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am 23. Juli 2017
Beggars ist in der Tat ein Meisterwerk. Nicht wegen dem mittlerweile ausgelutschten Sympathy
(klar, ist n tolles Lied, aber leider ein Hit und Hits dudeln sich irgendwann tot);
aber es sind die kleinen, akustischen Lieder, die das Album groß machen.
"No Expectations" ist meiner Meinung nach eines der besten Stones lieder überhaupt und das will was heißen.
Auch die Coverversion vom Reverend ist Kult, wenngleich das Original um die 7min lang ist.
Die Stones haben aber eine kurze, gute Version hingezaubert.

Absolutes MUST HAVE Album
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am 25. Mai 2016
Ein Album, das als CD schon lange bei mir im Schrank steht, es aber nie in meine persönliche Rotation geschafft hat. Zu Unrecht, wie die Platte mir gezeigt hat, denn es hat viel mehr zu bieten als Sympathy for the devil. Die remastered Vinyl Version ist außerdem klanglich spitze. Kommentar meiner 5-jährigen Tochter, als sie Parachute Woman hörte: "Papa, zu dieser tollen Musik könnte ich die ganze Nacht tanzen!"
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am 5. Mai 2017
One of the greatest albums of all times. I'm not too enthusiastic about sound quality of this DSD remasters. Sound quality is not terribly but it's not spectacular either.
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am 27. Januar 2014
Habe das Teil schon als CD, wollte sie aber auch als LP besitzen, da ich Beggars Banquet als eines der stärksten Alben von den Stones halte. Und klanglich kommt da - das richtige Equipment vorausgesetzt - wesentlich mehr rüber als bei der CD. Kaufempfehlung.
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am 12. Januar 2000
Leider kann ich mich den Beurteilungen meiner vorherigen Autoren nicht anschließen. Man sollte differenzieren zwischen dem musikalischen Gehalt und der klanglichen Umsetzung auf CD. Aus musikalischer Sicht haben die Stones ihr zweites (nach "Aftermath") Meisterwerk hingelegt. Nicht nur die beiden berühmtesten Titel ("Sympathy for the devil" und "Street fighting man")sind hier hervorzuheben: Die Stones zeigen mit diesem Album, wie sehr sie auch den traditionellen akustischen Country Blues verinnerlicht haben: "Prodigal Son" oder "No expectations", um nur zwei Beispiele zu nennen. Letzteres ist wohl Brian Jones gewidmet, der bei den Aufnahmen zu diesem Album schon in den letzten Zügen lag, aber hier nochmal eine perfekte Slideguitar hinlegt. "Parachute Woman" ist ein saftiger Blues, dessen Text in seinen sexuellen Anspielungen Vorbild für Zappas "Bobby Brown" gewesen sein könnte. "Stray cat blues" und "Salt of the earth" ("Keith is gonna sing for you for the first time") runden das Album in seinem Abwechselungsreichtum ab. Bezüglich der Tonqualität muß ich den Vorrezensoren Recht geben. Es könnte sehr viel besser sein, aber wahrscheinlich müssen wir Fans wohl noch solange warten, bis dieser Blutsauger Allen Klein (der zugegebenermaßen die geschäftliche Dummheit der beiden 60er Jahre Supergroups clever ausgenutzt hat) das Zeitliche segnet und ein verantwortungsbewußter Erbe (Fan?!) alle Rechte am 60er Jahre Werk der Stones erhält und ein vernünftiges Remastering durchgeführt wird. Ich warte auch schon seit Jahren darauf, insbesondere auf "Aftermath" mit der britischen Titelauswahl, aber bis dahin, liebe Fans und die, die es werden wollen, hört auf die Musik von "Beggars Banquet", denn die ist perfekt.
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am 11. September 2015
Altes Zeug billig und gut! Bei dem Preis kann man sich ao langsam all das anschaffen, was man in Vinyl mal gehabt hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. September 2008
Fragt man Fans nach den besten Alben der Rolling Stones, so kommen mit 99%iger Wahrscheinlichkeit - wie aus der Pistole geschossen - jene Antworten auf den Fragensteller zugeflogen:
- Beggars Banquet
- Let it Bleed
- Sticky Fingers
- Exile on Main Street

