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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
113
4,3 von 5 Sternen
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am 20. Juni 2015
Der Dieb Philippe Gaston ( Matthew Broderick ) bricht aus dem Kerker von Aquila aus und begegnet bald dem edlen Ritter Etienne Navarre ( Rutger Hauer ). Zwischen den Beiden entwickelt sich eine Freundschaft, die auf die Probe gestellt wird, wenn Philippe herausfindet, dass auf Etienne und seinem "Falken" ein Fluch liegt. In der Nacht verwandelt sich Etienne in einen Wolf und sein Falke verwandelt sich in Navarre's Geliebte Isabeau ( Michelle Pfeifer ) zurück. Nun gilt es den Fluch des Bischof's von Aquila zu brechen...
Der Film ist ein schöner klassischer Abenteuerfilm, der unter anderem auf einer französischen Volkslegende beruht. Wichtig ist, dass der Film des öfteren komödiantische Elemente hat und sich also nicht ganz ernst nimmt. Der gesamte Film hat eine gewisse Leichtigkeit, was aber nicht heißen soll, dass keine ernsten Themen angesprochen werden. Die Geschichte zwischen Navarre und seiner Geliebten ist eine klassische, tragische Liebesgeschichte, die wirklich sehr schön inszeniert wird.
Die drei Hauptdarsteller verkörpern allesamt ihre jeweiligen Rollen sehr gut. Rutger Hauer bringt genug Charme um Navarre sympathisch erscheinen zu lassen, gleichzeitig aber auch genug Intensität um die Rolle ernst zu nehmen. Mit Michelle Pfeiffer verhält es sich ähnlich, wobei sie auch durch ihre Schönheit und Chemie mit Matthew Broderick besticht. Letzterer spielt seine Figur ebenfalls super und seine kleinen Konversationen mit Gott/sich selbst schaffen es immer wieder einem ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern. Allerdings nimmt er dabei nie den anderen Schauspielern das Scheinwerferlicht weg.
Die Geschichte ist wie gesagt eher simpel gestrickt, jedoch vermag die Bildersprache des Films es den Zuschauer zu überzeugen. Mir blieb vor allem die Silhouetten des Ritters mit seinem Falken bei Sonnenuntergang im Sinn. Die Landschaften die der Film zeigt sind wunderschön, ebenso wie die Sets. Auch die Kostüme überzeugen größtenteils, wobei einige Waffen teilweise etwas komisch aussahen, was allerdings nicht weiter störte. Viel Action hat der Film nicht wirklich, allerdings kann vor allem das finale Duell in der Kathedrale durch die aufgebaute Spannung und schöne Choreographie bestechen. Zu der Musik wurde ja schon einiges gesagt. Ich mochte die Neuinterpretation eines klassischen Heldenthemas tatsächlich sehr und auch klassischere musikalische Untermalung weiß an den richtigen Stellen zu überzeugen.
Das Bild und der Ton sind auf der Blu Ray gut hervorgebracht worden. Leider hat der Film als Special Features nur einen Kino Trailer, was ich dann doch etwas enttäuschend fand.
Fazit: Ein guter klassischer Abenteuerfilm, der einem teilweise wirklich das Herz aufgehen lässt. Der Film kommt sicherlich nicht an epische Fantasyfilme wie die Herr der Ringe Trilogie heran, aber für zwei Stunden fühlt man sich bestens unterhalten.
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am 14. Juni 2016
Der Film ist ganz okay, er hat ein Happyend und ist mit guten Schauspielern besetzt. Leider passt die Filmmusik so garnicht zu der damaligen Zeit und er ist etwas langatmig, aber er handelt von einem Jungen, der aus einem Gefängnis ausbricht und von einem Mann vor dem Tode gerettet wird. Diesem Mann hilft er, denn dieser Mann ist nachts ein schwarzer Wolf und am Tage ein Mann und seine Freundin, die er gerne für immer an seiner Seite hätte ist in der Nacht eine Frau und am Tag ein Falke. Beide wurden aus eifersucht von einem Priester verflucht, der von dieser Frau besessen war und sie für sich wollte. Der Junge hilft beiden. Mehr verrate ich nicht. Man kann ihn ganz gut mit Kindern schauen, aber dieser Film ist halt schon etwas älter, das merkt man etwas an der Aufnahme. Somit muss ich wegen der Musik und der Aufnahmequalität einen Stern abziehen bei meiner Bewertung. Ich habe diesen Film privat angeschafft.
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am 14. August 2017
den man gesehen haben sollte ( muß ). Großartige Unterhaltung sicherlich nicht nach jedem Geschmack aber im Gegensatz zu
fiktiven Stries heutiger Tage wunderbar zu erleben. Großes Kino für daheim und besonders in der kalten Jahreszeit zu genießen.
Vielleicht nicht etwas für jeden, aber für Menschen, die heute auch noch gerne einen Blick auf eine Märchenstory werfen möchten.
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am 14. Oktober 2016
The quality is abysmal. Impossible to watch. It is like watching a movie that someone filmed with a cheap camera in the cinema. Such a shame. It's a beautiful film....snd I only know that because I used to own it on DVD. This is sadly unwatchable.
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am 6. März 2002
Ein Bischof verliebt sich in Isabeau (gespielt von Michelle Pfeiffer...Jungs,nicht das mir das falsch ausgelegt wird,aber ich finde die Frau in dieser Rolle einfach atemberaubend schön),die seine Liebe allerdings nicht erwiedert, da sie ihr Herz an den Navarre,Hauptmann der Garde, verloren hat( Rudger Hauer ).
Als der Bischof das herausfindet verbannt er die Liebenden und spricht in rasender Eifersucht einen Fluch aus:Von nun an wird Isabeau bei Tag in Gestalt eines Falken leben ,Navarre als Mensch,und nach Sonnenuntergang verwandelt sich der Hauptmann in einen Wolf und die Schöne zurück in eine Frau.
Verdammt dazu immer beieinander,aber nie zusammen zu sein sinnt Navarre auf Rache und als der entflohene vorlaute aber liebenswerte Häftling Philippe(Matthew Broderick)"zufälligerweise" seinen Weg kreuzt,...
Schaut es euch einfach an!
Eine tragische Geschichte voller Romantik ( und damit meine ich nicht die üblichen Klischees von Sonnenuntergängen oder Teelichtern mit Rosen, die einen schon einschläfern und lauthals schnarchen lassen, wenn man nur davon hört), erzählt in ausdrucksstarken Bildern ergibt letztendlich ein wunderschönes Märchen, das begeistert!!!
Glaubt mir eins,ich weiß wovon ich spreche,ich habe diesen Film so oft gesehen,dass ich mitsprechen kann und bin heilfroh,dass er ENDLICH auf DVD erhältlich ist!Denn wie wir alle wissen lässt die Qualität von Videobändern mit der Zeit nach...und "häufiges" Abspielen macht es auch nicht besser.
Ich hoffe inständig, dass euch Michelle Pfeiffer und das Märchen was sie umgibt ebenso begeistert.
Tip für die Mädels:Taschentücher raus,was zu knabbern auf den Tisch und genießt es!
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am 7. Dezember 2002
A wonderful romance of cursed lovers. He is cursed to roam the night as a wolf, she the day as a hawk, and the curse will only be broken if they both can appear in human form. Add to this a thief that ends up taking care of them and you have a wonderful tale, film is exquisite detail to history.
Magnificient!!
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am 20. Mai 2013
Zum Film selbst und dessen Inhalt brauche ich mich wohl nicht zu äußern, das ist bereits von zahlreichen Rezensenten vor mir in vollem Umfang erledigt worden.

