich sind abwechslungsreich, werden durch verschiedene, optionale Bonus-Rätsel ergänzt und wer beispielsweise die Rhythmus-Spiele oder die Schiebe-Rätsel überspringen möchte, der muss sich mit Hilfe der Bonus-Rätsel nur genügend Extra-Punkte erspielen, um die Rätsel überspringen zu können. Alternativ kann man sich bei jedem Rätsel auch Hinweise geben lassen - und wenn man mal eine falsche Lösung eingibt darf man es natürlich nochmal versuchen (allerdings gibt es mit jedem Fehlversuch am Ende weniger Punkte).

Grafisch wie akustisch kann sich das Spiel aus meiner Sicht wirklich sehen und hören lassen, die Dialoge (manchmal ein wenig lang), sind gut gemacht und lassen sich auch mal schnell durchklicken, wenn man schnell zum nächsten Rätsel will. Allerdings sollte man die Dialoge nicht zu schnell durchklicken, sonst entgehen einem auch die wichtigen Hinweise.

Was ich am Ende schön fand: Obwohl das Hauptabenteuer abgeschlossen war hatte ich nun noch die Möglichkeit alle zuvor offen gelassenen Rätsel und Bonus-Knobeleien im Nachhinein noch zu lösen und mein Punktekonto noch einmal aufzubessern - von dem verlängerten Spielspaß ganz abgesehen.

Also ich kann Mays Mystery nur jedem empfehlen, der sich für Spiele wie Professor Layton interessiert, hier wartet wirklich herausfordernder Rätselspaß, eingebettet in eine nett gemachte Gesamtatmosphäre die Laune bereitet.
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am 1. August 2011
OK, das Spiel ist offensichtlich in Richtung der Layton-Spiele angelegt, also vergleiche ich es auch mit diesen:

Es gibt eine Story ("May" ist auf der Suche nach ihrem Bruder, der in Dragonville abhanden gekommen ist, unterwegs tritt sie allerhand schräge Charaktere) und man muss alle möglichen Rätsel lösen. Es gibt Hinweispunkte, die man sich mit Bonusrätseln erspielen kann.

Die (doch sehr lineare) Story finde ich persönlich nicht so interessant, das Ganze hat auch irgendwie nicht den Charme, den die Layton Spiele haben. Man kann sich nicht so sehr frei bewegen, der Weg ist doch sehr vorgegeben. Die Rätsel muss man auch nicht suchen, sie werden einem gradezu auf dem silbernen Teller präsentiert.

Die Rätsel sind aufgeteilt in Logik-Rätsel, Wimmelspiel-Rätsel, Rhythmusspiel-Rätsel (fragen Sie nicht!), Schieberätsel, etc., das heißt, die gleichen Spiele kommen irgendwie immer wieder vor, es wurde mit der Zeit etwas langweilig. Das Gute ist: wenn man ein Rätsel nicht lösen kann, kann man es "überspringen", es kostet dann halt 15 Punkte. Vom Schwierigkeitsgrad der Rätsel geht es von ganz leicht bis teilweise sehr schwer. Leider hat dieses Spiel keine "Notizfunktion", die bei einigen Rätseln doch recht hilfreich gewesen wäre. Auch fand' ich die Fragestellung manchmal doch EXTREM unpräzise. Bei einigen Rätseln wurde auch einiges an Wissen vorausgesetzt, zum Beispiel sollte man Schachfiguren auf einem Brett aufstellen, ohne dass diese sich gegenseitig angreifen können. Man musste da also z.B. wissen, wie die einzelnen Schachfiguren bewegt werden können, erklärt wurde da nichts. Das könnte für Kinder schon mal schwierig sein.

Was mich persönlich sehr gestört hat war die Steuerung: Im Dialog konnte man nur mit dem Touchpen weiterkommen, nicht mit den Knöpfen. Und wenn man ein Rätsel falsch beantwortet hatte, musste man sich noch einmal durch den ganzen Dialog mit der Person durcharbeiten, die einem diese Frage gestellt hat. Das war ziemlich nervig.

Fazit: das Spiel ist ganz OK, wenn man etwas braucht, um die Zeit zwischen den Layton-Spielen zu überstehen, kommt meiner Meinung aber bei weitem nicht an diese heran. Ich geh' jetzt jedenfalls und spiele die Originale noch einmal :-)
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am 23. Januar 2013
Ich bin mit gemischten Gefühlen an das Spiel gegangen - wegen der hier schon bestehenden Rezensionen.