Nach wie vor sprechen viele ehrfürchtig von den "GROSSEN 4", wenn sie die Titel jener Alben in den Mund nehmen. Dabei hatten die Stones zu jener Zeit - wir schreiben das Jahr 1968 - schon viel mehr erreicht als alle anderen Bands ihrer Zeit (abgesehen von den Beatles):
Songs wie "The last Time", "Satisfaction", "Ruby Tuesday" oder "Paint it Black" waren bereits feste Größen am Musikhorizont...
Und dann kam - nach einem etwas verunglückten Psychedellic-Experiment (das meines Erachtens hochgradig unterschätzt wird) - das, womit keiner gerechnet hatte:
Da singt dieser frauenfeindliche und sexbesessene Steine-Frontman, dass er der Teufel sei, wohlgemerkt, ein Mann von Welt mit Geschmack und Stil...
Wohl haben die Stones das, was sie im Laufe ihrer Karriere so dargeboten haben nie ganz so ernst genommen wie ihre Kritiker, allerdings reichte das hier völlig aus, um die "Bad Boys" der damaligen Musikszene zu verdächtigen, mit dem Teufel im Pakt zu stehen. Kurz: Wieder einmal hatten die Stones für Diskussionsstoff gesorgt!
Ebenso musste das anrüchige Plattencover, das (wie heute wieder) eine öffentliche Toilette zeigte, einem schlicht weißen Motiv Platz machen. Viele sahen darin eine unglückliche Anlehnung an das "White Album" der Beatles, das ebenfalls 1968 auf den Markt gekommen war...
Wie auch immer. 1968 war in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches Jahr: Beispielsweise rotteten sich in so mancher europäischen Großstadt Menschenmassen zusammen, um öffentlich ihren Unmut über die Verbohrtheit der Gesellschaft kundzutun. Für viele Bands jener Zeit war es deshalb sozusagen eine "Pflicht" mit den Demonstranten - vorwiegend junge Menschen (also die Hauptzielgruppe) - zu sympathisieren. Am eindrucksvollsten - obwohl es gerade ausgerechnet ihnen wieder (einmal) am wenigsten ernst schien - gelang das den Stones. Wenn Mick Jagger in späteren Interviews von "Street Fighting Man" sprach, sagte er oft, dass er den Text (und die Botschaft) des Songs eigentlich "...nicht so toll..." fände. Vieles sei einfach nur aus der Situation der damaligen Zeit heraus entstanden...
Und dabei habe ich bis jetzt lediglich von 2 Singles auf "Beggars Banquet" gesprochen.
Soweit, so gut.
Am Beginn der Platte stellt sich also eben mal kurz der Teufel vor, ehe man über den Weg straßenkämpfender Männer (und Frauen) am Ende die hartarbeitende Durchschnittsbevölkerung als "das Salz der Erde" rühmt.
Schon alleine die nüchterne Betrachtung der Themen, denen sich diese Scheibe widmet, macht einem klar, dass die Stones all das, worüber sie sich in jenen Tagen ausließen, nie und nimmer ernst gemeint haben konnten! Und gerade darin liegt - wie ich finde - die Ironie der ganzen Geschichte.
Da brüllen sich die Beach Boys und die Beatles mit Revolutions-Liedern insbrünstig die Seele aus dem Leib und dann kommen die ehemaligen Londoner Blues-Cover-Puristen daher und stellen all diese (mehr oder weniger) ehrlich gemeinten Huldigungsgelübte auf die (vermeintlich) große 68er-Bewegung mit einer derartigen Leichtigkeit in den Schatten, dass man sich fragt, woher Jagger, Richards, Watts, Wyman und - bruchteilhaft - auch noch Jones, diese plötzlich-unerwartete (grundeigene) "Fähigkeit" herhaben... Hängt das am Ende mit dem Teufel zusammen? Wer weiß...:)

Fest steht, dass die Stones auf "Beggars Banquet" erstmals ihren eigenen, unverwechselbaren Zugang zum heißgeliebten (schwarzen) Blues gefunden haben. Härt man sich beispielsweise "No Expectasions" oder "Stray Cat Blues" an, so wird einem im Nu bewusst, dass da etwas Neues, völlig (bis dato) Unbekanntes aber gleichzeitig Großartiges aus den Stones hervorbricht, um erstmals feste Konturen anzunehmen. Und dabei sollte das erst der Beginn der größten Stones-Ära aller Zeiten sein!...

Um schlussendlich einen kleinen Gesamtüberblick über "Beggars Banquet" zu bieten, behalte ich es mir vor noch kurz auf die einzelnen Singles des Albums einzugehen
(Bewertungsskala: 1-5 Sterne, 1 Stern = "mies", 5 Sterne = "hervorragend"):

1. SYMPATHY FOR THE DEVIL *****
Einfach unerhört! Der Teufel spricht aus Jaggers Zunge und tanzen kann man dazu auch noch!

2. NO EXPECTASIONS *****
Hier lieferte Brian Jones seinen letzten ganz wichtigen Beitrag für die Band, die er gegründet hatte, ab! Er bearbeitet die Slide-Gitarre wie kein Zweiter! In Anbetracht Jones persönlichen Niedergangs, ist dieser Song doppelt-melancholisch. Ein wahrhaftiger Klassiker!!