Dankbarerweise hat sich 20th Century Fox dazu entschlossen, nicht einfach die Master der DVD 1:1 auf Blu-Ray zu veröffentlichen, sondern das Material entsprechend dem HD-Format aufarbeitet und im Format 2,35:1 (1080p) auf die Scheibe gepresst, die weltweit (Regionen A,B,C) auf allen Geräten abspielbar sein sollte.

Insbesondere in hellen Bereichen (z. B. heller Himmel im Hintergrund) ist ein – allerdings nicht sonderlich störendes – Rauschen zu erkennen; aber alles in Allem bleibt es angenehm, dass hier nicht wieder einmal nur versucht wurde einen 80er Jahre Film ohne Überarbeitung als Abtastung eines schlechten Videotapes auf Blu-Ray zu vermarkten, wie gerade im Fantasy- und Science-Fiction-Sektor unzählige Male geschehen.

Der DTS Dolby Ditgital 5.1-Sound ist satt, wenn er auch – wie hier oftmals erwähnt – in dem Genre etwas deplatziert wirkt. Synthie-Pop der 80er in allen Ehren, aber als Vertonung eines mittelalterlichen Fantasy-Szenarios wirkt er etwas deplatziert. Und ja, ich gestehe, dass ich den Soundtrack zu Ritter aus Leidenschaft [Blu-ray] hingegen absolut passend fand. Das lag eben daran, dass in dem Film die Stimmung entsprechend angepasst ist. Bei Ladyhawk wiederum wirkt der Synthie-Sound einfach nur störend.

Der Zeit entsprechend sind nur wenige Extras vorhanden (nur ein Kinotrailer des Filmes selbst), allerdings befinden sich 11 Tonspuren auf der Scheibe, darunter neben den üblichen Standards wie Deutsch/Englisch/Französisch/Spanisch/Italienisch auch in Sprachen wie Russisch, Portugiesisch, Tschechisch, Ungarisch oder Thailändisch. Was die Untertitel angeht, ist das Angebot sogar noch breiter. Insgesamt 23 Optionen stehen einem hier zur Verfügung.