Die Story finde ich sehr schön, sehr liebevoll gemacht! Während des Spielens kam mir schon ein Verdacht... aber trotzdem ist man sich nie so sicher. Mit der Hintergrundstory kann das Spiel durchaus mit einem Layton mithalten (ich habe bisher 1 bis 4 gespielt). Leider kann man dies nicht von den Rätseln behaupten.

Wenn man ein Rätsel falsch beantwortet hat, muss man die ganze voran gegangene Unterhaltung nochmal führen. Sehr nervig, da die Dialoge teilweise aus endlosem Ping-Pong bestehen.

Die Hilfen zu den Rätseln sind nicht immer hilfreich. Teilweise haben sich mich an die Hints beim Geocachen erinnert: "Einfach mal genau lesen." - "Keine Hilfe, das ist soooo einfach." - "Hast du auch den ersten Satz gelesen?" - "Hier steht nichts." (das sind jetzt keine Originaltexte, aber so fühlte es sich an...)

Schlimm fand ich, dass bei den Übersetzungen nicht zwischen Zahlen und Ziffern unterschieden wurde. Rätsel #18 war deswegen z.B. für mich erst nicht lösbar. Hier waren Ziffern und keine Zahlen gemeint. In Rätsel #57 wurden dann zweistellige Ziffern gesucht? Aber hallo!

Von den Layton-Spielen bin ich eine Notiz-Funktion gewohnt. Ok, da kann ich hier nicht drauf bestehen, die wurde bei der Layton-Serie auch erst später eingeführt. So musste ich immer meinen Schmierzettel parat halten.

Wenn man ein Rätsel falsch beantwortet hat, wird das Rätsel neu geladen - leer. Man weiß also nicht mehr, was man beim letzten Mal eingegeben hat. So kann man problemlos mehrfach hintereinander die gleiche falsche Eingabe machen. Ja, eigenes Problem, könnte man sagen. Aber warum wird einem nach dem Lösen eines Rätsels nicht erklärt, warum die Lösung so richtig ist? Das bin ich von Layton so gewohnt! Wegen der teilweise grottenschlechten Übersetzung wusste ich oft nicht, was im Rätsel von mir verlangt war. Try & error. Und irgendwann gelöst. Aber warum war das jetzt richtig?? Schade, dass das nicht erklärt wird.

Beim Rätsel #164 (Wimmelbild) habe ich mir noch notiert, dass Sterne gesucht wurden. Mindestens drei gibt es im Bild, aber nur einer ist gemeint. Hä?

Positiv (was den Spielspaß bei mir enorm aufgewertet hat) ist, dass man durch zusätzliche Spiele unverständliche Rätsel überspringen kann. Nonogramme liiiiiebe ich. Sehr schön, dass es so viele gibt. Dagegen hätte ich auf die zahllosen Schiebedinger verzichten können. Aber so hat jeder seine Vorlieben.

Mit "Ach und Krach" bin ich bis zum Spielende gekommen. Aber viele Rätsel habe ich übersprungen (oder überspringen müssen, weil ich nicht verstanden habe, was von mir verlangt wurde - Übersetzung ist auf jeden Fall nicht von einem Fachmann/einer Fachfrau gemacht worden). Am Ende zog es sich etwas, aber trotzdem: sehr liebevolle Story.

Eigentlich gibt es einige Punkte, die ich mit 5 Sternen bewerten möchte, andere dagegen haben 1 Stern verdient. Somit gehe ich den Mittelweg.
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am 6. November 2011
Schlecht finde ich dieses Spiel ganz sicherlich nicht, auch nicht, dass es offensichtlich versucht den Professor Layton Spielen nachzueifern. Was mich stört ist jedoch, dass es fast schon wie eine Art Layton-Abklatsch wirkt. Vom ganzen Design und der Aufmachung her (wie z.B die Schriftart auf der Karte oder die kleine 'Denk-Szene' nach jeder Rätsel-Antwort) ähnelt es Professor Layton zu sehr. Klar haben Spiele des selben Genres oft Gemeinsamkeiten, aber hier ist es mir persönlich einfach zu viel.
Ich hätte darüber hinweg sehen können, wenn die Rätsel wenigstens unterhaltsam wären, aber sie werden nach einer Weile einfach entweder langweilig oder frustrierend.
Die Story ist sehr süß gestaltet (und mir gefällt das Charakterdesign), aber etwas zu geradlinig und eher Mittel zum Zweck.
Alles in allem ist es ein Spiel, an dem man sich durchaus mal versuchen kann, aber ich empfehle es niemandem, der es mit Layton-Standart vergleichen würde!
Dennoch, 3 Sterne hat es verdient.
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am 11. Januar 2012
Also ich hab mir das Spiel gekauft, weil ich ein Rätselfreak bin und von Professor Layton nicht genug bekommen kann. Mir war von vorne herein klar, dass ich kein Layton kaufe. Trotzdem bin ich enttäuscht.