3. DEAR DOCTOR *****
Auch Country ist auf "B. B." auszugsweise zu hören. Ein beschwingt-heiteres Stück, das ich zu meinen persönlichen Favoriten auf der Platte zähle!

4. PARACHUTE WOMAN ****
Mein Lieblingsblues auf der Scheibe. Guter Beat, solide tragende Gitarren!

5. JIGSAW PUZZLE ***
Wirkt zunächst etwas seltsam nach den vorangegangenen Nummern. Eine chillig-bluesige Single, die mich persönlich - im Gegensatz zu den anderen "B. B." Tracks - aber eher nicht so sehr anspricht. Schlecht ist sie aber keinesfalls. Geschmackssache eben...

6. STREET FIGHTING MAN *****
Wie eine Horde anstürmender Demonstranten kommen Charlies Tom-Tom-Schläge bedrohlich auf den Hörer zu; gepaart mit der - meiner Meinung nach - schönsten Rock-Nummern-Eröffnung aller Zeiten, und das Ganze per Akkustik-Gitarre(n). Ebenso unbehaglich endet die Single auch wieder: In einem Gemisch aus Sirenengeheul, dröhnenden Gitarren und einer stampfenden Snare-Bass-Drum-Kombination, vollendet sich "Street Fighting Man", indem sich all das - stetig leiser werdend - wie eine vorüberziehende Demonsrantenhorde wieder vom erstaunten Betrachter (also: Zuhörer) entfernt! Mehr geht nicht! (Vom Text natürlich abgesehen...)
Eventuell sollte man noch in Erinnerung rufen, dass diese Nummer die B-Seite der Platte eröffnet. Als CD-Besitzer (wie auch ich einer bin) geht das mehr oder weniger spurlos an einem vorbei...

7. PRODIGAL SON ***
Eine flotte, gut auf das Album passende, Country-Nummer, die ich insgesamt aber nicht herausragend finde...

8. STRAY CAT BLUES ***
Hierzu gibt's auch eine Live-Version ("Get yer ya ya's out!"), die mir - ehrlich gesagt - um ein Vielfaches besser gefällt! Trotzdem natürlich hörenswert.

9. FACTORY GIRL ***
Hören Sie sich die Live-Aufnahme auf "Flashpoint" an. Dann erkennen Sie mit Sicherheit, was man aus dieser - hier eher durchschnittlichen Single - alles heraushaolen kann...

10. SALT OF THE EARTH *****
Da singen die Glimmer-Twins, scheinbar voller Ehrfurcht, von der Arbeiterklasse als Rückrat der Nation, ja gar vom "Salz der Erde". Auch hier darf man den gesungenen Worten nicht allzu großen Wert beimessen (obwohl's schön sein kann!). Richards und Jagger waren längst schon (auch zu dieser Zeit) in elitäre Kreise aufgestiegen und hatten wohl kaum noch Bezug zur "normalen" Bevölkerungsschicht. Obwohl ich gerade aus heutiger Sicht die gewisse "Bodenständigkeit", die die Stones gegenüber ihrem Publikum zeigen (im Gegensatz zu vielen anderen Bands) sehr schätze...
Wie auch immer. Wie bei allen Nummern ist es wiederum die Musik, die diese Nummer zu etwas Besonderem macht plus dem gefühlvollen Gesangspart natürlich, den sich Richards und Jagger hier teilen. Ein herrlicher Abschluss eines wahrhaftigen WELT-ALBUMS!!

Fazit: "Beggars Banquet" ist tatsächlich eine wahre GRÖSSE im Musikgeschäft (nach wie vor)! Man findet keinen einzigen Totalausfall auf der Platte, im Gegenteil - sie strotzt geradezu vor Klassikern und unsterblichen Melodien...