Auch bei der Blu-Ray ist das Manko vorhanden, dass bei dem englischen Originalton (DTS-HD Master Audio 5.1) die Musik alles andere übertönt, so dass man ständig am Lautstärkeregler hängt, um entweder die Musik leiser oder die Dialoge lauter zu stellen. Das scheint also am Master zu liegen und hat sich auch gegenüber der DVD nicht verändert.

Fazit: Ich bin froh, dass diese Perle des Fantasie-Genres der 80er Jahre endlich in ansprechender Qualität auf Blu-Ray zu erhalten ist und habe dem entsprechend meine DVD gegen die BR ausgetauscht. Denn auch ich gehöre zu den Leuten, die inzwischen fast alle Textzeilen sowohl in der deutschen Fassung wie auch im englischen Originalton synchronisieren könnten...
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am 19. Mai 2017
Die Geschichte des Lady Hawke ist bildlich großartig umgesetzt und die Schauspiel-Leistungen der noch jungen Michelle Pfeiffer über Rudger Hower, .. bis hin zum jugendlichen Matthew Broderick sind stimmig.

Das Dumme ist nur: die grauenvolle Film-Musik aus den experimentellen 80ern, verdirbt den ungetrübten Filmgenuß.

Sicher gehen hier die Meinungen stark auseinander, doch über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
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am 25. November 2016
wurden schon sooooo viele Geschichten geschrieben, das ist mal wieder eine schöne.
Da ich den Film schon früher gern gesehen hab, stört mich die vieldiskutierte Musik nicht
unbedingt. Damals wars eben so.
Was mich eher sehr gestört hat waren die horrenden Versandkosten v Medimops, schade,
so ist der Film nun kein Schnäppchen mehr, Punktabzug
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am 26. März 2014
Ich kannte diesen Film zuvor allenfalls dem Namen nach und habe ihn erst jetzt gesehen, wobei auch die vielen positiven Rezensionen hier dazu beitrugen, mein Interesse zu wecken, da ich ein großer Fan von Fantasy- und Abenteuerfilmen bin und auch nichts gegen etwas Romantik und Märchen einzuwenden habe. Vielleicht waren meine Erwartungen etwas zu hoch angesetzt, aber ich denke, viele der überschwänglichen Rezensionen resultieren vor allem daraus, dass die Leute schöne Erinnerungen mit dem Film verbinden. Dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden, aber im Nachhinein fehlt mir dabei eine etwas nüchternere Sicht, die ich denjenigen, die den Film noch nicht kennen, nicht vorenthalten möchte.