Aber von vorne:

Positives:
-Videosequenzen komplett in Deutsch. Also deutscher Ton.
-Schauplätze und Charaktere sehr hünsch gelungen.
-Sehr viele verschiedene Rätselkategorien.
-Rätsel können bei absolutem "nicht lösen können" im Austausch von Hinweispunkten übersprungen werden. Später kann man sie nochmals versuchen zu lösen. (Was manchma SEHR Sinnvoll ist wenn man wieder ma an einem Rhythmusspiel verzweifelt)
-Anleitung ist farbig und alles gut erläutert.
-Es sind auch einige sehr nette Rätsel dabei. Der Aufbau dieser ist im großen und ganzen wie bei Layton. (Man sieht die Rätselnummer, dann erscheint auf dem oberen Schirm die Rätselbeschreibung und auf dem unteren Schirm (Touchscreen) muss man interagieren um das Rätsel zu lösen. Macht man seine Eingabe erscheint May. Je nach dem ob man richtig oder Falsch liegt, schaut sie glücklich oder traurig. Man bekommt dann jeweils Punkte für das gelöste Puzzle, welche hier aber bisher keinen tieferen Sinn haben.)

Negatives:
-Der Umgangston von May ist naja, für meine Meinung sehr ruppig und manchmal unhöflich.
-Man hat nur 2 Hinweise pro Rätsel, wobei diese in 80% nutzlos sind.
-Manche Rätsel haben eine sehr schlechte Beschreibung, dass man nicht eindeutig zu Lösung kommen kann.
-Es gibt auch leider keine NOTIZ-FUNKTION diese vermisse ich sehr.
-Hat man ein Rätsel aus versehen falsch gelöst, kann man nicht einfach nochmal von vorne machen, nein, man muss sich erneut komplett mit dem entsprechenden NPC unterhalten. Was je nach Situation und Textmenge sehr sehr nervig ist.
-ES GIBT KEINE AUFLÖSUNG... hat man ein Rätsel richtig gelöst, bekommt man keine Erläuterung, warum dies nun so und so ist. Das ist ziemlich dämlich. Bei den Picross (Nonogrammen) bekommen nicht mal ein Wort, was sich hinter dem Motiv nun versteckt.
-Bei Rätseln wo man Linien ziehen muss, ist es dämlich, dass man nicht eine falsche Linie wieder wegmachen kann, sondern man muss alles wieder "resetten".
-Es gibt zwar sehr viele Rätselkategorien, allerdings kommen nur 4-5 im Storyverlauf in den Einsatz. Schade eigentlich, den Rest gibt es nur bei den Bonusminispielen.
-Im Storyverlauf müssen oft diverse "Rhythmusspiele" gelöst werden. Diese sind einerseits sehr nett, benötigen aber unmengen Zeit, da man immer eine bestimmte Melodie einüben muss. Und wenn man es dann nicht schafft und muss sich dann jedes ma wieder das Gelaber anhören...ARGHHHH.........

Das Spiel hat schon viel Potenzial, welches allerdings durch die vielen oben genannten Negativen Punkte verloren geht.

Vllt gibt es ja mal einen zweiten Teil, bei dem sich die Entwickler nochmal zusammensetzen und an einigen Besserungen arbeiten.

Ich möchte keinen Layton KLON, aber wenn man ein so ähnliches Spiel schon herausbringt, sollten man zumindest die Guten Sachen übernehmen.

Hoffe ich konnte einigen helfen, meine Version wird wohl nicht mehr lange in meinem Besitz bleiben.