Klare 5 STERNE meinerseits!!
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am 6. Juni 2014
leider hat das Cover nix mit dem original zu tun ,ich hätte die Lp nie gekauft wenn ich das gewusst hätte .ich denke jeder Sammler ist der gleichen Meinung.
55 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2005
machen den Unterschied zu allen übrigen Album-Klassikern der Stones (die einzelnen Titel dürften Sie alle kennen): Auf BB wird noch der ärgste Nörgler keinen Ausrutscher finden! Grund genug, die Tracks mal genauer durchzugehen.
'Sympathy for the devil': Hochkarätiger Opener, legendärer Samba-Rhythmus - alles bekannt; doch auch die Schwächen wollen einmal angesprochen sein: Die letzten Minuten nach Keiths diabolischem Stakatto-Solo hätte man noch einen Tick mitreißender arrangieren können, etwa wie beim 69er 'Ya-Yas'-Live-Album. Hier aber dämpft das schwächelnde Piano ein klein wenig den ungetrübten Hörgenuss.
'No expectations': dagegen glasklarer Fall - Makellos! Songwriting ingeniös, die Gitarrenslides 'heart-breaking', das Spiel getragen und introspektiv, sogar Jagger wird leise: Brrrr, Schauer!
'Dear Doctor': Back into life: Ein enthusiasmierendes Konglomerat von Country-Blues und Shanty im übersprudelnden 3/4-Takt, glänzend instrumentiert, von Jagger (mit Unterstützung) nahehin kongenial interpretiert: Zweitbester Song!
'Parachute Woman': DRECKIG, dreckig, dreckig - dreckige Gitarren, dreckiger Sound, dreckiger Text, dreckig angestimmt: Ein Dreck-Song - und natürlich hervorragend! Und ganz simpel: Klassisches Blues-Schema, zwei-einhalb Minuten - alles gesagt.
'Jigsaw Puzzle': Ein Hüpfball-Song: Schon die ersten Takte (Sternstunde von Charlie Watts von Beginn an) aktivieren jeden motorischen Nerv, der auch nur funktionieren könnte! Die Gitarren kommen knackig wie der Hintern auf 'Sticky Fingers', der genial geradlinige Aufbau auf einer Vier-Akkord-Abfolge sorgt für die fast brutale Eingängigkeit (Einmal gehört - nie mehr vergessen!), jede Strophe führt gekonnt einen Schritt weiter zur doppelten Final-Explosion - ohne dass der Song je an Leichtfüßigkeit und Luftigkeit verlöre: BESTES TUNE! (Nur den Text versteh ich nicht.)
'Street fighting man': Bekannt, beliebt (fehlt auf keiner Best-of) - und intelligent komponiert. Allerdings bricht der Refrain für meinen Geschmack etwas unvermittelt ab, ohne dass die geschickt aufgebaute Spannung sich voll entladen kann.
'Prodigal Son': Arroganter gehts nicht: Minimalblues, minimale Instrumentalisation, mit versoffener Minimalstimme hingerotzt - würde aber auf der Tanzfläche noch jeden, und ich meine: j e d e n R&B-Song vor Schamesröte verglühen lassen: Die Definition von "schmissig" schlechthin!
'Stray cat blues': Beschert die besten Gitarren auf dem gesamten Album, angespornt vom einzigartig verzogenen Watts-Beat. Jagger macht die Teenie-geile Sex machine in Stimmband-Bestform - und selbst die Großmutter wird mitgezogen! Dazu hinreißend sublime Dramaturgie mit gewitzten Breaks und das perfektionierte Zusammenspiel der fünf Ur-Stones: Drittbester Song! (Und dreckig)
'Factory Girl': Die letzte Atempause vor dem Endspurt: Ein folkiges Stückchen industrialisierter Heimaterde; Jagger, schlenzig wie beim 'Prodigal Son', im Wettstreit mit der treffsicheren Fiddle, aber heimliches As wiederum: Die rhythm guitar, diesmal in Akustik.
'Salt of the earth': Die ersten Laute - Keith!!! - deuten schon an: Hier kommt was besonderes. Und wie! Eine Hymne von der Straße, großkotzig, selbstherrlich und rau, melodisch hingegen von lupenreiner Brillanz und über die Maßen intelligent, aber immer mit geballter Faust unter'm Federhandschuh - da wird sogar der Gospelchor zum Gossen-Ensemble.
Der einzig würdige Abschluss für ein großartiges, unwiderstehliches, unübertreffliches Stück Rhythmus, Blues, Seele. Gott muss sie getragen haben!
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am 18. Juni 2009
Beggars Banquet
Jawoll und ohne Wenn und Aber, hier waren die Stones auf der Höhe Ihres kreativen und musikalischen Schaffens und dabei wäre das Album fast gar nicht erschienen, weil die Plattenfirma das Cover nicht akzeptiert hat...zu anstössige Sprüche, wie auf jedem alten Klo zu lesen sind, das hat sich bis heute nicht geändert, aber dann ist es in Erstauflage mit weissem Cover, wie das White Album der Beatles erschienen. Und als die Erstauflage ratzfatz verkauft war, da gings dann auch mit dem geplanten Cover. Aber zur Musik, innovativ, warum? Hier präsentiert sich eine einstmals "Härteste Beatband der Welt" als beeindruckend gute Country-Rock-Combo. Factory Girl, No Expectations um nur zwei der Juwele zu nennen...das hätte sich zu der Zeit keine andere englische Topband getraut, auch die Fab Four nicht, die lieber mit Soundeffekten gespielt haben (George Martin seis gedankt...). Selbst Titel, die nicht so folkig sind, wie Salt Of The Earth, klingen anders als alles andere, was man von den Stones bis dato gewohnt war. Ich könnte jetzt noch weiter in goodies schwelgen, aber selbst hören macht schlau...absolut empfehlenswertes Album...Pflichtscheibe, wie man bei uns im Norden sagt...TIPP!
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