Der junge Dieb Philippe und später auch ein Mönch namens Imperius versuchen dem Ritter Navarre und der schönen Isabeau dabei zu helfen, einen grausamen Fluch zu brechen, der auf ihnen lastet. Navarre verwandelt sich des Nachts in einen schwarzen Wolf, Isabeau hingegen ist tagsüber ein Falke (naja, im Film eigentlich ein Rotschwanzbussard oder, dem Originaltitel nach zu urteilen, ein Habicht ;-) - die beiden Liebenden wurden von dem bösen und eifersüchtigen Bischof von Aquila verzaubert und können somit nie wirklich zusammen sein. Die auf einer alten französischen Sage aus dem 14. Jahrhundert basierende Handlung wurde hier anderswo schon ausführlicher umschrieben.
Die bittersüße, tragische Ausgangssituation ist wirklich wundervoll und steckt voller erzählerischer Möglichkeiten. Umso trauriger, dass daraus relativ wenig gemacht wurde. Der Film bleibt sehr zurückhaltend und konzentriert sich ganz auf seine drei oder vier Hauptfiguren. Es agieren nur eine Handvoll Personen, wodurch manche Nebencharaktere auf der Strecke bleiben und ziemlich schnell und lieblos (oder sollte ich sagen "undramatisch"?) abgefrühstückt werden - wie zum Beispiel der Wolfsjäger, den der Bischof (der als zentraler Bösewicht im Prinzip auch nicht tätig wird sondern nur in Aquila herumlungert) auf die Jagd gehen lässt.
Wie schon gesagt, ich habe nichts gegen Märchenfilme, ganz im Gegenteil, auch wenn ich mir hier etwas mehr "Magie" gewünscht hätte. Doch wenn man die Geschichte schon kleinhalten und nicht allzu episch werden lassen möchte, dann hätte auch eine gute halbe Stunde weniger Laufzeit gereicht. Man bekommt stellenweise einfach nicht das Gefühl, das besonders viel passieren würde. Und damit meine ich nichtmal unbedingt Action (wenn die ab und zu mal auftaucht, bleibt sie doch sehr unbeholfen und wenig beeindruckend). Selbst bei der Charakterentwicklung gibt es schöne kleine Ansätze, die sogleich unterbrochen und letztenendes verworfen werden (wie bei der Übernachtung von Philippe und Isabeau im Gasthaus). Hier wurden viel zu wenig Ideen eingebracht, um die Geschichte voranzutreiben. Ich meine, es geht schon gleich zu Beginn damit los, dass Philippe ständig "zu Gott spricht"/Selbstgespräche führt, aber in Wirklichkeit bloß dem Publikum den Plot erklärt. Das hätte man auch eleganter lösen können. Isabeau finde ich als Figur unheimlich interessant, aber anstatt mehr von ihr zu zeigen und ihre Geschichte und Persönlichkeit (Titelcharakter!) auszubauen, spricht sie in dem gesamten Film kaum mehr als gefühlte fünf Sätze ^^ Die Dialoge kommen nicht besonders kunstvoll oder authentisch rüber. Später driftet das Finale dann noch etwas ins Kitschige ab, aber das gehört sich für so einen Film wohl einfach so.
Viel wurde über den Soundtrack geschrieben und diskutiert. Ja, der ist alles andere als gut und wirkt manchmal recht unpassend, aber man kann sich daran gewöhnen, zumal auch andere Stile als das "Disco-Mittelalter" (welches besonders am Anfang nervt) zu hören sind. Das ist also nichtmal mein größter Kritikpunkt. Ich meine, hey, das waren die 80er! Ein gewisser, wenn auch etwas unfreiwilliger Charme geht schon davon aus, und das ist auch bei Weitem nicht der einzige Film mit einer etwas seltsamen Soundtrack-Wahl.
Dann wären da noch die sogenannten Spezialeffekte. Ich bin wirklich niemand, der in jedem Film Bombast braucht, und über weite Strecken war es hier recht angenehm, ohne oder nur mit ein paar kleinen praktischen Tricksereien und den Tieren auszukommen. Aber wenn dann so etwas wie die Verwandlungen der zwei zentralen Figuren von so überaus großer Wichtigkeit sind, dann sollten sie auch visuell ansprechend in Szene gesetzt werden! Nein, da reicht es mir nicht mehr, nur einen Jump-Cut bzw. eine Überblendung zu machen. Nicht 1985. Wäre "Der Tag des Falken" etwa fünfzehn bis zwanzig Jahre eher erschienen, wäre das kein Problem gewesen, aber '85 erinnert das eher an das Niveau einer TV-Produktion, sorry. Dazu kommen dann wie versteinert herumstehende Extras (warum bewegt sich niemand der Kuttenträger in der Kirche während dem Schwertkampf?) und etwas zu bunt oder unglaubwürdig wirkende Kostüme (komische Helme sind das), zumindest für einen Film, der von den wenigen fantastischen Elementen mal abgesehen den Anspruch hat, in der mehr oder weniger realen Vergangenheit zu spielen.
Ich möchte aber auch nicht zu harsch klingen. Es gibt REDEEMING QUALITIES ^_^ ! Allen voran die Landschaftsaufnahmen sind wirklich schön anzusehen: Ein Wald mit Bilderbuch-Laubfärbung, wildes Gras oder frisch gefallener Schnee vor idyllischen Bergen im Hintergrund, und dazu immer die auf- oder untergehende Sonne im Blick. Ja, das hat schon was. Die junge Michelle Pfeiffer ist ebenfalls eine Augenweide und ich hätte nie gedacht, dass ich Rutger Hauer den edlen schwarzen Ritter abnehmen würde. Man gönnt dem Paar einfach ihr Glück und kann dadurch selbst bei der manchmal etwas lahmen Handlung und allen Plotholes zum Trotz mitfiebern.

Ladyhawke ist kein schlechter Film und ich kann die damit offenkundig verbundenen nostalgischen Gefühle ganz gut nachvollziehen. Aber aus heutiger Sicht und ganz ungeschönt, ist es genausowenig ein richtig guter Film oder gar ein "Meisterwerk", das hier manch einer versucht, heraufzubeschwören. Ich würde irgendwas zwischen drei oder vier Sternen vergeben, habe mich dann aber doch für nur drei entschieden. Für Fans von eher seichten Fantasymärchen sicherlich einen Blick wert, aber man sollte dennoch nicht - wie ich? - zu viel erwarten und eine relativ hohe Toleranz für einen ganzen Katalog von kleinen und auch etwas größeren Fehlern (allen voran Handlung, Tempo, Soundtrack) mitbringen, die verhindern, dass Der Tag des Falken so großartig werden konnte, wie es diese Geschichte eigentlich verdient gehabt hätte.
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