2 Sterne, weil es schon auch gute Ansätze gibt.
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am 6. Januar 2013
Fast vergleichbar mit den Spielen rund um Professor Layton. Fast nur deshalb, weil ich für die zum Teil recht kniffligen Rätsel nach der Lösung gern eine Erklärung dazu hätte. Auch sind die Aufgabenstellungen zum Teil zu ungenau formuliert, was einem die Lösung nicht gerade erleichtert. (Bsp.: Es wurden die Begriffe Zahlen und Ziffern vereinheitlicht..., oder die Angabe "dritte Spalte" kann man nicht zuordnen,...)
Weil man jedoch mit den Minispielen genügend Punkte sammelt, kann man zu schwierige Spiele überspringen. So kommt man sicher weiter und bleibt nicht hängen. Wer dennoch Probleme hat, kann sich im Internet Hilfe holen.
Spielspaß groß, Preis OK...
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am 1. August 2011
Hinter Das Geheimnis von Dragonville verbirgt sich eine richtig schön erzählte Knobel-Story im Stile der Professor Layton-Reihe, mit einer Vielzahl von Kopfnüssen gespickt, für die man sich manchmal richtig anstrengen muss (Notizzettel, Taschenrechner und Co. können manchmal wirklich nicht schaden), mit einer ganzen Reihe von skurrilen Typen und schön gezeichneten Szenarien.

Man begleitet die kleine May auf der Suche nach ihrem Bruder (die beiden sind mit einem Ballon abgestürzt) durch die Stadt Dragonville, wo es ganz offensichtlich nicht mit rechten Dingen zu geht. Zum Glück stehen die meisten Charaktere May auf ihre Weise bei der Suche bei - vorausgesetzt man löst zuvor das eine oder andere Minispiel oder eben Rätsel.

Letztere sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, doch mit Logik und ein wenig Geduld kommt man auch bei den schwereren Rätseln weiter. Für Kinder ist das eine oder andere Rätsel (z.B. Aufgaben mit Schachfiguren) vielleicht ein wenig zu komplex, aber da kann man ja Mama oder Papa fragen. Wer ganz verzweifelt, der kann sich in jedem Rätsel zwei Hinweise geben lassen, kommt man dann immer noch nicht weiter, lassen sich die Rätsel auch überspringen, so man bereit ist hierfür erspielte Erfolgs-Punkte abzugeben. Einzig aus meiner persönlichen Sicht wirklich schwer sind die Rhythmus-Spiele, hier brauchte zumindest ich ein wenig Übung, bis ich es halbwegs hinbekam und bei den Wimmelbild-Szenarien sind manche Objekt wirklich verdammt gut versteckt - aber zum Glück gibt's ja auch hier die Tipp-Option.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich von Mays Mystery so richtig gut unterhalten gefühlt habe, es kommt sicher nicht ganz an die Titel der Layton-Reihe heran, hat aber doch seinen ganz eigenen, niedlichen und ansprechenden Charme und ich wünsche mir in jedem Fall mehr davon auf meinem DS!
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am 21. Juli 2013
Vom Hocker reißt mich dieses Spiel nicht, aber zur Abwechslung und für entspannende Pausen ist es nicht schlecht. Allerdings kritisiere ich nicht die teilweise etwas längeren Dialoge. Ich mag so etwas bei Spielen. Ich finde die Hilfestellungen sehr schlecht. Wenn man sie braucht, helfen sie einem nicht wirklich weiter (in etwa so, wie ich es von Prof. L. kenne!). Somit erhält dieses Spiel von mir drei Sterne.
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am 26. September 2013
Das Spiel enthält weit über 250 Rätsel, Puzzle usw., die in eine Spielhandlung eingebunden sind.
Für Leute die gerne puzzeln, rätseln und rumtüfteln genau das richtige Spiel.
Für Zwischendurch eine gute Alternative für Diejenigen die schon die Spiele von Professor Layton kennen.
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am 18. Januar 2012
Das Spiel hat eine sehr schöne Grafik und auch der Sound überzeugt. Aber im übrigen verliert man
doch recht schnell den Spaß an dem ganzen. Werden z.B. die Streichhölzer nicht haargenau dorthin geschoben,
wo der Programmierer sie haben wollte, kommt man dort nicht weiter. Anders als bei Professor Layton werden
einem Lösungen auch nicht erklärt und die Spielehilfen sind nicht sehr überzeugend. Die Rätsel sind sehr abwechslungsreich.
Wenn es da z.B. heißt nenne den nächsten Buchstaben zu der Reihenfolge WBKA oder suche in diesem Wimmelbild die Schlüssel,
lege drei Streichhölzer um, damit die Hundehütte anders steht.
Auf alle Fälle nichts für jüngere Kinder.
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